Nahequelle mit Wildpark in Selbach

    Idyllisch im Wald bei Selbach entspringt die Nahe. In unmittelbarer Nähe der Quelle befindet sich ein Wildfreigehege mit einem großen Wildbestand wie z.B. Enten, Gänse, Pfaue, Ziegen und Rehe. Besonders für Familien mit Kindern ist das Wildfreigehege ein Erlebnis. Zum Austoben gibt es einen Kletter- und einen Wasserspielplatz sowie vier Fitness-Stationen. Auf dem Bienenlehrpfad erfährt man allerhand Wissenswertes über die nützlichen und fleißigen Insekten. Eine komfortable Grillhütte bietet viel Platz für Feierlichkeiten und Feste inmitten der Natur.

    Weiterhin ist die Nahequelle auch Ausgangspunkt für die beliebte Radtourenstrecke entlang der Nahe. Von der Quelle bis zur Mündung in Bingen sind es ca. 125 km. Außerdem beginnen an der Nahequelle drei Nordic Walking-Routen und verschiedene Wanderwege, darunter der kindgerechte, sechs Kilometer lange Premiumwanderweg "Nahequelle-Pfad".

     

    Adresse

    Zur Nahequelle
    66625 Nohfelden-Selbach

    Weitere Information

    Gemeinde Nohfelden
    An der Burg
    66625 Nohfelden
    Telefon: +49 6852 885-0
    www.nohfelden.de

    Öffnungszeiten

     Ganzjährig

     

    Barrierefreiheit

    Informationen zur Barrierefreiheit hier

     

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    Naturwildpark Freisen

      In einem Tal bei Freisen liegt der Naturwildpark mit rund 400 Tieren, wie Rot- und Damwild, vom Aussterben bedrohte Ziegen- und Schafrassen, Wapiti-Hirsche, Muffelwild, Berberaffen und Waschbären. Außerdem zählen auch zwei Elche aus Schweden zu den Bewohnern des Wildparks. Auf dem 1,8 km langen Rundweg kann man mit den zum Teil freilaufenden Tieren auch auf Tuchfühlung gehen und sie füttern.

      Weitere Attraktionen sind die Falknerei mit Flugvorführungen von Adler, Geier und Bussard sowie die täglichen Schaufütterungen.

      Adresse

      Hermbacher Hof
      66629 Freisen
      Telefon: +49 170 7421800
      Internet: www.naturwildpark-freisen.de

      Öffnungszeiten

      04.05. - 30.11. von 10:00 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit
      Kassenschluss um 18:00 Uhr

      01.12. - 28.02. geschlossen

      Greifvogelvorführung:
      Adler, Bussard und Gänsegeier zeigen ihre Flugkünste. Außerdem erhalten Sie viele Informationen über das Verhalten und Leben der Greifvögel.
      - Innerhalb der Ferien (Saarland und Rheinland-Pfalz): Täglich 11:00 Uhr und 15:30 Uhr
      - Außerhalb der Ferien: Täglich um 15:30 Uhr

      Berberaffen-Fütterung (nur von März - Anfang November):
      Täglich um 14:00 Uhr

       

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      Kutsch-, Planwagen- und Lokomotivfahrt

        Planwagen- und Kutschfahrten – das ist für viele Besucher eine beliebte Alternative, das Sankt Wendeler Land zu erkunden. Mit "1 PS" geht es vorwiegend auf Wald- und Feldwirtschaftswegen durch die wunderschöne Landschaft. Die Dauer sowie die Streckenführung können individuell gestaltet werden. Für Gruppen und Vereine werden halb- oder ganztägige Fahrten inklusive Bewirtung angeboten. Buchungen und Terminabsprachen nehmen Sie bitte mit den jeweiligen Anbietern vor.

        Information

        Familie Reinhold Kirsch
        Staudammstraße 13
        66625 Nohfelden-Gonnesweiler
        Telefon: +49 6852 6680

        Angebot:
        Kutsch-, Planwagen- und Lokomotivfahrten nach Vereinbarung
        Bewirtung möglich
        Fahrtroute, Dauer und Preise nach Absprache

        www.bostalkutscher.de

        oder

        Familie Bernd Schnur
        Wackenbornermühle 2
        66606 St. Wendel-Bliesen
        Telefon: +49 6854 444

        Angebot:
        Kutsch- und Planwagenfahrten nach Vereinbarung, auch für Vereins- und Betriebsausflüge geeignet,
        Verpflegungsmöglichkeiten, Fahrtroute, Dauer und Preise nach Absprache

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        Talsperre Nonnweiler

          Das größte Wasserreservoir der Region – die Talsperre in Nonnweiler – wurde 1982 fertig gestellt. Mit einer Wasserfläche von 96,4 Hektar ist dieser See um einiges kleiner als der Bostalsee, weist jedoch aufgrund seiner Tiefe von rund 60 Metern ein Fassungsvermögen von rund 20 Millionen cbm auf. Gespeist wird der See von Prims und Altbach, die sich in der Talsperre vereinen. Die beiden Hunsrückbäche weisen eine hervorragende Wasserqualität auf, welche Voraussetzung für die ursprüngliche Planung eines Wasserreservoirs für das nördliche Saarland und Hermeskeil auf rheinland-pfälzischer Seite war. Heute wird das Wasser u.a. für die Niedrigwasseraufbesserung der Prims genutzt. Über eine Rohrleitung wird auch Wasser in die Blies geleitet.

          Der Staudamm hat eine Länge von 306 Metern und eine Höhe von 62 Metern. Am Fuß hat der Staudamm eine Breite von 290 Metern, auf der Krone von 10 Metern. An bautechnische Anlagen sind der Wasserentnahmeturm, die trichterförmige Hochwasserentlastungsanlage und am Auslauf die beiden Tosbecken zu sehen.

          Die Talsperre in Nonnweiler ist idyllisch eingebettet in die Hochwaldlandschaft und ein Ort der Ruhe. Nur einen Steinwurf entfernt beginnt der Nationalpark Hunsrück-Hochwald, in welchem sich auch der keltische Ringwall befindet. Um die Talsperre führt ein elf Kilometer langer Rundweg - ein Treffpunkt für Wanderer und Radwanderer! Sehenswert ist der rekonstruierte „Züscher Hammer“, das ehemals größte Eisenwerk des Hunsrücks.

          Ein Teilstück des Rundwanderweges bildet der 5,9 km lange Planetenwanderweg. Im Maßstab 1:1 Milliarde sind die Planeten unseres Sonnensystems modellhaft dargestellt. Infotafeln entlang der Modelle erklären den Besuchern die Dimensionen und das Zusammenspiel von Sonne, Mond und Erde. Ein wahres Erlebnis für die ganze Familie!

          Das Kunstwerk am Staudamm schuf der saarländische Künstler Paul Schneider. Die Bildhauerarbeit stellt einen Bezug zu den Kelten dar, die die Elemente Wasser, Luft, Feuer und Erde verehrten. Das Kunstwerk ist auf den Lauf der Sonne ausgerichtet. Seine rote Farbe erinnert an das Feuer.

          Adresse

          Am Staudamm
          66620 Nonnweiler
          Telefon: +49 6873 660-0

          Weitere Information

          Tourist Info Nonnweiler
          Trierer Straße 5
          66620 Nonnweiler
          Telefon: +49 6873 660-0
          www.nonnweiler.de

          Öffnungszeiten

          Ganzjährig

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          Sternwarte Peterberg

            Mit eigenen Augen die weißen Eispole des Mars, die Krater des Mondes oder die Ringe des Saturns sowie unzählige Nebel und Galaxien bestaunen – diese Möglichkeit bietet sich bei klarem Wetter auf dem 584 m hohen Peterberg. Hier befindet sich die Sternwarte des Vereins der Amateurastronomen des Saarlandes e.V. und aller interessierten „Sternenbeobachter“.

            Die Sternwarte besitzt eine 5-Meter-Beobachtungskuppel mit einem 20-Zoll großen Spiegelteleskop, das Peterberger Halbmeter-Teleskop sowie ein Linsenteleskop mit 6 Zoll Durchmesser. Eine weitere Kuppel mit 3,2 Meter Durchmesser beherbergt zwei 5-Zoll-Refraktoren sowie ein spezielles Sonnenteleskop. 

            Jeden ersten Samstag im Monat finden öffentliche Vorträge zu Themen rund um die Astronomie sowie Führungen statt. Dabei wird den Besuchern die Faszination des Weltalls nähergebracht und bei klarem Wetter bietet sich gleichzeitig ein Blick in die Weiten des Universums. Auch für Kinder und Schulklassen wird das Thema „Sonne, Mond und Sterne“ interessant und lebendig dargestellt.

            Adresse

            Peterbergstraße 70
            66620 Nonnweiler
            Telefon: +49 6873 91556
            Internet: www.sternwarte-peterberg.de

            Öffnungszeiten

            Jeden 1. Samstag im Monat Vorträge
            April bis November: um 20:00 Uhr
            Dezember: um 19:00 Uhr

            Winterpause: Mitte Dezember bis Ende März

            Individuelle Gruppentermine auf Anfrage

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            Brotbackkurse in der Johann-Adams-Mühle

              Brotbacken nach alter Rezeptur in historischer Atmosphäre – das kann man in den Back-Kursen in der Johann-Adams-Mühle in Theley erleben. Im Mühlenmuseum, das liebevoll mit originalgetreuen Einrichtungsgegenständen und Mühlwerk restauriert wurde, können Gruppen oder Einzelpersonen von April bis Oktober zwei Bäckern bei der Zubereitung von knusprig frischen Broten über die Schulter schauen oder es in speziellen Kursen selbst erlernen. Dabei werden nicht nur Brotrezepte vorgestellt, sondern auch viel Interessantes zur Tradition des Brotbackens und zur Geschichte der Johann-Adams-Mühle vermittelt.

               

              Adresse

              Zur Johann Adams Mühle
              66636 Tholey-Theley
              Telefon: +49 6853 508-15
              Internet: www.tholey.de

               

               

              Öffnungszeiten

              Brotbackkurse

              Termine: Von April bis Oktober dienstags und donnerstags für Gruppen von 15 bis 20 Personen.
              Dauer: etwa 4 Stunden
              Gruppenpreis: 130,- €

               

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              Freizeitzentrum Peterberg mit Sommerrodelbahn und Rutschenparadies

                Die Sommerrodelbahn auf dem Peterberg ist ein Riesenspaß für Jung und Alt! Die Bahn gehört zu den zehn längsten in Deutschland und überwindet einen Höhenunterschied von 154 Metern. In wenigen Minuten wird man von einem modernen Liftsystem auf den 584 m hohen Berggipfel befördert. Danach geht es mit dem Freiluftbob 1.000 m bergab. Der besondere Clou: Man kann selbst starten, beschleunigen und bremsen. So kann jeder selbst bestimmen, wie er die 15 Steilkurven, Bögen, Schwünge oder auch Jumps in Angriff nimmt.

                Ein weiteres Highlight ist das Rutschenparadies an der Talstation. Mit einem Rutschsack ausgerüstet können insgesamt drei Rutschen genutzt werden. Dabei wird die Höhendifferenz von 10 m recht unterschiedlich überwunden. Die 4-fach Wellenrutsche hat eine Länge von 40 m. Die Tunnel-Röhrenrutsche schlängelt sich 35 m herunter. Für richtig Mutige ist die Doppel-Freifallrutsche ein riesen Spaß!

                In die Welt der Kelten tauchen die kleinen Gäste auf dem Druidenspielplatz ein.

                Nebenan lädt das Bistro an der Talstation zum Verweilen auf seiner großen Sonnenterrasse ein. Hier werden auch kleinere Speisen und Getränke angeboten.

                Adresse

                Zum Wäldchen 3
                66620 Nonnweiler-Braunshausen
                Telefon: +49 6873 91134
                Internet: www.freizeitzentrum-peterberg.de

                Weitere Information

                Tourist Info Nonnweiler
                Trierer Straße 5
                66620 Nonnweiler
                Telefon: +49 6873 660-0
                www.nonnweiler.de

                Öffnungszeiten

                Die Sommersaison für 2020 wurde am 18.10.2020 beendet.
                Das Freizeitzentrum Peterberg freut sich darauf, Sie ab dem 01.04.2021 wieder begrüßen zu dürfen.

                Nebensaison: April - Juni und September - Oktober

                Mittwoch - Samstag: 13:00 – 18:00 Uhr
                Sonn- und Feiertage: 10:00 – 18:00 Uhr

                Hauptsaison Juli und August: Täglich 10:00 – 18:00 Uhr

                Bitte beachten Sie:
                Die angegebenen Öffnungszeiten sind von der Witterung abhängig. Bei Nässe oder unbeständiger Wetterlage ist ein Bahnbetrieb aus Sicherheitsgründen nicht möglich.
                Bei unklarer Wetterlage nutzen Sie bitte zu den angegebenen Öffnungszeiten die Bandansage unter Telefon +49 6873 91134.

                Individuelle Öffnungszeiten für Gruppen ab 20 Personen werden über die Tourist-Info Nonnweiler unter Telefon +49 6873 6600 vereinbart oder direkt über das Freizeitzentrum Peterberg.

                 

                Barrierefreiheit

                Informationen zur Barrierefreiheit hier

                 

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                Ostertalbahn

                  Für Rad- und Wanderfreunde, Ausflügler und Eisenbahnfans veranstaltet der Arbeitskreis Ostertalbahn jährlich touristische Sonderfahrten durch das landschaftlich sehr reizvolle Ostertal. Auf der 21 km langen Strecke zwischen Ottweiler und Schwarzerden können die Fahrgäste in aufgearbeiteten Lokomotiven und Waggons die Nebenbahn der 50er Jahre wieder erleben. Jährlich ab Ostern beginnt die Saison der Museumsbahn, die auch für Charterfahrten gemietet werden kann. Von verschiedenen Haltepunkten der Strecke kann man interessante Ausflüge in die Region unternehmen. Gut ausgeschilderte Rad- und Wanderwege laden ein, die herrliche Landschaft zu erkunden. Man kann den kostenlosen Fahrradtransportservice der Ostertalbahn nutzen.

                  Entlang der Ostertallinie hat man zwischen dem Bahnhof Schwarzerden und der Talbrücke in Oberkirchen den Eisenbahn-Erlebnisweg mit sechs Stationen eingerichtet. Dort kann man betriebstechnische Anlagen und Bauwerke des Eisenbahnverkehrs anschauen. Informationstafeln erläutern die Funktionsweise von ehemaligen Signalen und erzählen vom Bau und der Geschichte der Einrichtungen.

                  Adresse

                  Im Bremmer 10
                  66606 St. Wendel
                  Telefon: +49 6384 7991
                  Internet: www.ostertalbahn.de

                  Fahrten

                  Fahrtage und -zeiten richten sich nach bestimmten Veranstaltungen und Feiertagen und sind unter www.ostertalbahn.de aktuell eingestellt.

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                  Wendelinus-Freizeitpark

                    Der Wendelinus-Freizeitpark in St. Wendel ist ein attraktiver Park mit breit gefächerten Angeboten an Trendsportarten. Der 5 km lange asphaltierte Rundweg bietet Radfahrern, Wanderern, Joggern und Nordic-Walkern in herrlicher Natur ideale Voraussetzungen für ihr Fitnessprogramm. Der Weg ist beleuchtet und mit Ruhebänken, Schutzhütte und Trinkwasserspender ausgestattet.

                    Der Skaterpark ist eine der größten Anlagen Europas und ein Paradies für alle Freaks auf Rollen. Attraktive Skate-Elemente wie Fun-, Curb- oder Kombibox, Snakerun, Quaterpipe und Ramps bieten Anfängern und Profis eine riesige Auswahl. Das 300 m lange Speedskating-Oval mit Rasentribüne ist für internationale Wettkämpfe geeignet.

                    Trailhügel stellen hohe Anforderungen an die Radfahrer. Spezielle Kletterhügel laden zum Kräftemessen ein.

                    Weiterhin gehört zum Wendelinus-Freizeitpark ein 27-Loch-Golfplatz und zusätzlich ein öffentlicher 9-Loch Platz. Der Golfplatz wurde unter die drei Besten in Deutschland gewählt! Das Golf-Hotel bietet Komfort und Wellness im Golfgelände.

                    Das Wendelinusbad mit einem Schwimmerbecken, einem Kinderbereich sowie einem Nichtschwimmerbecken mit Massagedüsen bietet die Möglichkeit, sich nach einem anstrengenden Lauf zu erfrischen und zu entspannen.

                    Wer Lust auf Indoor-Sport hat, ist im Robinson-Wellfit-Center um die Ecke gut beraten.

                    Adresse

                    Öffnungszeiten

                    Öffnungszeiten der einzelnen Einrichtungen finden Sie unter www.sankt-wendel.de

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                    Kunstkurse im Kunstzentrum Bosener Mühle

                      Das Kunstzentrum Bosener Mühle, direkt am Bostalsee gelegen, bietet ganzjährig ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Kreativprogramm an. In den Bereichen Zeichnung, Malerei, Keramik, Kunstschmieden, Plastisches Gestalten, Steinbildhauerei, Druckgrafik und Kreatives Schreiben ergeben sich in den geräumigen Ateliers sowie auf dem Gelände der Mühle vielfältige Möglichkeiten in den Intensivkursen mit namhaften DozentInnen aus ganz Europa. Ein Schwerpunkt bildet der Bereich der Keramik. Hier vermitteln bekannte Künstler, z. B. aus Ungarn, der Schweiz oder Belgien kommend, ihr Wissen in den verschiedenen Techniken auf hohem Niveau. Auch vielfältige Brenntechniken können mit den verfügbaren Elektro-, Gas-,Holz-, und Rakuöfen gezeigt werden.

                      Speziell für Kinder- und Jugendgruppen können, nach Absprache, außerhalb des Kursprogrammes ein- oder mehrtägige Workshops in den verschiedenen Bereichen gebucht werden. Einsteiger und Fortgeschrittene suchen sich aus unserem Kursprogramm ihr maßgeschneidertes Angebot aus.

                      Die Kurse finden in den großzügigen Ateliers der Bosener Mühle, im Sommer auch im Freien, statt. Auch Gruppen sind herzlich willkommen. Die Nähe zum See und die schöne Umgebung bieten hierzu eine ideale Kulisse.

                      Das Kunstzentrum Bosener Mühle lädt seine Gäste außerdem zu den vielfältigen, interessanten Ausstellungen mit namenhaften Künstlern ein. Im "Kunst + Kultur Café" lässt es sich gemütlich bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen verweilen, bei gutem Wetter auch im Innenhof.

                      Adresse

                      An der Bosener Mühle 1
                      66625 Nohfelden-Bosen
                      Telefon: +49 6852 7474
                      Internet: www.bosener-muehle.de

                      Öffnungszeiten

                      Kunstkurse

                      Das Kursprogramm finden Sie unter www.bosener-muehle.de

                      Besichtigung (bei Ausstellungen)

                      Mi - Fr: 14.00 - 18.00 Uhr
                      Sa, So, Feiertag 11.00 - 18.00 Uhr
                      oder nach telefonischer Vereinbarung

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                      Bosiland - Hallenspielplatz am Bostalsee

                        In der ehemaligen Eventhalle Bosaarium bietet das Indoor-Spielparadies »Bosiland« Spiel und Spaß für Kinder von 2–14 Jahren. Den kleinen Gästen steht eine Vielzahl an Aktionen und Spielgeräten zur Verfügung, auf denen sie sich richtig austoben können. Highlights wie Mega-Rutsche, Riesen-Trampolin, Kletterlandschaft oder auch eine Kartbahn garantieren Fun und Abwechslung pur.
                        Im Außenbereich befinden sich zudem ein Klettergerüst, ein Fußballfeld sowie weitere kleine Spielmöglichkeiten.

                        Im Bosiland wird es nie langweilig, so dass man auch bei Regenwetter hier immer einen erlebnisreichen Tag verbringen kann. Für Kindergeburtstagsfeiern stehen verschiedene Pakete zur Verfügung, Specials wie Happy Hour, Gruppen- und Familienangebote oder eine Krabbelstunde für die ganz kleinen Gäste runden das Angebot ab. Während sich die Kinder austoben, können die Erwachsenen in der Kaffee-Lounge relaxen und die Kinder dennoch im Auge behalten. Auch für eine Stärkung zwischendurch ist bestens gesorgt, im Gastronomiebereich steht eine große Auswahl an Speisen und Getränken zur Verfügung. Detaillierte Informationen sowie Preisangaben finden Sie unter www.bosiland.de

                        Adresse

                        Im ehemaligen Bosaarium Am Seehafen 5
                        66625 Nohfelden-Bosen
                        Telefon: +49 6852 8969624
                        Internet: www.bosiland.de

                        Öffnungszeiten

                        Montag bis Freitag: 14:00-19:00 Uhr
                        Samstag & Sonntag:10:00-19:00 Uhr

                        Feiertage und Ferientage: 10:00-19:00 Uhr
                        (es gelten die Ferienzeiten von Saarland und Rheinland-Pfalz)

                         

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                        Fußballgolfanlage am Bostalsee

                          Die familienfreundliche 18-Loch-Anlage liegt in wunderschöner Umgebung direkt oberhalb des Strandbads in Bosen mit herrlicher Aussicht auf den Bostalsee.

                          Erleben Sie Freizeitspaß pur auf einer Fläche von 22.000 m². Abwechslungsreiche und fantasievolle Hindernisse garantieren immer neue Herausforderungen.

                          Die Anlage verfügt über 18 Rasenspielbahnen mit einer Gesamtlänge von 1.100 m. Auf jeder Bahn warten die verschiedensten Hindernisse darauf, gemeistert zu werden.  

                          Sie brauchen keine besondere Ausrüstung oder Vorbereitung. Versuchen Sie nur, den Ball mit möglichst wenigen Schüssen einzulochen.

                          Ein Biergarten lädt zu Getränken und Eis ein.

                          Für eine Spielrunde mit 4 Spielern planen Sie bitte 1,5 - 2 Stunden ein. Kleinere Spielgruppen benötigen entsprechend weniger Zeit.

                          Adresse

                          Am Seehafen (neben Bosiland)
                          66625 Nohfelden-Bosen
                          Telefon: +49 151 51 87 00 45
                          Internet: www.fussballgolf-bostalsee.de

                          Öffnungszeiten

                          Die tagesaktuellen Öffnungszeiten erfahren Sie auf der Website www.fussballgolf-bostalsee.de

                          April bis Oktober

                          Mittwoch - Freitag: 14 bis 20 Uhr

                          Samstag/Sonntag/Feiertag: 11 bis 20 Uhr

                          August

                          Dienstag - Freitag: 14 bis 20 Uhr

                          Samstag/Sonntag/Feiertag: 11 bis 20 Uhr

                          Saarländische Ferienzeit

                          Täglich 11 bis 20 Uhr

                          Letzter Einlass: 18:30 Uhr

                          Bei Dauerregen geschlossen. Bitte beachten Sie die aktuellen Informationen auf der Homepage.

                           

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                          Schaumberg mit Schaumbergturm, Himmelszelt und Schaumberg Alm in Tholey

                            Der Schaumberg, mit einer Höhe von 569m der "Hausberg" des Saarlandes, ist ein beliebtes Ausflugsziel für Sportbegeisterte und Erholungssuchende. Der Schaumbergturm, ein 37,5 m hoher markanter Aussichtsturm, ist der deutsch-französischen Freundschaft gewidmet. Ein Panoramaaufzug bringt die Gäste zur Aussichtsplattform, die barrierefrei gestaltet ist. Vom Turm aus hat man eine herrliche Aussicht in die Umgebung: auf die Hunsrückhöhen, die Ausläufer der lothringischen Schichtstufenlandschaft und über das Saarland Richtung Saarbrücken. Tafeln mit Ortsnamen und Himmelsrichtungen am Geländer helfen bei der Orientierung und der Erkundung der Landschaft.

                            Im Inneren des Turms befinden sich zwei Ausstellungen: Die Ausstellung „Gipfeltreffen“ thematisiert die deutsch-französischen Beziehungen und den Schaumberg selbst. Eine weitere Ausstellung mit dem Titel „COzwo und Co“ widmet sich dem Thema „Klimaschutz“.

                            Ein Aussichtssteg, eine Picknickwiese sowie ein Wunschbaum finden sich auf dem Plateau.

                            Der Herzweg, ein 3 km langer Rundweg in 500 m Höhe, bietet Spaziergängern immer wieder herrliche Ausblicke auf die umgebende Landschaft. Am Wegesrand liegt die siebeneckige Afrikakapelle. Sehenswert ist die Pieta, die von Kriegsgefangenen nach ihrer Freilassung aus Nordafrika in einem Fußmarsch nach Tholey gebracht wurde.

                            Das Himmelszelt
                            Der Schaumberg ist um eine Attraktion reicher: Dort wurde zum Beginn der Veranstaltungssaison 2018 das „Himmelszelt“ eingeweiht, das nun – insbesondere bei schlechterem Wetter – für Veranstaltungen sowie für ein Picknick von Wandergruppen zur Verfügung steht. Die transparente Kuppelkonstruktion hat einen Durchmesser von 16 Metern und ist acht Meter hoch. Auf knapp 200 Quadratmetern bietet das Himmelszelt je nach Bestuhlung Platz für bis zu 250 Leute. Das Himmelszelt wurde erstmals im Jahr 2011 auf der Landesgartenschau in Norderstedt (Schleswig-Holstein) errichtet und blieb dort neun Monate lang stehen. Nach dem Abbau in Norderstedt wurde es in Rehburg-Loccum (Niedersachsen) wiedererrichtet und von 2013 bis Oktober 2016 genutzt.

                            Die Schaumberg Alm
                            Die neue „Schaumberg Alm“ hat wieder geöffnet. Der neue Betreiber hat dort auf ca. 600 Quadratmetern ein Hüttenensemble in südbayerischem Stil errichtet, das bis zu 800 Personen (200 im Innen- und 600 im Außenbereich) Platz bietet. Es besteht neben dem bereits bestehenden Gebäude aus einem Anbau – einer original südbayerischen Altholzalm. Diese wurde liebevoll im modernen bayerischen Stil geschmückt. Zum Verweilen laden dort Tische und Bänke aus massivem Holz ein. Ein Gastraum, der als so genannte „Panorama-Stube“ in das Ensemble integriert wurde, ist gänzlich in grün gehüllt. Die Wände wurden mit echtem isländischem Moos verkleidet, auch die Möbel und die Deko sind überwiegend in Grün-Tönen gehalten. Bei schönem Wetter bietet sich der neu gestaltetete Biergarten zum gemütlichen Aufenthalt an.

                            Geöffnet hat die neue Schaumberg Alm sonntags bis donnerstags von 10:30 bis 22:00 Uhr.
                            Freitag und Samstag geht es von 10:30 Uhr bis „open end“

                            Kontakt Schaumberg Alm für Reservierungen etc.:
                            Email: kontakt@schaumberg-alm.de
                            Telefon: +49 6853 96 18 333
                            Alle weiteren Informationen unter

                            www.schaumberg-alm.de

                             

                            Barrierefreiheit

                            Informationen zur Barrierefreiheit hier

                             

                            Adresse

                            Zum Schaumbergturm 1
                            66636 Tholey
                            Telefon: +49 6853 5020090
                            Internet: www.mein-schaumberg.de

                            Weitere Informationen

                            Gemeinde Tholey
                            Im Kloster 1
                            66636 Tholey
                            Telefon +49 6853 508-0
                            www.tholey.de

                             

                            Infos zur Barrierefreiheit

                            www.sankt-wendeler-land.de/service/barrierefreiheit/weitere-barrierefreie-angebote

                            Öffnungszeiten

                            Öffnungszeiten des Schaumbergturms und der Ausstellungen „Gipfeltreffen“ und „COzwo und Co“:

                            16. März bis 1. November:

                            Montag:
                            Aussichtsplattform: 10 - 21 Uhr
                            Ausstellungen: geschlossen

                            Dienstag bis Sonntag und Feiertage:
                            Aussichtsplattform: 10 - 21 Uhr
                            Ausstellungen: 10 - 18 Uhr

                            2. November bis 15. März:
                            Aussichtsplattform: täglich 11 - 17 Uhr
                            Ausstellungen: Sonn- und Feiertage 11 - 17 Uhr

                            Öffentliche Führungen:
                            1. Sonntag im Monat, 14 Uhr
                            Preis: 2,- € plus 1,- € Eintritt Schaumbergturm
                             

                            Gruppenführungen und Erlebnisführungen für Kinder/Jugendliche

                            Traditionelle Führung über das Schaumbergplateau mit Schaumbergturm mit Aussichtsplattform und Ausstellungen
                            Gruppenpreis: 40,- € (Führung) plus 1,- € Eintritt Schaumbergturm pro Person

                            "Römer, Ritter, Reisende. Wozu brauchen sie einen Turm auf dem Schaumberg?"
                            Die Kinder lernen den einstigen und heutigen Schaumberg anhand verschiedener Funktionen der dort errichteten Türme kennen. Sie sehen das aktuelle Erscheinungsbild mit der Betonung der Freundschaft, führen sich sein früheres Aussehen zur Verteidigung vor Augen und werden selbst zu "lebenden Bildern" auf dem Berg.
                            Dauer: 1 Stunde; Alter: Klassenstufen 1-5; Gruppenpreis: 40,- €

                            "Von heißer Lava, stolzen Türmen und großer Freundschaft. Der Schaumberg in Tholey"

                            Kinder und Jugendliche lernen die Geschichte des Schaumberges anhand des Leitmotivs "Was wächst auf dem Schaumberg?" kennen. Thematisiert werden die Entstehung des Berges selbst, die verschiedenen Türme und die zwischenmenschlichen Beziehungen, die das Erscheinungsbild des "Hausberges des Saarlandes" prägen.
                            Dauer: 1 Stunde; Alter: Klassenstufen 6-8; Gruppenpreis: 40,- €

                            Infos zu den Führungen: Gemeinde Tholey: +49 6853 508-66

                             

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                            Tramposaarium - Trampolinanalage am Bostalsee

                              Macht Spaß und hält fit. Mit Ferienaktionen im Sommer.

                              Ideal auch für Kindergeburtstage, Vereine und Klassenausflüge (zu Sonderkonditionen).

                              Das „Tramposaarium“ ist die größte Freizeit-Trampolinanlage im südwestdeutschen Raum und seinen Standplatz direkt neben dem großen Kinderspielplatz auf der Bosener Seite (am Festplatz neben dem Musikpavillon). Das Tramposaarium stellt eine attraktive Ergänzung des vorhandenen Angebotes an Spielplätzen und Kinderunterhaltung am Bostalsee dar.

                              Trampolinspringen ist eine Trendsportart, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut und unheimlich viel Spaß macht. Hinzu kommt, dass es dreimal so effektiv ist wie Joggen (10 Minuten Trampolinspringen entspricht in etwa 30 Minuten Joggen). Interessant ist das Tramposaarium von daher nicht nur für Kinder, sondern auch für fitnessbegeisterte Jugendliche und Erwachsene – kurzum: für die ganze Familie. Bei Gruppenanmeldungen kann auf Wunsch sogar Musik dazu aufgelegt werden.

                              Im Sommer erfrischende Wasserdusche, Ferienaktionen und Jump Night (Springen mit Musik, Nebel und Beleuchtung).
                               

                              Preise für 10 Minuten springen

                              Kinder von 1-12 Jahren: 2,00 €
                              Ab 13 Jahren: 2,50 €
                               

                              Sonderkonditionen für Gruppen

                              Gruppenbuchung mit Musik:
                              Unter der Woche: 40,- € pro Stunde
                              Am Wochenende: 50,- € pro Stunde

                              Jump Night am Wochenende: 60,- € pro Stunde

                              Adresse

                              Am Seehafen
                              66625 Nohfelden-Bosen
                              Internet: www.tramposaarium.com

                              Öffnungszeiten

                              Während der Saison (ab März 2020) bei gutem Wetter:

                              Montag Ruhetag
                              Dienstag - Freitag: 15:00 - 18:00 Uhr
                              Samstag - Sonntag: 11:00 - 18:00 Uhr

                              In den saarländischen Ferien verlängerte Öffnungszeiten:

                              Montag - Sonntag:  11:00 - 18:00 Uhr

                              Gruppentermine nach Vereinbarung. Die Zeiten sind variabel.

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                              Wendelinus-Runde

                              • Bahnhof St. Wendel

                              • 31 km

                              • 340 m

                              • mittelschwer

                              Die Runde beginnt in St. Wendel hinter dem Bahnhof und führt zunächst über den Wendelinus-Radweg auf dem eben trassierten Bahndamm durch das obere Bliestal. Immer wieder tauchen Bänke am Wegesrand auf, die zum Verweilen und zum Genießen der Landschaft einladen. Skulpturen eines einheimischen Künstlers säumen den Wegesrand. Weiter geht es nach Oberthal und anschließend weiter in Richtung Tholey. Kurz vor Tholey geht es über einen kurzen, aber steilen Anstieg 40 Höhenmeter hinauf zum Parkplatz. Hier bietet sich ein kleiner Abstecher in die entgegen gesetzte Fahrrichtung zur römischen Ausgrabungsstätte Wareswald an, ansonsten biegen wir aber nach rechts ab. Wir radeln bis in den alten Ortskern von Tholey, wo sich eine Besichtigung der Abteikirche anbietet. Anschließend fahren wir weiter über ruhige Ortsnebenstraßen, den Schaumberg-Radweg, in Richtung Marpingen. Auf dem Mistenberg hoch über dem Alsbachtal genießt man herrliche Fernsichten bevor wir durch die die wunderschöne Wiesenlandschaft hinunter nach Marpingen gelangen. Gleich darauf folgt die nächste Steigung von insgesamt 150 Höhenmeter. Über die alte Römerstraße radeln wir entlang auf dem Höhenrücken am Waldrand nach Habenichts, wo man die Möglichkeit hat, sich in einer Gastwirtschaft zu stärken. Nach der Rast geht es in rasanter Abfahrt auf dem Saar-Oster-Höhen-Radweg nach Remmesweiler, vorbei an der idyllisch gelegenen Kiesmühle durch das Sulzbachtal und durch wunderschöne Talwiesen mit ihren Obstbäumen. Remmesweiler hat bei Bundeswettbewerben zur Dorfgestaltung immer einen der vordersten Plätze belegt. In diesem Dorf sind die für die Region typischen südwestdeutschen Bauernhäuser noch sehr gut erhalten. Durch Oberlinxweiler gelangen wir wieder nach St. Wendel zum Ausgangspunkt zurück. In St. Wendel lohnt eine Besichtigung der historischen Altstadt mit der Wendelinusbasilika. Auf dem Schlossplatz kann man in einem der zahlreichen Cafés den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen lassen.

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                              Primstalsperren-Radtour

                              • Staudamm der Primstalsperre

                              • Seerundweg insgesamt: 11,5 km

                              • 450 - 470 m ü. NN

                              • 20 m

                              • leicht

                              • im Uhrzeigersinn

                              Der Radrundweg um die Primstalsperre beginnt am Staudamm der Primstalsperre und hat insgesamt eine Länge von 11,5 km. Die Fläche der Primstalsperre ist mit 96,5 Hektar wesentlich kleiner als die des Bostalsees (120 Hektar), allerdings ist dieser See bis zu 45 Meter tief. So beträgt das Wasservolumen rd. 20 Millionen Kubikmeter! Die ersten 5,9 km bilden gleichzeitig den einzigartigen Planetenlehrweg Nonnweiler. Beeindruckend ist die modellhafte Darstellung unseres Sonnensystems mit insgesamt neun Modell-Planeten, die in der Größe der Planeten als auch in ihrer Entfernung zueinander maßstabsgerecht sind. Am Startpunkt vor der „Sonne“ ist die Strecke auf Infotafeln erklärt. Man radelt an den einzelnen Planeten vorbei und kann sich auf diese Art und Weise die Dimensionen über unser Sonnensystem verinnerlichen. Tafeln an den einzelnen Stationen geben Informationen über unsere Planeten. Auf dem Staudamm folgen die Modelle von Merkur, Venus, das Erd-Mond-Modell und der Mars. Über einen leichten Anstieg auf dem Talsperrenrundweg gelangen Sie zum Jupiter, dem größten Modellplaneten. Von dort genießt man die herrliche Aussicht auf den fjordähnlichen See. Weiter führt der Weg an Saturn und Uranus vorbei zur Primsvorsperre. Über das Primswehr geht die astronomische Radtour zu Neptun und Pluto, dem letzten Planeten unseres Systems. Nun ist die Hälfte der Strecke geschafft und wir radeln am Züscher Hammer vorbei zurück zum Ausgangspunkt. Der Züscher Hammer ist eine Eisenschmelze aus dem 17. Jahrhundert. Man kann eindrucksvoll beobachten, wie Eisen geschmolzen wurde. Die Gesamtanlage umfasste ein Pochwerk, eine Schmelze, einen Eisenhammer und eine Holzkohlenscheuer.

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                              Bostalsee-Radtour

                              • Seeverwaltung / Tourist-Information in Bosen

                              • 7 km

                              • leicht

                              Für den 7 km langen Radweg um den Bostalsee empfehlen wir als Ausgangspunkt die Tourist-Information, in der es viele Informationen zum See und zum kompletten Angebot in der ganzen Großregion gibt. Rad- und Wanderweg um den See sind getrennt voneinander geführt, so dass Sie Ihre Tour mit den schönen Ausblicken ganz genießen können. Von der Tourist-Information geht es vorbei am Strandbad Bosen, der Fußballgolfanlage und dem Bosiland in Richtung Eckelhausen. Am Ortsausgang Bosen liegt das Kunstzentrum Bosener Mühle, in dem unterschiedliche Kurse angeboten werden. Von Aquarell- und Ölmalerei, Keramik bis hin zu Schreib-Seminaren und Steinbildhauerei. Weiter geht es nach Gonnesweiler, wo sich  nahe des Center Parcs ein weiteres Strandbad befindet, das neben Schwimmen auch die Möglichkeit zum Surfen oder Tauchen bietet. Auf der anderen Seite des Staudamms treffen Sie nun auf zwei Skulpturen, die Teil der Skulpturenstraße zwischen St. Wendel und dem Bostalsee sind. Eine Skulptur ist „Requiem für die Juden“ von Shelomo Selinger, die andere, „Liebesthron“ stammt von Leo Kornbrust, dem Initiator der Skulpturenstraße. Ab dort sind es nur noch wenige Meter, bis man wieder zum Ausgangspunkt gelangt. Anschließend kann man den Tag mit einer Fahrt mit dem Tretboot ausklingen lassen. Gastronomische Einrichtungen um den See sowie zwei Strandbäder mit Volleyballfeldern und Spielplätze für Kinder laden zum Verweilen und Kräfte tanken ein.

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                              Wurzelbach

                              • Schutzhütte, Wasserschutzgebiet Wurzelbach

                              • 4,3 km

                              • 296m - 334m ü. N.N.

                              • 97m

                              • leichte Strecke mit 3 kurzen Steigungen

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                              Strecke führt ausschließlich über nicht asphaltierte Wege durch das bewaldete Wasserschutzgebiet. Im Bereich des historischen Vierbannsteins schöner Blick in das Wurzelbachtal zur Linxweiler Pforte.

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                              Vierbannstein

                              • Schutzhütte, Wasserschutzgebiet Wurzelbach

                              • 11,2 km

                              • 289m - 393m ü.N.N.

                              • 254m

                              • mittelschwere Strecke, leicht bewegtes Profil mit kurzen Steigungen.

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                              nicht bewaldete Strecke im Wasserschutzgebiet, an mehreren Feuchtbiotopen vorbei, mit schönem Blick Richtung Oberlinxweiler und Bosenberg, Rastmöglichkeit am Vierbannstein

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                              Hammelsberg

                              • Schutzhütte, Wasserschutzgebiet Wurzelbach

                              • 12,6 km

                              • 289m - 399m ü.N.N.

                              • 317m

                              • mittelschwere, im Bereich des Anstiegs zum Hammelsberg, schwere Strecke

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                              Strecke führt durch Wasserschutzgebiet, meist durch naturnahen schönen Wald, an mehreren Feuchtbiotopen vorbei. Schöne Aussicht ins Wurzelbachtal Richtung Oberlinxweiler und Bosenberg. Entlang altem Grenzweg kräftiger Anstieg über den Hammelsberg zur Rheinstraße

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                              Wendelinuspark Strecke

                              • Wendelinuspark am Parkplatz an der B 269

                              • 5,2 km

                              • 290 m - 341 m ü.N.N.

                              • 104 m

                              • leichte bis mittelschwere Strecke, bis 8 % Steigung

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                              komplett asphaltiert und beleuchtet, geeignet für alle Jahreszeiten, umrahmt bzw. tangiert 27-Loch-Meisterschaftsgolfplatz, 9-Loch-öffentlichen-Golfplatz und einen der ambitioniertesten Skaterparks Europas  

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                              Wallesweilerhof

                              • Wendelinuspark am Parkplatz an der B 269

                              • 12,4 km

                              • 288 m - 342 m ü.N.N.

                              • 236 m

                              • mittelschwere bis schwere Strecke, bis 8 % Steigung

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                              Erweiterung der Wendelinuspark Route um eine Schleife an Winterbach und Bliesen vorbei, landschaftlich reizvoll mit schönen Panorama-Aussichten auf Winterbach und Bliesen  

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                              Göckelmühle

                              • Wendelinuspark am Parkplatz an der B 269

                              • 18 km

                              • 277 m - 342 m ü.N.N.

                              • 348 m

                              • schwere, anspruchsvolle Strecke, bis 8 % Steigung

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                              Erweiterung der Wendelinuspark- und Wallesweilerhof Route um eine Schleife, welche die Europäische Straße der Skulpturen im Bereich des St. Wendeler Symposiums tangiert  

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                              Herzweg

                              • Erlebnisbad Schaumberg

                              • 4,4 km

                              • 450m - 520m ü. NN

                              • 107 m

                              • leichte Strecke mit moderaten Steigungsverhältnissen

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                              Der Herzweg eignet sich mit seiner leichten Streckenführung für Anfänger. Es geht leicht bergauf Richtung Schaumbergplateau. Auf halbem Weg dorthin biegen Sie nach links in den Herzweg ein und folgen dessen Verlauf. Genießen Sie auf diesem Weg durch die Laubwälder des Schaumbergs den Ausblick auf das Sankt Wendeler Land. Nach einer Umrundung des Schaumbergs geht es nach ca. 3,5 km wieder hinab zum Startpunkt des Weges.
                               

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                              Philosophenweg

                              • Erlebnisbad Schaumberg

                              • 6,3 km

                              • 380 m - 510 m ü. NN

                              • 202 m

                              • mittelschwere Strecke mit kurzen aber starken Steigungen

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                              Der Philosophenweg führt am Fuße des Schaumbergs entlang und hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad. Er führt auf der gesamten Strecke durch den Laubwald des Schaumbergs. Hier können Sie richtig durchatmen. Er ist mit seinen mittleren Steigungen für die etwas geübten Nordic Walker hervorragend geeignet.
                               

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                              Bruderborn

                              • Erlebnisbad Schaumberg

                              • 11,6 km

                              • 350 m - 460 m ü. NN

                              • 237 m

                              • mittelschwere Strecke mit vielen kurzen aber zum Teil starken Steigungen

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                              Die Strecke zum Bruderborn eignet sich mit einigen durchschnittlichen Steigungen gut für geübte und normal trainierte Nordic Walker. Es geht vom Startpunkt aus Richtung Johann-Adams-Mühle, von dort zum Hofgut Imsbach, weiter zum Bruderborn und wieder zurück zum Ausgangspunkt.

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                              Moosbruch

                              • Waldparkplatz Otzenhausen

                              • 4,7 km

                              • 484 - 589 m

                              • 112m

                              • leicht, trotz kurzer Wegstrecke sind nach anfänglichem »Eingehen« knapp 100 Höhenmeter zu bewältigen

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                              Naturbelassene Waldwege durch schattigen Buchenwald  

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                              Kahlenberg

                              • Waldparkplatz Otzenhausen

                              • 4,4 km

                              • 450 - 510 m

                              • 104m

                              • gut begehbare Anfangsstrecke, lediglich 45m Höhenunterschied

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                               Aussichten auf die Talsperre Nonnweiler  

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                              Ebertswald

                              • Waldparkplatz Otzenhausen

                              • 7,7 km

                              • 467 - 550 m,

                              • 120m

                              • moderate Steigungsverhältnisse

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                              Naturbelassene Waldwege, ohne größere Höhenunterschiede  

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                              Erlebnis Keltenring

                              • Waldparkplatz Otzenhausen

                              • 9,5 km

                              • 467 - 625m

                              • 209m

                              • anspruchsvoll durch Streckenlänge und 130 Höhenmeter

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                              Umrundung der Keltischen Befestigungsanlage mit beeindruckenden Aussichts-möglichkeiten auf das Kulturdenkmal und die Talsperre Nonnweiler  

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                              Jungenwald

                              Die Route Jungenwald bietet eine leichte Streckenführung auf geschotterten Waldwegen. Der Rundkurs mit zwei mittleren Steigungen führt an der Nahequelle in Selbach und am Wildfreigehege vorbei.
                               

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                              Eckersberg/Wasserbach

                              Der Rundkurs Eckersberg/Wasserbach führt mit einem mittleren Schwierigkeitsgrad auf Waldwegen vorbei an der Nahequelle in Selbach und am Wildfreigehege.
                               

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                              Kuhnenkreuz

                              Die Strecke Kuhnenkreuz ist für trainierte Nordic Walker geeignet. Der Verlauf führt größtenteils über geschotterte Waldwege. Ebenso wie die beiden anderen Routen dieses Nordic Walking Parks verläuft der Weg vorbei an der Nahequelle in Selbach und am Wildfreigehege.
                               

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                              Liebenburgblick

                              • Schutzhütte am Lauftreff an der B 41 in Hofeld

                              • 5,8 km

                              • 310 - 340m ü. N.N.

                              • 92 m

                              • leichte Streckenführung mit zwei kleinen Steigungen

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                              Die Route Liebenburgblick bietet eine leichte Streckenführung mit zwei kleinen Steigungen. Dabei verläuft der größte Teil auf dem Saarland-Rundwanderweg und auf der ehemaligen Römerstraße mit Blick auf die Liebenburg in Eisweiler.

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                              Wackenborner Mühle

                              • Schutzhütte am Lauftreff an der B 41 in Hofeld

                              • 7,1 km

                              • 310 - 350m ü. N.N

                              • 123 m

                              • mittelschwere Strecke, zwei leichte Steigungen

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                              Die Route Wackenborner Mühle ist für bereits erfahrene Sportler geeignet, da die Wegführung einen mittleren Schwierigkeitsgrad hat und es unterwegs zwei leichte Steigungen zu bewältigen gilt. Auf der Strecke haben Sie zusätzlich einen schönen Ausblick auf die Liebenburg in Eisweiler.
                               

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                              Wendelinushöhle

                              • Schutzhütte am Lauftreff an der B 41 in Hofeld

                              • 8,8 km

                              • 300 - 345 m ü. N.N

                              • 190 m

                              • schwierige Strecke, mit einem kurzen und zwei längeren Anstiegen

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                              Die Route Wendelinushöhle gestaltet sich als Herausforderung für gut trainierte Nordic Walker. Als Strecke mit einem erhöhten Schwierigkeitsgrad führt der Weg Sie über 3 Anstiege, einen kurzen und zwei längere, vorbei an den Wendalinushöhlen und über die ehemalige Römerstraße. Auf wenig Asphalt können Sie die besonders schönen Waldstrecken genießen.
                               

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                              Bahnhof Grügelborn

                              • Parkplatz Weiselbergbad Oberkirchen

                              • 13,2 km

                              • 387 m - 470 m ü.N.N.

                              • 282 M

                              • mittelschwere Strecke mit mehreren Steigungen, nur sehr kurze Strecken sind asphaltiert

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                              Die Route Bahnhof Grügelborn ist eine mittelschwere Strecke mit mehreren Steigungen. Sie führt vorbei am Steinernen Schrank durch die reizvolle Landschaft des Naturschutzgebietes Weiselberg.

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                              Königsbett

                              • Parkplatz Weiselbergbad Oberkirchen

                              • 13,6 km

                              • 385 m - 569 m ü.N.N.

                              • 455 m

                              • schwere Strecke mit langen, anhaltenden zum Teil starken Steigungen zum Gipfel des Weiselberges, dem sogenannten

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                              Die Route Weiselberg Königsbett führt hinauf zum Gipfel des Weiselbergs, dem sogenannten Königsbett. Die Route ist eine schwere Strecke mit lang anhaltenden zum Teil starken Steigungen. Belohnt wird man auf dem Gipfel mit einer überragenden Aussicht. Die Streckenführung führt durch das wunderschöne Naturschutzgebiet Weiselberg.
                               

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                              Härtelwald

                              • Bergmannskreuz Marpingen, Exelberg

                              • 3,0 km

                              • 345 - 410 m ü.NN

                              • 71 m

                              • sehr leichte Strecke zur Einführung in den Sport, Anfängerkurs, 1 kurzer Anstieg (Wurzelweg), ca. 300 m Asphaltstraße, sonst nur Waldweg

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                              Die Route Härtelwald ist besonders für Anfänger bestens geeignet. Der weitestgehend auf Waldwegen basierende Rundkurs startet am Bergmannskreuz mit Grubenstollennachbildung, einem Wanderparkplatz am Ortsausgang von Marpingen in Richtung Urexweiler links, und führt unter anderem am Quellbereich der Härtelwaldquelle mit Andachtsstätte, Wasserzapfanlage und Kneipp-Anlage (Fuß- und Armbecken) vorbei. Dort besteht die Möglichkeit, sich bei einer Pause innerlich und äußerlich zu erfrischen.
                               

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                              Keltenpfad

                              • Bergmannskreuz Marpingen, Exelberg

                              • 5,7 km

                              • 345 - 410 m ü.NN

                              • 116 m

                              • mittelschwerer Strecke, ca. 20 % asphaltierte Wege, sonst nur Waldwege, landschaftlich schöne Strecke

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                              Die Route Keltenpfad bietet eine abwechslungsreiche Routenführung durch lichtdurchflutete Laubwälder mit herrlichen Ausblicken auf die Mittelgebirgslandschaft des Sankt Wendeler Landes und ihren »Hausberg«, den Schaumberg in Tholey. Sehenswert entlang der Strecke sind außer den keltischen Hügelgräbern, die etwas abseits des Weges gelegen sind, vor allem die Kulturdenkmäler und Tourismusstätten wie das Bergmannskreuz mit Grubenstollennachbildung (zugleich der Startpunkt) und die Marienverehrungsstätte »Härtelwald« mit Wasserzapfanlage und Kneipp-Anlage.
                               

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                              Bärenweg

                              • Bergmannskreuz Marpingen, Exelberg

                              • 7,5 km

                              • 353 - 414 m ü.NN

                              • 136 m

                              • schwere Strecke, ca. 25 % asphaltierte Wege, sonst nur Waldwege, quer durch den Buchwald verlaufende Strecke

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                              Die Route Bärenweg beeindruckt durch eine ebenso anspruchsvolle wie vielgestaltige Routenführung. Der mit 7,5 km längste Rundweg des Nordic Walking Parks Alsbach-Ill führt größtenteils über gut begehbare Wald- und Schotterwege. Er passiert dabei die historischen Grenzsteine zwischen Marpingen und Urexweiler, die einst eine Landesgrenze absteckten und bietet herrliche Ausblicke auf das Saar-Nahe-Bergland. Auch diese Route eröffnet dem Walker einen herrlichen Ausblick auf den »Hausberg« des Sankt Wendeler Landes und des Saarlandes, den Schaumberg in Tholey.
                               

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                              Nordic Walking-Park Alsbach-Ill

                              • Marpingen am Excelberg

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                              NordicWalking Park St. Wendel Wurzelbach

                              • Schutzhütte, Wasserschutzgebiet Wurzelbach

                              • 12,6 km, 11,2 km, 4,3 km

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                              Nordic Walking-Park St. Wendel Wendelinuspark

                              • Wendelinuspark am Parkplatz an der B 269

                              • 18 km, 12,4 km, 5,2 km

                              Der Nordic Walking Park Wurzelbach besteht aus drei Routen in drei Schwierigkeitsgraden. Die Gesamtlänge beträgt 28 Kilometer. Auf einer Höhenlage zwischen 290 und 390 m ü NN haben die Lauftreff-Freunde St.Wendel pfadige Wege durch die Wälder des Wasserschutzgebietes Wurzelbach ausgesucht.

                              Der Ausgangspunkt befindet sich an einem Parkplatz an der Verbindungsstraße St. Wendel-Winterbach.

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                              NordicWalking-Park Schaumberg

                              • Erlebnisbad Schaumberg

                              • 9,8 km, 10,8 km, 13,8 km

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                              NordicWalking Park Nonnweiler-Otzenhausen

                              • Waldparkplatz Otzenhausen

                              • 7,7 km, 9,5 km, 4,4 km, 4,7 km

                              Adresse

                              Otzenhausen
                               
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                              NordicWalking-Park Nohfelden: Nahequelle

                              • Nahequelle Selbach

                              • 6,2 km, 2,5 km, 8,2 km,

                              Adresse

                              Selbach
                               
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                              NordicWalking-Park Namborn: Schlossberg

                              • Schutzhütte am Lauftreff an der B 41 in Hofeld

                              • 5,5 km, 6,8 km, 8,2 km

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                              NordicWalking-Park Freisen: Weiselberg

                              • Parkplatz Weiselbergbad Oberkirchen

                              • 11,4 km, 6,6 km, 10,9 km, 13,4 km, 7,3 km, 9,1 km

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                              Aufwärmstrecke Erlebnispark

                              • Erlebnisbad Schaumberg

                              • 1,3 km

                              • 430m - 445m ü. NN

                              • leichte Strecke mit moderaten Steigungsverhältnissen

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                              Die Aufwärmstrecke Erlebnispark eignet sich zum Aufwärmen und Reinschnuppern. Die Strecke führt auf leichtem Weg durch den Erlebnispark.
                               

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                              Römische Ausgrabungen "Vicus Wareswald"

                                Bei Tholey entstand im 1. Jahrhundert nach Christus eine bedeutende gallo-römische Siedlung am Kreuzungspunkt der beiden wichtigen Römerstraßen von Metz nach Mainz und von Trier nach Straßburg. Die Siedlung erstreckte sich auf einer Länge von ca. einem Kilometer am Fuße des Schaumberges. Die im 3. Jahrhundert beginnende und langanhaltende wirtschaftliche Krise sowie Plünderungszüge germanischer Stämme waren im Wesentlichen verantwortlich für das Ende der Siedlung im Wareswald. Bereits um 400 nach Christus wurde der Vicus verlassen und verfiel allmählich.

                                Bei den Grabungen der TERREX gGmbH wurden bereits bedeutende Stücke wie Münzen, Schmuck, hochwertige Keramik und Bronzestatuen gefunden. Sogar Fußbodenheizungen und Baderäume konnten nachgewiesen werden. Vollständig ausgegraben und zu besichtigen sind die Überreste eines gallo-römischen Umgangstempels. Der Wohlstand einiger Familien der Siedlung zeigt sich auch in ihren monumentalen Grabanlagen, die an der antiken Straße errichtet worden waren. Die Visualisierung des ca. 12 Meter hohen Pfeilgrabmals kann vor Ort besichtigt werden.

                                Wer aber nicht nur die wieder aus dem Boden auftauchenden Räume und Funde bestaunen möchte, sondern tatkräftig mitarbeiten will, hat auch die Möglichkeit, sich aktiv an den Grabungen zu beteiligen.

                                Adresse

                                Varuswaldstraße zwischen Tholey und Oberthal
                                66636 Tholey

                                Weitere Informationen

                                Gemeinde Tholey
                                Im Kloster 1
                                66636 Tholey
                                Telefon +49 6853 508-0
                                www.tholey.de

                                oder
                                TERREX gGmbH, Grabungsprojekt Wareswald
                                Telefon +49 6853 85407-49
                                www.terrexggmbh.de
                                und auf Facebook

                                Öffnungszeiten

                                Ganzjährig frei zugänglich

                                Führung

                                Jeden 1. Sonntag der Monate Mai bis Oktober.

                                Treffpunkt: Jeweils um 11:00 Uhr am Parkplatz im Wareswald zwischen Tholey, Oberthal und Marpingen (Zufahrt zwischen Tholey und Theley)

                                sowie nach Vereinbarung unter kp.henz@terrexggmbh.de

                                 

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                                Burg Veldenz in Nohfelden

                                  Im Jahre 1285 wurde die Burg Veldenz von Wilhelm Bossel von Stein erbaut. Heute ist nur noch der Burgfried zu sehen, der gleichzeitig ein Denkmal von überregionaler Bedeutung und das Wahrzeichen von Nohfelden ist. Erstmals wurde die Burg 1286 schriftlich erwähnt. Im Jahre 1466 traten die Grafen von Zweibrücken das Erbe an und nutzten die Burg als Jagdschloss. Wenige Jahre später, 1477, wurde Nohfelden Sitz eines Amtmannes. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg teilweise niedergebrannt und während der Französischen Revolution als Nationaleigentum beschlagnahmt. 1804 kaufte die St. Wendeler Familie Cetto die Burgreste und nutzte sie als Steinbruch. Der 20m hohe Burgfried wurde aufwendig restauriert und dient heute als Aussichtsturm, von dem man einen herrlichen Ausblick in das Nahetal genießt.

                                  Adresse

                                  An der Burg
                                  66625 Nohfelden

                                  Weitere Information
en

                                  Gemeinde Nohfelden

                                  An der Burg
                                  
66625 Nohfelden

                                  Telefon: +49 6852 885-0
                                  www.nohfelden.de

                                  Öffnungszeiten

                                  Mai - September von 08:00 bis 20:00 Uhr
                                  Oktober - April von 08:00 bis 17:00 Uhr

                                  Führung

                                  Nach Vereinbarung

                                   

                                  Barrierefreiheit

                                  Informationen zur Barrierefreiheit hier

                                   

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                                  Hinkelstein bei Walhausen

                                    Der Hinkelstein bei Walhausen ist ein ca. 4000 – 5000 Jahre alter Menhir, der auf der Gemarkung „Vor Hinkelsborn“ auf Walhauser Bann liegt. Der 15 Tonnen schwere Stein stammt aus dem Neolithikum (Jungsteinzeit) und ist eines der wenigen Zeugnisse frühester Besiedelung im Sankt Wendeler Land. Im Saarland gibt es neben dem Hinkelstein noch zwei weitere Kultsteine: den Gollenstein bei Blieskastel und den Spillenstein in Rentrisch. Noch heute hält sich in Walhausen die Volkssage, dass unter dem 15 Tonnen schweren Stein eine goldene Kutsche begraben liegt, in der sich die Kriegskasse des Hunnenkönigs Attila befindet.

                                    Der Hinkelstein und der Hinkelborn laden zu einer gemütlichen Rast für Wanderer auf dem Weg zum Bostalsee ein.

                                    Adresse

                                    Zwischen Walhausen und Steinberg-Deckenhardt
                                     

                                    Weitere Informationen

                                    Gemeinde Nohfelden
                                    An der Burg
                                    66625 Nohfelden
                                    Telefon: +49 6852 885-0
                                    www.nohfelden.de

                                    Öffnungszeiten

                                    Ganzjährig

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                                    Historische Nagelschmiede in Sitzerath

                                      Das Nagelschmieden hat im Hochwald eine alte Tradition. Schon Mitte des 17. Jahrhunderts entstanden im Hochwald die ersten Eisenhütten. Alles, was man zur Eisengewinnung brauchte, gab es ausreichend hier: Erz, Wald und Wasser. Am Anfang wurden hauptsächlich Schiffs-, Schloss-, Band- und Schiefernägel hergestellt. Später begann man auch, verschiedene Arten von Schuhnägeln anzufertigen. Alles jedoch zunächst noch von Hand, bis die Erfindung einer Maschine eine wesentliche Erleichterung darstellte.
                                      Besonders zur Winterzeit herrschte in Sitzerath reges Leben in den Nagelschmieden. Die ganze Familie half bei der Herstellung von Nägeln. In Zeiten, in denen Feste, Feiertage, Kirmes oder Fastnacht gefeiert wurde, lief das Handwerk ausgesprochen gut. Da begann die Arbeit schon morgens um 4 Uhr in der Früh. Sogar kleinere Kinder beteiligten sich schon 2 – 3 Stunden vor Schulbeginn bei der Arbeit. Als letzter Nagelschmied der Region ist der Sitzerather „Pönnenschmied“ Nikolaus Paulus-Elgas bekannt. Er wurde 1894 geboren und beherrschte das Schmiedehandwerk bereits seit seinem 15. Lebensjahr. Erst 1935 legte er sein Handwerk nieder und ging einer verdienstreicheren Beschäftigung nach.

                                      Adresse

                                      Buchenweg 11
                                      66620 Nonnweiler-Sitzerath

                                      Weitere Informationen

                                      Tourist Info Nonnweiler
                                      Trierer Straße 5
                                      66620 Nonnweiler
                                      Telefon: +49 6873 660-0
                                      www.nonnweiler.de

                                      Öffnungszeiten

                                      April - November jeden 3. Sonntag im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr

                                      Führung

                                      Nach Vereinbarung

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                                      Hofgut Imsbach in Theley

                                        Die Geschichte der Siedlung Imsbach reicht bis in die Bronze- und Eisenzeit zurück. Erstmals schriftlich erwähnt wurde die Siedlung schon 1310. Nach der Französischen Revolution ging das Hofgut 1817 natürlich und politisch in den Besitz des oldenburgischen Fürstentums Birkenfeld über. Von nun an gehörte Imsbach zur Gemeinde Selbach im Amt Nohfelden.

                                        Im 19. Jahrhundert hatte das Hofgut seine Blütezeit, als es von Napoleon Bonaparte als Geschenk in den Besitz des Reiteroffiziers Colonel Lapointe überging. Dieser nutzte das Gut zur Bewirtschaftung. Nach dem Tod von Colonel Lapointe im Jahre 1855 erbte sein Enkel Louis Albert das Anwesen, das bis 1930 in Familienbesitz blieb. Zusammen mit seiner Frau und dem Großvater wurde der französische Eigentümer in der nahe gelegenen Kapelle beigesetzt.

                                        Die heute erkennbare Struktur der Hofanlage und der Gebäude geht auf diese Periode der Familie Lapointe zurück. Erst 1983 wurde die Hofanlage unter Denkmalschutz gestellt und in den folgenden Jahren aufwendig restauriert. Restauriert wurde auch die auf einer kleinen Anhöhe gelegene Gutskapelle mit Gruft, die den Särgen der Familie Lapointe einen würdevollen Rahmen verschafft.

                                        Das Hofgut Imsbach, umgeben von einem Landschaftspflegehof mit Landschaftspark, bildet den Ausgangspunkt vieler Wandertouren, wie beispielsweise des gleichnamigen Premiumweges „Tafeltour Offizierspfad Imsbach“ und der Imsbach Promenade.

                                        Adresse

                                        Hofgut Imsbach 1
                                        66636 Tholey-Theley
                                        Telefon: +49 6853 856970

                                        Weitere Information
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                                        Gemeinde Tholey
                                        Im Kloster 1
                                        66636 Tholey
                                        Telefon: +49 6853 508-0
                                        www.tholey.de

                                        Öffnungszeiten

                                        Ganzjährig

                                        Führungen

                                        Nach Vereinbarung

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                                        Johann-Adams-Mühle in Theley

                                          Die Johann-Adams-Mühle ist eines der letzten erhaltenen Mühlenanwesen im Saarland und liegt idyllisch in einem Wiesental bei Theley. 1589 wurde sie erstmals schriftlich erwähnt. Die heutigen Mühlengebäude gehen auf das Jahr 1735 zurück. In dieser Zeit war die Region in das Herzogtum Lothringen und Kurtrier geteilt. Zwei Müllerfamilien, die gemeinsam die Mühle bewohnten, wechselten sich in zweiwöchigem Turnus bei der Nutzung der Mahlstube ab.

                                          Die Gemeinde Tholey renovierte das unter Denkmalschutz stehende Gebäude originaltreu. Der zweigeschossige, ursprünglich strohbedeckte Fachwerkbau mit hochgezogenem Mühlrad, gilt als einzige Mühle im Saarland, bei der die Mahlstube noch mittelalterliche Züge aufweist und gleichzeitig wieder funktionstüchtig ist. Das Wasser wird wieder über eine 12m lange Brücke aus Eichenholz zum Mühlrad geführt.

                                          Heute befindet sich im Mühlenensemble ein Heimatmuseum mit einer Ausstellung "Vom Flachs zum Leinen" mit Webstuhl und Handwerksmaterial. Viele liebevoll zusammen getragene Haushaltsgegenstände aus dieser Zeit verdeutlichen die mühsame Arbeit im Haushalt unserer Vorfahren. Im 200 Jahre alten Backofen wird noch immer regelmäßig Brot nach alter Rezeptur gebacken. Die Landgaststätte Johann-Adams-Mühle im ehemaligen Ökonomiegebäude lädt zur Rast ein.


                                          Adresse

                                          Johann-Adams-Mühle 1
                                          66636 Tholey-Theley
                                          Internet: http://tholey.de/johann-adams-muehle/

                                          Weitere Information
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                                          Gemeinde Tholey
                                          Im Kloster 1
                                          66636 Tholey
                                          Telefon: +49 6853 508-0
                                          www.tholey.de

                                          Öffnungszeiten

                                          Johann-Adams-Mühle mit Kreis-Mühlenmuseum:

                                          April bis November:
                                          Sonn- und feiertags 14:00 - 18:00 Uhr

                                          Öffentliche Führungen:
                                          Von April bis November jeden 1. Sonntag im Monat um 16 Uhr; Preis: 2 Euro

                                          Von April bis Oktober:
                                          Jeden 1. Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr
                                           

                                          Führung

                                          Führungen (auch für Schulklassen und Jugendgruppen) sowie Brotbackkurse nach Vereinbarung

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                                          Keltischer Ringwall Otzenhausen

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                                            Sie wurde bereits im 1. Jahrhundert vor Christus als Schutz gegen die Römer erbaut und gilt noch heute als eine der eindrucksvollsten Anlagen Europas. Beim Ringwall handelt es sich um die befestigte Siedlungsanlage eines treverischen Fürsten. Julius Caesar selbst bezeichnete das mit Trockensteinmauern befestigte Oppidum als »murus gallicus«.

                                            Die Steinmauern bestehen aus einer inneren und einer äußeren Schale, die in Holzgerippen gefasst sind. Mit Nägeln wurden die hölzernen Rahmen mit den Trockenmauern zusammengehalten, was nachweislich die erste Verwendung von Metall im vorgeschichtlichen Festungsbau ist.

                                            Die Grundlinie des Bauwerks bildet der quer über den Höhenrücken des Dollbergs verlaufende Nordwall, der bei einer Basis von 40m noch heute eine Höhe von 12m erreicht. Die gesamte Umwallung der 20 ha großen Hauptburg hat eine Länge von 1,5 km, mit Vorwällen sogar bis zu 2,5 km. Am nordwestlichen Ende des Vorwalls befand sich die Toreinfahrt, die anhand von Pfostenlöchern nachgewiesen werden konnte.

                                            Adresse

                                            Ringwallstraße (Waldparkplatz Otzenhausen)
                                            66620 Nonnweiler-Otzenhausen
                                            Internet: www.keltenpark-otzenhausen.de

                                            Weitere Information
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                                            Tourist Info Nonnweiler

                                            Trierer Straße 5

                                            66620 Nonnweiler

                                            Telefon: +49 6873 660-0
                                            www.nonnweiler.de

                                            Öffnungszeiten

                                            Ganzjährig

                                            Führung

                                            Mai – Oktober: Jeden 1. Samstag im Monat sowie nach Vereinbarung

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                                            Liebenburg in Eisweiler

                                              Die Liebenburg mit ihrem Turm und den Mauerresten auf dem Schlossberg bei Eisweiler ist das Wahrzeichen der Gemeinde Namborn. Im Auftrag des Bistums von Verdun wurde die "Burg Lievenberc" Ende des 12. Jahrhunderts durch die Bliesgaugrafen von Castel erbaut. Eine erste urkundliche Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1220, als der Ritter "Boemund de Lievenberc" vom Bischof von Verdun zum Burgmann ernannt wurde. Um 1400 ging die Burg in den Besitz der Erzbischöfe von Trier über, welche die Amtsburg aus Geldmangel an solvente Adelsfamilien verpfändeten. So gehörte die Burg von 1677 bis 1696 pfandweise den Herren von Sötern. In dieser Zeit fand die endgültige Zerstörung der Burg statt.

                                              Heute werden kostümierte Führungen mit "Ludwig von Sötern" und "Baldemar von Odenbach" angeboten.

                                              Für Paare bietet sich außerdem die Möglichkeit einer romantischen Trauung auf der Burg.

                                              Vom Turm der Liebenburg hat man einen weiten Blick auf die Umgebung des Sankt Wendeler Landes.

                                              Adresse

                                              Zur Burg
                                              66640 Namborn-Eisweiler

                                              Weitere Informationen

                                              Gemeinde Namborn
                                              Schloßstraße 13
                                              66640 Namborn
                                              Telefon: +49 6857 9003-0
                                              www.namborn.de

                                              Öffnungszeiten

                                              Ganzjährig

                                              Führung

                                              Zu bestimmten Terminen oder nach Vereinbarung unter +49 6857 9003 22

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                                              Schaumeiler der Köhler in Walhausen

                                                Der über 2 m hohe Schaumeiler der Köhler im Walhauser Buchwald erinnert an die Holzkohlenherstellung in vorindustrieller Zeit zwischen 1454 und 1794. Die Holzkohle war zu dieser Zeit wichtigster Energielieferant und wurde in großen Mengen für das Schmelzen von Kupfererzen zur Verhüttung benötigt.

                                                Die erste urkundliche Erwähnung zum Abbau von Kupfererzen in Walhausen ist aus dem Jahr 1454. Diese Kupferader von ca. 50 km Länge erstreckt sich entlang der Nahe bis etwa nach Kirn und ist auf die rege Vulkantätigkeit in der Permzeit zurückzuführen.

                                                Um eine einzige Tonne Erz zu schmelzen, wurden bis zu sieben Tonnen Holzkohle benötigt. Je nach Qualität des Holzes waren dafür um die 90 Raummeter Holz erforderlich. Die Holzkohlenmeilerei erfuhr durch den hohen Bedarf eine beträchtliche Bedeutung. Im weiten Umkreis um die Erzverhüttung entstanden zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert viele Kohlenmeiler, die noch heute im Bereich des Buchwaldes erkennbar sind. Die Arbeit der Köhler war beschwerlich. Viele Tage lang überwachten sie die Kohlenmeiler und wohnten auf engstem Raum zusammen in Hütten weitab ihrer Familien.

                                                Mit Beginn des Steinkohlenbergbaus im 19. Jahrhundert war die Holzkohlenerzeugung jedoch nicht mehr rentabel und wurde eingestellt.

                                                Der hohe Holzbedarf veränderte auch die Waldlandschaften. Das Buchenholz spielte für die Holzkohlengewinnung eine große Rolle. Deshalb wurde dieser Baum forstwirtschaftlich in seinem Wuchs sehr stark gefördert und prägt bis heute das Bild der Staatswälder im Bereich Nohfelden.

                                                In Erinnerung an die Kohlemeilerei findet alle fünf Jahre in Walhausen am Schaumeiler das traditionelle Köhlerfest statt.

                                                Adresse

                                                Zufahrt über Straße Zum Heidenkopf
                                                66625 Nohfelden-Walhausen

                                                Weitere Informationen

                                                AG Walhauser Vereine
                                                Telefon: +49 6852 81230
                                                www.koehlertage.de

                                                oder

                                                Gemeinde Nohfelden
                                                An der Burg
                                                66625 Nohfelden
                                                Telefon: +49 6852 885-0
                                                www.nohfelden.de

                                                Öffnungszeiten

                                                Ganzjährig

                                                Führung

                                                Nach telefonischer Vereinbarung unter +49 6852 1415 und 81230 sowie +49 172 969 55 26 möglich

                                                Vorführung

                                                Nur im Rahmen des Köhlerfestes

                                                 

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                                                St. Wendeler Altstadt

                                                  Entdecken Sie die verwinkelten Gassen und historischen Plätze der Altstadt.

                                                  Berühmte Feldherren, Künstler, Gelehrte und sogar die Stammmutter der Windsors haben hier ihre Spuren hinterlassen.

                                                  In der malerischen Altstadt mit ihrer historischen Bausubstanz spürt man noch einen Hauch der bewegten Geschichte. Besonders am Fruchtmarkt und rund um die Wendelinusbasilika wurden die Fassaden der alten Bürgerhäuser liebevoll restauriert. Der Schloßplatz - wo früher Herzogin Luise residierte - ist heute quirliger Treffpunkt mit Straßencafés und Restaurants, die zum Verweilen und Schlemmen einladen.

                                                  Adresse

                                                  Fußgängerzone
                                                  66606 St. Wendel

                                                  Weitere Informationen

                                                  Tourist-Info St. Wendel
                                                  Rathausplatz 1
                                                  EG links
                                                  66606 St. Wendel
                                                  Telefon: +49 6851 809-1913
                                                  www.sankt-wendel.de

                                                  Öffnungszeiten

                                                  Ganzjährig

                                                  Führungen

                                                  Führungen durch die Altstadt beginnen jeden Samstag um 11 Uhr am Hauptportal der Basilika.

                                                  Erstaunliche Geschichten kennt auch der Nachtwächter, der seine Gäste freitags von Mai bis September ab 21:00 Uhr, von Oktober bis April ab 20:00 Uhr, mit Hellebarde und Laterne an der Basilika empfängt.

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                                                  Abteikirche und Benediktinerabtei St. Mauritius in Tholey

                                                    Die Benediktinerabtei St. Mauritius ist das älteste, noch existierende Kloster auf deutschem Boden.

                                                    Bereits seit dem Jahre 634 leben Mönche am Fuße des Schaumberges - heute hält rund ein Dutzend Benediktinermönche die Abtei am Leben.

                                                    Ora et labora bestimmen den Tagesrhythmus im Kloster. Auch Besucher sind jederzeit herzlich eingeladen, gemeinsam mit den Mönchen zu beten.

                                                    Im barocken Klostergarten, der für Besucher tagsüber geöffnet ist, befinden sich ein Teehaus, eine Imkerei, die Honig zum Verkauf anbietet, und verschiedene Gewächshäuser. Ein barocker Brunnen, der von den vier Evangelisten eingerahmt ist, vervollständigt die Anlage. Das Gästehaus St. Lioba sowie die Pilgerstube bieten Platz für Tagungen, Seminare und Besucher.

                                                    Besonders sehenswert sind die drei neuen von Gerhard Richter gestifteten Chorfenster, dem bedeutendsten lebenden Künstler der Gegenwart weltweit. Die restlichen 34 Fenster hat mit Mahbuba Maqsoodi, eine afghanische Künstlerin muslimischen Glaubens, gestaltet.

                                                    Adresse

                                                    Römerallee 5
                                                    66636 Tholey
                                                    Telefon: +49 6853 920 840
                                                    Internet: www.abtei-tholey.de

                                                    Öffnungszeiten

                                                    Kirche:
                                                    Mittwoch bis Montag von 10:00 bis 17:00 Uhr
                                                    Dienstag Ruhetag
                                                    Die aktuellen Öffnungszeiten der Kirche finden Sie hier.

                                                    Klostergarten:
                                                    Mittwoch bis Montag von 10:00 bis 17:00 Uhr
                                                    Dienstag Ruhetag

                                                    Die aktuellen Eintrittspreise finden Sie hier.

                                                    Barrierefreiheit

                                                    Informationen zur Barrierefreiheit finden Sie hier.

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                                                    Blasiuskapelle in Bergweiler

                                                      Die Blasiuskapelle in Bergweiler wurde erstmals 1246 urkundlich unter den Besitzungen des Klosters Tholey erwähnt. Den Hauptwallfahrtstag stellte das jährliche Markusfest dar, an dem eine Prozession von Tholey zur Kapelle mit anschließendem Markt stattfand. Im Inneren sind insgesamt drei Barockaltäre in den Farben Weiß, Blau und Gold zu sehen. Auf dem Hochaltar ist die Figur des Heiligen St. Blasius dargestellt, auf den Seitenaltären stehen die Heiligen St. Markus und St. Wendelinus und darüber die Wappen der Abtei Tholey und des Abts Dr. Petrus Bonne.

                                                      Adresse

                                                      Am Blasiusberg
                                                      66636 Tholey-Bergweiler

                                                      Weitere Informationen

                                                      Gemeinde Tholey
                                                      Im Kloster 1
                                                      66636 Tholey
                                                      Telefon: +49 6853 508-0
                                                      www.tholey.de

                                                      Führung

                                                      Nach Vereinbarung unter Telefon +49 6853 7128

                                                      Öffnungszeiten

                                                      Nach Vereinbarung

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                                                      Hochwalddom in Nonnweiler

                                                        Die katholische Pfarrkirche Nonnweiler, im Volksmund auch „Hochwalddom“ genannt, wurde in den Jahren 1900–1902 vom Mainzer Dombaumeister L. Becker im neo-spätgotischen Stil erbaut. Der Haupteingang wird verziert von verschiedenen Nagelsorten, die alle in Nagelschmieden in der Umgebung angefertigt wurden.

                                                        Das Hubertushorn und der Hubertusschlüssel aus dem 12. Jahrhundert sind in der Kirche zu sehen. Bis zum Jahr 1828 wurden mit dem Hubertusschlüssel Bisswunden von tollwütigen Tieren ausgebrannt.  Auch wenn Menschen sich mit Tollwut infizierten, wurden die Wunden mit dem Brenneisen behandelt. Dadurch entwickelte sich ein „Hubertuskult“. Sehenswert ist der aus Holz geschnitzte Hochaltar, auf dem die Heilsgeschichte des Alten und Neuen Testamentes und die bedeutendsten Ereignisse im Leben des Heiligen Hubertus anschaulich dargestellt sind.

                                                        Die Gründung der Pfarrei Nonnweiler selbst geht auf den Trierer Bischof Hetti (814-847) zurück. Das Kloster wurde 1016 aufgelöst. Wahrscheinlich wurde die erste Kirche bereits im 9. Jahrhundert errichtet.

                                                        Adresse

                                                        Trierer Straße
                                                        66620 Nonnweiler
                                                        Internet: www.nonnweiler.de

                                                        Weitere Informationen

                                                        Tourist Info Nonnweiler
                                                        Trierer Straße 5
                                                        66620 Nonnweiler
                                                        Telefon: +49 6873 660-0
                                                        www.nonnweiler.de

                                                        Öffnungszeiten

                                                        Nach Vereinbarung

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                                                        Kathreinenkapelle in Selbach

                                                          Die Kapelle St. Antonius in Selbach, auch „Kathreinenkapelle“ genannt, wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Man vermutet, sie diente als Stützpunkt einer Herrschaft auf der Wasserscheide zwischen Nahe und Blies. Der Turm ist wohl der älteste Teil der Kapelle und wurde schon im 13. Jahrhundert errichtet, die Glocke kam erst im Jahr 1509 hinzu. Der vollständig erhaltene spätbarocke Kreuzweg ist in seiner Art einmalig. Über der Eingangstür ist ein Wappen mit Wolfsangel abgebildet, das die Herrschaftszugehörigkeit zu Sötern dokumentiert.

                                                          Adresse

                                                          Birkenfelder Straße an der Einmündung der Primstaler Straße in die Tholeyer Straße
                                                          66625 Nohfelden-Selbach

                                                          Weitere Informationen

                                                          Gemeinde Nohfelden
                                                          An der Burg
                                                          66625 Nohfelden
                                                          Telefon +49 6852 885-0
                                                          www.nohfelden.de

                                                          Öffnungszeiten

                                                          Ganzjährig

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                                                          Marienverehrungsstätte "Härtelwald" in Marpingen

                                                            In Marpingen ist die Marienverehrung seit über 500 Jahren fest im Volksglauben verwurzelt. 1876 fand sie erstmals deutschlandweit Beachtung, als drei 8-jährige Mädchen von Erscheinungen der Mutter Gottes im Härtelwald berichteten. Marpingen stand bald im Ruf, ein deutsches Lourdes zu sein.

                                                            Bis heute besuchen jährlich viele tausend Pilger die Marienverehrungsstätte. Im Härtelwald laden die Marienkapelle mit Grotte und stilisiertem Rosenkranz, der Kreuzweg mit Kreuzigungsgruppe und die Marienquelle mit Andachtsstätte und Wasserentnahmestelle zu innerer Einkehr, Entspannung und Erholung wie auch zum Gebet sowie eine Kneipp-Anlage zur Erfrischung ein. In einem Besucherzentrum werden Devotionalien zum Kauf angeboten.

                                                            An der Härtelwaldkapelle vorbei führen der knapp 11 km lange Marien-Rundweg sowie der Jakobsweg von St. Wendel nach Saarbrücken, zwei von fünf Pilgerwegen im Sankt Wendeler Land. 

                                                            Adresse

                                                            Im Härtelwald Zufahrt über Ringelgasse und Kettelerstraße
                                                            66646 Marpingen

                                                            Weitere Informationen

                                                            Gemeinde Marpingen
                                                            Urexweilerstraße 11
                                                            66646 Marpingen
                                                            Telefon: +49 6853 9116-0
                                                            www.marpingen.de
                                                            www.haertelwald.de

                                                            Öffnungszeiten

                                                            Marienkapelle:

                                                            April bis Oktober:  täglich von 08:00 Uhr bis 21:00 Uhr
                                                            November bis März: täglich von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr

                                                            Marienquelle mit Zapfstellen:

                                                            Ganzjährig ganztägig zugänglich

                                                            Besucherzentrum:

                                                            An Sonn- und Feiertagen von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet sowie nach Vereinbarung

                                                            Wassertretanlage:

                                                            April bis Oktober: täglich von 07:00 Uhr bis 22:00 Uhr

                                                             

                                                            Barrierefreiheit

                                                            Informationen zur Barrierefreiheit hier

                                                             

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                                                            Missionshauskirche in St. Wendel

                                                              1898 wurde in St. Wendel die Missionsgesellschaft der Steyler Missionare durch Pater Arnold Janssen gegründet und anschließend das Missionshaus gebaut. Zu dem Komplex gehören das völkerkundliche Museum, die Missionsbuchhandlung und die Missionshauskirche. Die Missionshauskirche hat die Form eines Kreuzes. Bemerkenswert ist der 36m hohe Vierungsturm, der aus der dreischiffigen Kirche herausragt. Die Innenausstattung ist im spätromanischen Stil gehalten. Das gewaltige Triumphkreuz hängt vom Chorbogen herab und die zahlreichen Farbfenster beeindrucken durch ihre Glasmalereien.

                                                              Zum Missionshaus gehört der Wendelinushof mit Tierhaltung, Werkstätten für Behinderte, Gärtnerei, Gastronomie und Markt für regionale Produkte. Ganz in der Nähe befindet sich die Lourdes-Grotte und der Friedhof der Patres.

                                                              Adresse

                                                              Missionshausstraße 50
                                                              66606 St. Wendel

                                                              Weitere Informationen

                                                              Missionshaus St. Wendel
                                                              Missionshausstraße 50
                                                              66606 St. Wendel
                                                              Telefon +49 6851 805-220

                                                              Öffnungszeiten

                                                              Täglich von 06:00 Uhr bis 20:00 Uhr

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                                                              Nepomukkapelle in Gonnesweiler

                                                                Die alte Nepomukkapelle aus dem 18. Jahrhundert gehörte zum Ensemble des Gonnesweiler Schlosses, das ca. 1730 entstand und im Zuge der Französischen Revolution zerstört wurde. Als Schlosskapelle überstand sie zwar die Französische Revolution, fiel aber der Modernisierungswelle der Nachkriegszeit zum Opfer. 1970 wurde sie abgerissen. Durch bürgerschaftliches Engagement gelang der Neubau der Kapelle in ursprünglicher Form.

                                                                Von Mai bis September sind auch Eheschließungen in der Kapelle möglich.

                                                                Adresse

                                                                Ortsmitte Gonnesweiler hinter dem Kirmesplatz links
                                                                66625 Nohfelden-Gonnesweiler

                                                                Weitere Informationen

                                                                Gemeinde Nohfelden
                                                                An der Burg
                                                                66625 Nohfelden
                                                                Telefon: +49 6852 885-0
                                                                www.nohfelden.de

                                                                Öffnungszeiten

                                                                Ganzjährig

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                                                                Peterbergkapelle auf dem Peterberg bei Braunshausen

                                                                  Seit alters her gilt der 584 m hohe Peterberg als Wetterberg. In vorchristlicher Zeit war er dem Gott Donar geweiht, in späterer Zeit schrieb man ihm den Sitz von Wetterhexen zu. An der Stelle, an der die Kapelle steht, befand sich mehrere Jahrhunderte hindurch ein Heiligtum, das dem Wetterheiligen Petrus geweiht war.

                                                                  Im 13. Jahrhundert wurde eine hölzerne Kapelle auf dem Peterberg errichtet. Seit 1578 wurde jedes Jahr am Montag nach Mariä Himmelfahrt auf dem Peterberg ein "freier Markt" gehalten, der im 17. Jahrhundert zunächst nach Sötern verlegt und 1838 wegen "Trunksucht, Schlägereien und Spiel" ganz aufgegeben wurde. Mit Aufgabe des Marktes verfiel die Kapelle. Erst im Jahr 1983 wurde sie wieder aufgebaut.

                                                                  Adresse

                                                                  Auf dem Peterberg bei Braunshausen, Zufahrt über Peterbergstraße
                                                                  66620 Nonnweiler-Braunshausen

                                                                  Weitere Informationen

                                                                  
Tourist Info Nonnweiler
                                                                  Trierer Straße 5
                                                                  66620 Nonnweiler
                                                                  Telefon +49 6873 660-0
                                                                  www.nonnweiler.de

                                                                  Öffnungszeiten

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                                                                  Valentinskapelle und Steinerner Kreuzweg in Güdesweiler

                                                                    Die Valentinskapelle in ihrer ursprünglichen Form wurde 1761–1764 von dem Eremiten Johann Nonninger erbaut. Der Legende nach war der Grund für die Errichtung der Tod eines jungen Juden. Nonninger war als Koblenzer Schiffer Schuld am Ertrinken des Jungen und baute die Kapelle in der Hoffnung, seinen inneren Frieden wieder zu finden. Sie ist der Jungfrau Maria und dem Heiligen Valentin geweiht.

                                                                    Im Mittelalter war der Brunnen neben der Kapelle Wallfahrtsort vieler Pilger. Der „Gute Brunnen“ ist eine neben der Kapelle befindliche Quelle, deren reines Quellwasser im Mittelalter als Heilmittel gegen Augenkrankheiten galt.  

                                                                    Der steinerne Kreuzweg führt heute von der katholischen Kirche in Güdesweiler bis zur Valentinskapelle. Entlang des Weges sind 14 wertvolle steinerne Bildstöcke zu sehen, die 1808 in der Benediktinerabtei in Tholey angefertigt wurden und anschließend als Schmuckstücke die Valentinskapelle zierten.

                                                                    Adresse

                                                                    Bergstraße ganz hoch, außerhalb der Ortslage
                                                                    66649 Oberthal-Güdesweiler

                                                                    Weitere Information

                                                                    Gemeinde Oberthal
                                                                    Poststraße 20
                                                                    66649 Oberthal
                                                                    Telefon: +49 6854 9017-0
                                                                    www.oberthal.de

                                                                    Öffnungszeiten

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                                                                    Wendelinusbasilika in St. Wendel

                                                                      Die Wendelinusbasilika in St. Wendel ist weit sichtbares Wahrzeichen der Stadt. Sie wurde als spätgotische Hallenkirche im 14. Jahrhundert in Folge der Wendelinusverehrung errichtet. Treibende Kraft war der Kurfürst Balduin von Trier, der die Stadt 1327 erwarb und sie zu einem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum ausbauen ließ. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde zuerst der Ostchor fertig gestellt, der als eigenständiger Kirchenraum genutzt wurde. Noch heute kann man den Zugang des Ostchors an Hand einer Tür im mittleren Wandbereich erkennen. Erst um das Jahr 1400 folgte der Bau der westlichen Turmanlage. Das Mittelschiff und die südliche Vorhalle, die als Versammlungsraum diente, wurden um 1460 fertig gestellt. An Pfingstmontag des Jahres 1360 wurde die Lade des Heiligen Wendelinus von der Magdalenenkapelle in die Basilika überführt. Besonders sehenswert ist vor allem die Steinkanzel, eine der wenigen, die es in Deutschland gibt. Sie ist mit dem Wappen des Förderers Nikolaus von Kues (Krebs und Kardinalshut) versehen. Das Hochgrab mit den Gebeinen des Heiligen Wendelinus befindet sich im Altarbereich. Die Pilger schreiten heute noch unter dem Sarg hindurch. An den Seitenteilen des Grabes sind die zwölf Apostel zu sehen. Die um 1370 entstandene Tumba des Heiligen Wendelinus steht in der Mitte des Chores. Aufgrund der zahlreichen Gewölbemalereien mit Pflanzen und Tieren gilt die Basilika als schönster Sakralbau des Saarlandes. An den Wänden der Seitenschiffe stehen Barockfiguren, die die Zunftheiligen darstellen. Als wertvollstes Kunstwerk der Kirche gilt die Grablegungsgruppe, die um 1480 entstanden ist.

                                                                      Der Heilige Wendelinus ist Schutzpatron der Umwelt und der Tiere.
                                                                      Noch heute gilt die Wendelinusbasilika als bedeutende Pilgerkirche, in der ganzjährig Pilgerveranstaltungen und Orgelkonzerte stattfinden. Ein 15 km langer angelegter Pilgerweg zwischen St. Wendel und Tholey nimmt an der Wendelinusbasilika seinen Ausgangspunkt.

                                                                      Adresse

                                                                      Am Fruchtmarkt
                                                                      66606 St. Wendel

                                                                      Weitere Informationen

                                                                      Tourist-Info St. Wendel
                                                                      Rathausplatz 1
                                                                      EG links
                                                                      66606 St. Wendel
                                                                      Telefon: +49 6851 809-1913
                                                                      www.sankt-wendel.de

                                                                      Öffnungszeiten

                                                                      Ganzjährig (Seitentür)

                                                                      Führung

                                                                      Nach Vereinbarung (Dauer: 30-45 Minuten)
                                                                       

                                                                      zurück

                                                                      Wendelinuskapelle in St. Wendel

                                                                        Die Wendelinuskapelle wurde im Jahr 1755 im Auftrag des Amtmannes und kurfürstlichen Hofrats Franz Ernst D'Hame erbaut. Baumeister Johannes Schubmehl errichtete die Kapelle in landschaftlich reizvoller Lage am Fuße des Bosenbergs. Man geht davon aus, dass die Entwürfe für die Kapelle von Augustinerbruder Josef Walter stammen. Besonders sehenswert sind der Barockaltar und das offene Glockentürmchen über dem Tor. Der Legende nach steht die Kapelle an der Stelle, an der der Heilige Wendelinus als Eremit gelebt hat. Heute noch besuchen viele Pilger die Kapelle, um an der Quelle zu trinken. Die Legende besagt weiterhin, dass die Quelle genau an der Stelle entstand, wo einst der Heilige Wendelinus während einer großen und qualvollen Dürrezeit seinen Stab in den Boden stieß.

                                                                        Adresse

                                                                        Am Ende des Kapellenwegs
                                                                        66606 St. Wendel

                                                                        Weitere Informationen

                                                                        Tourist-Info St. Wendel
                                                                        Rathausplatz 1
                                                                        EG links
                                                                        66606 St. Wendel
                                                                        Telefon: +49 6851 809-1913
                                                                        www.sankt-wendel.de

                                                                        Öffnungszeiten

                                                                        Täglich 9:00 – 18:00 Uhr

                                                                        zurück

                                                                        Afrika Kapelle auf dem Schaumberg

                                                                          Auf der Nordseite des Schaumberges, oberhalb des Herzweges, liegt seit 1958 die zur Tholeyer Abtei gehörende Afrika Kapelle.
                                                                          Diese Gedächtnisstätte der Afrika-Veteranen aus dem Zweiten Weltkrieg erinnert durch ihren siebeneckigen Grundriss an eine Dornenkrone und soll die sieben Schmerzen Marias darstellen.
                                                                          Besonders hervor sticht die Pieta (ein Bild der schmerzhaften Mutter Gottes), welche aus Afrika, von den dort inhaftierten Soldaten modelliert, mit nach Deutschland gebracht wurde.

                                                                          Adresse

                                                                          Am Schaumberg, oberhalb des Herzweges
                                                                          66636 Tholey
                                                                          Telefon: +49 6853 910 423
                                                                          Internet: www.abtei-tholey.de/geschichte_afrikakapelle.html

                                                                          Weitere Informationen

                                                                          Gemeinde Tholey
                                                                          Im Kloster 1
                                                                          66636 Tholey
                                                                          Telefon: +49 6853 508-0 

                                                                          zurück

                                                                          Weltkulturerbe Völklinger Hütte

                                                                            Foto: Tourist-Information Sankt Wendeler Land

                                                                            Erleben Sie die Geschichte von Kohle und Stahl im Saarland!
                                                                            Die Alte Völklinger Hütte ist UNESCO Weltkulturerbestätte und ist das bedeutendste vollständig erhaltene Eisenwerk aus dem 19./20. Jahrhundert.
                                                                            Es ist ein Rundgang eingerichtet, bei dem verschiedene Stationen genau beschrieben sind. Zu sehen ist beispielsweise die Sinteranlage, in der Reststoffe der Eisenherstellung recycelt wurden und dem Hochofenprozess wieder zugeführt wurden. Die Erzhalle diente der Vorratslagerungen des Erzes. Rohstoffe wurden in der Möllerhalle gelagert. Züge transportierten die Rohstoffe zu den Hochöfen. Hängebahnwagen fuhren über die Gichtbühne in 27 m Höhe und die Hochöfen wurden von dort befüllt. Dazu musste der Hochofen geöffnet werden – keine ungefährliche Arbeit für die Stahlarbeiter. Am Hochofen selbst ist der Abstich sehr gut zu sehen, wo das glutflüssige Roheisen aus dem Hochofen heraustrat. In der imposanten Gasgebläsehalle wurden einst unvorstellbare Mengen Luft für die Kühlung der Hochöfen produziert. Wasserturm und Handwerkergasse, Erzaufzüge und Kokerei geben einen tiefen Einblick in die Industriearbeit.

                                                                            Besichtigungen der Stahlhütte und des kompletten Geländes sind ganzjährig möglich.

                                                                            Adresse

                                                                            Rathausstraße 75-79
                                                                            66333 Völklingen
                                                                            Telefon: +49 6898 9100111
                                                                            Internet: www.voelklinger-huette.org
                                                                            zurück

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                                                                              Foto: David Höfgen

                                                                              „Gondwana – das Prähistorium“ ist ein Indoor-Urzeitpark, in dem man die Urzeit „live“ erleben kann. Modernste Animationstechniken und raffinierte audio-visuelle Verfahren lassen den Besucher den Lauf von 4,5 Milliarden Jahren Erdgeschichte mitverfolgen. Monsterskorpione, riesenwüchsige Libellen und gefräßige Dinosaurier sind nur einige der Lebensformen, die in den Austellungshallen wieder zum Leben erweckt werden. Nachgestellte Naturgewalten wie Fluten oder Meteoriteneinschläge vermitteln einen Eindruck über die Lebensbedingungen und die Erdgeschichte vergangener Zeiten.

                                                                              Adresse

                                                                              Alexander-von-Humboldt-Str. 8-10
                                                                              66578 Landsweiler-Reden
                                                                              Telefon: +49 68 21 9 31 63 25
                                                                              Internet: www.gondwana-praehistorium.de
                                                                              zurück

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                                                                                Foto: Günther Schneider

                                                                                In Mettlach befindet sich der Hauptsitz der Weltmarke Villeroy & Boch. Im „House of Villeroy & Boch“ werden Trends der Zeit und zweieinhalb Jahrhunderte „Villeroy & Boch“ in Film und episodenhaften künstlerischen Arrangements lebendig. Weiterhin kann man im Erlebniszentrum Tischkulturen, das Keramikmuseum und das Informationszentrum „Bad, Küche und Fliesen“ besichtigen.

                                                                                Adresse

                                                                                Saaruferstraße
                                                                                66693 Mettlach
                                                                                Telefon: +49 68 64 81 10 20
                                                                                Internet: www.villeroy-boch.com
                                                                                zurück

                                                                                Expeditionsmuseum und Wolfspark Werner Freund Merzig

                                                                                  Foto: M. Schönberger

                                                                                  Im Wolfspark Werner Freud in Merzig kann man Wölfe aus unterschiedlichen Teilen der Erde in ihren natürlichen Lebensräumen beobachten. Der Wolfs- und Menschenforscher Werner Freund kletterte als menschlicher Leitwolf zu seinen Wölfen ins Gehege, heulte und lebte, als wäre er einer von ihnen. Nach seinem Tod im Jahr 2014 wird seine Arbeit durch seine langjährige Mitarbeiterin Tatjana Schneider weitergeführt. Öffentliche Führungen werden angeboten.

                                                                                  Im nahe gelegenen Expeditionsmuseum werden Exponate von Menschen aus unerforschten Gebieten ausgestellt. Viele Male ging Werner Freund auf Erforschungsreise zu Naturstämmen in schwer zugänglichen Gebieten der Erde. Von dort brachte er Geschenke, Alltagsgegenstände oder Jagdtrophäen der Einheimischen mit, die in seinen Ausstellungsräumen zu bewundern sind.

                                                                                  Adresse

                                                                                  Waldstraße 204
                                                                                  66663 Merzig
                                                                                  Telefon: +49 68 61 91 18 18
                                                                                  Internet: www.wolfspark-wernerfreund.de
                                                                                  zurück

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                                                                                    Foto: Saarpfalz-Touristik/Wolfgang Henn

                                                                                    Im Besucherbergwerk in Bexbach kann man die Geschichte des saarländischen Bergbaus kennen lernen. Im Museum wird die Geschichte erzählt, und „unter Tage“ kann man alte und neue Gewinnungstechniken bestaunen. Besichtigen Sie Waschkaue, Verlesepult und Lampenstube, die detailgetreu nachempfunden wurden.

                                                                                    Adresse

                                                                                    Niederbexbacher Straße
                                                                                    66450 Bexbach
                                                                                    Telefon: +49 68 26 48 87
                                                                                    Internet: www.saarl-bergbaumuseum-bexbach.de
                                                                                    zurück

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                                                                                      Straßburg wurde im Jahre 12 v. Chr. vom römischen Kaiser Augustus gegründet und ist die größte Stadt des Elsass und gleichzeitig Hauptstadt. Dank des vielfältigen und reichhaltigen Kulturerbes von Straßburg wurde der gesamte Stadtkern von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt. Im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Münsters begonnen, dessen Fassade durch seine fantastisch üppige Ornamentik besticht und weit über die Grenzen bekannt ist. Mit dem 142 m hohen Turm war das Straßburger Münster bis ins 19. Jahrhundert das höchste Gebäude der Christenheit. Der Münsterplatz gehört zu den schönsten europäischen Stadtplätzen. Dominiert von der Westfassade des Münsters, stehen hier zahlreiche, teilweise vier- bis fünfgeschossige Fachwerkhäuser im alemannisch-süddeutschen Stil.
                                                                                      Als europäische Hauptstadt wurde Straßburg nach dem 2. Weltkrieg zum Symbol der Versöhnung zwischen den Völkern und der Zukunft Europas. Seitdem befindet sich hier der Sitz verschiedener europäischer Institutionen wie das Europäische Parlament, der Europarat und das Menschenrechtsgebäude.
                                                                                      Der Garten der zwei Ufer ist auf beiden Seiten des Rheins gelegen und somit ein Symbol vollkommener Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland. In dem weitläufigen Park ohne Grenzen sind - je nach Jahreszeit - verschiedenste Pflanzen-/Gartenausstellungen und Kulturveranstaltungen zu bewundern: Konzerte, Tanz oder Zirkus... Die beiden Rheinufer sind verbunden durch eine Brücke, die Fußgängern und Radfahrern einen romantischen Spaziergang über die Grenzen bietet. Da die Stadt direkt am Rhein und der Ill gelegen ist, haben Besucher auch die Möglichkeit eine Fahrt auf den zahlreichen Ausflugsschiffen zu unternehmen und somit die Stadt vom Wasser aus zu besichtigen. Das Elsass ist bekannt durch sein Weinanbaugebiet, insbesondere der Elsässer Riesling, und eine Besichtigung der historischen Orte mit den bekannten Fachwerkhäusern entlang der Vogesen sollte man auf keinen Fall versäumen.

                                                                                      Adresse

                                                                                      17 place de la Cathédrale
                                                                                      67082 Strasbourg Cedex
                                                                                      FrankreichTelefon: +33 3 88 52 28 28
                                                                                      Internet: www.visitstrasbourg.fr/de
                                                                                      zurück

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                                                                                        Interaktives Mitmachmuseum für Jung und Alt - naturwissenschaftliche Grundphänomene durch eigenes experimentieren spielerisch erfahren!

                                                                                        Gruppen werden um Anmeldung. Kostenlos nutzbare DiscGolf-Anlage im Freigelände - Disc-Verleih im Haus.

                                                                                        Adresse

                                                                                        Fröhnstraße 8
                                                                                        66954 Pirmasens
                                                                                        Telefon: 06331 23943-22
                                                                                        zurück

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                                                                                          Adresse

                                                                                          Obere Rischbachstraße
                                                                                          66386 St. Ingbert
                                                                                          Deutschland
                                                                                          zurück

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                                                                                            zurück

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                                                                                              Foto: Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland/Hans Schenkel

                                                                                              Die Burg Lichtenberg liegt im Herzen des Pfälzer Berglandes und zählt mit 425 m Länge zu den größten Burganlagen Deutschlands. Sie geht zurück auf das Jahr 1200, wurde nie zerstört, jedoch im 18. Jahrhundert durch einen Brand stark beschädigt. Der Landkreis Kusel baute sie wieder auf. Bauherren waren die Grafen von Veldenz, die die Burg ohne Genehmigung der Bischöfe von Reims, den damaligen Eigentümern, errichteten. Heute sind in der Burg ein Naturkunde-, ein Urwelt- sowie ein Musikantenland-Museum untergebracht. Es gibt ein Burgrestaurant und man hat die Möglichkeit, sich auf der Burg romantisch trauen zu lassen.

                                                                                              Adresse

                                                                                              Burgstraße 17
                                                                                              66871 Thallichtenberg
                                                                                              Telefon: +49 63 81 84 29
                                                                                              Internet: www.burglichtenberg-pfalz.de
                                                                                              zurück

                                                                                              Musée Les Mineurs Wendel und La Mine Wendel

                                                                                                Foto: Parc Explor Wendel

                                                                                                Das Musée Les Mineurs Wendel

                                                                                                Das Musée Les Mineurs Wendel erzählt die Geschichte der Grube Wendel. Auf fast 1.800 m² erschließen sich dem Besucher die Geschichte und ursprüngliche Funktion der Räume des "Bergarbeitergebäudes" durch dreisprachige Multimedia-Dokumente und Schautafeln (französisch, deutsch, englisch) in den Ausstellungsbereichen. In den Ausstellungsbereichen erhält man Informationen zur Entstehung der Kohle, deren Förderung, zum Alltagsleben der Bergleute und deren Arbeit.

                                                                                                La Mine Wendel

                                                                                                Von außen präsentiert sich die Grube Wendel in Form eines großen, offenen, roten Buches, das die Geschichte der Grube symbolisiert. Im Inneren beginnt die Entdeckung des unterirdischen Universums der Bergleute in völliger Dunkelheit mit einem fluoreszierenden Modell der hier abgebauten Bodenschätze.

                                                                                                Danach erreicht der Besucher den Förderkorb, den jeder der Bergmänner auf seinem Weg in die Tiefe der Grube zu seinem Arbeitsplatz betreten musste. Schließlich empfängt die Heilige Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, die Besucher, bevor sie die Stollen betreten.

                                                                                                Die Besucher finden ihren Weg durch die Gesteins- und Flözstrecken und erreichen anschließend die eigentlichen Abbaustellen: flach fallend (Neigung unter 20°), tonnlägig (Neigung zwischen 30° und 45°) und seiger. Dort treffen die Besucher auf eine authentische Abbausituation (Vortriebsmaschine AM 100, elektrohydraulischer Lader G210, Schrämmaschine Electra 2000, Ausbaueinheiten für große Streböffnungen, Abbauhobel ...).

                                                                                                Der Besuch endet mit einem 3D-Film über den Arbeitstag eines Bergmannes in der Tiefe der Grube.

                                                                                                Die Besucher werden von einem ehemaligen Bergmann durch La Mine Wendel geführt, der die verschiedenen Fördertechniken erläutert und kleine Anekdoten über die Arbeit und das Leben in der Tiefe der Grube erzählt.

                                                                                                Adresse

                                                                                                Musée Les Mineurs Wendel und La Mine Wendel
                                                                                                F-57540 Petite-Rosselle
                                                                                                FrankreichTelefon: +33 3 87 87 08 54
                                                                                                Internet: www.parc-explor.com
                                                                                                zurück

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                                                                                                  Bitche liegt inmitten des Nationalparks der Nordvogesen in Frankreich, der von der UNESCO als Naturschutzgebiet eingestuft wurde. Herrliche Wälder, historische Stätten und viele Sehenswürdigkeiten laden Sie ein, die Region kennen zu lernen. Hauptsehenswürdigkeit ist die Zitadelle von Bitche, die mit einer multimedialen Führung durch die unterirdischen Gänge besucht werden kann. Die ehemalige Festung stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde vom Kriegsbaumeister Vauban entworfen, der auch das saarländische Saarlouis gebaut hat. Von dort führt der Garten des Friedens in die Stadt, der im Rahmen des Projekts „Gärten ohne Grenzen“ gestaltet wurde. Noch heute sind in der Region zahlreiche Zeugnisse der Maginot-Linie, anzutreffen, ein Verteidigungssystem entlang der deutsch-französischen Grenze während des 2. Weltkrieges. Ein Beispiel hierfür ist das Artilleriewerk Simserhof, dessen Besichtigung sich allemal lohnt. An Bord automatischer Fahrzeuge werden die Besucher durch die ehemaligen Munitionslager geführt. Mit Spezialeffekten und mehreren Filmvorstellungen kann man den Alltag und die Intensität der Angriffe von 1940 miterleben. Auch die Lebensbedingungen der Besatzungsmänner in der Festung sowie die Kaserne, die Küchen oder die Kampfräume können besichtigt werden.

                                                                                                  Adresse

                                                                                                  2 Avenue Général de Gaulle
                                                                                                  57230 Bitche
                                                                                                  FrankreichTelefon: +33 3 87 06 16 16
                                                                                                  Internet: www.tourisme-paysdebitche.fr
                                                                                                  zurück

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                                                                                                    Foto: Kupferbergwerk Fischbach

                                                                                                    Das Kupferbergwerk in Fischbach zwischen Idar-Oberstein und Kirn wurde nachweislich bereits vor 500 Jahren betrieben. Die weit verzweigten Stollensysteme und die bis zu 30 m hohen Hohlräume können auf einem Rundgang durch das Bergwerk besichtigt werden. Außerdem werden die verschiedenen Arbeitsvorgänge und Bergbautechniken bei der Erzgewinnung dargestellt. Ein Bergwerk, das man unbedingt gesehen haben sollte!

                                                                                                    Adresse

                                                                                                    Im Hosenbachtal
                                                                                                    55743 Fischbach
                                                                                                    Telefon: +49 67 84 23 04
                                                                                                    Internet: www.besucherbergwerk-fischbach.de
                                                                                                    zurück

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                                                                                                      Idar-Oberstein ist die Edelstein- und Schmuckmetropole im Naheland. In zahlreichen Museen und Edelsteingeschäften kann man sowohl rohe als auch geschliffene Steine bewundern oder als Andenken mit nach Hause nehmen. Weiterhin sehenswert in der Stadt sind vor allem die Felsenkirche und die historische Weiherschleife. Einen Einblick in alle Edelsteine dieser Welt bietet das Deutsche Edelsteinmuseum, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Bearbeitet und geschliffene Steine sind ebenso zu bewundern wie Rohmineralien. Die Edelstein-Minen des Steinkaulenbergs sind die einzigen zur Besichtigung freigegebenen Stollen Europas. Hier kann man eine Reise durch die faszinierende Welt voller Glanz und Kostbarkeiten erleben.

                                                                                                      Adresse

                                                                                                      Hauptstraße 419
                                                                                                      55743 Idar-Oberstein
                                                                                                      Telefon: + 49 6781 64 871
                                                                                                      Internet: www.edelsteinland.de
                                                                                                      zurück

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                                                                                                        Foto: Jennifer Weyland

                                                                                                        Einfach mal die Seele baumeln lassen und eine Auszeit vom Alltag nehmen. Ob Innen- oder Außenbecken, Rutschenparadies, Sauna oder Wellness, im Calypso können Sie eine abwechslungsreiche Zeit verbringen.

                                                                                                        Adresse

                                                                                                        Deutschmühlental 7
                                                                                                        66117 Saarbrücken
                                                                                                        Telefon: +49 681 5881770
                                                                                                        Internet: www.erlebnisbad-calypso.de
                                                                                                        zurück

                                                                                                        Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim

                                                                                                          Foto: Klaus-Peter-Kappest

                                                                                                          In diesem deutsch-französischen Archäologiepark werden seit den 80er Jahren die Reste einer römischen Villa sowie eine gallo-römische Kleinstadtsiedlung freigelegt. Das Infozentrum Reinheim zeigt in einer Ausstellung die Rekonstruktion der Villa sowie die zahlreichen Funde. Einzigartig ist die Nachbildung der hier entdeckten Grabhügel, darunter das Grab einer keltischen Fürstin, das rekonstruiert und für die Besucher geöffnet ist. Auf französischer Seite verdeutlicht die freigelegte und mit moderner Architektur rekonstruierte Thermenanlage den Luxus des römischen Alltagslebens.

                                                                                                          Adresse

                                                                                                          Robert-Schuman-Straße 2
                                                                                                          66453 Gersheim-Reinheim
                                                                                                          Telefon: +49 68 43 90 02 11
                                                                                                          Internet: www.europaeischer-kulturpark.de
                                                                                                          zurück

                                                                                                          EUROPA - Galerie Saarbrücken

                                                                                                            Einkaufszentrum

                                                                                                            Öffnungszeiten: 9.30 - 20.00 Uhr

                                                                                                            Adresse

                                                                                                            Trierer Straße 1
                                                                                                            66111 Saarbrücken
                                                                                                            Telefon: 0681 / 75 59 55 0
                                                                                                            zurück

                                                                                                            Römermuseum Schwarzenacker

                                                                                                              Foto: Saarpfalz-Touristik/Wolfgang Henn

                                                                                                              Vor den Toren der Stadt Schwarzenacker befand sich einst eine römische Siedlung. In der prächtigen Gartenanlage wurden einige Gebäude rekonstruiert, wie z.B. eine Taverne oder ein Haus eines Arztes. Originalfunde wie Statuen und Münzen kann man in dem Freilichtmuseum besichtigen, das zu den schönsten römischen Museen Deutschlands gehört.

                                                                                                              Adresse

                                                                                                              Homburger Straße 38
                                                                                                              66424 Homburg-Schwarzenacker
                                                                                                              Telefon: +49 68 48 73 07 77
                                                                                                              Internet: www.roemermuseum-schwarzenacker.de
                                                                                                              zurück

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                                                                                                                In den Thermalwasserbecken der Saarland Therme erfahren die Gäste maximale Entspannung. Arabische Schwitzbäder, klassische
                                                                                                                Saunen und eine Vielfalt von Vital-Bädern befreien Körper und Geist. Das Thermalwasser ist als Heilquelle eingestuft und
                                                                                                                eignet sich als Badewasser als auch für Trinkkuren. Im hauseigenen Spa-Bereich werden ausgesuchte Verwöhnprogramme
                                                                                                                angeboten. Die Saarland Therme besitzt ein eigenes Restaurant für die Badegäste in dem frische mediterrane Gerichte serviert
                                                                                                                werden.

                                                                                                                Täglich: 9:00 bis 24:00 Uhr
                                                                                                                Freitag und Samstag: 9:00 bis 1:00 Uhr
                                                                                                                Lange Saunanacht und lange Thermennacht: bis 3:00 Uhr

                                                                                                                 

                                                                                                                 

                                                                                                                Adresse

                                                                                                                Zum Bergwald 1
                                                                                                                66271 Rilchingen-Hanweiler
                                                                                                                Internet: www.saarland-therme.de
                                                                                                                zurück

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                                                                                                                  Foto: Tourist-Information Sankt Wendeler Land

                                                                                                                  Trier ist mit über 2000 Jahren die älteste Stadt Deutschlands und liegt mitten im Weinanbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer. Die weitläufige Fußgängerzone sowie die vielen unverwechselbaren römischen Bauwerke zeichnen die Stadt aus. Hierzu zählen insbesondere das ehemalige Stadttor „Porta Nigra“. Sie wurde ca. 180 n. Chr. erbaut und gilt als das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen. Die Porta Nigra bildet einen guten Ausgangspunkt für Stadterkundungen und ist gleichzeitig eine unverwechselbare Verbindung der antiken Vergangenheit und der modernen Stadt. Ein weiteres Highlight sind die Kaiserthermen, die jüngsten der drei römischen Badeanlagen in Trier, die im 4. Jh. gebaut wurden und damals zu den größten Badeanlagen des römischen Reiches gehörten. Noch heute kann man ober- und unterirdisch die Geschichte der Thermen hautnah erleben und fühlen. Außerdem sehenswert sind der Kurfürstliche Palais, das Amphitheater oder das Landesmuseum. Kein anderes Museum in Deutschland verdeutlicht so umfassend die Zivilisation, Wirtschaft, Religion oder Kunst der ersten vier Jahrhunderte nach Christus. Ebenso lohnenswert ist ein Besuch des Domes St. Peter (4. Jh.) und der Liebfrauenkirche (13. Jh.). Am Hauptmarkt ist das älteste Marktkreuz Deutschlands aus dem Jahr 958 zu bewundern, der Petrusbrunnen (1595) sowie die Marktkirche St. Gangolf (14.-16. Jh.). Das Dreikönighaus in der Fußgängerzone mit dem romanischen Wohnturm aus dem 13. Jh. zeigt südländiche Bauelemente. Etwas abseits des Hauptmarktes befindet sich das Geburtshaus von Karl Marx.

                                                                                                                  Adresse

                                                                                                                  Simeonstraße 55
                                                                                                                  54290 Trier
                                                                                                                  Telefon: +49 651 978080
                                                                                                                  Internet: www.trier-info.de
                                                                                                                  zurück

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                                                                                                                    Foto: Yannik Planta

                                                                                                                    Der Archäologiepark mit der Römischen Villa Perl-Borg ist eine wunderschön restaurierte römische Villenanlage, die den Besucher in die römische Zeit versetzt. Das Herrenhaus ist heute ein Museum, indem die wichtigsten Funde aus Borg ausgestellt sind. Im Villenbad mit Kalt- und Warmbad kann man die antiken Badesitten besichtigen und die Räumlichkeiten sogar auf Anfrage mieten. Schließlich besteht auch die Möglichkeit, in einer römischen Taverne wie bei den Römern zu speisen.

                                                                                                                    Adresse

                                                                                                                    Im Meeswald 1
                                                                                                                    66706 Perl-Borg
                                                                                                                    Telefon: +49 6865 9 11 70
                                                                                                                    Internet: www.villa-borg.de
                                                                                                                    zurück

                                                                                                                    Saarbrücken

                                                                                                                      Foto: Kevin Ehm

                                                                                                                      Saarbrücken – die Hauptstadt des Saarlandes hat viele Gesichter. 999 war die erste urkundliche Erwähnung: Kaiser Otto der Dritte schenkte den Bischöfen von Metz die Königsburg »castellum Sarabrucca«. Direkt an der Grenze zu Frankreich gelegen, wurde Saarbrücken stark in kriegerische Auseinandersetzungen einbezogen: beim Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 kam es vor den Toren der Stadt zu blutigen Schlachten auf den Spicherer Höhen.

                                                                                                                      1914 ist Saarbrücken das Hauptaufmarschgebiet für die Front von Verdun bis zu den nördlichen Vogesen. Saarbrücken erlebt während des Zweiten Weltkrieges mehrere schwere Bombenangriffe.

                                                                                                                      Noch heute wird sie von dem barocken Baustil des 18. Jahrhunderts geprägt. Im 17. Jh. wurde ein Renaissanceschloss errichtet, von dem heute noch unterirdische Anlagen vorhanden sind. Nach dessen Zerstörung ließ Fürst Wilhelm Heinrich im 18 Jh. durch seinen Baumeister Stengel eine neue barocke Residenz errichten. Zwischenzeitlich mehrfach in Mitleidenschaft gezogen, in Teilen abgebrannt und umgebaut, erstrahlt das Schloss seit 1989 in neuem Glanz. Heute finden im Schloss kulturelle Veranstaltungen oder Tagungen statt. Auch die Ludwigskirche ist ein Meisterstück des Baumeisters Stengel. Sie gilt als eine der schönsten barocken evangelischen Kirchen in Deutschland. Im Staatstheater finden hochkarätige Theatervorstellungen, Konzerte sowie Ballett- und Tanzvorführungen statt.

                                                                                                                      Neben weiteren interessanten Monumenten gibt es in der Landeshauptstadt einiges mehr zu erleben. Mehrere Fahrgastschiffe auf der Saar bieten Rundfahrten oder Touren nach Frankreich an. Die vielen Verweilplätze am Saarufer laden ein, sich zu entspannen und die Natur zu genießen. Spaß macht auch ein Bummel durch die vielen Geschäfte der Fußgängerzone oder genießen Sie einfach die familiäre Atmosphäre auf dem St. Johanner Markt.

                                                                                                                      Jährlich finden zahlreiche überregionale Events wie das Saarspektakel mit Drachen-, Ruderbootrennen und weiteren Wettkämpfen statt.

                                                                                                                      Adresse

                                                                                                                      Bahnhofstraße 31
                                                                                                                      66111 Saarbrücken
                                                                                                                      Telefon: +49 6 81 93 80 90
                                                                                                                      Internet: tourismus.saarbruecken.de
                                                                                                                      zurück

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                                                                                                                        Foto: Yannik Planta

                                                                                                                        Die Schlossberghöhlen Homburg liegen unterhalb der Ruinen der Hohenburg und sind die größten Buntsandsteinhöhlen Europas. Geheimnisvolle Gänge führen in imposante Kuppelhallen, die aufgrund der gelben und roten Färbung des Sandes besonders reizvoll aussehen. Entstanden ist der Buntsandstein, der den Höhenzug oberhalb der Stadt Homburg bildet, vor etwa 250 Millionen Jahren.

                                                                                                                        Adresse

                                                                                                                        Schlossberghöhenstraße 1
                                                                                                                        66424 Homburg
                                                                                                                        Telefon: +49 6841 2064
                                                                                                                        Internet: www.homburger-schlossberghoehlen.de
                                                                                                                        zurück

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                                                                                                                          Foto: Tourist-Information Sankt Wendeler Land

                                                                                                                          Metz, direkt an der Mosel gelegen, ist die Hauptstadt der französischen Region Lothringen. Erste Siedlungsspuren stammen von 3000 v. Chr., vor allem aber auch aus der Römerzeit. 1871 bis 1918 gehörte Metz zum Deutschen Reich. Nach dem Versailler Vertrag 1919 kam Metz wieder zu Frankreich, um 1940 wieder an das Deutsche Reich angeschlossen zu werden. Diese historische Phase hat sich besonders auf das Stadtbild ausgewirkt: Viele Gebäude, wie der Bahnhof in Metz, zeigen preußische Architektur. Heute noch gibt es einen regen Austausch zwischen Saarland und Lothringen. Besonders sehenswert ist die gotische Kathedrale Saint-Étienne de Metz. Sie wurde zwischen 1220 und 1520 errichtet, einige Kirchenfenster sogar von Marc Chagall entworfen. Heute dient die Kathedrale als Bischofskirche des Bistums Metz und gilt als eines der schönsten und größten gotischen Kirchengebäude in Frankreich. Das Kulturdenkmal wurde im Jahr 1930 als „monument historique“ klassifiziert und steht als solches unter Denkmalschutz. Sehenswert sind u.a. die Kirchen Saint-Pierre-aux-Nonnains, älteste bekannte Basilika Frankreichs aus dem 4. Jahrhundert und Sainte-Ségolène aus dem 13./14. Jahrhundert. Berühmte Plätze wie Place Saint-Louis (13./15.Jh.) sowie der Place d'Armes zeigen den einstigen Reichtum der Metropole an der Mosel. Reste der ehemaligen Stadtbefestigung, wie beispielsweise Porte des Allemands (Deutsches Tor) und Porte Serpenoise (Römertor) erinnern an die große Geschichte der Stadt. Ein Bummel in den großen Einkaufsstraßen der Stadt ist allemal ein Erlebnis.

                                                                                                                          Adresse

                                                                                                                          2, Place d'Armes CS 80367
                                                                                                                          57007 Metz Cedex 1
                                                                                                                          FrankreichTelefon: +33 3 87 39 00 00
                                                                                                                          Internet: www.tourisme-metz.com
                                                                                                                          zurück

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                                                                                                                            Foto: Eike Dubois

                                                                                                                            Saarlouis ist eine mächtige Festungsstadt, die vom Sonnenkönig Ludwig XIV. gegründet wurde. Neben den bourbonischen Lilien des Stadtwappens erinnern viele steinerne Zeugen an den Gründer der Stadt und seinen berühmten Baumeister Vauban. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kasematten, die im Zuge der Erweiterung der Festungsanlagen in den Jahren 1824 bis 1829 von den Preußen im Bereich des Hauptwalles als bombensichere Verteidigungsanlage gebaut wurden. Im Falle eines Angriffes dienten die mit Erde bedeckten Gewölbe als Unterkunft für Pferde und Soldaten. In Friedenszeiten lagerte man dort Proviant und Waffen. Heute findet man in den Kasematten die „längste Theke des Saarlandes“ und liebevoll eingerichtete Gastronomiebetriebe, in denen man sich kulinarisch verwöhnen lassen kann. Überall ist französisches Flair zu spüren. Die Ludwigskirche wurde erstmal 1685 errichtet. Aufgrund von Baufälligkeit und einem Brand mussten Teile der ehemaligen Barockkirche neu aufgebaut werden. Heute erinnert nur noch wenig an die damalige Architektur, zwei Eckhäuschen blieben jedoch erhalten und ergänzen den asymmetrisch markanten Baustil. Neben historischen Sehenswürdigkeiten bietet die Erlebnisregion ein breit gefächertes Angebot an Aktivmöglichkeiten und wunderschönen Parks. Im Naherholungsgebiet Saaraltarm und im Stadtgarten findet man eine herrliche Gartenanlage, die zu jeder Jahreszeit ein Ort der Erholung und Ruhe darstellt.

                                                                                                                            Adresse

                                                                                                                            Großer Markt 8
                                                                                                                            66740 Saarlouis
                                                                                                                            Telefon: +49 68 31 444 449
                                                                                                                            Internet: www.rendezvous-saarlouis.de
                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                              Foto: Tourist-Information Sankt Wendeler Land

                                                                                                                              Das wohl bekannteste Wahrzeichen des Saarlandes ist die Saarschleife in Mettlach-Orscholz. Über Jahrmillionen hinweg hat die Saar ihren Weg in den Stein gegraben und somit ein Naturerlebnis erschaffen, das seinesgleichen sucht. Erkundet werden kann die 12 km lange Saarschleife per Rad, zu Fuß oder mit dem Ausflugsschiff. Den schönsten Blick über das Panorama bietet der Aussichtspunkt "Cloef" in Orscholz. Am Besucher- und Tagungszentrum "Cloef Atrium" beginnt der Baumwifpelpfad Saarschleife mit seinem Aussichtsturm. Empfehlenswert ist auch die Besichtigung der auf dem Bergsporn gelegenen Burgruine Montclair.

                                                                                                                              Adresse

                                                                                                                              Tagungs- und Besucherzentrum Cloef-Atrium
                                                                                                                              66693 Mettlach-Orscholz
                                                                                                                              Telefon: +49 68 65 91 15 0
                                                                                                                              Internet: www.tourist-info.mettlach.de
                                                                                                                              zurück

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                                                                                                                                Foto: Peter Bender

                                                                                                                                Bad Sobernheim ist als Felkeheilbad nach Pastor Felke über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Erkunden Sie die Lebens- und Arbeitsweisen unserer Vorfahren der vergangenen 500 Jahre im Rheinland-Pfälzischen Freilichtmuseum. Dort finden Sie neu aufgebaute Museumsdörfer mit komplett eingerichteten Häusern. Das Haus am Eingang stammt sogar aus dem Sankt Wendeler Land. Bekannt ist auch der 3,5 km lange Barfußpfad an der Nahe. Über Sand, Steine, Gras, Rindenschrot oder Lehm geht es durch die herrliche Natur. Kiesbänke am Weg laden ein, am Flussufer der Nahe zu entspannen und zu verweilen. Parallel dazu wurde ein geologischer Lehrpfad angelegt. Ein unvergessliches Abenteuer für Groß und Klein!

                                                                                                                                Adresse

                                                                                                                                Bahnhofstraße 4
                                                                                                                                55566 Bad Sobernheim
                                                                                                                                Telefon: +49 6751 81 11 63
                                                                                                                                Internet: www.ferienregion-nahe-glan.de
                                                                                                                                zurück

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                                                                                                                                  Luxemburg ist die Hauptstadt des Großherzogtums Luxemburgs, das an einer ehemaligen bedeutenden römischen Straßenkreuzung entstanden ist. Das Historische Museum der Stadt liefert einen Überblick über die bedeutendsten Momente der mehr als tausendjährigen Geschichte der europäischen Stadt. Heute gilt die Festungsstadt als UNESCO Weltkulturerbe und ist Ansiedlungspunkt vieler europäischer Institutionen, wie z.B. das Finanzzentrum oder der Europäische Gerichtshof. Sehenswert sind vor allem die in die Felsen gehauenen Kasematten sowie das großherzogliche Palais, das als Stadtresidenz der großherzoglichen Familie nicht nur durch seine außergewöhnliche, schöne Fassade im flämischen Renaissance-Stil des 16. Jh. beeindruckt. Die majestätischen Räumlichkeiten und Prunksäle sind der Öffentlichkeit jedoch ausschließlich in den Sommermonaten zugänglich. Weiterhin gilt Luxemburg als Stadt der Gegensätze, was auch in der Architektur der Kathedrale zum Vorschein kommt. Der Lettner aus dem 17. Jh. bildet einen eindrucksvollen Kontrast zu den Kirchenfenstern aus dem 20. Jh. Auch das Zusammenspiel der mittelalterlichen Vorstadthäuser mit der Avantgarde-Architektur des Kirchbergplateaus, wo sich die Institutionen der Europäischen Union befinden, bildet ein harmonisches Ganzes. In den herrlichen Grünflächen der Parkanlagen kann man die Seele baumeln lassen oder in der Fußgängerzone mit vielen Geschäften eine ausgedehnte Shoppingtour unternehmen.

                                                                                                                                  Adresse

                                                                                                                                  30, place Guillaume II
                                                                                                                                  1648 Luxembourg
                                                                                                                                  Telefon: +352 22 28 09
                                                                                                                                  Internet: www.visitluxembourg.com/de
                                                                                                                                  zurück

                                                                                                                                  Heimatmuseum Neipel

                                                                                                                                    Seit 1997 präsentiert das zwischen Tholey, Lebach und Wadern gelegene Museum Exponate zur Kulturgeschichte aus der Mitte des Saarlandes. Besucher erwartet ein breites Spektrum an Ausstellungen zur Geologie, Archäologie, Handwerk, Imkerei, Landwirtschaft und stilechte Wohnräume, die das ehrenamtliche Museumsteam erklärt. Das Museum befindet sich in einem Bauernhaus von 1842, das in den 1990er Jahren renoviert wurde und als Haus am Mühlenpfad heute Dorfgemeinschaftshaus ist.

                                                                                                                                    Adresse

                                                                                                                                    Kantstraße 26
                                                                                                                                    66636 Tholey-Neipel
                                                                                                                                    Telefon: +49 6888 580763

                                                                                                                                    Weitere Informationen

                                                                                                                                    Gemeinde Tholey
                                                                                                                                    Im Kloster
                                                                                                                                    66636 Tholey
                                                                                                                                    Telefon +49 6853 508-0
                                                                                                                                    www.tholey.de

                                                                                                                                    Öffnungszeiten

                                                                                                                                    Einmal monatlich sonntags Museumstag von 15:00 - 18:00 Uhr
                                                                                                                                    Termine unter www.neipel.de

                                                                                                                                    Führung

                                                                                                                                    Täglich nach Vereinbarung unter museum@neipel.de oder +49 6888 580763

                                                                                                                                    zurück

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                                                                                                                                      Das "Hiwwelhaus" (Haus auf dem Hügel) in Alsweiler gilt als das älteste in seiner Ursprünglichkeit erhaltene Bauernhaus dieses Baustils im Saarland.

                                                                                                                                      Als ein südwestdeutsches Einhaus, das alle Wohn- und Wirtschaftsräume unter einem Dach beherbergte, ist das 1711/1712 im Dorfkern neben der Pfarrkirche erbaute Gebäude charakteristisch für die lothringische Bauernhauskultur des 17. und 18. Jahrhunderts. Die Außenmauern des Wohnteils wurden aus massivem Sandstein gebaut, Stall und Scheune sind Fachwerkkonstruktionen.

                                                                                                                                      Das kulturelle Kleinod, heute eine der touristischen Landmarken der Gemeinde Marpingen, fungiert im liebevoll renovierten Wohnbereich als Museum, im modern gestalteten Veranstaltungsraum als Kulturzentrum.

                                                                                                                                      Adresse

                                                                                                                                      Reitersberg 1
                                                                                                                                      66646 Marpingen-Alsweiler

                                                                                                                                      Weitere Informationen

                                                                                                                                      Gemeinde Marpingen
                                                                                                                                      Urexweiler Straße 11
                                                                                                                                      66646 Marpingen
                                                                                                                                      Telefon +49 6853 9116-0
                                                                                                                                      www.marpingen.de

                                                                                                                                      Öffnungszeiten

                                                                                                                                      Nach Vereinbarung

                                                                                                                                      Führung

                                                                                                                                      Auf Anfrage

                                                                                                                                       

                                                                                                                                      Barrierefreiheit

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                                                                                                                                        Das Kunstzentrum Bosener Mühle liegt direkt am Bostalsee. Die ehemalige Mehlmühle, deren Entstehungszeitraum man heute nicht mehr nachvollziehen kann, wurde im Jahr 1870 um eine große Scheune erweitert. Aufgrund von Unrentabilität musste der Mühlenbetrieb schon in den frühen 30er Jahren eingestellt werden. Im Rahmen der Erschließungs- und Baumaßnahmen des Bostalsees erwarb der Landkreis St. Wendel 1977 die Mühle und baute sie als Kunstzentrum aus.

                                                                                                                                        Das Kunstzentrum Bosener Mühle ist Kultur- und Kunstort zugleich. Ausstellungen, Events sowie ein eigenes Café sind ein Anziehungspunkt über das ganze Jahr. Für engagierte Laien und Fortgeschrittene werden Kunstkurse und Workshops angeboten. Neben vielen künstlerischen Sparten (Malerei, Grafik, Fotografie, Kunstschmieden, Bildhauerei) ist die Keramik ein Schwerpunkt im Angebot. Die Kurse werden betreut durch erfahrene Dozentinnen und Dozenten aus ganz Europa.

                                                                                                                                        Das Kunstzentrum Bosener Mühle vermietet auch Ferienwohnungen.

                                                                                                                                        Das "Kunst + Kultur-Café" bietet morgens Frühstück (Reservierung empfehlenswert!) und ab mittags auch Brotzeitgerichte oder Toasts sowie selbstgebackenen Kuchen, an.

                                                                                                                                        Adresse

                                                                                                                                        An der Bosener Mühle 1
                                                                                                                                        66625 Nohfelden-Bosen
                                                                                                                                        Telefon: +49 6852 7474
                                                                                                                                        Internet: www.bosener-muehle.de

                                                                                                                                        Öffnungszeiten

                                                                                                                                        Büro: Montag - Freitag von 9:00 - 15:00 Uhr
                                                                                                                                        Café: Dienstag - Sonntag von 9:00 - 18:00 Uhr

                                                                                                                                        zurück

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                                                                                                                                          Das Bauernhaus in Reitscheid wurde 1862 mit insgesamt 200 m² Nutzfläche erbaut.
                                                                                                                                          Typisch für das südwestdeutsche Bauernhaus ist die klar gegliederte Fassade mit den von Naturstein eingefassten Fenstern und Türen. Vor dem zweistöckigen voll unterkellerten Wohnhaus befinden sich ein großer Hof sowie ein Hausgarten und weitläufige Wiesenflächen. Südwestdeutsche Bauernhäuser, wie auch die im Saarland verbreiteten lothringer Bauernhäuser, sind sog. „Einhäuser“, bei denen Wohn- und Wirtschaftsteil unter einem Dach zusammen untergebracht sind. Möbel, bäuerliche Geräte, Haushaltsgegenstände, sogar das Geschirr und die Bilder an den Wänden erinnern an das Leben und die Menschen, die einst in diesem Bauernhaus wohnten. Zahlreiche Exponate, darunter alte Maschinen und Geräte aus der Landwirtschaft, vermitteln Museumsbesuchern einen Eindruck vom Leben und Arbeiten der Landbevölkerung vor rund 150 Jahren.

                                                                                                                                          Heute wird das Landwirtschaftsmuseum aufgrund seines besonderen Ambientes und dem Gewölbekeller gern als Veranstaltungsort für handwerkliche Kurse, Lieder- und Musikabende oder Dichterlesungen genutzt.

                                                                                                                                          Adresse

                                                                                                                                          Grügelborner Straße 3
                                                                                                                                          66629 Freisen-Reitscheid

                                                                                                                                          Weitere Informationen

                                                                                                                                          Gemeinde Freisen
                                                                                                                                          Schulstraße 60
                                                                                                                                          66629 Freisen
                                                                                                                                          Telefon: +49 6855 97-0
                                                                                                                                          www.freisen.de

                                                                                                                                          Öffnungszeiten

                                                                                                                                          Termine nur nach telefonischer Vereinbarung.

                                                                                                                                          Das Landwirtschaftsmuseum ist in den Wintermonaten (01.12. bis 31.03.) geschlossen. Gerne können Termine auch während der Winterschließzeit angefragt werden.

                                                                                                                                          Führung

                                                                                                                                          Nach Vereinbarung

                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                          Mia-Münster-Haus mit Stadtmuseum St. Wendel

                                                                                                                                            Das Mia-Münster-Haus beherbergt die Stadt- und Kreisbibliothek.
                                                                                                                                            Die Bibliothek präsentiert sich als modernes Medienzentrum. Dieses umfasst neben konventionellen Printmedien, audiovisuelle und elektronische Medien. Den Bibliotheksnutzern stehen insgesamt 50.000 Medien zur Verfügung: Romane und Sachbücher, Enzyklopädien, Lexika, Zeitungen und Zeitschriften sowie Spiele und Infobroschüren.

                                                                                                                                            Im Obergeschoss ist das Stadtmuseum untergebracht. Dort kann man eine Dauerausstellung der aus St. Wendel stammenden Künstlerin Mia Münster bewundern, die von 1894 bis 1970 gelebt hat. Etwa 40 Bilder der Malerin sowie zahlreiche Werke und Objekte der regionalen Kunst- und Kulturgeschichte werden im Museum präsentiert.

                                                                                                                                            In der historischen Abteilung sind Fundgegenstände aus der Römerzeit ausgestellt sowie eine Reihe von Gemälden aus der Barockzeit, auf denen der Volksheilige und Namensgeber der Stadt St. Wendelinus zu sehen ist. Hauptthema ist jedoch die Geschichte des 18. und 19. Jahrhunderts, veranschaulicht durch Pastellbilder von Nikolaus Lauer (1753-1824) und Kunstwerke von Philipp Jakob Riotte (1776-1856).

                                                                                                                                            Adresse

                                                                                                                                            In der Mott
                                                                                                                                            66606 St. Wendel
                                                                                                                                            Telefon: +49 6851 809-1945
                                                                                                                                            Internet: www.museum-wnd.de

                                                                                                                                            Öffnungszeiten

                                                                                                                                            Di - Fr: 10:00 - 16:30 Uhr
                                                                                                                                            Do: 10:00 -  18:00 Uhr
                                                                                                                                            Sa: 14:00 - 16:30 Uhr
                                                                                                                                            So (und an Feiertagen): 14:00 - 18:00 Uhr

                                                                                                                                             

                                                                                                                                            Barrierefreiheit

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                                                                                                                                              Im Mineralienmuseum in Freisen sind fast ausschließlich Mineralien aus der näheren Umgebung ausgestellt. Insbesondere Achate in vielen Farben und Maserungen sowie der „Weiselbergit", der am nahe gelegenen Weiselberg gefunden wird, bilden den Schwerpunkt dieser Sammlung, die als einzigartig im Saarland gilt.

                                                                                                                                              Adresse

                                                                                                                                              Schulstraße 35
                                                                                                                                              66629 Freisen

                                                                                                                                              Weitere Informationen

                                                                                                                                              Gemeinde Freisen
                                                                                                                                              Schulstraße 60
                                                                                                                                              66629 Freisen
                                                                                                                                              Telefon: +49 6855 970
                                                                                                                                              www.freisen.de

                                                                                                                                              Öffnungszeiten

                                                                                                                                              Jeden ersten Sonntag im Monat von 13 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

                                                                                                                                              In den Wintermonaten ist das Museum von Mitte November bis Ende Februar geschlossen. Gerne können Termine auch während der Winterschließzeit angefragt werden.
                                                                                                                                               

                                                                                                                                              Barrierefreiheit

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                                                                                                                                                Das Mineralogische Museum in Oberkirchen wurde im Jahr 1948 von Augustinus Stein, einem leidenschaftlichen Oberkircher Sammler, als Privatmuseum gegründet. Die meisten Funde erwarb A. Stein in der regionalen Umgebung. Heute sind dort über 1500 Steine aus über 90 verschiedenen Gesteinsarten zu bewundern. Zu den kostbaren Exponaten gehören vor allem Achate, wie die „Untergehende Sonne“, Jaspise, Kristalle, Quarze, Amethyste und Aquamarine. Die Vielfalt der Edelsteine, die in der näheren Umgebung gefunden wurden, überraschte sogar Experten.

                                                                                                                                                Im Café Edelstein, welches sich ebenfalls im Mineralogischen Museum Oberkirchen befindet, wird sonntagnachmittags selbstgebackener Kuchen angeboten. Auch die wöchentlichen Gudd-Zweck-Veranstaltungen, wie z.B. die Gudd-Gess-Sause, das Extrem-Grillen oder das Currywurst-Festival locken viele Gäste ins Museum.

                                                                                                                                                Adresse

                                                                                                                                                Hauptstraße 26
                                                                                                                                                66629 Freisen-Oberkirchen

                                                                                                                                                Weitere Informationen

                                                                                                                                                Gemeinde Freisen
                                                                                                                                                Schulstraße 60
                                                                                                                                                66629 Freisen
                                                                                                                                                Telefon: +49 6855 970
                                                                                                                                                www.freisen.de

                                                                                                                                                Öffnungszeiten

                                                                                                                                                Jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                zurück

                                                                                                                                                Missions- und völkerkundliches Museum in St. Wendel

                                                                                                                                                  Pater Arnold Janssen von den Steyler Missionaren gründete 1898 das Missionshaus in St. Wendel, das vom Atzenhübel weit über die Stadt hinausragt. Die Missionshauskirche wurde in den Jahren 1910–1913 errichtet. Des Weiteren ist im Missionshaus das Museum für Missions- und Völkerkunde beheimatet, das erst im Anschluss an den Bau der Kirche im Jahr 1920 gegründet wurde. Gezeigt werden in erster Linie Zeugnisse der Lebensweisen und Arbeitsgewohnheiten fremder Kulturen, die die Steyler Missionare von ihrer Missionstätigkeit mit nach St. Wendel brachten. Hauptsächlich Objekte aus China und Neu-Guinea sowie eine große Anzahl von Tierpräparaten aus aller Welt werden präsentiert. Schnitzereien, Webarbeiten, Schmuck und Waffen aus Indonesien werden gezeigt, ebenso besondere Exponate der Ureinwohner der Philippinen. Aus verschiedenen Ländern Afrikas stammen Musikinstrumente, Masken, Schnitzereien, Waffen und kleine Sammlungen von Haushaltsgefäßen. Gegenstände aus Porzellan sowie Textilien oder Malereien kommen überwiegend aus Indien, China und Japan.

                                                                                                                                                  Die Missionsbuchhandlung im Erdgeschoss bietet eine große Auswahl an aktueller religiös-theologischer und pädagogischer Literatur.

                                                                                                                                                  Adresse

                                                                                                                                                  Missionshausstraße 50
                                                                                                                                                  66606 St. Wendel
                                                                                                                                                  Telefon: +49 6851 805-330

                                                                                                                                                  Öffnungszeiten

                                                                                                                                                  Montag – Freitag: 11:00 – 17:00 Uhr
                                                                                                                                                  Samstag: 10:00 – 13:00 Uhr
                                                                                                                                                  Sonntag: 14:00 – 17:00 Uhr
                                                                                                                                                  und nach Vereinbarung

                                                                                                                                                  zurück

                                                                                                                                                  Museum für Mode und Tracht in Nohfelden

                                                                                                                                                    Foto: Heidi Meier

                                                                                                                                                    Das Museum für Mode und Tracht sammelt, dokumentiert und präsentiert als einziges Museum im Saarland die Kleidung und Kleidungsgewohnheiten unserer Vorfahren.

                                                                                                                                                    In der ständigen Ausstellung werden die Entwicklungen der Unterwäsche, festliche Kleidung für Männer und Frauen und passende Accessoires aus den Jahren 1845-1920 gezeigt.

                                                                                                                                                    Mit Hilfe der Bergmannstrachten kann die wechselvolle Geschichte des heutigen Saarlands erklärt werden.

                                                                                                                                                    Jeder Besucher bekommt eine Führung mit viel Hintergrundwissen und amüsanten Geschichten. Jedes Jahr wird eine neue Sonderausstellung präsentiert. Kostenloser Eintritt mit der Saarland Card.

                                                                                                                                                    Adresse

                                                                                                                                                    Im alten Amtshaus An der Burg
                                                                                                                                                    66625 Nohfelden
                                                                                                                                                    Telefon: +49 6852 809154
                                                                                                                                                    Internet: www.museum-nohfelden.de

                                                                                                                                                    Weitere Informationen

                                                                                                                                                    Gemeinde Nohfelden
                                                                                                                                                    An der Burg
                                                                                                                                                    66625 Nohfelden
                                                                                                                                                    Telefon: +49 6852 885-0
                                                                                                                                                    www.nohfelden.de

                                                                                                                                                    Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                    Führung

                                                                                                                                                    Führungen für Gruppen ab 10 Personen sind nach Vereinbarung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich

                                                                                                                                                    zurück

                                                                                                                                                    Straße der Skulpturen

                                                                                                                                                      Von St. Wendel bis zum Bostalsee kann man entlang einer rund 19 km langen Open-Air-Galerie Beispiele der zeitgenössischen Kunst erleben. Die ungewöhnlich reizvolle Landschaft in Kombination mit den Skulpturen bietet dem Wanderer ein außergewöhnliches Erlebnis.

                                                                                                                                                      Den Ursprung der Skulpturenstraße bildete das Bildhauersymposion auf der Höhe zwischen St. Wendel und Baltersweiler, das in den Jahren 1971/72 stattfand. Bei diesem wurden insgesamt 14 Skulpturen von 15 Künstlern aus sechs Ländern geschaffen. Initiator ist der aus St. Wendel stammende Künstler Leo Kornbrust.

                                                                                                                                                      Den ersten Anstoß hierzu lieferte ihm der Bildhauer Karl Prantl, der im Burgenland in Österreich solche Symposien bereits durchführte. Leo Kornbrust ließ aber die Idee, eine Weiterführung des Symposions zu einer kompletten Skulpturenstraße nicht mehr los. Als sich 1973 bei Baggerarbeiten einer St. Wendeler Baufirma riesige Sandsteinblöcke aus einen Hang lösten, ergriff Leo Kornbrust sofort die Initiative und ließ die Rohblöcke an ausgesuchten, landschaftlich markanten Punkten entlang des Saarland-Rundwanderweges aufstellen. Die Steine sollten innerhalb der nächsten Jahre von Künstlern bearbeitet werden. Bereits zwei Jahre vor der offiziellen Eröffnung wurden zwei Skulpturen geschaffen, die das Symposion mit der geplanten Straße der Skulpturen verbinden sollten: Han van Wetering schuf die Plastik »Fischkopf« und Yoshimi Hashimoto die Skulptur »Großer Fuß«. 1979 wurde die »Straße der Skulpturen« mit der Einweihung der Skulpturen »Liebesthron« von Leo Kornbrust und einer Bildhauerarbeit von Franz-Xaver Ölzant offiziell eröffnet. Mittlerweile haben viele Künstler aus dem In- und Ausland über 50 Arbeiten geschaffen. Darunter waren einige vergängliche Objekte und auch Museumsobjekte, die nicht mehr zu sehen sind. Die Skulpturenstraße wurde bis zum Peterberg ausgedehnt.

                                                                                                                                                      Die Idee einer Skulpturenstraße als völkerverbindende Friedensstraße geht zurück auf den aus Polen stammenden Künstler Otto Freundlich, der bereits in den 30er Jahren von einer solchen träumte. Otto Freundlich konnte seine Idee leider nicht mehr verwirklichen. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurde er als Jude 1943 verhaftet und ins Konzentrationslager Majdanek gebracht, wo er noch im selben Jahr starb. Ihm ist die Skulpturenstraße in St. Wendel gewidmet. Am Ausgangspunkt der Skulpturenstraße an der Basilika in St. Wendel  würdigte Leo Kornbrust auf seiner Skulptur »Pyramide« mit einem Text  »Voie de la fraternité et solidarité humaine« den bedeutenden Bildhauer und Maler Freundlich.

                                                                                                                                                      Leo Kornbrust gab die Idee, eine völkerverbindende Straße der Skulpturen zu schaffen, nicht auf. Ein Leader-Programm im Landkreis St. Wendel ermöglichte ihre Fortsetzung: Durch die Integration anderer Bildhauersymposien sowie durch die Schaffung weiterer Skulpturen durch internationale Künstler wurde  eine "Straße des Friedens" mit Bildhauerarbeiten zwischen der Normandie in Frankreich und Moskau geschaffen.

                                                                                                                                                      Die Broschüre  »Eine Wanderung über die Straße der Skulpturen von St. Wendel zum Bostalsee« enthält Beschreibungen der Bildhauerarbeiten (erhältlich in unserem Onlineshop und vor Ort bei der Tourist-Information Sankt Wendeler Land).

                                                                                                                                                      Kennen Sie schon den Virtuellen Gästeführer Sankt Wendeler Land? Dieser begleitet Sie mit Ihrem Smartphone zu interessanten Touren durch die Region.
                                                                                                                                                      Die Tour "Straße der Skulpturen" führt Sie entlang der Skulpturenstraße von St. Wendel nach Bosen. Es sind alle Skulpturen am und abseits des Weges verortet und zu jeder Skulptur gibt es Wissenswertes mit einem Foto.

                                                                                                                                                      Adresse

                                                                                                                                                      Zwischen St. Wendel und dem Bostalsee, Symposium auf Höhe von Baltersweiler
                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                      Weitere Informationen

                                                                                                                                                      Tourist-Information Sankt Wendeler Land
                                                                                                                                                      Am Seehafen 1
                                                                                                                                                      66625 Nohfelden-Bosen
                                                                                                                                                      Telefon: +49 6852 9011-0
                                                                                                                                                      www.sankt-wendeler-land.de

                                                                                                                                                      Öffnungszeiten

                                                                                                                                                      Ganzjährig

                                                                                                                                                      zurück

                                                                                                                                                      Historisches Museum »Theulegium« in Tholey

                                                                                                                                                        Hauptausstellungsstücke sind bedeutende Exponate der Vor- und Frühgeschichte, die in der römischen Ausgrabungsstätte Wareswald und um den Schaumberg gefunden wurden. Gleichzeitig ist die Entwicklung und Geschichte der Abtei Tholey und des Amtes Schaumburg dokumentiert.

                                                                                                                                                        Geologische Besonderheiten sowie Fossilien, Eisenerze und Halbedelsteine aus der Region ergänzen die Ausstellung. Eine Gesteinsart der Schaumbergregion ist der »Tholeiit«, der nach seiner Fundstätte in Tholey benannt wurde. Es ist das weltweit häufigste Gestein und wurde sogar von Raumsonden auf verschiedenen Himmelskörpern gefunden. Anhand von Exponaten und Schautafeln werden die Entstehung und Entwicklung dieser Gesteinsart im Museum erklärt.

                                                                                                                                                        Im restaurierten Kellergewölbe des historischen Museums beeindrucken außerdem das Kantonsgefängnis, die Olga-Schwind-Ausstellung mit historischen Musikinstrumenten, die Tafelklavierwerkstatt von Peter Mönch und die Photogrammetrie-Ausstellung zu Albrecht Meydenbauer, der ebenfalls Tholeyer Bürger war.

                                                                                                                                                        Adresse

                                                                                                                                                        Rathausplatz 6
                                                                                                                                                        66636 Tholey

                                                                                                                                                        Weitere Informationen

                                                                                                                                                        Gemeinde Tholey
                                                                                                                                                        Im Kloster 1
                                                                                                                                                        66636 Tholey
                                                                                                                                                        Telefon: +49 6853 508-0
                                                                                                                                                        www.tholey.de

                                                                                                                                                        Öffnungszeiten

                                                                                                                                                        Di – Fr: 10:00 – 12:00 Uhr und 14:30 – 16:30 Uhr
                                                                                                                                                        Sa, So und Feiertag: 14:30 – 16:30 Uhr
                                                                                                                                                        Januar und Februar geschlossen

                                                                                                                                                        Führung

                                                                                                                                                        Nach Vereinbarung

                                                                                                                                                        zurück

                                                                                                                                                        Keltenpark Otzenhausen

                                                                                                                                                          Im Keltenpark, am Fuße des Ringwalls Otzenhausen, ist ein "echtes" keltisches Dorf entstanden, so wie es vor 2.000 Jahren innerhalb der gewaltigen Festungsanlage auf dem Dollberg ausgesehen haben könnte.

                                                                                                                                                          Insgesamt sind 10 Wohn-, Handwerks- und Speichergebäude zu sehen, die sich an historischen Funden orientieren. Eingefriedet ist das Dorf mit einer ca. 2 m hohen hölzernen Palisade, ebenfalls nach historischem Vorbild. Das Keltengehöft soll den Eindruck einer Siedlungseinheit vermitteln, in der das Leben der Kelten, ihre Handwerkstechniken und ihre Lebensumstände anschaulich dar- und nachgestellt werden können.

                                                                                                                                                          Adresse

                                                                                                                                                          Ringwallstraße 80
                                                                                                                                                          66620 Nonnweiler-Otzenhausen

                                                                                                                                                          Weitere Informationen

                                                                                                                                                          Tourist Info Nonnweiler
                                                                                                                                                          Trierer Straße 5
                                                                                                                                                          66620 Nonnweiler
                                                                                                                                                          Telefon +49 6873 660-0

                                                                                                                                                          oder:
                                                                                                                                                          www.keltenpark-otzenhausen.de
                                                                                                                                                          www.nonnweiler.de
                                                                                                                                                          Facebook.de/keltischer.ringwall

                                                                                                                                                          Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                          Donnerstag - Samstag:      13 - 18 Uhr
                                                                                                                                                          Sonntag und Feiertage:     10 - 18 Uhr

                                                                                                                                                          In den saarländischen Ferien:
                                                                                                                                                          Montag - Samstag:               13 - 18 Uhr
                                                                                                                                                          Sonntag und Feiertage:     10 - 18 Uhr

                                                                                                                                                          Eintrittspreise

                                                                                                                                                          Einzeltarife:

                                                                                                                                                          • Erwachsene 2,50 €
                                                                                                                                                          • Kinder + Jugendliche unter 18 Jahren 1,50 €
                                                                                                                                                          • Kinder unter 6 Jahren sind frei

                                                                                                                                                          Gruppentarife ab 15 Personen:

                                                                                                                                                          • Erwachsene 2,00 €/Pers.
                                                                                                                                                          • Schulklassen 1,50 €/Pers. (max. 2 Begleitpersonen zahlen keinen Eintritt)

                                                                                                                                                          Offene Führungen

                                                                                                                                                          Sonn- und Feiertage, 15:00 Uhr: Offene Führung Keltendorf
                                                                                                                                                          Mai bis Oktober, erster Samstag im Monat, 14:00 Uhr: Offene Führung Ringwall & Keltendorf

                                                                                                                                                          Mit der SaarlandCard freier Eintritt und Teilnahme an der offenen Gästeführung.

                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                          Treckerstube Wolfersweiler

                                                                                                                                                            In der sogenannten Treckerstube und auf dem dazugehörenden Gelände sind 28 Traktoren sowie alte Maschinen und Geräte aus der Landwirtschaft ausgestellt, deren Entstehungsgeschichte bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Zum Museum gehört ein gemütliches Hofcafé mit ausreichend Platz für Feierlichkeiten und Gruppen. Ein großer Kinderspielplatz, Grillplätze sowie ein kleines Bauwagenhotel ergänzen das Angebot.

                                                                                                                                                            Adresse

                                                                                                                                                            Buttergasse 14
                                                                                                                                                            66625 Nohfelden-Wolfersweiler
                                                                                                                                                            Telefon: +49 6852 81151
                                                                                                                                                            Internet: www.treckerstube.de

                                                                                                                                                            Öffnungszeiten

                                                                                                                                                            April bis Oktober
                                                                                                                                                            Fr - So 14:00 - 20:00 Uhr oder nach Vereinbarung

                                                                                                                                                            November bis März
                                                                                                                                                            auf Anfrage

                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                            Weltraum-Atelier in Mosberg-Richweiler

                                                                                                                                                              Foto: Sebastian Voltmer

                                                                                                                                                              Astronomie und Raumfahrt in rustikalem Ambiente einer historischen Bauernhaus-Scheune erleben. Hauptattraktion ist die Apollo 13-Raumkapsel, die zum Filmstart des gleichnamigen Hollywood-Blockbusters mit Tom Hanks Anfang der 90er Jahre erbaut wurde. Kinder und Erwachsene können im Cockpit Platz nehmen und die Reise zum Mond nachempfinden. Die Ausstellung möchte das Universum begreifbar machen. Die riesigen Entfernungen können anhand von speziell gefertigten Modellen mit dem Tastsinn ergründet werden, was auch blinden Menschen den Zugang zur Astronomie erleichtert.

                                                                                                                                                              In den Räumen des Weltraum-Ateliers werden preisgekrönte großformatige Himmelsaufnahmen aus dem Fundus des saarländischen Astrofotografen Sebastian Voltmer ausgestellt. Gezeigt werden auch selten präsentierte Filmsequenzen, in denen berühmte Astronauten und Kosmonauten aus den USA und der ehemaligen Sowjetunion von ihren Abenteuern berichten und schildern, wie sie die Reise zum Mond oder den erstmaligen und lebensgefährlichen Ausstieg aus einer Raumkapsel in der Erdumlaufbahn gemeistert hatten.

                                                                                                                                                              Auf dem Gelände des Bauernhauses sind bei geeignetem Wetter auch Beobachtungen der Sonne oder des Sternenhimmels möglich. Teleskope stehen bereit. Das sogenannte südwestdeutsche Einhaus verfügt zudem über einen gut erhaltenen und romantischen Gewölbekeller, der zum Umtrunk einlädt.

                                                                                                                                                              Die Ausstellung ist barrierefrei und für seh- und hörbehinderte Menschen geeignet. Das Weltraum-Atelier ist nach Reisen für Alle zertifiziert: Hier können Sie die Details zur Zertifzierung inklusive Prüfberichten einsehen.

                                                                                                                                                              Aktuelle Veranstaltungen sowie Angebote des Weltraum-Ateliers finden Sie
                                                                                                                                                              hier

                                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                              Adresse

                                                                                                                                                              Bornwiesstraße 1
                                                                                                                                                              66625 Nohfelden-Mosberg-Richweiler
                                                                                                                                                              Telefon: +49 6841 9769525
                                                                                                                                                              Internet: www.apollo-13.eu

                                                                                                                                                              Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                              zurück

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                                                                                                                                                              • Sportplatz Gehweiler

                                                                                                                                                              • 18,0 km

                                                                                                                                                              • leicht

                                                                                                                                                              • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                              • Herunterladen

                                                                                                                                                              Die Warm-up-Tour ist eine leichte Tour zum Eingewöhnen. Schöne Aussichten begleiten Sie durch die landschaftlich sehr reizvolle Natur mit eher wenigen Waldabschnitten. Mit nur einer größeren Steigung ist die Route besonders für Einsteiger gut geeignet. Sie ist die Tour mit den geringsten Anstiegen: nur 418 m müssen überwunden werden. Die Tour führt bis an die Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz zum Falkenberg, wo man in einer Höhenlage von 529 m tolle Fernsichten genießt. Bitte beachten Sie dort die schlechte Wegstrecke bei der Abfahrt. Ab Asweiler können Sie auf MTB 9 mit vielen Trails auffahren oder aber auf MTB 2, um eine Tour anzuhängen. Einkehrmöglichkeiten in Gehweiler und in der Ortslage von Wolfersweiler laden zum Pausieren ein.

                                                                                                                                                              Charakterisierung

                                                                                                                                                              • leichte Tour zum Eingewöhnen
                                                                                                                                                              • nur eine größere Steigung

                                                                                                                                                              Wegebeschaffenheit
                                                                                                                                                              größtenteils Asphalt, kaum Waldabschnitte

                                                                                                                                                              Besonderheiten · Sehenswürdigkeiten

                                                                                                                                                              • schöne Aussicht auf Wolfersweiler im Bereich Flachshübel
                                                                                                                                                              • landschaftlich sehr reizvoll

                                                                                                                                                              ! Abfahrt vom Falkenberg mit schlechtem Straßenbelag

                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                              MTB 2 Fitness-Tour

                                                                                                                                                              • Liebenburghalle Eisweiler

                                                                                                                                                              • 35,4 km

                                                                                                                                                              • mittelschwer

                                                                                                                                                              • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                              • Herunterladen

                                                                                                                                                              Die Fitness-Tour ist eine mittelschwere Tour mit mehreren kleinen Steigungen. Auf über 35 km führt sie über sehr abwechslungsreiche Bodenbeläge wie Waldwege, Schotter und Wiesenabschnitte. Der Biker genießt tolle Rundumblicke und Fernsichten. Außerdem durchfahren Sie idyllische Naturtälchen wie z.B. das Nahetal bei Gonnesweiler. Eine Besonderheit ist der Streckenabschnitt über die Skulpturenstraße, die für eine Rast einlädt. Für müde Beine bietet sich auch eine Abkürzungsmöglichkeit ab Walhausen sowie Verbindungen zu den MTB-Strecken 1 und 3, wodurch die die Tour verlängert werden kann.

                                                                                                                                                              Charakterisierung

                                                                                                                                                              • mittelschwere Tour
                                                                                                                                                              • mehrere kleine Steigungen

                                                                                                                                                              Wegebeschaffenheit
                                                                                                                                                              sehr abwechslungsreich, Waldwege, Schotter, Wiesenabschnitte

                                                                                                                                                              Besonderheiten · Sehenswürdigkeiten

                                                                                                                                                              • viele schöne Aussichten und Rundumblicke, speziell in der ersten Hälfte
                                                                                                                                                              • Kohlemeiler
                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                              MTB 3 Knochen-Tour

                                                                                                                                                              • Erlebnisbad Schaumberg, Tholey

                                                                                                                                                              • 44,2 km

                                                                                                                                                              • schwer

                                                                                                                                                              • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                              • Herunterladen

                                                                                                                                                              Die Knochen-Tour ist, wie der Name schon sagt, eine anspruchsvolle Route von 45 Kilometern Länge. Es ist die Tour mit den meisten Anstiegen: 1319 m müssen an Höhe überwunden werden. Einige Steil- und Gefälleabschnitte erfordern gute Kondition und Ausdauer. Aber der Biker wird belohnt mit abwechslungsreichen Wegeabschnitten und herrlichen Aussichten. Sehenswert entlang der Strecke ist zum Beispiel der Schaumberg mit seiner Alm, in der eine Pause eingelegt werden kann. Die Blasiuskapelle oder Teile der Skulpturenstraße laden zu einer kurzen Besichtigung ein. Am Schaumberg selbst sind die höchsten Steigungen überhaupt zu verzeichnen, in der Tat etwas für die Knochen. Die kleine Runde um den Schaumberg kann aber auch zum Testen als eigene Tour gefahren werden. Wer dennoch nicht genug bekommt, kann bei Theley auf MTB 4 wechseln und den Weg Richtung Primstalsperre Nonnweiler einschlagen oder aber an der Skulpturenstraße weiter der MTB 2 folgen.

                                                                                                                                                              Charakterisierung

                                                                                                                                                              • anspruchsvolle Tour, die durch Abwechslungs­reichtum überzeugt
                                                                                                                                                              • einige Steil- und Gefälleabschnitte, viele Aussichten

                                                                                                                                                              Wegebeschaffenheit
                                                                                                                                                              Asphalt, Schotter, unbefestigte Waldwege, kurze Abschnitte auf Spurplatten

                                                                                                                                                              Besonderheiten · Sehenswürdigkeiten

                                                                                                                                                              • Erlebnisbad Schaumberg
                                                                                                                                                              • Blasiuskapelle
                                                                                                                                                              • Schaumbergturm und Schaumbergplateau
                                                                                                                                                              • Valentinskapelle und Steinerner Kreuzweg
                                                                                                                                                              • Skulpturenstraße
                                                                                                                                                              • Alte Trierer Straße (Römerstraße)

                                                                                                                                                              Aktueller Hinweis vom 09.06.2020: Wegen Baumfällarbeiten muss die MTB 3 im Bereich der Liebfrauenhöhle bei Güdesweiler ohne Streckenverlängerung verlegt werden. Die Umleitung ist ausgeschildert.

                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                              MTB 4 Profi-Tour

                                                                                                                                                              • Parkplatz Primstalsperre Nonnweiler

                                                                                                                                                              • 46,5 km

                                                                                                                                                              • schwer

                                                                                                                                                              • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                              • Herunterladen

                                                                                                                                                              Für geübte Mountainbiker bietet sich die Profi-Tour ab Nonnweiler an.
                                                                                                                                                              Auf fast 47 km geht es für die Biker rauf und runter über einige Steil- und Gefälleabschnitte. Die Tour ist aufgrund der unterschiedlichen Wegebeschaffenheit sehr abwechslungsreich und besticht durch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, unter anderem die Primstalsperre, der keltische Ringwall (Abstecher) oder die Nahequelle. Eine besondere Aussicht hat man vom 584 m hohen Peterberg der gleichzeitig den höchsten Punkt darstellt. Dort lohnt es sich, eine Rast einzulegen. Eine Besichtigung der Peterberg-Kapelle sollte man sich nicht entgehen lassen. Eine Pause lohnt sich auch am Hofgut Imsbach, von wo aus man eine Verbindung zur MTB 3 und zur Johann-Adams-Mühle wählen kann. Eine Abkürzung kann man bei Kastel wählen.

                                                                                                                                                              Charakterisierung

                                                                                                                                                              • anspruchsvolle Tour, die durch Abwechslungs­reichtum überzeugt
                                                                                                                                                              • einige Steil- und Gefälleabschnitte

                                                                                                                                                              Wegebeschaffenheit
                                                                                                                                                              Asphalt, Schotter, unbefestigte Waldwege, kurze Abschnitte auf Spurplatten

                                                                                                                                                              Besonderheiten · Sehenswürdigkeiten

                                                                                                                                                              • viele schöne Aussichten (z.B. Blick auf Freisener Höhe und ins östliche Saarland)
                                                                                                                                                              • idyllische Prims-Aue
                                                                                                                                                              • Primstalsperre Nonnweiler mit Planetenwanderweg
                                                                                                                                                              • Abstecher zum Keltischen Ringwall möglich
                                                                                                                                                              • Sternwarte Peterberg
                                                                                                                                                              • Freizeitzentrum Peterberg (höchster Punkt 584 m)
                                                                                                                                                              • Peterbergkapelle
                                                                                                                                                              • Nahequelle
                                                                                                                                                              • Hofgut Imsbach
                                                                                                                                                              • Naturfreibad Primstal
                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                              MTB 5 Eingewöhnungs-Tour

                                                                                                                                                              • Marienverehrungsstätte Härtelwald Weiterer Einstieg: Parkplatz zw. Winterbach und St. Wendel

                                                                                                                                                              • 21,4 km

                                                                                                                                                              • mittelschwer

                                                                                                                                                              • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                              • Herunterladen

                                                                                                                                                              Zum Eingewöhnen und Anpassen an die recht hügelige Landschaft im Sankt Wendeler Land bietet sich die MTB 5 rund um Marpingen an. Die Tour hat zwar nur 21,4 km, dafür aber einige heftige Steigungen. Sie führt hauptsächlich durch Wald auf unbefestigten Wegen und Trail-Abschnitten. Man wird aber immer wieder belohnt durch herrliche Aussichten und beeindruckende Landschaften. Verbindungsstücke und Parallelen zur MTB 6 bieten tolle Kombinationsmöglichkeiten. In den Gastronomiebetrieben entlang der Strecke kann man Kräfte auftanken und sich eine Auszeit gönnen. Wer Lust hat, kann die Marienverehrungsstätte mit der Marienquelle besichtigen. An der Kneipp-Tretanlage kann man die müden Füße und Beine kühlen.

                                                                                                                                                              Charakterisierung

                                                                                                                                                              • mittelschwere Tour mit einigen heftigen Steigungen
                                                                                                                                                              • fahrerisches Können erforderlich

                                                                                                                                                              Wegebeschaffenheit
                                                                                                                                                              sehr waldreich, größtenteils unbefestigte Waldwege, wenig Asphalt, teils Trailabschnitte, einige Abschnitte auf Plattenweg

                                                                                                                                                              Besonderheiten · Sehenswürdigkeiten

                                                                                                                                                              • Marienverehrungsstätte
                                                                                                                                                              • Bergmannskreuz
                                                                                                                                                              • Vierbannstein
                                                                                                                                                              • Rheinstraße (Römerstraße)
                                                                                                                                                              • Friedenskreuz


                                                                                                                                                              Hinweis: Überschneidungen mit MTB 6 im Bereich Erschberg an Rheinstraße und Wurzelbach-Parkplatz   Winterbach

                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                              MTB 6 Ausdauer-Tour

                                                                                                                                                              • Breitwieshalle Niederlinxweiler

                                                                                                                                                              • 34,6 km

                                                                                                                                                              • schwer

                                                                                                                                                              • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                              • Herunterladen

                                                                                                                                                              Diese Route hat ihre Bezeichnung zurecht: Ausdauer und fahrerisches Können sind gefordert auf dieser Tour. 35 km über Wald, Wiese, Schotter und unbefestigte Wege geht diese anspruchsvolle Strecke durch landschaftlich reizvolle Natur. Einige Male geht es heftig bergauf und dann wieder bergab. Die Belohnung erfolgt umgehend: tolle Rundumblicke und Aussichten. Neben dem Startpunkt in Niederlinxweiler gibt es weitere Einstiegspunkte in Remmesweiler und in Winterbach. Eine Überschneidung mit MTB 5 gibt es im Bereich der Rheinstraße bei Marpingen und an der Wurzelbach bei Winterbach. Am Spiemont in St. Wendel verläuft abschnittsweise die MTB 7 parallel. Spiemont und Steinberg, beide um die 400 m hoch, bilden die Flanken des engen Durchbruchtals der Blies. In Remmesweiler sind noch viele südwestdeutsche Bauernhäuser zu bewundern, die liebevoll restauriert wurden.

                                                                                                                                                              Charakterisierung

                                                                                                                                                              • anspruchsvolle Tour mit einigen heftigen Steigungs- und Gefälleabschnitten

                                                                                                                                                              Wegebeschaffenheit
                                                                                                                                                              sehr abwechslungsreich, unbefestigte Waldwege, teils Asphalt, teils Schotter, Wiesenabschnitte

                                                                                                                                                              Besonderheiten · Sehenswürdigkeiten

                                                                                                                                                              • landschaftlich sehr reizvolle Tour
                                                                                                                                                              • herrliche Aussichten
                                                                                                                                                              • verschiedene Weiheranlagen
                                                                                                                                                              • Rheinstraße (Römerstraße)
                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                              MTB 7 Relax-Tour

                                                                                                                                                              • Sportzentrum St. Wendel

                                                                                                                                                              • 27,2 km

                                                                                                                                                              • mittelschwer

                                                                                                                                                              • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                              • Herunterladen

                                                                                                                                                              Die Relax-Tour rund um St. Wendel ist eine mittelschwere Tour mit 27 km und 710 m Anstieg. Größtenteils führt sie durch Waldabschnitte, aber auch über Höhenwege bei Werschweiler, die herrliche Aussichten und Rundumblicke auf das Ostertal zulassen. Gleich zu Beginn fährt man am Steinbruch am Spiemont vorbei, ein Höhenzug von rund 400 Metern. In diesem Bereich trifft man auch auf die MTB 6. In Werschweiler streift man die Oster, die auf weiten Teilen renaturiert worden ist. Nach einem langen Anstieg auf den Fledermauskopf wird man mit einem Blick in den Süden des Saarlandes belohnt und kann im Wendelinushof eine Rast einlegen. Die Route ist kombinierbar mit der MTB 8 in das Ostertal oder mit der MTB 6 mit vielen Variationsmöglichkeiten.

                                                                                                                                                              Charakterisierung

                                                                                                                                                              • wenige, aber heftige Steigungen, ansonsten relativ eben

                                                                                                                                                              Wegebeschaffenheit
                                                                                                                                                              überwiegend Waldabschnitte im ersten Abschnitt der Tour, teils Schotterwege

                                                                                                                                                              Besonderheiten · Sehenswürdigkeiten

                                                                                                                                                              • Wendelinushof
                                                                                                                                                              • Wendelinusstein
                                                                                                                                                              • Missionshaus
                                                                                                                                                              • viele tolle Aussichten und Rundumblicke, besonders in der 2. Hälfte vor Werschweiler

                                                                                                                                                              Aktueller Hinweis:
                                                                                                                                                              Die Relax-Tour wurde in den Bereichen Spiemont und Himmelwald geringfügig verlegt. Diese Verlegung ist auf der Strecke gut sichtbar ausgeschildert. In der GPS-Datei zum Herunterladen ist der aktuelle Steckenverlauf hinterlegt.

                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                              MTB 8 Höhen-Tour

                                                                                                                                                              • Wendelinushof St. Wendel

                                                                                                                                                              • 32,3 km

                                                                                                                                                              • mittelschwer

                                                                                                                                                              • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                              • Herunterladen

                                                                                                                                                              Die mittelschwere 32 km lange Höhen-Tour beginnt am Wendelinushof in St. Wendel und führt streckenweise über die ehemalige Weltcupstrecke. Über den aussichtsreichen Fledermauskopf erreicht man das idyllische Ostertal mit der renaturierten Oster und ihrer besonderen Flora und Fauna. Starke Anstiege führen auf die Höhe des Buberges mit 465 m. Wer im Frühjahr zur Kirschblüte da ist, wird vom Anblick überwältigt sein. Am „Entenweiher“ empfiehlt sich eine Rast (Öffnungszeiten beachten!). Wir befinden uns teilweise in Rheinland-Pfalz. In Osterbrücken lohnt ein Abstecher über den Vogellehrpfad oder zum Martinshof,der ebenfalls in der Nähe liegt. Am steilen Ufer der Oster wurde schon der Eisvogel beobachtet. Aufgrund der unterschiedlichen Bodenbeläge ist diese Strecke sehr abwechslungsreich und keineswegs eintönig. Wer anschließend noch etwas Kondition in den Beinen hat, kann die Route besonders gut mit der MTB 7 kombinieren.

                                                                                                                                                              Charakterisierung

                                                                                                                                                              • mittelschwere Tour mit teils langen Steigungen

                                                                                                                                                              Wegebeschaffenheit
                                                                                                                                                              sehr abwechslungsreich, unbefestigte Wege, einige Waldabschnitte, Schotterwege, teils Asphalt, Wiesen

                                                                                                                                                              Besonderheiten · Sehenswürdigkeiten

                                                                                                                                                              • viele Aussichtspunkte
                                                                                                                                                              • Wendelinushof
                                                                                                                                                              • landschaftlich reizvolle Tour durch das Oster- und Betzelbachtal
                                                                                                                                                              • Entenweiher in Fronhofen
                                                                                                                                                              • Grenzsteine von 1784 der Herrschaft Pfalz-Zweibrücken
                                                                                                                                                              • Vogellehrpfad Osterbrücken
                                                                                                                                                              • Martinshof mit Weiheranlage
                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                              MTB 9 Konditions-Tour

                                                                                                                                                              • Weiselbergbad in Oberkirchen

                                                                                                                                                              • 35,5 km

                                                                                                                                                              • schwer

                                                                                                                                                              • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                              • Herunterladen

                                                                                                                                                              Für die Konditions-Tour um Freisen und Oberkirchen braucht der Biker wortwörtlich Kraft und Ausdauer. Hier bieten wir Ihnen eine äußerst anspruchsvolle Tour, die Fahrkönnen erfordert. Auf 35,5 km und mit 1109 m Anstiegen werden Sie über einige Steilabschnitte, zahlreiche Trails, Wiesen und Waldwege geführt. Der Naturwildpark in Freisen mit seinen freilaufenden Tieren und der Greifvogelschau lädt zum Besuch ein. Auf der Freisener Höhe wurde ein Windpark errichtet, von dem aus man eine schöne Aussicht auf die Baumholderer Platte genießen kann. Eine fantastische Weitsicht hat man auf dem Aussichtspunkt auf dem Hellerberg im Bereich des ehemaligen Steinbruchs. Dort wurden auch die wunderschönen Freisener Achate gefunden. Diese sind zu bewundern in den Mineralienmuseen in Oberkirchen und Freisen. Absolut sehenswert ist die selten große Basaltrosette am Wegesrand am Hellerberg. Ebenfalls selten in ganz Mitteleuropa ist der Mithrastempel bei Schwarzerden.

                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                              Neuer Flowtrail an der MTB 9

                                                                                                                                                              Kurz hinter dem Startpunkt, nach ca. 3 km, hat die Grüne Hölle Freisen in Zusammenarbeit mit Nico Reuter und Nico Vink, einer belgischen Freeride Legende, einen 400 m langen neuen Trail angelegt, den Flowtrail doubleNico. Dieser kann wunderbar als Extraschleife zu der MTB 9 gefahren werden. Zunächst geht es ca. 200 m bergauf, bevor die rasante Abfahrt durch das Waldgelände folgt. Anschließend kann die MTB 9 wie gewohnt dem beschilderten Streckenverlauf weiter gefolgt werden. Ein Hinweis zum Flowtrail von der MTB 9 aus ist mit einem Hinweisschild gekennzeichnet. 

                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                              Charakterisierung

                                                                                                                                                              • anspruchsvolle Tour für geübte Mountainbiker
                                                                                                                                                              • einige Steilabschnitte, techn. Fahrkönnen erforderlich

                                                                                                                                                              Wegebeschaffenheit
                                                                                                                                                              etliche Trailabschnitte, wenig Asphalt, Waldabschnitte, Wiesen

                                                                                                                                                              Besonderheiten · Sehenswürdigkeiten

                                                                                                                                                              • Naturwildpark Freisen (Hermbacher Hof)
                                                                                                                                                              • Windlehrpfad
                                                                                                                                                              • Stein-Rosette und Steinbruch
                                                                                                                                                              • Mithrastempel
                                                                                                                                                              • Talbrücke Oberkirchen
                                                                                                                                                              zurück

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                                                                                                                                                                Foto: Ton Hurks Fotografie

                                                                                                                                                                Mit einer Gesamtfläche von 4.000 qm zählt das Tropenerlebnisbad Aqua Mundo zu den größten Attraktionen im Center Parcs Park Bostalsee. Ausgestattet mit Wellenbecken, Außenbecken, drei rasanten Wasserrutschen, Whirlpool, Babybecken, Water Playhouse, Aqua Café und Liegewiese bietet die Badelandschaft Spaß für die ganze Familie. Exotische Pflanzen und eine Luft- und Wassertemperatur von 31°C sorgen für ein Urlaubsgefühl rund ums Jahr.

                                                                                                                                                                Im Market Dome kann man gemütlich essen, abends eine Show auf der Bühne genießen oder eine Runde Bowling oder Indoor Minigolf spielen. Entspannung finden Gäste im Wellnesshaus 401. Im Sommer ist das Strandbad ein Anziehungspunkt für die ganze Familie. Außerdem kann man auf dem Bostalsee Tretboot fahren, surfen und segeln.

                                                                                                                                                                Adresse

                                                                                                                                                                Lindenallee 1
                                                                                                                                                                66625 Nohfelden
                                                                                                                                                                Telefon: +49 6852 9028-0
                                                                                                                                                                Internet: www.tagesausflugcenterparcs.de

                                                                                                                                                                Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                Täglich von 10:00 - 21:00 Uhr

                                                                                                                                                                Bitte informieren Sie sich aufgrund von Corona auf den jeweiligen Betreiberseiten über die aktuellen Öffnungszeiten.

                                                                                                                                                                zurück

                                                                                                                                                                Freibad St. Wendel

                                                                                                                                                                  Foto: B & K

                                                                                                                                                                  Weitere Informationen zum Freibad St. Wendel gibt es auf der Webseite der Stadt St. Wendel.

                                                                                                                                                                  Adresse

                                                                                                                                                                  Am Schwimmbad
                                                                                                                                                                  66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                  Telefon: +49 6851 809 1938

                                                                                                                                                                  Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                  Während der Badesaison täglich 9:00 – 20:00 Uhr

                                                                                                                                                                  Bitte informieren Sie sich aufgrund von Corona auf den jeweiligen Betreiberseiten über die aktuellen Öffnungszeiten.

                                                                                                                                                                  zurück

                                                                                                                                                                  Naturfreibad Primstal

                                                                                                                                                                    Weitere Informationen zum Naturfreibad Primstal gibt es auf der Webseite der Gemeinde Nonnweiler.

                                                                                                                                                                    Adresse

                                                                                                                                                                    Am Schwimmbad
                                                                                                                                                                    66620 Nonnweiler-Primstal
                                                                                                                                                                    Telefon: +49 6875 311

                                                                                                                                                                    Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                    Montag - Freitag von 14:00 bis 20:00 Uhr

                                                                                                                                                                    Sa, So und Feiertage von 10:00 bis 20:00 Uhr

                                                                                                                                                                    Bei wechselhaftem Wetter und Temperaturen unter 20°C ist das Naturfreibad von 14:00-17:00 Uhr geöffnet ist. Nähere Infos unter 06875/311 oder Hallenbad 06873/539.

                                                                                                                                                                    Bitte informieren Sie sich aufgrund von Corona auf den jeweiligen Betreiberseiten über die aktuellen Öffnungszeiten.

                                                                                                                                                                    zurück

                                                                                                                                                                    Strandbad Bosen

                                                                                                                                                                      Adresse

                                                                                                                                                                      Am Seehafen
                                                                                                                                                                      66625 Nohfelden-Bosen
                                                                                                                                                                      Telefon: +49 6851 801 8100
                                                                                                                                                                      Internet: www.bostalsee.de

                                                                                                                                                                      Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                      Die Öffnungszeiten des Strandbades sind während der Badesaison von 8:00-20:00 Uhr, in den Sommerferien bis 20:30 Uhr. Witterungsabhängige Änderungen der Öffnungszeiten sind möglich. Während der Öffnungszeiten baden Sie unter Aufsicht der Rettungswache. Das Verlassen der Strandbäder ist jederzeit durch ein Drehkreuz möglich. Der letzte Einlass ist um 19:00 Uhr. Das Bad ist bei Schließung zu verlassen.

                                                                                                                                                                      Bitte informieren Sie sich aufgrund von Corona auf den jeweiligen Betreiberseiten über die aktuellen Öffnungszeiten.

                                                                                                                                                                      zurück

                                                                                                                                                                      Erlebnisbad Schaumberg

                                                                                                                                                                        Foto: Anton Didas

                                                                                                                                                                        Badespaß für die ganze Familie bietet das Erlebnisbad Schaumberg in Tholey. Ausgestattet mit einer 103 m langen Riesenrutsche mit Lichteffekten, einem Strömungskanal, einem Außenbecken und einem attraktiven Nichtschwimmer und Mutter-Kind-Bereich bietet es Abwechslung und Vergnügen.

                                                                                                                                                                        Die Sauna- und Wellnesslandschaft "Sauna Vicus" im römischen Stil ist unter anderem mit einer finnischen und einer Bio-Sauna sowie einer Kelo-Aufguss-Sauna ausgestattet. Eine Erlebnisdusche in Form eines römischen Tempels lädt zum Abkühlen ein. Im Wellnessgebäude gibt es drei Anwendungsräume für Massagen oder kosmetische Behandlungen. Ein Panoramaruheraum, eine Steinsauna, eine Infrarot-Sauna sowie eine große Liegewiese komplettieren das Angebot.

                                                                                                                                                                        Das römisch gestaltete Bistro "Tablinium" ist geeignet für Familien- und Betriebsfeiern, Seminare, Tagungen und Gruppenausflüge. Bistro und Biergarten laden zum gemütlichen Verweilen ein.

                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                        Adresse

                                                                                                                                                                        Zum Erlebnispark 1
                                                                                                                                                                        66636 Tholey
                                                                                                                                                                        Telefon: +49 6853 9111-0
                                                                                                                                                                        Internet: www.das-erlebnisbad.de

                                                                                                                                                                        Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                        Bitte informieren Sie sich tagesaktuell unter www.das-erlebnisbad.de oder Telefon (06853) 9111-0

                                                                                                                                                                        Bitte informieren Sie sich aufgrund von Corona auf den jeweiligen Betreiberseiten über die aktuellen Öffnungszeiten.

                                                                                                                                                                        zurück

                                                                                                                                                                        Weiselbergbad Oberkirchen

                                                                                                                                                                          Weitere Informationen zum Weiselbergbad Oberkirchen gibt es auf der Webseite der Gemeinde Freisen.

                                                                                                                                                                          Adresse

                                                                                                                                                                          Schwimmbadstraße 60
                                                                                                                                                                          66629 Freisen-Oberkirchen
                                                                                                                                                                          Telefon: +49 6855 6880

                                                                                                                                                                          Information

                                                                                                                                                                          Gemeinde Freisen
                                                                                                                                                                          Schulstraße 60
                                                                                                                                                                          66629 Freisen
                                                                                                                                                                          Telefon: (06855) 97 44

                                                                                                                                                                          Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                          Mo: 14:00 – 21:00 Uhr
                                                                                                                                                                          Di:  9:00 – 18:00 Uhr
                                                                                                                                                                          Mi: 11:00 – 21:00 Uhr
                                                                                                                                                                          Do - Fr: 9:00 – 21:00 Uhr
                                                                                                                                                                          Sa: 9:00 – 18:15 Uhr
                                                                                                                                                                          So: 9:00 – 18:15 Uhr

                                                                                                                                                                          In den Sommerferien: Montag-Freitag 9:00 – 21:00 Uhr

                                                                                                                                                                          Bitte informieren Sie sich aufgrund von Corona auf den jeweiligen Betreiberseiten über die aktuellen Öffnungszeiten.

                                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                                          Wendelinusbad St. Wendel

                                                                                                                                                                            Weitere Informationen zum Wendelinusbad St. Wendel finden Sie auf der Webseite der Stadt St. Wendel.

                                                                                                                                                                            Adresse

                                                                                                                                                                            Welvertstraße 1
                                                                                                                                                                            66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                            Telefon: +49 6851 809 1937

                                                                                                                                                                            Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                            Mo:  8:00 – 18:00 Uhr
                                                                                                                                                                            Di - Fr: 8:00 – 22:00 Uhr (8:00 - 10:00 Uhr Frauenbad)
                                                                                                                                                                            Sa: 8:00 – 20:00 Uhr
                                                                                                                                                                            So und Fei: 8:00 – 18:00 Uhr

                                                                                                                                                                            Bitte informieren Sie sich aufgrund von Corona auf den jeweiligen Betreiberseiten über die aktuellen Öffnungszeiten.

                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                            Gesundheits-, Wellness- & Familienbad Urexweiler

                                                                                                                                                                              Weitere Informationen zum Gesundheits-, Wellness- und Familienbad Urexweiler gibt es auf der Webseite der Gemeinde Marpingen.

                                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                                              Barrierefreiheit

                                                                                                                                                                              Informationen zur Barrierefreiheit hier

                                                                                                                                                                              Adresse

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                                                                                                                                                                              66646 Marpingen-Urexweiler
                                                                                                                                                                              Telefon: +49 6827 2202

                                                                                                                                                                              Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                                              Di - Do: 15:00 – 21:00 Uhr
                                                                                                                                                                              Fr: 15:00 – 18:30 Uhr
                                                                                                                                                                              Sa: 15:00 – 18:30 Uhr
                                                                                                                                                                              So: geschlossen

                                                                                                                                                                              Bitte informieren Sie sich aufgrund von Corona auf den jeweiligen Betreiberseiten über die aktuellen Öffnungszeiten.

                                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                                              Strandbad Gonnesweiler

                                                                                                                                                                                Adresse

                                                                                                                                                                                Lindenallee 1
                                                                                                                                                                                66625 Nohfelden-Gonnesweiler
                                                                                                                                                                                Telefon: +49 6851 801 8100
                                                                                                                                                                                Internet: www.bostalsee.de

                                                                                                                                                                                Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                Die Öffnungszeiten des Strandbades sind während der Badesaison von 8:00-20:00 Uhr, in den Sommerferien bis 20.30 Uhr. Witterungsabhängige Änderungen der Öffnungszeiten sind möglich. Während der Öffnungszeiten baden Sie unter Aufsicht der Rettungswache. Das Verlassen der Strandbäder ist jederzeit durch ein Drehkreuz möglich. Der letzte Einlass ist um 19:00 Uhr. Das Bad ist bei Schließung zu verlassen.

                                                                                                                                                                                Bitte informieren Sie sich aufgrund von Corona auf den jeweiligen Betreiberseiten über die aktuellen Öffnungszeiten.

                                                                                                                                                                                zurück

                                                                                                                                                                                Hochwaldbad Nonnweiler

                                                                                                                                                                                  Weitere Informationen zum Hochwaldbad Nonnweiler gibt es auf der Webseite der Gemeinde Nonnweiler.

                                                                                                                                                                                  Adresse

                                                                                                                                                                                  Trierer Straße 2a
                                                                                                                                                                                  66620 Nonnweiler
                                                                                                                                                                                  Telefon: +49 6873 539

                                                                                                                                                                                  Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                  Öffnungszeiten Hochwaldbad:

                                                                                                                                                                                  Montag: geschlossen
                                                                                                                                                                                  Dienstag: 07:00 - 10:00 Uhr und 15:00 - 21:00 Uhr
                                                                                                                                                                                  Mittwoch: 07:00 - 10:00 Uhr, 15:00 - 20:00 Uhr (Warmbadetag, von 15:00 - 16:00 Uhr Frauenschwimmen)
                                                                                                                                                                                  Donnerstag: 07:00 - 10:00 Uhr und 15:00 - 19:00 Uhr
                                                                                                                                                                                  Freitag: 15:00 - 21:00 Uhr
                                                                                                                                                                                  Samstag: 14:00 - 20:00 Uhr
                                                                                                                                                                                  Sonntag: 08:00 - 13:00 Uhr

                                                                                                                                                                                  Öffnungszeiten Sauna:

                                                                                                                                                                                  Montag: gechlossen
                                                                                                                                                                                  Dienstag: 08:00 - 21:00 Uhr
                                                                                                                                                                                  Mittwoch: 15:00 - 21:00 Uhr (Warmbadetag)
                                                                                                                                                                                  Donnerstag: 08:00 - 21:00 Uhr (Damensauna)
                                                                                                                                                                                  Freitag: 15:00 - 21:00 Uhr
                                                                                                                                                                                  Samstag: 14:00 - 20:00 Uhr
                                                                                                                                                                                  Sonntag: 08:00 - 13:00 Uhr

                                                                                                                                                                                  Bitte informieren Sie sich aufgrund von Corona auf den jeweiligen Betreiberseiten über die aktuellen Öffnungszeiten.

                                                                                                                                                                                  zurück

                                                                                                                                                                                  we cycle St. Wendel

                                                                                                                                                                                    Leistungen: Fahrradladen mit Werkstatt und Online-Shop.

                                                                                                                                                                                    Adresse

                                                                                                                                                                                    Linxweilerstrasse 27a
                                                                                                                                                                                    66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                    Telefon: +49 6851 9379880
                                                                                                                                                                                    Internet: www.wecycle.de/ladenlokal
                                                                                                                                                                                    zurück

                                                                                                                                                                                    Radverleih Cycle Center im Center Parcs Park Bostalsee

                                                                                                                                                                                      Verleih von verschiedenen Fahrrädern für Kinder und Erwachsenen bis hin zu ganzen Familienkutschen.

                                                                                                                                                                                      Adresse

                                                                                                                                                                                      Lindenallee 1
                                                                                                                                                                                      66625 Nohfelden
                                                                                                                                                                                      Telefon: +49 6852 90280
                                                                                                                                                                                      Internet: www.tagesausflugcenterparcs.de/BT
                                                                                                                                                                                      zurück

                                                                                                                                                                                      SEGWAY-Touren Saarland

                                                                                                                                                                                        Leistungen: e-Bike Vermietung

                                                                                                                                                                                        Mehrtägige Anmietung und geführte eBike-Touren auf Anfrage möglich!

                                                                                                                                                                                        Adresse

                                                                                                                                                                                        Am Seehafen 5 (Im "Bosiland")
                                                                                                                                                                                        66625 Nohfelden-Bosen
                                                                                                                                                                                        Telefon: +49 6852 3153518
                                                                                                                                                                                        Internet: www.segway-touren-saarland.de/e-bike-verleih/

                                                                                                                                                                                        Aufgrund der großen Nachfrage in den Sommermonaten/in der Ferienzeit wird die Reservierung unter 06852-3153518 bzw. 0175-1561202 sowie per Mail an info@move-fun-more.de empfohlen.

                                                                                                                                                                                        Alle Preise zzgl. einer Kaution von 250,- €, zahlbar in bar oder per EC-/Kreditkarte. Bitte legen Sie Ihren Personalausweis vor Fahrradauslieferung vor. Mindestalter: 18 Jahre oder in Begleitung der Eltern. Um vorherige telefonisch Reservierung wird gebeten.

                                                                                                                                                                                        zurück

                                                                                                                                                                                        e-motion e-Bike Welt St. Wendel

                                                                                                                                                                                          Leistungen: e-Bike Service-Werkstatt, Verkauf und e-Bike-Verleih

                                                                                                                                                                                          Adresse

                                                                                                                                                                                          Willi-Graf-Str. 8
                                                                                                                                                                                          66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                          Internet: https://www.emotion-technologies.de/sankt-wendel/
                                                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                                                          Fahrradverleih Bosiland

                                                                                                                                                                                            Leistungen: Verleih von "normalen" Fahrrädern für Kinder und Erwachsene.

                                                                                                                                                                                            Kein Verleih von e-Bikes. e-Bike-Verleih im selben Haus bei SEGWAY-Touren Saarland.

                                                                                                                                                                                            Adresse

                                                                                                                                                                                            Am Seehafen 5
                                                                                                                                                                                            66625 Nohfelden-Bosen
                                                                                                                                                                                            Telefon: +49 6852 896 96 24
                                                                                                                                                                                            Internet: www.bosiland.de/fahrradverleih
                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                            Ballonfahren im Sankt Wendeler Land

                                                                                                                                                                                              In den frühen Morgenstunden oder bei abendlicher Dämmerung lautlos über das Sankt Wendeler Land gleiten - diese Möglichkeit bietet sich bei einer Fahrt mit dem Heißluftballon. Genießen Sie die herrlichen Aussichten auf die abwechslungsreiche Landschaft und entdecken Sie versteckte Kleinode, die Sie anschließend mit dem Rad oder zu Fuß erkunden können. Seit über 35 Jahren bietet Familie Morgenstern Ballon-Rundfahrten für Gäste an. Gemeinsam mit den Piloten helfen Sie beim Aufbau der Ballone und bereiten den Start vor. Die Dauer der Fahrt kann aufgrund der Wetterbedingungen variieren, denn der Wind allein entscheidet wo Sie landen werden. Das Begleitfahrzeug bringt Sie anschließend zum Ausgangspunkt zurück.

                                                                                                                                                                                              Ballonsportgruppe A.Li.Be.Bi e.V.

                                                                                                                                                                                              Familie Morgenstern
                                                                                                                                                                                              Gehnbachstraße 8
                                                                                                                                                                                              66386 St. Ingbert
                                                                                                                                                                                              Telefon: +49 6894 35218
                                                                                                                                                                                              Telefax: +49 6894 310181

                                                                                                                                                                                              www.ballonfahren-alibebi.de

                                                                                                                                                                                              Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                              Rundflüge nach Vereinbarung

                                                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                                                              Segelfliegen in Marpingen

                                                                                                                                                                                                Das Sankt Wendeler Land einmal aus der Vogelperspektive bewundern, das können Sie bei einem Schnupperflug mit einem Segelflieger oder Motorsegler vom Segelflugplatz Marpingen. Der Segelflugplatz in Marpingen, herrlich auf einem Bergrücken gelegen, gehört zu den vier bundesdeutschen Leistungszentren dieser Sportart. Alljährlich finden sportliche Wettkämpfe und fliegerische Begegnungen statt, die weit übers Saarland hinaus Beachtung finden. Alle Flugbegeisterten haben die Gelegenheit, sich über den Luftsport zu informieren und bei guter Thermik mit erfahrenen Piloten in die Lüfte zu gehen. In Marpingen finden Aus- und Weiterbildungen im Luftsport statt.

                                                                                                                                                                                                Adresse

                                                                                                                                                                                                Am Segelflugplatz 1
                                                                                                                                                                                                66646 Marpingen
                                                                                                                                                                                                Telefon: +49 6853 4774
                                                                                                                                                                                                Internet: www.aeroclub-saar.de

                                                                                                                                                                                                Führung und Schnupperflüge

                                                                                                                                                                                                Nach Vereinbarung

                                                                                                                                                                                                Aero Club Saar e.V.
                                                                                                                                                                                                Landesleistungszentrum Segelflug

                                                                                                                                                                                                Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                Montag - Freitag 9:00 - 16:30 Uhr
                                                                                                                                                                                                Samstag und Sonntag ganztägig

                                                                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                                                                zurück

                                                                                                                                                                                                Skaten in St. Wendel

                                                                                                                                                                                                  Der Skaterpark in St. Wendel ist eines der größten Stadien in Europa und ein Paradies für alle Freaks auf Rollen. Attraktive Skate-Elemente wie Fun-, Curb- oder Kombibox, Snakerun, Quarterpipe und Ramps bieten Anfängern und Profis eine riesige Auswahl. Das 300 m lange Speedskating-Oval mit Rasentribüne ist für internationale Wettkämpfe geeignet. Die Nutzung des Skaterstadions ist kostenfrei.

                                                                                                                                                                                                  Der Skaterpark liegt an einem 5,1 km langen, komplett asphaltierten Freizeitweg. Der beleuchtete Rundweg mit Kilometrierung am Streckenrand und Ruhebänken ist ideal für Inlineskater, aber auch für Wanderer, Jogger und Radfahrer.

                                                                                                                                                                                                  Adresse

                                                                                                                                                                                                  Tholeyer Straße
                                                                                                                                                                                                  66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                                  Telefon: +49 6851 809-1917
                                                                                                                                                                                                  Internet: www.sankt-wendel.de
                                                                                                                                                                                                  zurück

                                                                                                                                                                                                  Rocklands Kletterzentrum St. Wendel

                                                                                                                                                                                                    650 qm Toprope-Fläche, 350 qm Vorstieg und 500 qm Boulderfläche mit Routen in allen Schwierigkeitsstufen. Höhe der Kletterwand bis zu 12 m.

                                                                                                                                                                                                    Das Kletterzentrum verfügt außerdem über einen für Jedermann zugänglichen Restaurantbereich mit Biergarten und Sonnenterasse.

                                                                                                                                                                                                    Angebote für Gruppen vorhanden.

                                                                                                                                                                                                    Spielraum für Kinder vorhanden.

                                                                                                                                                                                                    Adresse

                                                                                                                                                                                                    Willi-Graf-Straße 3
                                                                                                                                                                                                    66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                                    Telefon: +49 6851 8024114
                                                                                                                                                                                                    Internet: www.rocklands-climbing.com

                                                                                                                                                                                                    Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                    Mo, Di, Do, Fr: 14:00 - 23:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                    Mi: 10:00 - 23:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                    Sa und So: 10:00 - 21:00 Uhr

                                                                                                                                                                                                    zurück

                                                                                                                                                                                                    Kinder-Kletter-Parcours am Center Parcs Park Bostalsee

                                                                                                                                                                                                      Ob durch Röhren, über Seilbahnen oder wie eine Spinne am Netz hängen: durch unterschiedliche Klettermöglichkeiten können alle Kinder zwischen 4 und 14 Jahren den Parcours bewältigen.

                                                                                                                                                                                                      Adresse

                                                                                                                                                                                                      Lindenallee 1
                                                                                                                                                                                                      66625 Nohfelden
                                                                                                                                                                                                      Telefon: +49 6852 90280
                                                                                                                                                                                                      Internet: www.tagesausflugcenterparcs.de
                                                                                                                                                                                                      zurück

                                                                                                                                                                                                      Tennis- und Squashhalle des Sportzentrums Schaumberg

                                                                                                                                                                                                        Einzelstunden: Buchung im Bistro des angegliederten RehaFit-Zentrums.

                                                                                                                                                                                                        Schläger können im Bistro geliehen werden.

                                                                                                                                                                                                        Weitere Informationen zu Preisen und Zeiten: siehe Website des Sportzentrums Schaumberg.

                                                                                                                                                                                                        Adresse

                                                                                                                                                                                                        Zum Erlebnispark 3
                                                                                                                                                                                                        66636 Tholey
                                                                                                                                                                                                        Telefon: +49 6853 913515
                                                                                                                                                                                                        Internet: www.sportzentrum-schaumberg.de
                                                                                                                                                                                                        zurück

                                                                                                                                                                                                        Tourist-Information Sankt Wendeler Land

                                                                                                                                                                                                          Adresse

                                                                                                                                                                                                          Am Seehafen 1
                                                                                                                                                                                                          66625 Nohfelden-Bosen
                                                                                                                                                                                                          Telefon: +49-6851-801-8000
                                                                                                                                                                                                          Internet: www.bostalsee.de

                                                                                                                                                                                                          Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                          Innerhalb der Saison:
                                                                                                                                                                                                          Karfreitag – 03. Oktober
                                                                                                                                                                                                          Montag – Freitag
                                                                                                                                                                                                          08:00 – 17:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                          Samstag
                                                                                                                                                                                                          13:00 – 17:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                          So u. Feiertage
                                                                                                                                                                                                          10:00 – 17:00 Uhr

                                                                                                                                                                                                          Zusätzlich in den Monaten Juni, Juli und August
                                                                                                                                                                                                          Montag – Freitag 
                                                                                                                                                                                                          08:00 – 18:00 Uhr 

                                                                                                                                                                                                          Außerhalb der Saison: 
                                                                                                                                                                                                          4. Oktober – Gründonnerstag
                                                                                                                                                                                                          Montag – Donnerstag
                                                                                                                                                                                                          08:00 – 16:00 Uhr 
                                                                                                                                                                                                          Freitag 
                                                                                                                                                                                                          08:00 – 14:30 Uhr

                                                                                                                                                                                                          zurück

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                                                                                                                                                                                                          • Dorfplatz Bosen, Bosbachstraße 1, 66625 Nohfelden-Bosen

                                                                                                                                                                                                          • 3,3 km

                                                                                                                                                                                                          • 430-450m

                                                                                                                                                                                                          • leicht

                                                                                                                                                                                                          • 1 Stunde

                                                                                                                                                                                                          • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                          Dieser kleine Rundgang führt Sie vom Ausgangspunkt Dorfplatz Bosen über die Bosbach- Bostal-, und Brückenstraße. Sie gehen aus dem Ort heraus und schnell weitet sich der Blick in ein grünes Wiesental mit weiten Streuobst-Feldern. Auf einer kleinen Kuppe angelangt, verlassen Sie die Straße und folgen von nun an einem kleinen Pfad durch die Streuobstwiesen.

                                                                                                                                                                                                          Von hier aus genießen Sie einen herrlichen Ausblick auf Bosen-Eckelhausen und den Bostalsee mit seinen grünen Hügeln. Der Weg ist für diejenigen Wanderer sehr gut geeignet, die einen spontanen Ausflug in die Natur unternehmen möchten, da er mit 3,3 Kilometern zum kürzesten Wanderweg um Bosen gehört.

                                                                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                                                                          Bosiland-Spiele-Weg

                                                                                                                                                                                                          • Dorfplatz Bosen, Bosbachstraße 1, 66625 Nohfelden-Bosen

                                                                                                                                                                                                          • 7,2 km

                                                                                                                                                                                                          • 400-430m

                                                                                                                                                                                                          • leicht

                                                                                                                                                                                                          • 1,5-2 Stunden

                                                                                                                                                                                                          • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                          Der Weg ist besonders für Familien mit Kindern geeignet, da er an mehreren Spielplätzen vorbeiführt und auch für Kinderwagen gut passierbar ist. Durch Wald und Wiesen im Wechsel leicht bergauf und bergab führt Sie dieser Weg, vorbei an Viehweiden und schönen Aussichtspunkten auf den Bostalsee. Mehrere Spielplätze, wie zum Beispiel der Freizeitpark Neunkirchen/Nahe, der neben Spielplätzen auch einen Aussichtsturm, eine Minigolfanlage und einen Fitnessparcours bietet, garantieren Kindern Spaß und Spiel. Da kommt keine Langeweile auf! Auf dem Seerundweg gelangen Sie zum großen Abenteuerspielplatz auf der Festwiese am Bostalsee. Direkt daneben befindet sicht die Trampolinanlage Tramposaarium. Oder Sie spielen noch eine Runde Fußballgolf im Bereich des Strandbad Bosen. Wenn das Wetter am Ende der Wanderung nicht mehr so ganz mitspielt, bietet der Hallenspielplatz Bosiland die ideale Schlechtwetter-Alternative.

                                                                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                                                                          Bostalsee-Panorama-Weg

                                                                                                                                                                                                          • Dorfplatz Bosen, Bosbachstraße 1, 66625 Nohfelden-Bosen

                                                                                                                                                                                                          • 6,5 km

                                                                                                                                                                                                          • 400-480m

                                                                                                                                                                                                          • mittelschwer bis schwer

                                                                                                                                                                                                          • 1,5-2 Stunden

                                                                                                                                                                                                          • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                          Dieser Weg bietet Ihnen gleich mehrfach ein herrliches See-Panorama. Genießen Sie unterwegs die Aussicht mit der hügeligen Landschaft des Naturparks Saar-Hunsrücks Diegelsberg, Steiners, Peterberg und Prießberg im Hintergrund. Der Weg führt durch den 2013 neu eröffneten Center Parcs Park Bostalsee. Am oberen Verkehrskreisel erwartet Sie eine herrliche Aussicht über den Bostalsee bis zum Schaumberg sowie auf Bosen und Eckelhausen. Dieser Weg hat seinen Namen wirklich verdient, denn an gleich mehreren Stellen erhebt sich in waldreicher Natur das schöne Seepanorama in das Blickfeld des Wanderers. 

                                                                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                                                                          Walderlebnis-Weg

                                                                                                                                                                                                          • Dorfplatz Bosen, Bosbachstraße 1, 66625 Nohfelden-Bosen

                                                                                                                                                                                                          • 7,3 km

                                                                                                                                                                                                          • 430-525

                                                                                                                                                                                                          • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                          • 1,5-2 Stunden

                                                                                                                                                                                                          • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                          Der Walderlebnispfad führt Sie – wie der Name schon sagt – durch die Wälder um Bosen und verschiedene Waldformationen. Zwischen Wald und Weiden entlang kommen Sie in hautnahen Kontakt mit der waldreichen Landschaft im Sankt Wendeler Land. Entdecken Sie die unterschiedlichen Baumarten auf Ihrem Weg. Am Rastplatz „Kallenborn“ können Sie verweilen und die schöne Natur auf sich wirken lassen. 

                                                                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                                                                          Nahe-Auen-Weg

                                                                                                                                                                                                          • Center Parcs Park Bostalsee Market Dome, Lindenallee 1, 66625 Nohfelden-Gonnesweiler

                                                                                                                                                                                                          • 9,4 km

                                                                                                                                                                                                          • 380-410m

                                                                                                                                                                                                          • leicht

                                                                                                                                                                                                          • 2,5-3 Stunden

                                                                                                                                                                                                          • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                          Der Nahe-Auen-Weg hat seinen Ausgangspunkt am Zentralgebäude des Center Parcs Park Bostalsee. Eine Teilstrecke führt Sie über den Seerundweg entlang am Ufer des Bostalsees. Durch Weideland gelangen Sie dann bis zur Elsenberger Mühle an der Nahe. Ein kurzer Anstieg über den Silberberg bringt Sie zum idyllischen Jagschlösschen  Bocksborn. Sie kommen an der St. Nepomukkapelle und am Englischen Garten vorbei. Dieser Weg verläuft im idyllischen Nahetal und zeigt dem naturverbunden Wanderer die schönen Seiten der Landschaft im Sankt Wendeler Land. 

                                                                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                                                                          Rundwege um den Bostalsee

                                                                                                                                                                                                          • Dorfplatz Bosen und Center Parcs Park Bostalsee

                                                                                                                                                                                                          • zwischen 3,3 km und 17 km

                                                                                                                                                                                                          • von leicht bis schwer

                                                                                                                                                                                                          • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                          Die familienfreundlichen Rundwanderwege mit Streckenlängen zwischen 3 und 17 km führen durch die naturbelassene Landschaft rund um den Bostalsee. So genießt man zum Beispiel auf dem Bostalsee-Panoramaweg (6,5 km) herrliche Ausblicke, der Bosiland-Spiele-Weg (7,2 km) führt an mehreren Spielplätzen vorbei. Auf den Spuren des hl. Willibrord kann man auf dem nach ihm benannten Weg wandern. Sportlich orientierte Wanderer können alle Touren auf dem Großen Rundwanderweg (17 km) kombinieren...

                                                                                                                                                                                                          Die Übersicht der sieben Wege finden Sie hier. Von dort aus können Sie sich die einzelnen Wege jeweils in der Detailansicht anschauen.

                                                                                                                                                                                                          Die einzelnen Wege können Sie aber auch direkt aufrufen:

                                                                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                                                                          Willibrord-Pilgerweg

                                                                                                                                                                                                          • Dorfplatz Bosen, Bosbachstraße 1, 66625 Nohfelden-Bosen

                                                                                                                                                                                                          • 9,6 km

                                                                                                                                                                                                          • 430-585m

                                                                                                                                                                                                          • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                          • 2,5-3 Stunden

                                                                                                                                                                                                          • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                          Der Willibrord-Pilgerweg verdankt seinen Namen den Walfahrten, die zur Verehrung des Heiligen Willibrord aus Echternach vom 15. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jhd. stattfanden. Die heute evangelische Kirche in der Willibrordstraße war Ziel von Bittgängern, deren Kinder an Kopfgrind erkrankt waren. Der Weg führt vom Ausgangspunkt durch ein kleines Wäldchen hinauf zur Steiners, von wo der lange Anstieg mit einer schönen Aussicht über den See belohnt wird. Über den Saarland Rundwanderweg kommen Sie zum Peterberg, der Peterbergkapelle und der Sommerrodelbahn. Außerdem befinden sich eine Almgaststätte und die Sternwarte hier oben. 

                                                                                                                                                                                                          zurück

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                                                                                                                                                                                                          • Center Parcs Park Bostalsee Market Dome, Lindenallee 1, 66625 Nohfelden-Gonnesweiler

                                                                                                                                                                                                          • 17 km

                                                                                                                                                                                                          • 400-455m

                                                                                                                                                                                                          • mittelschwer bis schwer

                                                                                                                                                                                                          • 4 Stunden

                                                                                                                                                                                                          • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                                                                          Der große Rundwanderweg von 17 km Länge umfasst alle beschriebenen Wanderwege. Als Einstieg ist die Staumauer am Bostalsee oder die Freizeitanlage in Neunkirchen gut geeignet. Dem geübten Wanderer ist er eine schöne Option für einen Tagesmarsch vorbei am Bostalsee und über die bewaldeten Hügel um Bosen, Eckelhausen, Gonnesweiler und Neunkirchen. Er bietet aber an vielen Stellen die Möglichkeit abzukürzen.

                                                                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                                                                          Klostergarten der Benediktinerabtei St. Mauritius Tholey

                                                                                                                                                                                                            Barocker Klostergarten mit Teehaus, einer Imkerei und verschiedenen Gewächshäusern. In der Imkerei wird Honig zum Verkauf angeboten. Ein barocker Brunnen, der von Skulpturen der vier Evangelisten eingerahmt ist, vervollständigt die Anlage.

                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                            Adresse

                                                                                                                                                                                                            Römerallee 5
                                                                                                                                                                                                            66636 Tholey
                                                                                                                                                                                                            Telefon: +49 6853 920 840
                                                                                                                                                                                                            Internet: www.abtei-tholey.de

                                                                                                                                                                                                            Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                                                                            Dienstag Ruhetag

                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                              Der Englische Garten ist ein Landschaftsgarten an der St. Nepomukkapelle in Gonnesweiler, dessen Form und Stil sich im 18. Jahrhundert in England entwickelte. Innerhalb der Geschichte der Gartenkunst entstand er als bewusster Kontrast zum bisher dominierenden Barockgarten, der die Natur in geometrisch exakte Formen zwang. Ziel des Englischen Gartens war es, die bis dahin vorhandene mathematische Strenge der exakt angelegten Beete und beschnittenen Hecken zu überwinden und sich bei der Gartengestaltung nach dem zu richten, was die Natur idealerweise an Ausblicken zu bieten hat.

                                                                                                                                                                                                              Durch den Englischen Garten in Gonnesweiler führt ein kurzer, auch für Rollstuhlfahrer geeigneter Rundweg.

                                                                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                                                                              Weitere Information
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                                                                                                                                                                                                              Gemeinde Nohfelden

                                                                                                                                                                                                              An der Burg
                                                                                                                                                                                                              
66625 Nohfelden

                                                                                                                                                                                                              Telefon: +49 6852 885-0
                                                                                                                                                                                                              www.nohfelden.de

                                                                                                                                                                                                              Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                                                                              zurück

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                                                                                                                                                                                                                Der Kräutergarten auf dem Wendelinushof bietet umfassende Informationen über die Sorten, Verwendung, Heilanzeigen und Standorte in einem Informationsständer. Eine Beschilderung an den gepflanzten Kräutern und ausgelegte Rezeptvorschläge bieten die Möglichkeit, sich zusätzlich zu informieren. Topfkräuter werden ab April zum Verkauf angeboten.

                                                                                                                                                                                                                Bildquelle: WZB gGmbH, Wendelinushof St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                Adresse

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                                                                                                                                                                                                                66606 St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                Weitere Information
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                                                                                                                                                                                                                Telefon: +49 6851 939870
                                                                                                                                                                                                                www.wendelinushof.de

                                                                                                                                                                                                                Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                                                                                Führungen

                                                                                                                                                                                                                auf Anfrage

                                                                                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                                                                                Barrierefreiheit

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                                                                                                                                                                                                                zurück

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                                                                                                                                                                                                                  Dr. Potempas Gift- und Heilkräutergarten in Türkismühle ist mit seinen 4000 qm der wohl größte private Apotheken Gift- und Heilkräutergarten. Über 400 Pflanzen, Bäume und Sträucher, die in der Medizin Anwendung finden, wachsen hier.

                                                                                                                                                                                                                  Über das Jahr verteilt werden immer wieder Führungen mit dem Apotheker angeboten. Die Führung durch den Garten besteht aus ausführlichen Erklärungen der Pflanzen bezüglich Wirkung, Nebenwirkung, Herstellung von Tees und Hausarzneien z.B. Tinkturen, Salben, Gele Säfte, und einem anschließenden „gemütlichen Teil“ am eigenen Bienenhaus oder - bei schlechtem Wetter - im Gartenhaus (für ca. 50-60 Personen).

                                                                                                                                                                                                                   

                                                                                                                                                                                                                   

                                                                                                                                                                                                                  Informationen und Terminvereinbarung:

                                                                                                                                                                                                                  Dipl. Apotheker Dr.rer.nat. Karl-Heinz Potempa
                                                                                                                                                                                                                  Email: info@gift-heilkraeutergarten.de
                                                                                                                                                                                                                  Telefon: + 49 6852 802 744 bzw. mobil unter +49 171 723 13 14
                                                                                                                                                                                                                  www.gift-heilkraeutergarten.de

                                                                                                                                                                                                                  Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                  Besichtigungen:
                                                                                                                                                                                                                  Nur mit Führung. Für Rollstuhlfahrer geeignet.
                                                                                                                                                                                                                  Dauer: ca. 1,5 - 2 Std.,
                                                                                                                                                                                                                  Kosten: 10,- € pro Person

                                                                                                                                                                                                                  zurück

                                                                                                                                                                                                                  Paradiesgarten und Hochbeetgarten des Landgasthofs Paulus in Sitzerath

                                                                                                                                                                                                                    Foto: Sigrune Essenpreis

                                                                                                                                                                                                                    Pflanzen der Kelten, Kraftsteine, Bienenhaltung, Erddrache, Weidenpavillon, 6-Eck-Hochbeete, Flechthochbeet, Hügelbeete, Hopfenschirme, Kräutergarten, Heu-Kartoffeln, Johannisbeerspirale.

                                                                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                                                                    Adresse

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                                                                                                                                                                                                                    66620 Nonnweiler-Sitzerath
                                                                                                                                                                                                                    Telefon: +49 6873 91011
                                                                                                                                                                                                                    Internet: www.landgasthof-paulus.de

                                                                                                                                                                                                                    Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                    Besichtigungen nach Vereinbarung oder bei Veranstaltungen

                                                                                                                                                                                                                    zurück

                                                                                                                                                                                                                    Biblisch-christlicher Garten der protestantischen Margarethenkirche Niederkirchen

                                                                                                                                                                                                                      Über 100 biblische Pflanzen findet man in diesem Garten rund um die protestantische Margarethenkirche. Biblische Pflanzen und Pflanzen der christlichen Tradition werden mit Landschaften, Geschichten, Namen und Gegenständen der Bibel verbunden. Auf einem Rundweg mit über 32 Stationen wird man mit in die Welt der Bibel und des klösterlichen Mittelalters genommen.

                                                                                                                                                                                                                      Adresse

                                                                                                                                                                                                                      Pfarrer-Wienold-Platz 2
                                                                                                                                                                                                                      66606 St. Wendel-Niederkirchen

                                                                                                                                                                                                                      Weitere Informationen

                                                                                                                                                                                                                      Protestantische Kirchengemeinde Niederkirchen
                                                                                                                                                                                                                      Telefon: +49 6856 241

                                                                                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                                                                      Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                                                                                      zurück

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                                                                                                                                                                                                                        Leistungen: Radverleih, Radreparatur.

                                                                                                                                                                                                                        Leihrad für die Dauer der Reparatur, Abholung des Rads möglich. Bitte Termin vereinbaren, falls möglich.

                                                                                                                                                                                                                        Adresse

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                                                                                                                                                                                                                        66646 Marpingen
                                                                                                                                                                                                                        Telefon: +49 6853 40512 5358
                                                                                                                                                                                                                        Internet: www.macbikes.de
                                                                                                                                                                                                                        zurück

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                                                                                                                                                                                                                          Adresse

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                                                                                                                                                                                                                          66606 St. Wendel-Bliesen
                                                                                                                                                                                                                          Telefon: +49 6853 960230
                                                                                                                                                                                                                          Internet: www.ebikes-doerr.de
                                                                                                                                                                                                                          zurück

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                                                                                                                                                                                                                            Natürlich, mit Geschichte!

                                                                                                                                                                                                                            Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ursprünglich, idyllisch, einfach schön - und dabei reich an Geschichte, Schätzen und Abenteuern. Nicht nur die Wildkatze fühlt sich hier wohl, auch Kelten und Römer haben schon ihre Spuren hinterlassen.

                                                                                                                                                                                                                            Eingebettet in den Naturpark Saar-Hunsrück entsteht länderübergreifend inmitten einer alten Kulturlandschaft zwischen Rheinland-Pfalz und dem Saarland eine faszinierende Wildnis. Alte, großflächige Buchenwälder, steile Rosselhalden und seltene Hangmoore, deren Entstehung eng mit der Geologie des Hunsrücks verknüpft ist, machen den Nationalpark Hunsrück-Hochwald einzigartig. Er ist der jüngste in Deutschland. Auf gut 100 km² entwickelt sich allmählich ein Urwald von Morgen. Schon heute beherbergt das Gebiet eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt, ist ausgezeichnet als Hotspot der Biodiversität. Die Wälder sind Lebensraum für Schwarzstorch, Fledermäuse und Spechte und das größte Wildkatzenvorkommen Mitteleuropas. Nicht ohne Grund finden Sie im Wildfreigehege Wildenburg das Wildkatzenzentrum mit Auffang- und Auswilderungsstation. Gehen Sie auf Entdeckungstour, begleiten Sie einen Ranger oder buchen Sie gleich einen eigenen Nationalparkführer und lassen Sie sich begeistern von der Vielfalt und Schönheit dieses Gebietes. 

                                                                                                                                                                                                                            Einzigartige Naturerlebnisse in der ganzen Nationalparkregion bietet darüber hinaus diese offene Landschaft mit ihren sanften Hügeln, Wäldern und Feldern zwischen Bostalsee, Idar-Oberstein, Wildenburg und Erbeskopf (816 m) - dem höchsten Punkt nicht nur westlich des Rheins, sondern von ganz Benelux. Der Keltische Ringwall in Otzenhausen ist der imposanteste Ringwall dieser Epoche in ganz Europa und ohne Frage der kulturelle Höhepunkt im Nationalpark. Die Edelsteine von Idar-Oberstein sind in der ganzen Welt bekannt. Wer mag, findet noch viel mehr: Ausgezeichnete Premiumwanderwege, geführte Touren in den Nationalpark, vielfältige Radrouten, MTB-Strecken, dazu Badevergnügen, Museen, Märkte...

                                                                                                                                                                                                                            Wer sie sucht, findet sie hier: Ruhe, Genuss und Kultur. "Gehaichnis" heißt das bei uns. 

                                                                                                                                                                                                                            Reich an Einblicken - aber mindestens genauso vielen Ausblicken. Lassen Sie sich überraschen!

                                                                                                                                                                                                                            Ein paar filmische Eindrücke aus dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald im Bereich Nonnweiler können Sie sich auf der Webseite der Tourismus Zentrale Saarland ansehen.

                                                                                                                                                                                                                            Adresse

                                                                                                                                                                                                                            Brückener Straße 24
                                                                                                                                                                                                                            55765 Birkenfeld
                                                                                                                                                                                                                            Telefon: +49 6782 8780 0
                                                                                                                                                                                                                            Internet: www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de
                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Tourist-Information Sankt Wendeler Land, Am Seehafen 1, 66625 Nohfelden-Bosen

                                                                                                                                                                                                                            • 38,2 km

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Startpunkt der kürzesten Rennrad-Tour im Sankt Wendeler Land ist an der Tourist-Info am Bostalsee. Die Route führt auf 38,2 km Streckenlänge mit einer Fahrzeit von etwa zwei Stunden durch Bosen über Eiweiler und Mettnich auf einem fünf Kilometer langen steilen Anstieg hoch auf den Peterberg. Von dort geht es hinunter nach Schwarzenbach, und über Eisen, Achtelsbach, Meckenbach und Sötern wieder zurück an den Ausgangspunkt am Bostalsee. Insgesamt sind 634 m Anstiege zu erklimmen.


                                                                                                                                                                                                                            Streckenbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            Von unserem Startpunkt am Bostalsee fahren wir nach rechts auf die Bostalstraße nach Bosen. In Bosen biegen wir nach links ab und biegen nochmal links ab in die Eiweilerstraße, der wir bis zur Weggabelung am Kuhnenkreuz bergauf folgen. Dort biegen wir rechts ab, Richtung Peterbergkapelle.

                                                                                                                                                                                                                            An der nächsten großen Weggabelung auf dem Entenpfuhl biegen wir links ab. Wir halten uns links und fahren direkt vor dem Huthof vorbei. Vorsicht: die Straße ist in diesem Bereich stark verschmutzt! Wir fahren weiter nach Eiweiler und folgen der Straße in gleicher Richtung bis zur Neunkircher Straße. Wir biegen nach rechts ab in die Straße Richtung Primstal.

                                                                                                                                                                                                                            In der Einmündung in die Tholeyerstraße nach rechts in Richtung Mettnich abbiegen und in Mettnich nach ca. 200m rechts in die Bergstraße und gleich wieder rechts in den Birkenweg abbiegen. Weiter links der Wennebruchstraße folgen und dann links Auf der Föhr weiterfahren, es geht über  5 km lang steil bergauf auf den Peterberg. Achtung: der Asphalt kann verschmutzt sein! Wir passieren die Peterbergkapelle, geradeaus. Wir folgen der Radhinweisbeschilderung für den Saarland-Radweg. 

                                                                                                                                                                                                                            An der Wegekreuzung mit dem Skulpturenstein links abbiegen und danach wieder rechts und weiterhin dem Saarland-Radweg folgen. Herrliche Aussichten auf die Hunsrück-Höhe. Dem Asphaltweg links Richtung Schwarzenbach folgen, rechts durch den Ort  fahren. An der Einmündung in die Eichenlaubstraße verlassen wir den Saarland Radweg, und folgen der  Eichenlaubstraße nach rechts. Bitte Vorsicht!

                                                                                                                                                                                                                            Am Abzweig Richtung Eisen links fahren und durch Eisen bis Achtelsbach (Rheinland-Pfalz) fahren. Rechts abbiegen nach Meckenbach. Dort an der Kreuzung halbrechts lange bergauf bis zu den Windrädern. Dort zunächst rechts und gleich danach links abbiegen durch Obersötern nach Sötern. Bei der Einmündung in die Hauptstraße in Sötern folgen wir der Wegebeschilderung nach links Richtung Bostalsee und fahren gleich danach wieder rechts. Wir biegen rechts ab in den Weiherdamm und folgen diesem. Wir fahren unter der Autobahn A62 durch, und passieren den Tannenhof und den Weiherhof.  Es geht stark bergauf. Achtung: Schäden im Asphalt!

                                                                                                                                                                                                                            Auf der Höhe biegen wir rechts ab, in Richtung Bosen und Bostalsee. Vor uns Blick auf Bosen. Wir queren den Bosbach. Wir befinden uns auf der Bosbachstraße. Wir queren die Flurstraße und den zentralen Platz in Bosen, folgen dann links der Bostalstraße und biegen nochmals links ab. An der Bostalstraße nochmal rechts halten und der Beschilderung zum Bostalsee folgen, unserem Ausgangspunkt.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz an der Primstalsperre, An der Talsperre, 66620 Nonnweiler

                                                                                                                                                                                                                            • 52,0 km

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

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                                                                                                                                                                                                                            Streckenbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            Abfahrt an der Primstalsperre Nonnweiler, wir biegen rechts in die Hauptstraße ein. Wir fahren durch den Ort Nonnweiler ganz durch, linker Hand die Hubertuskirche. Bei der Gastschenke Simon biegen wir links ab, weiterhin dem Primstal-Radweg Dr. Hans-Peter Georgi folgen. Dann sofort wieder rechts abbiegen Richtung Bierfeld.

                                                                                                                                                                                                                            Wir fahren durch Bierfeld ganz durch und verlassen den Radweg. Es geht weiter nach Sitzerath auf der L365, ganz durch Sitzerath fahren. Auf der L365 (Eichenlaubstraße) weiter nach Wadrill. In Wadrill links auf die Hauptstaße (L150) einbiegen und durch Gehweiler in Richtung Wadern weiterfahren.

                                                                                                                                                                                                                            In Wadern auf der L150 / L149 bleiben. Im Kreisel die Ausfahrt Richtung Primstal nehmen. In Lockweiler an der Wegespinne nach rechts abbiegen auf die L362 Richtung Altland –Hasborn. Lange kurvenreiche Strecke bergauf. Vorsicht: z.T. ausbesserungswürdiger Straßenbelag. An der Straßenkreuzung links auf die L323 Richtung Altland, Hasborn und Primstal. Vorsicht: es geht bergab bei z.T. 14 % Gefälle, enger Kurvenbereich! Schöner Aussichtspunkt. Wir befinden uns im Bohnental und durchfahren die Orte Lindscheid, Überroth-Niederhofen bis Hasborn-Dautweiler.

                                                                                                                                                                                                                            In Hasborn bei der Weggabelung nach links abbiegen auf die L145 in Richtung Primstal. An der Weggabelung auf der L147 weiter in Richtung Theley. An der Ampel vor der Berg-Apotheke in Theley links abbiegen in die Selbacher Straße. Links in die quer verlaufende Hauptstraße (L135) in Richtung Selbach abbiegen. In Selbach vor dem Oldenburger Hof links abbiegen in Richtung Primstal. Nach rechts auf die L147 in Richtung Primstal abbiegen. In Primstal weiter der L147 folgen in Richtung Kastel und Nonnweiler. Zwischen Primstal und Kastel kann der neu ausgebaute straßenbegleitende Radweg benutzt werden.

                                                                                                                                                                                                                            In Kastel links abbiegen und der Beschilderung für den Radweg Richtung Nonnweiler folgen. Wir fahren durch eine verkehrsberuhigte Zone. An der nächsten Hauptstraße rechts einbiegen und gleich nach überqueren der Prims im Kreisel die dritte Ausfahrt Richtung Nonnweiler (L147) nehmen. In Nonnweiler rechts abbiegen in Richtung Nohfelden und  50 Meter weiter links wieder zum Ausgangspunkt bei der Primstalsperre fahren.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Tour 3: Ostertal-Tour

                                                                                                                                                                                                                            • Festplatz Bosenbach in der Missionshausstraße, 66606 St. Wendel, 49.465418, 7.177941

                                                                                                                                                                                                                            • 65,4 km

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Die Ostertal-Tour führt die Rennradler ab dem Festplatz in St. Wendel in 65,4 km mit 1.075 m Anstiegen durch das wunderschöne Ostertal. Weiter geht es durch Schwarzerden, vorbei an der beeindruckenden Talbrücke in Freisen-Oberkirchen  durch Hofeld-Mauschbach, Güdesweiler hinein nach Oberthal. Von dort aus führt die Route weiter durch den Wareswald nach Tholey. Auf dem Weg zurück zum Ausgangspunkt in St. Wendel passiert man Alsweiler und Winterbach. Man sollte etwa 3:30 Stunden für diese Tour einplanen.


                                                                                                                                                                                                                            Streckenbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            Abfahrt ab dem Festplatz am Bosenbachstadion in St. Wendel. Nach links in die Missionshausstraße abbiegen, an der übernächsten Ampel rechts bergauf Zum Rondell, dann gleich wieder rechts in die Ostertalstraße (L307) abbiegen und der Beschilderung Wendelinushof folgen. Wir passieren den Wendelinushof. Wir fahren durch Niederkirchen im Ostertal. Wir befinden uns in der Hohlstraße. Wir fahren nach rechts in die Ebereschenstraße und gleich wieder links durch die Paul-Gerhard-Straße. Wir fahren geradeaus weiter bis zur Kuseler Straße, dort biegen wir rechts ab in Richtung Werschweiler.

                                                                                                                                                                                                                            Wir biegen in Saal links ab in die Bubacher Straße und folgen der Beschilderung durch Saal und Bubach bis Krottelbach. In Krottelbach biegen wir zunächst links, dann rechts ab auf die Hauptstraße (L352). Dann biegen wir links ab auf die L350 und fahren durch Herschweiler-Pettersheim und Langenbach. Kurz vor Herchweiler biegen wir links ab Richtung Herchweiler und Schwarzerden. Wir fahren weiter auf der Hauptstraße durch Herchweiler bis Schwarzerden. Wir fahren durch Schwarzerden durch, und weiter auf der L309 nach Oberkirchen.

                                                                                                                                                                                                                            In Oberkirchen an der Talbrücke nehmen wir die zweite Ausfahrt aus dem Kreisel und fahren weiter auf der Hauptstraße ((L309) bergauf ganz durch den Ort. Auf der Höhe fahren wir rechts weiter Richtung Reitscheid auf der L311 und fahren weiter geradeaus. In Reitscheid biegen wir links ab auf die L133 in Richtung Furschweiler - Hofeld-Mauschbach. In Furschweiler folgen wir weiter der L133 in Richtung Baltersweiler. Wir überqueren die Bahnlinie und biegen rechts ab in Richtung Namborn. Wir fahren durch Hofeld-Mauschbach und biegen nach Unterquerung der Bahnlinie links ab in Richtung Liebenburghalle. Wir halten uns links auf der Heerstraße und fahren durch die Krämerkopfstraße und Brückenstraße nach links auf die Hauptstraße

                                                                                                                                                                                                                            Am Ortseingang Güdesweiler scharf links abbiegen in den Feldwirtschaftsweg, an der Baumschule vorbei. Der Radwegebeschilderung folgen und in den ersten Weg rechts abbiegen und direkt danach gleich wieder rechts. Nach Erreichen von Güdesweiler links abbiegen und dem Asphaltweg weiter folgen, am Ende des Weges nach rechts weiterfahren bis nach Oberthal.

                                                                                                                                                                                                                            Links abbiegen, den Wendelinus-Radweg überqueren und danach rechts abbiegen in die Poststraße. Wir passieren das Ortszentrum von Oberthal, biegen rechts in die Hauptstraße ein, und verlassen diese gleich darauf nach links in die Osenbachstraße, die uns durch den Wareswald Richtung Tholey führt. Am Parkplatz geradeaus und der Wareswaldstraße folgen. An deren Ende rechts in die Bahnhofstraße abbiegen und der Theleyer Straße links folgen. Im Kreisel der Hinweisbeschilderung St. Wendel folgen. Nach links in die Hauptstraße/St. Wendeler Straße abbiegen und dieser Straße (B269) durch die komplette Ortslage von Alsweiler folgen. Im Kreisel folgen wir der Hinweisbeschilderung St. Wendel und fahren nun steil bergauf. Wir durchfahren ganz Winterbach und können auch den straßenbegleitenden Radweg nutzen. Wir biegen rechts ab und folgen der Hinweisbeschilderung St. Wendel.

                                                                                                                                                                                                                            Wir passieren den Wendelinus—Freizeitpark. Im Kreisel folgen wir der Hinweisbeschilderung Zentrum, ebenso im nächsten Kreisel. An der Ampel fahren wir geradeaus, weiterhin Richtung Stadtzentrum, und biegen an der nächsten Ampelanlage rechts ab und halten uns auf der mittleren Spur. Vor dem Bahnhof biegen wir links ab Richtung Zentrum in die Bahnhofstraße und ordnen uns dort links ein. Wir fahren weiterhin geradeaus und folgen der Hinweisbeschilderung Festplatz. Die Ampel geradeaus überqueren in die Missionshausstraße - der Festplatz, unser Ausgangspunkt und Zielpunkt liegt rechterhand.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Tour 4: St. Wendel-Tour

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz hinter dem Bahnhof, Tholeyer Str. 3, 66606 St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • 59,4 km

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Die 59,4 km lange St. Wendel-Tour startet am Parkplatz hinter dem Bahnhof in St. Wendel. Rennradfahrer sollten etwa 2:45 Stunden einplanen. Es geht durch die Stadt und den Stadtteil Urweiler steil bergauf und dann bergab nach Leitersweiler. Durch das Ostertal geht es weiter, unter der Talbrücke Oberkirchen hindurch und über Asweiler, Walhausen, Türkismühle und Eckelhausen zum Bostalsee, wo sich eine Rast lohnt. Über Selbach erreicht man den Wendelinusradweg am Wareswald inTholey, der direkt zum Ausgangspunkt zurückführt. 595 m Höhenmeter sind insgesamt zu überwinden.


                                                                                                                                                                                                                            Streckenbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            Start ist der Parkplatz hinter dem Bahnhof St. Wendel. Dort fahren wir vor dem Start des Wendelinus-Radwegs in Höhe der Skulptur nach rechts entlang der Bahnlinie, überqueren den Bahnübergang und folgen der Straße nach rechts. An der Ampel links abbiegen, in die Brühlstraße, die in die Kelsweilerstraße mündet. Dieser folgen wir zunächst links und biegen sofort wieder rechts ab in die Jahnstraße, der wir immer geradeaus folgen. Wir durchfahren komplett den St. Wendeler Stadtteil Urweiler. Vorsicht: enge Straßenführung und sehr kurviger Streckenabschnitt! Wir fahren dann lange steil bergan in einer sehr kurvigen Strecke Richtung Leitersweiler. Bergab geht es dann weiter mit 10% Gefälle durch Leitersweiler.

                                                                                                                                                                                                                            Nach dem Ortsausgang halten wir uns in Richtung Oberkirchen. Wir befinden uns im Ostertal.  Wir folgen weiter dieser Hauptstraße bergauf. Wir kommen an den Windrädern vorbei und sind nun auf einer Höhe von 422 Metern. Den Ort Oberkirchen komplett auf der Hauptstraße durchfahren bis zum Kreisel. Im Kreisel nehmen wir die zweite Ausfahrt Richtung Freisen und unterqueren die Talbrücke, eine Sandsteinbrücke mit 28m Höhe. Wir befinden uns auf der L122, der Eichenlaubstraße. An der Kreuzung biegen wir links ab Richtung Freisen. Bitte äußerste Vorsicht! Wir folgen der Straße parallel zur Autobahn und folgen der Hinweisbeschilderung nach links Ortsmitte Freisen. In Freisen am ersten Kreisel folgen wir der Hinweisbeschilderung Nohfelden/St. Wendel. Am zweiten Kreisel nehmen wir die zweite Ausfahrt geradeaus in Richtung Nohfelden/St. Wendel. Am rechten Straßenrand befindet sich ein straßenbegleitender Radweg. Wir fahren durch Eitzweiler und Asweiler und fahren weiter geradeaus. Beim Auftreffen auf die B41 biegen wir rechts ab und folgen der Beschilderung Bostalsee. Bitte Vorsicht: es werden hohe Geschwindigkeiten gefahren!

                                                                                                                                                                                                                            Wir biegen direkt am Ortseingang von Wolfersweiler nach links ab Richtung Walhausen. Auf dieser kleinen Straße fahren wir bis nach Walhausen. Nach einem stetigen Anstieg geht es bergab mit einem Gefälle von 12%. Überqueren des Bahnübergangs, und rechts in die quer verlaufende Straße Richtung Türkismühle einbiegen. Vorsicht: auf diesem Streckenabschnitt werden hohe Geschwindigkeiten gefahren! Wir fahren parallel zur Nahetalbahn von Saarbrücken Richtung Bingen. Bei der großen Straßengabelung halten wir uns rechts in die Saarbrücker Straße Richtung CenterParcs Park Bostalsee. An der großen Weggabelung bei Schmidt-Küchen links ab weiterhin Richtung CenterParcs in die Trierer Straße. Wir passieren das Schulzentrum und das Gewerbegebiet. An der Autobahnbrücke links abbiegen, weiterhin Richtung Bostalsee. Wir bleiben auf dieser Straße durch Eckelhausen hindurch Richtung Bosen. 

                                                                                                                                                                                                                            Wir passieren den Bostalsee. Hier lohnt sich eine kurze Rast. Wir bleiben auf der Straße, passieren rechterhand den Campingplatz Bostalsee. An der Kirche in Neunkirchen/Nahe rechts abbiegen Richtung Selbach. Entlang der Hauptstraße ist ein Weg abgegrenzt. Wir fahren durch Selbach durch und folgen der Straße weiter geradeaus in Richtung Theley/Tholey. Am Zollhaus sind rechterhand die alten Zollgebäude zu sehen, die das Saargebiet von Oldenburg abgetrennt haben. Vor uns der Blick auf den Schaumberg (569m) und rechterhand in der Wiese das keltische Fürstengrab Fuchshübel. Wir folgen der Straße weiter und durchqueren Theley ganz. Wir folgen der Straße weiter Richtung Tholey. Auf Höhe des Schaumbergbades links abbiegen und der Beschilderung Ausgrabungen Wareswald folgen. Wir treffen auf eine Weggabelung. Dieser folgen wir links. Wir fahren nach links auf den Parkplatz am Wareswald, biegen dort links ab, und folgen der Hinweisbeschilderung Wendelinus-Radweg St. Wendel – Oberthal zurück bis nach St. Wendel zum Ausgangspunkt hinter dem Bahnhof in St. Wendel.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Tour 5: Schaumberg-Tour

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz am Vicus Wareswald, 66636 Tholey, 49.492560, 7.056166

                                                                                                                                                                                                                            • 65,8 km

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Startpunkt der 65,8 km langen Rennrad-Tour ist der Parkplatz am Vicus Wareswald beim Wendelinus-Radweg. Die Fahrzeit beträgt etwa 3:15 Stunden mit 611 Höhenmetern. Durch Tholey verläuft die Schaumberg-Tour mit schönen Ausblicken entlang der Strecke über Dirmingen nach Marpingen. Weiter geht es durch Habenichts, Remmesweiler und Ottweiler und von dort über Wiebelskirchen und Fürth nach St. Wendel. Von dort führt die Tour zurück über den Wendelinusradweg zum Ausgangspunkt in Tholey.


                                                                                                                                                                                                                            Streckenbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            Startpunkt ist am Parkplatz am Vicus Wareswald beim Wendelinus-Radweg. Wir folgen der Wareswaldstraße mit Hinweisbeschilderung Wendelinus-Radweg nach rechts und fahren geradeaus in Richtung Tholey. Vorsicht: Straßeneinbauten! Wir biegen rechts in die Bahnhofstraße ein und dann danach links und fahren in den Kreisel ein. Wir biegen am Kreisel in der zweiten Ausfahrt links ab. An der Ampel am Einkaufszentrum folgen wir der Hinweisbeschilderung Dirmingen nach rechts und bleiben auf dieser Straße. Wir haben bald rechts einen schönen Ausblick auf den Schaumberg, Tholey und die umliegenden Orte. Vorsicht: teilweise ist auf dieser Strecke ein schlechter Wegebelag. Bald passieren wir das Umwelt-und Freizeitzentrum Finkenrech.

                                                                                                                                                                                                                            Wir kommen nach Dirmingen und fahren bis zur Straßenkreuzung. Dort biegen wir links ab in die Hauptstraße und folgen der Hinweisbeschilderung Berschweiler - Marpingen nach links. Es gibt einen straßenbegleitenden Radweg. Wir durchfahren Berschweiler komplett auf der Hauptstraße und folgen der Hinweisbeschilderung nach Marpingen bis in die Ortsmitte.

                                                                                                                                                                                                                            An der Einmündung der Berschweiler Straße am Rathaus in Marpingen rechts abbiegen und in Richtung Urexweiler folgen. Am Ortseingang von Urexweiler gleich links abbiegen und der der Hinweisbeschilderung Habenichts folgen. An der Wegekreuzung auf der Höhe (400m) mit dem Saar-Wanderlandschild rechts fahren nach Habenichts. Am Ortsausgang von Habenichts nach links weiter nach Remmesweiler fahren. Dort geradeaus weiter bis Ortsmitte Remmesweiler. In die Hauptstraße rechts abbiegen. Straßenbegleitender Radweg und bergauf der Straße Richtung Mainzweiler und Ottweiler folgen. Bei der nächsten Weggabelung rechts Richtung Ottweiler fahren. Vorsicht: schlechter Straßenbelag. Bergab. Blick auf Ottweiler. Bitte Vorsicht an der nächsten Weggabelung! Weiter links halten Richtung Ottweiler.

                                                                                                                                                                                                                            Wir fahren durch Ottweiler bis zur Einmündung in die B41, dann rechts in Richtung Bahnhof und biegen dann an der Ampelanlage in Ortsmitte nach links ab Richtung Wiebelskirchen.  Ab Ortsausgang befindet sich auf beiden Seiten ein straßenbegleitender Radweg. Nach Querung der Oster in Wiebelskirchen links ab in Richtung Fürth- Hangard. Durchqueren der Ortslage durch die Ostertalstraße bis zur Einmündung in die Wiebelskircher Straße, dann links ab Richtung Fürth.

                                                                                                                                                                                                                            Wir bleiben geradeaus. Ab Ortsmitte Fürth geht es steil bergauf, wir folgen der Hinweisbeschilderung St. Wendel. Bei der Weggabelung rechts abbiegen, der Beschilderung St. Wendel Dörrenbach folgen. Auf der Höhe rechts abbiegen in Richtung Werschweiler und St. Wendel. Bitte Vorsicht! Wir bleiben auf dieser Straße (L131). Wir fahren steil bergauf  und erreichen den Ortseingang von St. Wendel. Dort halten wir uns geradeaus. Wir fahren an dem Unternehmer-und Technologiezentrum vorbei, passieren mehrere Ampelanlagen, und folgen der Straße geradeaus durch die Stadt bis zur quer verlaufenden Jahnstraße. Dort biegen wir links ab in Richtung „alle Richtungen“. Bei der Weggabelung rechts in die Kelsweiler Straße, wir überqueren die Bahnlinie und biegen direkt hinter der Bahnschranke nach links ab auf den Radweg mit der Hinweisbeschilderung Tholey/Bliesen.

                                                                                                                                                                                                                            Am Startpunkt des Wendelinus-Radwegs halten wir uns rechts und kommen auf der ehemaligen Bahntrasse zurück nach Tholey zum Ausgangspunkt der Tour, am Parkplatz am Vicus Wareswald.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Festplatz Bosenbach in der Missionshausstraße, 66606 St. Wendel, 49.465418, 7.177941

                                                                                                                                                                                                                            • 102,7 km

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Die kleine Kombi-Tour Sankt Wendeler Land kombiniert alle fünf Rennrad-Touren zu einer 103 km langen anspruchsvollen Tour mit Start in St. Wendel durch das Ostertal, Freisen und Nohfelden vorbei am Bostalsee. Weiter geht es über Nonnweiler und Wadern und über Tholey zurück nach St. Wendel. Dabei sind 1300 Höhenmeter zu überwinden, die Fahrzeit beträgt knapp 6 Stunden.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Tour 7: Große Kombi-Tour Sankt Wendeler Land

                                                                                                                                                                                                                            • Festplatz Bosenbach in der Missionshausstraße, 66606 St. Wendel, 49.465418, 7.177941

                                                                                                                                                                                                                            • 175 km

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Die große Kombi-Tour Sankt Wendeler Land kombiniert alle fünf Rennrad-Touren für besonders anspruchsvolle Rennradler zu einer 175 km langen Tour. Dabei sind bei einer Fahrzeit von knapp 10 Stunden etwa 2370 Höhenmeter zu überwinden. Der Start der Tour ist in St. Wendel und führt durch das Ostertal, Freisen und Nohfelden über den Peterberg. Weiter geht es über Nonnweiler und Wadern nach Tholey. Von dort führt die Route weiter über Marpingen und durch Ottweiler zurück nach St. Wendel.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            IVV-Wanderwege

                                                                                                                                                                                                                            • Tourist-Information Sankt Wendeler Land am Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                            • 120 km

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • abhängig von einzelnen Etappen

                                                                                                                                                                                                                            Das Sankt Wendeler Land bietet insgesamt 7 IVV-Wanderwege von rund 120 km.

                                                                                                                                                                                                                            Die einzelnen Touren sind zwischen 7 und 22 km lang und müssen in einem Zeitraum von 3 Jahren erwandert werden. Start- und Endpunkt der Rundtouren ist die Tourist-Information Sankt Wendeler Land am Bostalsee.

                                                                                                                                                                                                                            Dort bekommt der Wanderer auch seine Stempel mit der Wertung für den Internationalen Volkssportverband, wenn er die im Streckenverlauf angebrachten Selbstkontrollstellen in den Wanderführer eingetragen hat.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            IVV 1 - Strecke Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                            • Tourist-Information Sankt Wendeler Land am Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                            • 6,8 km

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Bostalsee: Spritzige Urlaubsfreude, explosive Feste, Erholung ganz groß. Aber auch Rückzugsgebiet bedrohter Tier- und Pflanzenarten.

                                                                                                                                                                                                                            Wegbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            km 0,0von der Tourist-Information auf Seerundweg Richtung Musikpavillon
                                                                                                                                                                                                                            km 1,0Skulptur »Liebesthron« von Leo Kornbrust
                                                                                                                                                                                                                            km 1,8Skulptur »Requiem für die Juden« von Shelomo Selinger, weiter geradeaus über Staudamm Richtung Strandbad Gonnesweiler.
                                                                                                                                                                                                                            km 3,7am Cycle-Center links weiter auf dem Seerundweg, vorbei an Center Parcs Park Bostalsee
                                                                                                                                                                                                                            km 5,6 SELBSTKONTROLLE beim Kunstzentrum Bosener Mühle an einem Baum, links weiter
                                                                                                                                                                                                                            km 6,5 vorbei am Bosiland
                                                                                                                                                                                                                            km 6,8Tourist-Information Sankt Wendeler Land
                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            IVV 3 - Strecke Güdesweiler

                                                                                                                                                                                                                            • Tourist-Information Sankt Wendeler Land am Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                            • 19,7 km

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Naturschutz und Relikte der Volksfrömmigkeit: die Moorlandschaft Oberthaler Bruch mit seltenen Pflanzen und Tieren und die kulturhistorisch bedeutende Valentinskapelle mit dem sagenumwobenen Guten Brunnen und dem restaurierten Kreuzweg in Güdesweiler.

                                                                                                                                                                                                                            Wegbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            km 0,0von der Tourist-Information auf Seerundweg Richtung Musikpavillon
                                                                                                                                                                                                                            km 1,1am Parkplatz Biotop rechts ab
                                                                                                                                                                                                                             Vorsicht! Hauptstraße überqueren und links dem Fußweg Richtung Neunkirchen/Nahe folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 1,8an Fußgängerüberweg links abbiegen Richtung Freizeitanlage
                                                                                                                                                                                                                            km 2,0rechts, durch Freizeitanlage hindurch bis Hauptstraße
                                                                                                                                                                                                                            km 2,2Vorsicht! Hauptstraße überqueren und links der Hauptstraße folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 2,3rechts ab in Mühlenweg und auf diesem Asphaltweg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 3,2an den ersten Häusern der Elzenberger Mühle halbrechts halten, geradeaus weiter
                                                                                                                                                                                                                            km 3,4die Nahe überqueren, nach 20 m rechts in Waldweg
                                                                                                                                                                                                                            km 4,1links dem Asphaltweg folgen, der in Schotterweg übergeht, durch das Nahetal
                                                                                                                                                                                                                            km 4,8an Weggabelung links, am Naturschutzgebiet Oberthaler Bruch vorbei und auf diesem breiten Weg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 6,2scharf links und nach 100 m rechts abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 6,8links abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 7,2rechts abbiegen Richtung Wildfrauenhöhle
                                                                                                                                                                                                                            km 7,8an Wegkreuz rechts bergab, an Güdesweiler Valentinskapelle, Friedhof und dem Steinernen Kreuzweg vorbei
                                                                                                                                                                                                                            km 8,4SELBSTKONTROLLE 1 auf Parkplatz an Wanderschildern rechterhand
                                                                                                                                                                                                                            km 8,4weiter geradeaus und dem Asphaltweg nach rechts folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 8,8Vorsicht! nach links in die Hauptstraße einbiegen, diese überqueren und dieser auf dem straßenbegleitenden Weg 200 m folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 9,0nach rechts in den Feldweg abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 9,2auf dem Hauptweg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 9,4an Wegkreuzung links bleiben, dem Weg weiter geradeaus am Waldesrand entlang folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 10,1an der Scheune vorbei und auf dem Feldweg nach links abbiegen bis zur Asphaltstraße
                                                                                                                                                                                                                            km 10,2der Asphaltstraße nach links folgen, am Winkelwieser Hof vorbei
                                                                                                                                                                                                                            km 11,2Vorsicht! Hauptstraße geradeaus überqueren und dem geschotterten Feldweg bergauf folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 11,9den Weg verlassen und nach links auf den Pfad Richtung Wald einbiegen, am Waldrand rechts weitergehen und dem Weg weiter nach rechts folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 12,8nach rechts abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 12,9auf dem Asphaltweg bleiben, an der Freizeitstätte vorbei
                                                                                                                                                                                                                            km 13,1dem Asphaltweg nach rechts folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 13,7an der Wegkreuzung nach links abbiegen, dem Weg geradeaus folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 14,2links in den Asphaltweg einbiegen und bei der nächsten Weggabelung wieder links halten
                                                                                                                                                                                                                            km 14,6an der Weggabelung rechts weiter
                                                                                                                                                                                                                            km 14,7an der Weggabelung dem mittleren Weg folgen und weiter geradeaus zum Jagdschloss Bocksborn
                                                                                                                                                                                                                            km 15,4SELBSTKONTROLLE 2 vor Jagdschloss Bocksborn an Telefonmast
                                                                                                                                                                                                                            km 15,6links abbiegen und rechts halten
                                                                                                                                                                                                                            km 16,3vorbei an der Elzenberger Mühle, am Ende der Straße rechts abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 16,5der Straße nach rechts folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 17,1Vorsicht! Hauptstraße überqueren und weiter geradeaus
                                                                                                                                                                                                                            km 17,6am Römerhof vorbei geradeaus und am Ende des Weges links auf den Seerundweg einbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 19,7Tourist-Information Sankt Wendeler Land

                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            TIPP!

                                                                                                                                                                                                                            Wildfrauenhöhle und Guter Brunnen
                                                                                                                                                                                                                            Die Wildfrauenhöhle ist ein ausgespülter Stein.
                                                                                                                                                                                                                            Der »Gute Brunnen«, dem Wunderkräfte zugesprochen wurden, sprudelt heute noch. Dort befinden sich auch die Marienkapelle und der historische Steinerne Kreuzweg.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            IVV 2 - Strecke Türkismühle

                                                                                                                                                                                                                            • Tourist-Information Sankt Wendeler Land am Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                            • 19,7 km

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Harmonisches Miteinander alter Wirtschaftsformen:

                                                                                                                                                                                                                            Köhlerei im Buchwald und Getreidemühlen an der Nahe

                                                                                                                                                                                                                            Wegbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            km 0,0von der Tourist-Information auf Seerundweg Richtung Musikpavillon
                                                                                                                                                                                                                            km 1,8Verlassen des Seerundweges an Skulptur »Requiem für die Juden« rechts in Asphaltweg, vorbei am Römerhof
                                                                                                                                                                                                                            km 2,5Vorsicht! Hauptstraße geradeaus überqueren, weiter auf Asphaltweg Richtung Elzenberger Mühle und Nohmühle
                                                                                                                                                                                                                            km 3,1weiterhin geradeaus dem Asphaltweg folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 3,9links abbiegen, weiter dem Asphaltweg bergauf folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 5,0an Strommast links ab in den asphaltierten Weg, vorbei an einer Kiesgrube linkerhand
                                                                                                                                                                                                                            km 5,5SELBSTKONTROLLE 1 an eisernem Strommast
                                                                                                                                                                                                                            km 5,7dem Weg links bergauf folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 6,0an Wegkreuzung links einbiegen auf asphaltierten Weg, (Abstecher zum Hinkelstein, rechts, ab plus 300 m)
                                                                                                                                                                                                                            km 6,2rechts halten auf asphaltierten Weg Richtung Walhausen, weiterhin auf dem Asphaltweg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 7,4Ortsanfang Walhausen geradeaus durch Obereckstrasse bis zur großen weißen Kirche
                                                                                                                                                                                                                            km 8,1rechts auf die Steinbergerstraße
                                                                                                                                                                                                                            Vorsicht! Steinbergerstraße überqueren und nach 30 m rechts ab Richtung Wolfersweiler, nach weiteren 50 m links ab unter der Bahnüberführung hindurch
                                                                                                                                                                                                                            km 8,2links ab in die Türkismühler Strasse
                                                                                                                                                                                                                            km 8,3rechts abbiegen über eine Brücke in Richtung Heidenkopf
                                                                                                                                                                                                                            km 8,6links der Asphaltstraße folgen (Abstecher zum Kohlenmeiler ca. 150 m) und nach 50 m rechts ab Richtung Wald
                                                                                                                                                                                                                            km 9,0an Wegkreuzung rechts ab in den geschotterten Waldweg und direkt danach wieder rechts halten
                                                                                                                                                                                                                            km 9,5links halten
                                                                                                                                                                                                                            km 9,8links bergauf in den Waldweg
                                                                                                                                                                                                                            km 9,9SELBSTKONTROLLE 2 an Schutzhütte
                                                                                                                                                                                                                            km 9,9geradeaus weiter den mittleren der drei Wege nehmen
                                                                                                                                                                                                                            km 10,2links halten
                                                                                                                                                                                                                            km 10,7an der Wegkreuzung weiter geradeaus gehen und auf diesem Weg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 13,4rechterhand über Eisenbahnbrücke, dann direkt links zum Kreisel gehen und links in die Saarbrücker Straße einbiegen. Diese direkt am Zebrastreifen überqueren und der Straße auf der rechten Straßenseite geradeaus weiter folgen bis über den Bahnübergang hinweg
                                                                                                                                                                                                                            km 13,8rechts abbiegen in die Straße Auf dem Ebert, geradeaus weiter ganz durch das Siedlungsgebiet hindurch, Übergang in Feldwirtschaftsweg
                                                                                                                                                                                                                            km 14,6an der Weggabelung rechts abbiegen, leicht bergauf, nach ca. 100 Metern links abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 15,4am Reiterhof links halten, vorbei am Sportplatz und den Tennisplätzen in Richtung Gonnesweiler und weiter durch die Söterner Straße
                                                                                                                                                                                                                            km 15,9rechts abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 16,4den Kreisverkehr passieren und weiter Richtung Center Parcs
                                                                                                                                                                                                                            km 16,6vor dem Cycle Center rechts auf den Seerundweg
                                                                                                                                                                                                                            km 18,4an Bosener Mühle vorbei
                                                                                                                                                                                                                            km 19,7

                                                                                                                                                                                                                            Tourist-Information Sankt Wendeler Land

                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            TIPP!    Hinkelstein bei Walhausen

                                                                                                                                                                                                                            Der Hinkelstein ist ein circa 4000–5000 Jahre alter Menhir, der aus dem Neolinthikum (Jungsteinzeit) stammt. Der 15 Tonnen schwere Stein ist eines der wenigen Zeugnisse frühester Besiedelung im Sankt Wendeler Land.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            IVV 4 - Strecke Gronig

                                                                                                                                                                                                                            • Tourist-Information Sankt Wendeler Land am Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                            • 19,6

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der Natur auf der Spur: Orletal und Oberthaler Bruch, gemeinsam mit den zwei quirligen Wegbegleitern Nahe und Blies.

                                                                                                                                                                                                                            Wegbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            km 0,0von der Tourist-Information auf Seerundweg Richtung Musikpavillon
                                                                                                                                                                                                                            km 1,1am Parkplatz Biotop rechts ab
                                                                                                                                                                                                                             Vorsicht! Hauptstraße überqueren und links dem Fußweg Richtung Neunkirchen/Nahe folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 1,8in Neunkirchen/Nahe vor dem Fußgängerüberweg nach rechts abbiegen in Straße Im Pfarrwittum
                                                                                                                                                                                                                            km 2,1nach rechts abbiegen auf Asphaltweg Richtung Waldrand
                                                                                                                                                                                                                            km 2,3am Waldrand links, dann halbrechts halten
                                                                                                                                                                                                                            km 2,6Kreuzung im Wald geradeaus überqueren
                                                                                                                                                                                                                            km 2,8Vorsicht! Hauptstraße überqueren, links halten, nach 65 m rechts in Feldweg einbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 3,3links am Waldrand vorbei geradeaus bis Selbach
                                                                                                                                                                                                                            km 4,2SELBSTKONTROLLE 1 an Baum rechterhand vor der Marienkapelle Selbach
                                                                                                                                                                                                                            km 4,3nach links abbiegen in Straße Zur Waldkapelle
                                                                                                                                                                                                                            km 4,5Vorsicht! Hauptstraße überqueren, weiter nach links
                                                                                                                                                                                                                            km 4,7nach rechts abbiegen in Schafbrücker Straße, diesem Asphaltweg folgen bis zur L 134
                                                                                                                                                                                                                            km 6,4Vorsicht! L 134 überqueren, weiter nach links
                                                                                                                                                                                                                            km 6,5rechts abbiegen auf Feldweg ins Orletal
                                                                                                                                                                                                                            km 6,6wir passieren die Bliesquelle
                                                                                                                                                                                                                            km 7,0an Weggabelung nach links
                                                                                                                                                                                                                            km 7,2an Weggabelung nach rechts
                                                                                                                                                                                                                            km 8,1scharf rechts abbiegen, nach 70 m links, an den Fischweihern entlang
                                                                                                                                                                                                                            km 9,2auf asphaltiertem Weg nach links weiter, diesem geradeaus folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 9,5nach rechts abbiegen auf Asphaltweg
                                                                                                                                                                                                                            km 10,1nach links asphaltiertem Weg bis Gronig folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 11,0nach links in die Straße Am Zollhaus abbiegen, dann gleich in die nächste Straße rechts, die Jakobstraße, einbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 11,6Vorsicht! L 134 überqueren, weiter nach links, hinter dem letzten Haus nach rechts abbiegen (Anstieg zum Momberg, Abstecher zur Ringwallanlage möglich, plus 1,2 km)
                                                                                                                                                                                                                            km 12,6Kreuzung im Wald am Festplatz Kapellenwiese geradeaus überqueren
                                                                                                                                                                                                                            km 12,8nächste Kreuzung im Wald geradeaus überqueren Richtung Nohmühle
                                                                                                                                                                                                                            km 14,6an Weggabelung halblinks weiter zur Nohmühle
                                                                                                                                                                                                                            km 15,3SELBSTKONTROLLE 2 Nohmühle an Telefonmast
                                                                                                                                                                                                                             hier links abbiegen, auf asphaltiertem Weg bleiben bis Neunkirchen/Nahe
                                                                                                                                                                                                                            km 17,4Vorsicht! Von der Straße Hirschfelder Weg L 135 überqueren, weiter nach rechts
                                                                                                                                                                                                                            km 17,7Abzweigung Richtung Bosen nach links folgen, zurück durch die Schulstraße und bergab Richtung Bostalsee über denselben Weg wie auf dem Hinweg
                                                                                                                                                                                                                            km 19,6Tourist-Information Sankt Wendeler Land

                                                                                                                                                                                                                            TIPP!

                                                                                                                                                                                                                            Nahequelle und Wildgehege
                                                                                                                                                                                                                            Idyllisch im Wald bei Selbach entspringt die Nahe. In unmittelbarer Nähe der Quelle befindet sich ein ­Wildfreigehege mit einem großen Wildbestand wie zum Beispiel Enten, Gänse, Pfauen, Ziegen und Rehe. Eine komfortable Grillhütte bietet viel Platz. Weiterhin ist die Nahequelle auch Ausgangspunkt für die beliebte Radtourenstrecke »Nahe-Radweg« entlang der Nahe. Außerdem beginnen an der Nahequelle drei Nordic Walking-Routen und verschiedene Wanderwege, darunter der kindgerechte, sechs Kilometer lange Premiumweg Nahequelle-Pfad.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            IVV 5 - Strecke Theley

                                                                                                                                                                                                                            • Tourist-Information Sankt Wendeler Land am Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                            • 19,7 km

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Kulturhistorische Highlights aus verschiedenen Epochen: Hofgut Imsbach mit der restaurierten Gutskapelle und Johann-Adams-Mühle mit einem Mühlenmuseum.

                                                                                                                                                                                                                            Wegbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            km 0,0von der Tourist-Information auf Seerundweg Richtung Musikpavillon
                                                                                                                                                                                                                            km 1,1am Parkplatz Biotop rechts ab
                                                                                                                                                                                                                             Vorsicht! Hauptstraße überqueren und links dem Fußweg Richtung Neunkirchen/Nahe folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 1,8in Neunkirchen/Nahe vor dem Fußgängerüberweg nach rechts abbiegen in Straße Im Pfarrwittum
                                                                                                                                                                                                                            km 2,1rechts ab in asphaltierten Feldweg
                                                                                                                                                                                                                            km 2,3nach dem letzten Haus nach links auf den Waldweg, rechts halten
                                                                                                                                                                                                                            km 2,5an Wegkreuzung geradeaus, über Brücke bis Hauptstraße
                                                                                                                                                                                                                            km 2,7Vorsicht! Hauptstraße überqueren und dieser rechts folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 2,9links ab in asphaltierten Weg und auf diesem Weg geradeaus bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 4,8am Ende der Straße rechts, weiterhin geradeaus Richtung Ortsmitte Selbach
                                                                                                                                                                                                                            km 5,1Vorsicht! Hauptstraße überqueren und dieser nach rechts folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 5,2links ab in die Imsbacher Straße und dieser folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 5,7nach dem letzten Haus an der Weggabelung links weiter und immer geradeaus auf diesem Weg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 8,3nach links auf den Weg zur Johann-Adams-Mühle einbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 8,5beim Verlassen des Mühlenanwesens rechts und gleich nochmal rechts abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 8,6an der Weggabelung dem Weg links folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 9,2an der Weggabelung links am Weiher geradeaus bergauf zum Hofgut Imsbach
                                                                                                                                                                                                                            km 9,3SELBSTKONTROLLE 1 an Parkplatz vor dem Hofgut an Baum links vor der Wandertafel
                                                                                                                                                                                                                            km 9,4an der Weggabelung vor dem Hofgut Imsbach nach links abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 9,7rechts auf den Waldweg und auf diesem Weg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 10,5rechts ab und auf diesem Weg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 11,0geradeaus weiter auf dem Weg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 11,3rechts halten und auf diesem Weg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 12,1an der Wegkreuzung links weitergehen
                                                                                                                                                                                                                            km 12,3dem Wegeverlauf bergauf nach rechts folgen und dann oben an der Gabelung links weiter
                                                                                                                                                                                                                            km 13,1dem Trampelpfad bergab auf den Parkplatz folgen
                                                                                                                                                                                                                             Vorsicht! Hauptstraße am Ende des Pfades überqueren, um auf den gegenüberliegenden asphaltierten Weg zu gelangen
                                                                                                                                                                                                                            km 13,7an Weggabelung rechts halten
                                                                                                                                                                                                                            km 13,9wir passieren die Nahequelle und bleiben weiterhin geradeaus auf diesem Weg
                                                                                                                                                                                                                            km 13,9SELBSTKONTROLLE 2 an einem Baum kurz nach Passieren des Holzschildes, das auf die Nahequelle hinweist
                                                                                                                                                                                                                            km 14,8an Wegkreuzung links abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 15,2an Wegkreuzung rechts abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 15,6Vorsicht! Hauptstraße geradeaus überqueren
                                                                                                                                                                                                                            km 15,9nach rechts abbiegen und auf diesem Weg geradeaus bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 16,6rechts abbiegen, dann gleich wieder links abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 17,4an der Wegkreuzung rechts abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 17,6links abbiegen und dem Weg durch die Straße
                                                                                                                                                                                                                             Im Hirzenbruch bis zur Hauptstaße in Bosen folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 18,9die Hauptstraße in Bosen überqueren, nach rechts der Bostalstraße folgen und sofort linkerhand vor dem Hotel geradeaus auf den Seerundweg und diesem nach rechts Richtung Bosiland folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 19,7Tourist-Information Sankt Wendeler Land

                                                                                                                                                                                                                            TIPP!

                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            Johann-Adams-Mühle

                                                                                                                                                                                                                            Die Johann-Adams-Mühle ist eines der letzten erhaltenen Mühlenanwesen im Saarland und liegt idyllisch in einem Wiesental bei Theley. 1589 wurde sie erstmals schriftlich erwähnt. Die Gemeinde Tholey renovierte die Gebäude originaltreu. Heute befindet sich im Mühlenensemble ein Heimatmuseum. 

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            IVV 6 - Strecke Eisen

                                                                                                                                                                                                                            • Tourist-Information Sankt Wendeler Land am Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                            • 21,6 km

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Altes Grenzgebiet: der Herren von Sötern, des Saargebietes und heute zwischen Saarland und Rheinland-Pfalz mit dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

                                                                                                                                                                                                                            Wegbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            km 0,0von der Tourist-Information auf dem Seerundweg am Bosiland vorbei
                                                                                                                                                                                                                            km 0,5Verlassen des Seerundweges an Weggabelung links bergauf, am Hotel vorbei und weiter rechts der Bostalstraße folgen, die in die Brühlstraße übergeht
                                                                                                                                                                                                                            km 1,3Vorsicht! Hauptstraße überqueren und links in die Flurstraße
                                                                                                                                                                                                                            km 1,5nach rechts in Bosbachstraße Richtung Sötern
                                                                                                                                                                                                                            km 2,6links ab auf den Asphaltweg
                                                                                                                                                                                                                            km 2,8links abbiegen in Waldweg, diesem geradeaus folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 4,1an Weggabelung nach dem Windrad rechts abbiegen, leicht bergab und auf diesem Weg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 5,5hinter der Autobahnunterführung links in asphaltierten Weg und an Weggabelung rechts halten
                                                                                                                                                                                                                            km 5,9rechts abbiegen in Straße Feckersbach
                                                                                                                                                                                                                            km 6,5 Vorsicht! Hauptstraße überqueren, dieser nach links folgen, nach 50 m wieder rechts abbiegen und dem asphaltierten Weg folgen, Eisenbahnlinie und Brücke überqueren
                                                                                                                                                                                                                            km 6,7 scharf rechts einbiegen in schmalen Waldpfad, steil bergauf
                                                                                                                                                                                                                            km 7,3SELBSTKONTROLLE an Schutzhütte
                                                                                                                                                                                                                            an Schutzhütte weiter geradeaus
                                                                                                                                                                                                                            km 7,7links weiter
                                                                                                                                                                                                                            km 8,2links weiter, nach 100 m rechts abbiegen und geradeaus auf diesem Weg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 8,7an Weggabelung rechts weiter
                                                                                                                                                                                                                            km 9,6an der Wegkreuzung geradeaus weiter (Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz), geradeaus auf diesem Weg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 11,0an der Wegkreuzung scharf rechts nach unten weitergehen
                                                                                                                                                                                                                            km 11,3an Wegkreuzung links bergab und auf diesem Weg immer geradeaus bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 13,5vor Autobahn links ab auf Asphaltweg
                                                                                                                                                                                                                            km 13,8SELBSTKONTROLLE linkerhand an Baum vor Autobahnunterführung bei Türkismühle
                                                                                                                                                                                                                            nach rechts abbiegen und unter der Autobahnbrücke hindurch geradeaus weiter
                                                                                                                                                                                                                            km 14,2geradeaus weiter bis zur Hauptstraße
                                                                                                                                                                                                                            km 14,3Vorsicht! Hauptstraße überqueren und links Richtung Gewerbegebiet und weiter bis zum Kreisel,
                                                                                                                                                                                                                            dort rechts abbiegen, den Zebrastreifen überqueren und der Straße nach rechts folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 15,2links abbiegen in Richtung Walhausen
                                                                                                                                                                                                                            km 15,5rechts ab, nach 100 m links, nach weiteren 100 m wieder rechts abbiegen und auf diesem Weg bleiben bis Gonnesweiler
                                                                                                                                                                                                                            km 17,5rechts ab, Nahe überqueren
                                                                                                                                                                                                                            km 17,7Vorsicht! Hauptstraße überqueren nach rechts und sofort links in die Seestraße, dieser folgen bis zum Bostalsee
                                                                                                                                                                                                                            km 18,4links ab auf Seerundweg und diesem folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 21,6Tourist-Information Sankt Wendeler Land

                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            TIPP!

                                                                                                                                                                                                                            Nationalpark Hunsrück-Hochwald
                                                                                                                                                                                                                            Ganz  in der Nähe von Eisen entsteht ­länderübergreifend inmitten einer alten Kulturlandschaft zwischen Rheinland-Pfalz und dem Saarland eine faszinierende Wildnis. Alte, großflächige Buchenwälder, steile Rosselhalden und seltene Hangmoore, deren Entstehung eng mit der Geologie des Hunsrücks verknüpft ist, machen den Nationalpark Hunsrück-Hochwald einzigartig. Auf gut 100 km² entwickelt sich allmählich ein Urwald von Morgen. Schon heute beherbergt das Gebiet eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt. Spuren der Kelten und Römer sind bis heute in der Landschaft zu finden. Der Keltische Ringwall in Otzenhausen ist der imposanteste Ringwall dieser Epoche in ganz Europa und ohne Frage der kulturelle Höhepunkt im Nationalpark.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            IVV 7 - Strecke Eckelhausen

                                                                                                                                                                                                                            • Tourist-Information Sankt Wendeler Land am Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                            • 12,9

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Altes Siedlungsgebiet der Kelten an Pries- und Peterberg und ganz in der Nähe: die größte prähistorische Befestigungsanlage Europas – gepaart mit moderner Kunst und Kursen im Kunstzentrum Bosener Mühle.

                                                                                                                                                                                                                             Wegbeschreibung

                                                                                                                                                                                                                            km 0,0von der Tourist-Information auf dem Seerundweg am Bosiland und an der Bosener Mühle vorbei
                                                                                                                                                                                                                            km 1,4Verlassen des Seerundweges, links abbiegen nach Eckelhausen
                                                                                                                                                                                                                            km 1,6an Kreuzung links ab in die Straße Zum Mauergarten
                                                                                                                                                                                                                            km 1,7der Eckelhausener Straße nach rechts folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 2,2Vorsicht! Hauptstraße überqueren, links abbiegen und geradeaus auf Asphaltweg
                                                                                                                                                                                                                            km 3,0links abbiegen, weiter geradeaus halten
                                                                                                                                                                                                                            km 3,4links abbiegen in geschotterten Waldweg, auf diesem Weg bleiben
                                                                                                                                                                                                                            km 4,7nach links weiter, am nächsten Windrad vorbei
                                                                                                                                                                                                                            km 5,2weiterhin geradeaus
                                                                                                                                                                                                                            km 6,1 an Wegkreuzung geradeaus weiter
                                                                                                                                                                                                                            km 7,1SELBSTKONTROLLE an Wegkreuzung mit Straße Richtung Braunshausen linkerhand an einem Baum,
                                                                                                                                                                                                                            geradeaus weiter
                                                                                                                                                                                                                            km 7,6an der Peterbergkapelle links abbiegen
                                                                                                                                                                                                                            km 8,0an Wegkreuzung links halten
                                                                                                                                                                                                                            km 9,7an Wegkreuzung am Kuhnenkreuz geradeaus weiter
                                                                                                                                                                                                                            km 10,1nach links abbiegen, dem Weg bis zum Ende folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 10,6rechts abbiegen und auf diesem Weg durch die Eiweiler Straße nach Bosen
                                                                                                                                                                                                                            km 11,8nach rechts in die Bostalstraße abbiegen und dieser geradeaus bis zur Hauptstraße folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 11,9rechts der Hauptstraße folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 12,1Vorsicht! Hauptstraße in Bosen auf Höhe Im Hirzenbruch überqueren und sofort linkerhand vor dem Hotel geradeaus auf den Seerundweg und diesem nach rechts Richtung Bosiland folgen
                                                                                                                                                                                                                            km 12,9Tourist-Information Sankt Wendeler Land

                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            TIPP!

                                                                                                                                                                                                                            Peterberg
                                                                                                                                                                                                                            Der Peterberg gehört mit seinen 584 Metern zu den höchsten Erhebungen im Saarland. Die Peterbergkapelle aus dem 16. Jahrhundert war einst Wallfahrts- und Verehrungsstätte des Wetterheiligen Petrus, dem der Berg auch seinen Namen verdankt. Die Sternwarte Peterberg befindet sich ebenfalls auf diesem Berg. 

                                                                                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Waldlehrpfad Buchwald

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz Buchwaldhalle, Buchwaldstraße, 66625 Nohfelden

                                                                                                                                                                                                                            • 3 km

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            Vom Parkplatz an der Buchwaldhalle (alternativ vom etw. weiter unten gelegenen behindertengerechten Parkplatz) geht es über 3 km durch den Buchwald und vorbei am „Schwarzen Weiher“.

                                                                                                                                                                                                                            Auf engstem Raum finden sich hier alle Hauptbaumarten: über 250-jährige Buchwaldlärchen, über 100-jährige Douglasien, 180-jährige und ältere Buchen und Eichen, die Esche, große Weißtannen und Kiefern. Informationstafeln entlang eines Teilstückes des Weges informieren über die heimische Tier- und Pflanzenwelt.
                                                                                                                                                                                                                            Aufgrund des weichen Waldbodens ist dieser Weg besonders gelenkschonend.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Rundweg im Wendelinuspark

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz Wendelinus-Freizeitpark, Welvertstraße 2, 66606 St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • 5,1 km

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            Der Wendelinus-Freizeitpark in St. Wendel ist ein attraktiver Park mit breit gefächerten Angeboten an Trendsportarten. Der 5,1 km lange asphaltierte Sportparcours bietet Radfahrern, Spaziergängern, Joggern und Inline-Skatern in herrlicher Natur ideale Voraussetzungen für ihr Fitnessprogramm. Der Weg ist beleuchtet und mit Ruhebänken, Schutzhütte und Trinkwasserspender ausgestattet.

                                                                                                                                                                                                                            Weiterhin zählt zu dem Wendelinus-Freizeitpark der Golfpark mit öffentlichem 9-Loch-Platz und 27-Loch-Meisterschaftsplatz sowie eine der größten Skateranlagen Europas. Attraktive Skate-Elemente wie Fun-, Curb- oder Kombibox, Snakerun, Quaterpipe und Ramps bieten Anfängern und Profis eine riesige Auswahl.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Vogellehrpfad Osterbrücken

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz Nähe Martinshof, In der Brombach, 66606 St. Wendel-Osterbrücken

                                                                                                                                                                                                                            • 1,7 km

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            An insgesamt fünfzehn Stationen erhalten Besucherinnen und Besucher zahlreiche Informationen aus der Vogel- und übrigen Tierwelt. Einmalig im Land ist der Erbsenlurch, denn ihn findet man tatsächlich nur hier.

                                                                                                                                                                                                                            Ein weiteres Erlebnis des Natur- und Vogellehrpfades sind Klangboxen. Diese geben zahlreiche Vogel- und Tierstimmen wieder sowie Informationen über die auf den Motivtafeln abgebildeten Tiere. Der Natur- und Vogellehrpfad liegt, umgeben von mehreren Weihern, inmitten eines idyllischen Waldstückes in Osterbrücken. Die Erkundung des gesamten Weges mit allen Einzelstationen dauert ca. 1 Stunde. Die Wege führen zum Teil über Wald- und Feldweg. Am Start- und Zielort befinden sich zwei große Tischgruppen, die zur Rast einladen.
                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Imsbach Promenade

                                                                                                                                                                                                                            • Hofgut Imsbach, 66636 Tholey-Theley

                                                                                                                                                                                                                            • 4,7 km

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            Die Imsbach-Promenade ist ein Flanier- und Rundweg im Landschaftspark Imsbach, der die traditionelle Kulturlandschaft erschließt. Der Weg führt entlang ausgedehnter Viehweiden mit alten Haustierrassen, durch Feuchtwiesen und Quellfluren in den Tälchen. Außerdem führt er durch kleine Wäldchen, die teilweise wieder als Waldweide genutzt werden.

                                                                                                                                                                                                                            Besondere Orte und Picknickplätze laden zum Verweilen ein. Aufgrund geringer Steigungen und gut ausgebauter Wege eignet sich die Promenade besonders gut für Familien mit Kindern und auch für ältere Menschen. Sehenswert entlang der Route ist das Hofgut mit Landschaftspark Imsbach und den Weihern sowie die Gutskapelle mit dem Grab des französischen Reiteroberst Lapointe.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Waldlehrpfad Gronig

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz Kapellenwiese, 66649 Oberthal-Gronig

                                                                                                                                                                                                                            • 4,8 km

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            Der Weg ist 4,8 Kilometer lang. Unterwegs sind zehn Informations-Tafeln aufgestellt, die Wissenswertes über Baumarten, ihre Früchte und Blätter sowie heimische Vogelarten, Wildtiere und Kleinstlebewesen enthalten.

                                                                                                                                                                                                                            Der Weg führt vom Startplatz an der Kapellenwiese am Momberg entlang, durch den Groniger und Oberthaler Bruch, wieder zurück durch die sogenannte Äppelkammer zum Parkplatz an der Kapellenwiese. Der Bruch beheimatet nach Informationen des Umweltministeriums neben seltenen Tag- und Nachtfaltern mehr als 200 Pflanzenarten, von denen 18 auf der Roten-Liste der gefährdeten Arten geführt werden.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Sankt Wendeler Schleife des Saarland-Rundwanderweges

                                                                                                                                                                                                                            • Wendelinusbasilika in St. Wendel – Urweiler – Baltersweilern – Roschberg – Grügelborn – Hoof – Wendelinushof – St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • 22 km

                                                                                                                                                                                                                            • 533 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer bis schwer

                                                                                                                                                                                                                            • 5,5 – 6 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Die Sankt Wendeler Schleife als Teil des Saarland-Rundwanderweges beginnt an der Wendelinusbasilika in St. Wendel. An dieser Stelle zweigt die Schleife vom Hauptweg ab und führt den Wanderer durch das östliche Saarland. Ab der Basilika verläuft der Weg durch die mittelalterliche Stadt zur Magdalenenkapelle, am Wendelinusbrunnen vorbei und zunächst ein Stück durch die Ortslage von Urweiler. Dort zweigt der Weg Richtung Dörrwiesmühle ab und verläuft parallel zur Bahnlinie durch ein Wiesental nach Baltersweiler. Auf der Höhe (410 m) hat man eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Orte und den Schaumberg. Durch den Wald geht es weiter in Richtung Grügelborn zum Schwarzenbacher Hof. Dort haben Sie einen herrlichen Blick bis weit ins Saarland hinein. Durch ein idyllisches Schluchttälchen kann man kurz vor Oberkirchen die Talbrücke sehen. Weiter führt der Weg noch zum „Steinernen Schrank“, einem imposanten Naturdenkmal. Immer wieder überraschen weite Ausblicke in die hügelige Landschaft. Weiter geht es durch Wald und Wiesen, vorbei an Fischweihern, einem Kerbtälchen in Hoof zum Wendelinushof. Dort kann man eine Rast einlegen. Von hier aus passieren wir bald das Missionshaus bevor wir wieder den Ausgangspunkt in St. Wendel erreichen. Man hat die Möglichkeit, die Gesamtstrecke in eine westliche und eine östliche Route abzukürzen.

                                                                                                                                                                                                                            Westliche Route: ca. 16,2 km
                                                                                                                                                                                                                            Sie gehen am Schwazenbacher Hof vorbei (nicht Richtung Ortsmitte Grügelborn) und dann am Hinkelberger Hof kurz nach rechts, dann wieder links. Sie queren die Hauptstraße Leitersweiler – Urweiler und gehen über den Bosenberg zum Wendelinushof. Dort treffen Sie wieder auf die alte Streckenführung.

                                                                                                                                                                                                                            Östliche Route: ca. 19 km
                                                                                                                                                                                                                            Startpunkt ist am Wendelinushof. Dann geht es über den Bosenberg und Sie queren die Straße Urweiler – Leitersweiler. Am Hinkelberger Hof geht es zunächst rechts, dann sofort wieder links. Am Schwarzenbacher Hof vorbei stoßen Sie auf die alte Streckenführung, die weiter nach Grügelborn führt.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Bostalsee-Rundwanderweg

                                                                                                                                                                                                                            • Seeverwaltung / Tourist-Information, Am Seehafen 1, 66625 Nohfelden-Bosen

                                                                                                                                                                                                                            • 6,8 km

                                                                                                                                                                                                                            • 73 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            • ca. 1,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der 6,8 km lange Rundweg um den Bostalsee findet seinen Ausgangspunkt an der Seeverwaltung und der Tourist-Information. Von dort geht es vorbei am Strandbad Bosen und dem größten Biergarten Südwestdeutschlands in Richtung Eckelhausen. Am Ortsausgang Bosen liegt das Kunstzentrum Bosener Mühle, in dem jährlich unterschiedliche Kurse angeboten werden. Von Aquarell- und Ölmalerei, Keramik bis hin zu Schreib-Seminaren und Steinbildhauerei. Weiter geht es nach Gonnesweiler wo sich ein weiteres Strandbad befindet, das neben Schwimmen auch die Möglichkeit bietet, zu surfen oder zu tauchen. In Neunkirchen/Nahe treffen Sie nun auf 2 Skulpturen, die Teil der Skulpturenstraße zwischen St. Wendel und dem Bostalsee sind. Ab dort sind es nur noch wenige Meter, bis man wieder zum Ausgangspunkt gelangt.

                                                                                                                                                                                                                            Kennen Sie schon den virtuellen Gästeführer Sankt Wendeler Land? Dieser führt Sie mit Ihrem Smartphone auf interessante Touren durch die Region.
                                                                                                                                                                                                                            Auf der Tour "Wanderung rund um den Bostalsee"  entlang des Seerundwegs um den Bostalsee erhalten Sie Infos zu allen interessanten, wissens- und sehenswerten Punkten am See.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Panoramaweg Kastel

                                                                                                                                                                                                                            • Dorfplatz Kastel

                                                                                                                                                                                                                            • 5 km

                                                                                                                                                                                                                            • 134 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            • 1,5 bis 2 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Panoramaweg Kastel ist als Bienen- und Ameisenlehrpfad angelegt und mit Infotafeln ausgestattet. Der Panoramaweg führt über einen Plattenweg und ist für Kinder und mit Kinderwagen gut begehbar. An insgesamt 22 Infopunkten wird dem Besucher fachkundiges Wissen vermittelt. Alle Wegbeschilderungen sind mit einem grünen Ahornblatt gekennzeichnet.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Weiselberg-Rundweg

                                                                                                                                                                                                                            • Wassertretanlage in Oberkirchen, Weiselbergstraße, 66629 Freisen-Oberkirchen

                                                                                                                                                                                                                            • 4,7 km, Aufstieg zum Weiselberggipfel: 0,5 km

                                                                                                                                                                                                                            • 133 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht bis mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 1,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Oberhalb der Wassertretanlage in Oberkirchen führt der Fritz-Wunderlich-Weg, eine ehemalige Bahntrasse, zur 272 m langen und 39 m hohen Talbrücke Oberkirchen, der zweitgrößten Steinbrücke Deutschlands. Am Brückenanfang beginnt der Aufstieg zum eigentlichen Weiselberg-Rundweg, den man am Ende eines kurzen Teerstückes erreicht. Dieser führt entlang einer Brunnenanlage mit Rastplatz und Infotafel zum so genannten »Steinernen Meer«, einer Ansammlung von riesigen Felsblöcken aus dem »Weiselbergit«, das den Südhang des Weiselberges hufeisenförmig umklammert. Am Fuße des »Steinernen Meeres« befindet sich ein Rastplatz, über dem eine große Hexe hängt. Auf Wunsch kann über einen steil bergauf führenden Pfad ein Abstecher auf das Weiselbergplateau gemacht werden. Der Rundblick über das Sankt Wendeler Land wird ein unvergessenes Erlebnis bleiben. Zurück am Rastplatz »Steinernes Meer« folgen wir dem Rundweg und erreichen nach ca. 1 Stunde unseren Ausgangspunkt an der Wassertretanlage. Der Weiselberg-Rundweg ist für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen aufgrund der ebenen Straßenführung bedingt nutzbar. Allerdings ist er geschottert.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Primstalsperre-Seerundweg

                                                                                                                                                                                                                            • Staudamm der Primstalsperre

                                                                                                                                                                                                                            • Seerundweg insgesamt: 11,5 km

                                                                                                                                                                                                                            • 450 - 470 m ü. NN

                                                                                                                                                                                                                            • 20 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Seerundweg um die Primstalsperre beginnt am Staudamm der Primstalsperre und hat insgesamt eine Länge von 11,5 km. Fie Fläche der Primstalsperre ist mit 96,5 Hektar wesentlich kleiner als die des Bostalsees (120 Hektar), allerdings ist dieser See bis zu 45 Meter tief. So beträgt das Wasservolumen rd. 20 Millionen Kubikmeter! Die ersten 5,9 km bilden gleichzeitig den einzigartigen Planetenlehrweg Nonnweiler. Beeindruckend ist die modellhafte Darstellung unseres Sonnensystems mit insgesamt neun Modell-Planeten, die in der Größe der Planeten als auch in ihrer Entfernung zueinander maßstabsgerecht sind. Am Startpunkt vor der „Sonne“ ist die Strecke auf Infotafeln erklärt. Man geht an den einzelnen Planeten vorbei und kann sich auf diese Art und Weise die Dimensionen über unser Sonnensystem verinnerlichen. Tafeln an den einzelnen Stationen geben Informationen über unsere Planeten. Auf dem Staudamm folgen die Modelle von Merkur, Venus, das Erd-Mond-Modell und der Mars. Über einen leichten Anstieg auf dem Talsperrenrundweg gelangen Sie zum Jupiter, dem größten Modellplaneten. Von dort genießt man die herrliche Aussicht auf den fjordähnlichen See. Weiter führt der Weg an Saturn und Uranus vorbei zur Primsvorsperre. Über das Primswehr geht die astronomische Radtour zu Neptun und Pluto, dem letzten Planeten unseres Systems. Nun ist die Hälfte der Strecke geschafft und wir gehen am Züscher Hammer vorbei zurück zum Ausgangspunkt. Der Züscher Hammer ist eine Eisenschmelze aus dem 17. Jahrhundert. Man kann eindrucksvoll beobachten, wie Eisen geschmolzen wurde. Die Gesamtanlage umfasste ein Pochwerk, eine Schmelze, einen Eisenhammer und eine Holzkohlenscheuer.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Urexweiler Rundwanderweg

                                                                                                                                                                                                                            • Ortsmitte Urexweiler am Sportplatz

                                                                                                                                                                                                                            • 10 km

                                                                                                                                                                                                                            • 320 - 415 ü. NN

                                                                                                                                                                                                                            • 204 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            • 2,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Urexweiler Rundwanderweg beginnt mitten in Urexweiler, im Freizeitgelände „Im Brühl“. Neben einem Naturrasenplatz, Tennisplätzen und einem Ärztezentrum befindet sich dort ein kleines Hallenbad. Nach einer Strecke von knapp 3 km, die nach dem Verlassen der Ortslage überwiegend an großflächigen Wiesen und Wäldern mit weiter Rundumsicht entlang führt, erreicht der Wanderer den mit 415 Höhenmetern höchsten Punkt dieses ebenso kurzen wie reizvollen Rundwanderweges. Gleichzeitig stößt er auf die geschichtsträchtige „Römerstraße“, die nach ihrem Bau durch die Römer als Verbindung zwischen Straßburg und Trier über Jahrhunderte eine der wichtigsten Verkehrsachsen bildete. Auf diesem Höhenrücken, der gleichzeitig Wasserscheide zwischen Bliestal und Illtal ist, bietet sich dem Wanderer in westlicher und vor allem in südlicher Richtung eine herrliche und viele Kilometer weit reichende Aussicht über das „Herz“ des Saarlandes. Nach wenigen hundert Metern verlässt der Weg die „Römerstraße“, führt aber weiterhin über den Höhenzug. Nun bestimmen mehrere Kilometer weit abwechslungsreicher Wald und geschwungene, teils naturbelassene Wege die Szenerie, bis die Route – nahe des Urexweiler Ortsteils Habenichts und knapp 500 m von einem keltischen Hügelgrab entfernt – auf die „Römerstraße“ zurückführt. Die Schlussphase der Wanderung ähnelt dem ersten Streckenabschnitt: eine vielgestaltige Feld- und Wiesenflur prägt erneut das Bild. Dem Wanderer mit geschichtlichem Interesse bietet sich 100 m vor dem Start- und Zielpunkt des Rundwanderweges noch eine besondere Abwechslung: ein Besuch im Heimatmuseum Urexweiler, das im Schulgebäude untergebracht ist und nach Vereinbarung seine Pforten öffnet. Und wer sich nach der Wanderung erfrischen will, kann zum Abschluss seiner Tour im Hallenbad Urexweiler ein Bad nehmen.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Marpinger Rundwanderweg

                                                                                                                                                                                                                            • Ortsteil Rheinstraße an der Johannes-Kapelle

                                                                                                                                                                                                                            • 18 km

                                                                                                                                                                                                                            • 250 - 430 ü. NN

                                                                                                                                                                                                                            • 377 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 4,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Marpinger Rundwanderweg beginnt „hoch über den Dächern“ von Marpingen im Ortsteil Rheinstraße und führt auf einer Strecke von 18 km durch eine wald-, wiesen- und aussichtsreiche Landschaft. Am Start und Ziel, dem höchsten Punkt des Wanderweges, steht auch die erste Sehenswürdigkeit: die von den Bewohnern der Rheinstraße erbaute Johannes-Kapelle. Gleichzeitig kann der Wanderer von dieser Stelle aus den Blick in nordöstlicher Richtung an der Kreisstadt St. Wendel vorbei bis zum ca. 13 km entfernten Weiselberg bei Oberkirchen streifen lassen. Auch in die anderen Himmelsrichtungen eröffnet sich schon bald eine freie und weite Sicht über abwechslungsreiche und von einer interessanten Formenvielfalt geprägte Landschaftsbilder, bis der Blick am 569 m hohen Schaumberg, einer der höchsten Erhebungen im Saarland, oder an den anderen umgrenzenden Höhenrücken haften bleibt. Sowohl der erste als auch der letzte Streckenabschnitt liegen auf einem wahrhaft historischen Weg, der so genannten „Römerstraße“. Hier waren schon vor mehr als 2.000 Jahren Menschen unterwegs, darunter römische Soldaten, Kaufleute und Reisende. Was sich heute als idyllischer Wanderweg darstellt, war damals und noch viele Jahrhunderte später als Verbindung der Städte Trier und Straßburg, eine der wichtigsten Verkehrsstraßen. Auch im weiteren Verlauf des Weges stößt der Wanderer auf kulturhistorisch bedeutsame Stätten, darunter keltische Hügelgräber, die Pfarrkirchen in Berschweiler, Marpingen und Alsweiler, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Marienverehrungsstätte im Härtelwald, die Marpingen bereits 1876 den Ruf eines „Deutschen Lourdes“ einbrachte, und zu guter Letzt das „Hiwwelhaus“ in Alsweiler, das älteste in diesem Stil erbaute und bis heute in seiner Originalität erhaltene Bauernhaus des Saarlandes. Daneben gibt es unmittelbar an der Wegstrecke sehenswerte Stätten jüngeren Datums, z.B. das im Jahre 1995 anlässlich 50 Jahre Frieden in Deutschland auf der Rheinstraße errichtete Friedenskreuz oder das weitläufige Segelfluggelände, das als Landesleistungszentrum der Segelflieger im Saarland hohen Ansprüchen an diesen wunderschönen Sport genügt. Immer wieder erlebt der Wanderer den lebhaften und reizvollen Wechsel von unterschiedlichen Höhen mit mehr oder weniger geneigten Hängen sowie engen und weiten Tälern.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Engscheider Wald-Weg

                                                                                                                                                                                                                            • Waldparkplatz in Sotzweiler (Verlängerung Forststraße) , 66636 Tholey-Sotzweiler

                                                                                                                                                                                                                            • 6,9 km

                                                                                                                                                                                                                            • 168 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 2,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Engscheider Wald-Weg mit seinen befestigten Waldwegeabschnitten und einem Asphaltstraßenabschnitt stellt eine ruhige Wanderroute dar, die an idyllisch gelegenen Weihern und dem Forsthaus vorbei führt. Ebenso durchquert der Engscheider Wald-Weg das Tal des Breitwiesbaches. Dem Wanderer eröffnen sich attraktive Panoramablicke zum benachbarten Steinbach, in das Dörrbachtal oder auf die Stahlskulptur »Wortsegel« in Sotzweiler, die der Künstler Heinrich Popp entwarf. Die Fischerhütte an den Sotzweiler Weihern lädt den Wanderer zur Rast und zum Verweilen ein. Anschließend bietet sich die Möglichkeit, den »Kreuzweg« in Sotzweiler und das Schaumbergkreuz zu erkunden sowie die 3 km entfernte Blasiuskapelle in Bergweiler zu besichtigen.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Bohnental-Rundwanderweg

                                                                                                                                                                                                                            • Neobarocke Kirche in Scheuern

                                                                                                                                                                                                                            • 16 km

                                                                                                                                                                                                                            • 389 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Bohnental-Rundwanderweg führt sowohl über befestigte Strecken als auch über Pfade und verbindet die fünf Orte des Bohnentals miteinander: Scheuern, Neipel, Dorf im Bohnental, Lindscheid und Überroth-Niederhofen. Von allen Ortsteilen sind Zuwegungen auf den Rundweg angelegt. Startpunkt der Rundwanderung ist die neobarocke Pfarrkirche in Scheuern. Die Tour führt über hügeliges Gelände mit mehreren Steigungen und ist als mittelschwer einzustufen. Unterwegs besticht sie durch herrliche Aussichtspunkte, die mit Panoramatafeln und Sinnenbänken versehen sind. Den Wanderern eröffnen sich weite Blicke über das malerische Bohnental, die Höhen des Hunsrücks, in das obere und untere Primstal, die Göttelborner Höhe sowie die Höhen des Saargaus. Mit dem Heimatmuseum „Haus am Mühlenpfad“ in Neipel und der Pfarrkirche „St. Katharina“ in Scheuern verfügt der Bohnental-Rundwanderweg über reizvolle Sehenswürdigkeiten. Ebenso laden zwei Aussichtsplätze mit Sinnenbänken in Neipel und Scheuern zum Verweilen ein. Weitere Schutzhütten am Wegesrand bieten den Wanderern Unterstand und die Möglichkeit zur ausgiebigen Rast: Die Flurhütte, die Humeshütte bei Neipel, Naherholungsstätte „Waldborn“ mit Schutzhütte bei Lindscheid und die Schutzhütte „Auf den Galgenlöchern“ bei Dorf.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Wendelinus-Rad- und Wanderweg

                                                                                                                                                                                                                            • Bahnhof St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • 12,3 km

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            • 2,5 - 3 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Wendelinuswanderweg hat seinen Ausgangspunkt am Bahnhof in St. Wendel. Von dort führt er über eine 12,3 Kilometer lange, asphaltierte ehemalige Bahntrasse zunächst über Namborn, Bliesen und Oberthal bis nach Tholey. Landschaftlich ist die Strecke besonders reizvoll und bietet einige Sehenswürdigkeiten.
                                                                                                                                                                                                                            Die Wendelinusbasilika in St. Wendel oder die Abteikirche in Tholey sind besonders sehenswert. Insgesamt hat der Wanderweg nur 1% Steigung, so dass er sich besonders für Familien mit Kindern eignet. Unterwegs laden Gastronomie oder Ruhestationen am Wegesrand zu Rast ein.

                                                                                                                                                                                                                            Zurück gelangen Wanderer in Form eines Rundweges auf landschaftlich reizvollen Forst- und Feldwegen über Winterbach und den Wendelinus-Freizeitpark. Diese 11,1 Kilometer lange, nicht komplett asphaltierte Route führt über die Trasse einer ehemaligen Römerstraße.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Ostertal-Runde

                                                                                                                                                                                                                            • Am Dorfplatz Osterbrücken Brückenstraße

                                                                                                                                                                                                                            • 13,3 km

                                                                                                                                                                                                                            • 301 m

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der Weg führt Wanderer zu Beginn entlang der Oster, von den Höhen eröffnet sich dann der Blick aufs Ostertal. Die zahlreichen Bäume entlang der Streuobstwiesen sind im Frühling zur Blütezeit besonders hübsch anzuschauen.

                                                                                                                                                                                                                            Für eine kürzere Strecke kann der Weg auch in zwei kleinere Runden geteilt werden, die erste Runde mit 7,2 km ab dem Dorfplatz Osterbrücken , die zweite 6,1 km lange Runde kann man ein paar Meter weiter entlang der Brückenstraße Ecke Hofweg beginnen.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Waldparkplatz gegenüber Wendelinushof, Ostertalstraße, 66606 St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • 12,7 km

                                                                                                                                                                                                                            • 285 m

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der Rundweg führt Wanderer am Bosenberg entlang zu den Leitersweiler Buchen. Diese etwa 250 bis 300 Jahre alten Baumriesen sind ein Naturdenkmal der ganz besonderen Art. Von hier geht es hinab ins Ostertal nach Niederkirchen, von wo aus der Weg die Oster ein Stück weit begleitet, bevor es durch Werschweiler wieder zurück zum Ausgangspunkt, dem Wendelinushof geht.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Wortsegel-Wanderweg

                                                                                                                                                                                                                            • Kommunikationsplatz in der Ortsmitte von Sotzweiler

                                                                                                                                                                                                                            • 7,8 km

                                                                                                                                                                                                                            • 197 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • ca. 2,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der Wortsegel-Wanderweg ist dem »Wortsegel«, einem »Denkmal für Poesie« gewidmet. Die 13 Meter hohe und 30 Tonnen schwere Stahlplastik wurde von Heinrich Popp geschaffen und 2005 auf dem »Spitzhüwel« in Sotzweiler installiert.

                                                                                                                                                                                                                            Der 7,8 Kilometer lange Wanderweg startet am Kommunikationsplatz in der Ortsmitte von Sotzweiler und führt zunächst an der Heldenrechhalle und dem neu angelegten Kreuzweg vorbei zum Wortsegel. Dort angekommen bietet sich den Wanderern ein herrlicher Blick über das Schaumberger Land bis zum Schaumbergturm.
                                                                                                                                                                                                                            Nur wenige Meter weiter erhebt sich das Schaumbergkreuz, dessen Geschichte ein Beispiel für die religiöse Verwurzelung der Menschen mit ihrem Glauben ist. Das mächtige, 9 Tonnen schwere Betonkreuz befand sich seit 1930 in der Kriegergedächtniskapelle auf dem Schaumberg. Als der Aussichtsturm 1972 grundlegend saniert
                                                                                                                                                                                                                            wurde, passte es nicht mehr zur neuen Turmstruktur und wurde 1973 durch eine Hilfsaktion an seinen neuen Standort auf der Gemarkung »Hinter dem guten Baum« in Sotzweiler gebracht.
                                                                                                                                                                                                                            Vom Schaumbergkreuz können Wanderer den Ausblick bis ins benachbarte Steinbach genießen. Vorbei an weiteren historischen Wegekreuzen führt die Strecke durch den Engscheider Wald, auf einem ruhigen Waldweg, der an idyllisch gelegenen Weihern, dem Forsthaus und durch das Tal des  Breitwiesbaches vorbei führt.
                                                                                                                                                                                                                            Dem Wanderer eröffnen sich Panoramablicke nach Sotzweiler zum »Wortsegel« sowie zur Sotzweiler Kirche und zum Schaumberg.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Schmuggler-Pfad in Hofeld

                                                                                                                                                                                                                            • Schützenhaus Hofeld, Furschweilerstraße, 66640 Namborn-Hofeld

                                                                                                                                                                                                                            • 12,9 km

                                                                                                                                                                                                                            • 508 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 4-4,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • 53 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            In seinem rund 13 km langen Verlauf überschreitet der »Schmuggler-Pfad« einige Male historische Grenzen, die seit dem Mittelalter bis nach dem 2. Weltkrieg bestanden. Schmuggler beförderten »heiße Ware« über die Grenzen.

                                                                                                                                                                                                                            Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert trennte diese Grenze zwischen dem mächtigen Erzbistum Trier und dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken Land und Leute in Katholiken und Protestanten. Nach der napoleonischen Ära verlief an gleicher Stelle die Grenzlinie zwischen dem Herzogtum Sachsen-Coburg und dem Großherzogtum Oldenburg. Zuletzt blühte der Schmuggel an der Grenze zwischen dem »Deutschen Reich« und dem »Saargebiet« von 1920–1935. Am Weg finden sich noch einige Grenzsteine aus diesen Zeiten. Unterwegs bieten sich immer wieder herrliche Aussichten über schmucke Dörfer und sanfte Hügel: im Norden der Hunsrück mit seiner höchsten Erhebung, dem Erbeskopf, im Westen der Schaumberg und im Süden die Göttelborner Höhe, als Rand des Saarkohlebeckens.

                                                                                                                                                                                                                            Die Wassertretanlage Farthelborn lädt von Mai bis Oktober dazu ein, heiß gelaufenen Füßen angenehme Kühlung zu verschaffen.
                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Tiefenbach-Pfad in St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • Waldparkplatz gegenüber Wendelinushof, Ostertalstraße, 66606 St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • 15,3 km

                                                                                                                                                                                                                            • 542 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 4,5-5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • 84 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der Tiefenbach-Pfad hat eine Länge von rund 15 km und führt um den Bosenberg in St. Wendel. Er zeichnet sich durch viele kleine Kerbtälchen aus, die von urigen Stegen gequert werden. Am Startpunkt befindet sich der Wendelinushof, der ehemalige Bauernhof der Steyler Missionare, der bis heute bewirtschaftet wird. Hier werden Produkte aus der Region im Lokalwarenmarkt und in der Gaststätte angeboten.

                                                                                                                                                                                                                            Ein Naturdenkmal ganz besonderer Art sind die Leitersweiler Buchen, etwa 250 bis 300 Jahre alte Baumriesen. Sie säumen den Weg ins Tiefenbachtal und eröffnen einen tollen Blick auf Leitersweiler mit den umgebenden Hunsrückhöhen. Im Bergmannsbrunnen sprudelt heute noch klares Wasser.

                                                                                                                                                                                                                            Am Fledermauskopf kann man herrliche Aussichten auf die Umgebung des Sankt Wendeler Landes genießen. In der Ferne sticht der 568 m hohe Schaumberg hervor, eine der höchsten Erhebungen der Region. Ebenso schweift der Blick über die Bergkuppen des östlichen Saarlandes und es eröffnet sich der Blick ins Ostertal.

                                                                                                                                                                                                                            Nach der Wanderung lädt die mittelalterlich geprägte Altstadt von St. Wendel zum Verweilen ein. Ebenso lohnt sich die Besichtigung der aus dem 14. Jh. stammenden spätgotischen Basilika, in der die Gebeine des hl. Wendelinus in einem Hochgrab am Altar beigesetzt sind.

                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            Besonderes Highlight: Wandern mit der Hängematte

                                                                                                                                                                                                                            Wer beim Wandern einfach mal fast schwerelos zwischen 2 Bäumen hängen oder die Seele baumeln lassen will, ist auf dem Tiefenbach-Pfad ebenfalls richtig. Ein besonderes Angebot wird den Wanderern hier geboten. Leihen Sie sich kostenlos eine Hängematte und entspannen Sie in freier Natur fernab vom Alltagsstress inmitten des schönen Bruchwalds am Bosenberg. Weitere Infos zum Thema Wandern mit der Hängematte sowie die genauen Baumelstationen und Verleihstationen finden Sie hier

                                                                                                                                                                                                                            Aktueller Hinweis: während der Fällarbeiten zur Beseitigung der Schäden, die der Borkenkäfer an zahlreichen Fichten angerichtet hat, ist auf dem Tiefenbach-Pfad an zwei Stellen eine Umleitung eingerichtet.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz am Weiselberg-Bad in Oberkirchen

                                                                                                                                                                                                                            • 15,4 km

                                                                                                                                                                                                                            • 565 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 4,5-5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Die gut 15 km lange Weiselberg-Gipfeltour in Oberkirchen führt durch eine abwechslungsreiche Hügellandschaft rund um den Weiselberg (569 m). Lichtdurchflutete Buchenwälder lassen immer wieder spektakuläre Aussichten zu.

                                                                                                                                                                                                                            Mächtige Felsformationen, ein Wasserfall sowie viele weitere natürliche Kleinode versprechen eine erlebnisreiche Wandertour. Besonders beeindruckend sind: »Eulental«, ein enges Kerbtal, »Steinerner Schrank«, Talbrücke Oberkirchen, Weiselberggipfel mit herrlichen Aussichten und »Steinernes Meer« am Weiselberg.
                                                                                                                                                                                                                            An der Wassertretanlage in Oberkirchen kann man die müden Füße erfrischen.

                                                                                                                                                                                                                            Empfehlenswert ist ein Besuch im Naturwildpark Freisen mit Greifvogelschau.
                                                                                                                                                                                                                            Zur Entspannung lädt zum Abschluss der Wandertour das wandelbare Weiselberg-Bad in Oberkirchen ein. Viele heimische Gesteine zeigen die beiden Mineralienmuseen in Freisen und Oberkirchen (Öffnungszeiten beachten).

                                                                                                                                                                                                                            Bitte beachten Sie:

                                                                                                                                                                                                                            Seit Juni 2014 ist die Eiserne Brücke in Freisen aufgrund von Baumängeln bis auf Weiteres gesperrt. Eine Umleitung für die Wege ist eingerichtet und entsprechend ausgeschildert.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            5-Weiher-Tour in Winterbach

                                                                                                                                                                                                                            • Sportplatz Winterbach, Seitersstraße, 66606 St. Wendel-Winterbach

                                                                                                                                                                                                                            • 11,8 km

                                                                                                                                                                                                                            • 359 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht bis mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 3-4,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • 74 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der 12 km lange Rundweg führt über abwechslungsreiche Pfade, mal durch schattige Wälder, mal über freie Feldflur. Markenzeichen dieses Weges sind die vielen idyllisch gelegene Weiher mit ihrer besonderen Flora und Fauna.

                                                                                                                                                                                                                            Hier blühen im Frühjahr Hahnenfuß, Schwertlilie und Seerosen. Mit viel Glück kann man den Graureiher oder sogar den seltenen Eisvogel bewundern. Ebenso zeichnet sich der Weg durch herrliche Aussichtspunkte auf die markante Landschaft aus. Entlang der Alten Römerstraße öffnet sich immer wieder der Blick auf den Hausberg des Sankt Wendeler Landes, den Schaumberg.
                                                                                                                                                                                                                            Für kulturhistorisch Interessierte bietet sich ein Abstecher zu der 800 Meter vom Wanderweg entfernt liegenden römischen Ausgrabungsstätte »Wareswald« an. Am Schnittpunkt zweier römischer Heeresstraßen entstand dort im 1. Jh. n. Chr. eine recht bedeutende römische Siedlung, deren Grundmauern freigelegt werden. Am Aussichtpunkt »Bauernstall« bietet sich eine kleine Pause an, um den tollen Blick auf Oberthal genießen zu können. In Bliesen lohnt die Besichtigung des neoromanischen Bliestaldoms, dessen Turmgrundmauern schon aus römischer Zeit stammen.

                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz „Wiesbachstraße/Haagstraße“ Primstal. Ausgangstafel mit Wegegrafik Primstaler Panoramapfad, 500 Meter Zuwegung zum Panoramaweg.

                                                                                                                                                                                                                            • 15 km

                                                                                                                                                                                                                            • 600 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • 53 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Alte Steinbrüche, weite Fernsichten und idyllische Täler kennzeichnen den markanten Charakter dieser anspruchsvollen Wandertour. Eine lebendige Mischung aus abwechslungsreichen Landschaften mit einem hohen Naturwegeanteil auf alten und neuen Pfaden erwartet den ambitionierten Wanderer. Der Weg wurde durch das Deutsche Wanderinstitut mit 53 Erlebnispunkten bewertet.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Biberpfad Berschweiler

                                                                                                                                                                                                                            • Schullandheim BiberBurg Berschweiler, In der Meulwies 1, 66646 Marpingen-Berschweiler

                                                                                                                                                                                                                            • 18,7 km

                                                                                                                                                                                                                            • 721 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer bis schwer

                                                                                                                                                                                                                            • 6-6,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Biberpfad rund um Berschweiler beeindruckt durch eine anspruchsvolle wie abwechslungsreiche Routenführung. Über geschwungene Pfade und naturbelassene Wege führt er durch einen Ausläufer des Saar-Nahe-Berglandes. Mehrere steile Anstiege prägen daher die Route und auf knapp 19 Kilometern sind ca. 720 Höhenmeter zu bewältigen. Sechs Anhöhen öffnen herrliche Ausblicke, zum Teil mit beeindruckendem 360°-Panorama.

                                                                                                                                                                                                                            Charakteristisch für den Biberpfad sind aber auch die unter Naturschutz stehenden Talauen mit ihren ursprünglichen Bachläufen, idyllischen Auwäldern und Fischweihern. Der Biber siedelt zur Zeit am Rohrbach, direkt neben dem Biberpfad. Dort kann man sehen, wie sich das größte Nagetier Europas durch das Bauen von Dämmen und Stauen von Bächen seinen Lebensraum schafft.

                                                                                                                                                                                                                            Neben dem Schullandheim und Naturerlebniszentrum BiberBurg gehört auch die Marienverehrungsstätte Härtelwald zu den touristischen Aushängeschildern der Gemeinde. Dort soll 1876 die Mutter Gottes drei Kindern erschienen sein. Dieses Ereignis zieht noch heute Jahr für Jahr viele tausend Pilger nach Marpingen.

                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Rötelsteinpfad in Güdesweiler

                                                                                                                                                                                                                            • Kirche Dorfplatz, Namborner Straße 6, 66649 Oberthal-Güdesweiler

                                                                                                                                                                                                                            • 14,6 km

                                                                                                                                                                                                                            • 560 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 4-5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • 65 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der Name des Weges geht zurück auf die alte Oberthaler Tradition des Rötel­grabens und -handelns. Rötel ist ein stark eisenoxidhaltiger roter Ton, der wasserabweisend ist und gut auf Papier haftet. Bereits vor Jahrtausenden wurde Rötel zur Höhlenmalerei verwendet. Seinen Durchbruch in der Kunst schreibt man Leonardo da Vinci und seinem mit Rötel geschaffenen Selbstbildnis von 1510 zu.


                                                                                                                                                                                                                            Der Rötelsteinpfad bietet abwechslungsreiche Aussichten und schöne Wandererlebnisse. Enge Schluchten im Buchenwald, idyllische Weiheranlagen, Streuobstwiesen, Wurzelpfade wechseln sich mit stillen und malerischen Landschaften ab. Einen herrlichen Ausblick auf das Sankt Wendeler Land hat man vom Mombergplateau. Es ist ein besonderer Naturgenuss, die junge Nahe entlang ihres Flussbettes ein Stück zu begleiten. Dabei wird auch die unter Naturschutz stehende Moorlandschaft »Oberthaler Bruch« mit ihrer faszinierenden Flora und Fauna durchstreift. Auf verschiedenen Abschnitten des Rötelsteinpfades stehen Grenzsteine, die stille Zeugnisse geschichtlicher Wandlungen und Grenzänderungen sind. Kulturhistorische Bedeutung genießt die Valentinskapelle mit dem sagenumwobenen Guten Brunnen und dem restaurierten Kreuzweg in Güdesweiler.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Bärenpfad in Nohfelden

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz am Rathaus, An der Burg, 66625 Nohfelden

                                                                                                                                                                                                                            • 11,5 km

                                                                                                                                                                                                                            • 549 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 4-5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • 62 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der Bär, der einst in diesem Revier gejagt wurde, hat seine Spuren in der Namensgebung hinterlassen. So spricht man heute noch vom »Bärental«, der »Bärenhöhle« und dem »Bärenfelsen«. Auf der gesamten Strecke finden sich Zeugen der Geschichte: historische Grenzsteine, der »Messerbrunnen«, ein Quellheiligtum aus keltischer Zeit, Hügelgräber sowie ein stillgelegter Sand- und Steinbruch.
                                                                                                                                                                                                                            In Nohfelden bilden die Burg und das »Alte Amtshaus« mit dem Saarländischen Museum für Mode und Tracht ein historisches Ensemble. Dort finden interessante Veranstaltungen statt, wie zum Beispiel der Mittelaltermarkt.

                                                                                                                                                                                                                            In unmittelbarer Nähe liegt der Bostalsee mit seinem vielfältigen Freizeitangebot rund um den Wassersport.

                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Dollbergschleife bei Otzenhausen

                                                                                                                                                                                                                            • Köhlerhütte Neuhütten (Brunnenstraße 1, 54422 Neuhütten) oder Waldparkplatz Otzenhausen (Ringwallstraße, 66620 Otzenhausen)

                                                                                                                                                                                                                            • 11,3 km

                                                                                                                                                                                                                            • 305 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer bis schwer

                                                                                                                                                                                                                            • 3,5 - 4 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • 65 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Auf der „Dollbergschleife“ lässt sich die Geschichte der Kelten, Köhler und Hüttenleute hautnah erleben. Der Wanderweg führt vorbei am „Züscher Hammer“, dem größten Eisenhüttenwerk des Hunsrücks im 17. Jahrhundert. Weiter geht es entlang der Talsperre Nonnweiler, dem größten Trinkwasserreservoir in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Ein besonderes Highlight dieses Premiumwegs ist der keltische Ringwall von Otzenhausen, eine der größten keltischen Festungsanlagen Europas mit bis zu 10 Meter hohen Steinwällen. Dazwischen erwarten den Wanderer abwechslungsreiche Streckenabschnitte  über den Kamm der Dollberge oder direkt am See entlang. Der Weg wurde durch das Deutsche Wanderinstitut mit 65 Erlebnispunkten bewertet.

                                                                                                                                                                                                                            Die Dollbergschleife liegt im Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

                                                                                                                                                                                                                            Begehbar ganzjährig, außer bei Schnee.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Nahequelle-Pfad in Selbach

                                                                                                                                                                                                                            • Schutzhütte an der Nahequelle, 66625 Nohfelden-Selbach

                                                                                                                                                                                                                            • 5,3 km

                                                                                                                                                                                                                            • 193 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            • 1,5-2 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • 72 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der ca. 6 km lange Rundweg ist ideal für Familien mit Kindern. Start und Ziel ist die Nahequelle in Selbach. Der Weg beeindruckt durch eine abwechslungsreiche Wegeführung mit Erlebnisstationen für Kinder.

                                                                                                                                                                                                                            Zahlreiche Rastpunkte laden zum Verweilen ein. Immer wieder tun sich tolle Aussichtspunkte auf, verschiedene Waldbilder, kleine wasserführende Gräben und Feuchtgebiete beeindrucken junge und ältere Wanderer gleichermaßen. Ein großer Teil des Saarlandes ist von der Höhe des »Sengert« (500m) zu überblicken. Das große Wildgehege an der Schutzhütte bietet Einblicke in die heimische Tierwelt und am Teich können Fische beobachtet werden. Ein Bienenlehrpfad mit Insektenhotel informiert über das Leben der heimischen Insekten.

                                                                                                                                                                                                                            An der Nahequelle selbst befinden sich ein kleiner Spielplatz und ein »Bücherbaum«, der Literatur für Kinder zum Ausleihen oder Tauschen bereithält. An dieser Stelle ist die Nahe noch ein kleines Rinnsal, bevor sie bei Bingen in den Rhein mündet. In der Nähe der Nahequelle liegt der Bostalsee mit vielen Freizeitaktivitäten.

                                                                                                                                                                                                                            Nahequelle-Pfad wird mit dem McTREK Innovationspreis ausgezeichnet!

                                                                                                                                                                                                                            Im Rahmen der diesjährigen „TourNatur“, der weltgrößten Caravan- und Reisemobilmesse CARAVAN SALON, und der Bekanntgabe Deutschlands schönster Wanderwege, initiiert vom Wandermagazin, wurde 2018 zum ersten Mal der McTREK Innovationspreis mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 € und einem umfassenden Mediapaket für den innovativsten Wanderweg 2018 verliehen. Der Preis wird an den Wanderweg vergeben, der mit einem besonders innovativen Wegekonzept überzeugt. In diesem Jahr ging der 1. McTREK Innovationspreis an den Nahequelle-Pfad in Selbach. Der Grund liegt in der hervorragenden Zielgruppenanpassung für Kinder bzw. Familien mit Kindern und der besonderen Klasse als Wanderweg.

                                                                                                                                                                                                                            Bewertet und ausgezeichnet wurde der Preis in Zusammenarbeit mit einem dreiköpfigen nationalen Expertenteam als Jury, bestehend aus Manuel Andrack (Journalist und Wanderexperte), Thorsten Hoyer (Extremwanderer und Chefredakteur Wandermagazin) und Michael Sänger (Gründer, langjähriger Chefredakteur und Herausgeber des Wandermagazins sowie der Zeitschrift OutdoorWelten).

                                                                                                                                                                                                                            Den Preis und die Urkunde überreichte Ulrich Dausien, Gründer der Marken Jack Wolfskin und McTREK.
                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Am Hochwaldbad Nonnweiler, Trierer Str. 2, 66620 Nonnweiler

                                                                                                                                                                                                                            • 9,9 km

                                                                                                                                                                                                                            • 296 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

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                                                                                                                                                                                                                            Es erwarten den Wanderer steile Anstiege zu den Aussichtpunkten am Schankelberg und am Hascheid. Dort bieten sich traumhafte Landschaftsausblicke ins Tal der Prims und zur Talsprerre Nonnweiler. Dazwischen gelangt man über schmale Pfade durch alte Buchenbestände zu idyllischen Bachpassagen entlang der Prims und des Forstelbachs. Unterhalb des Gipfels des Kahlenbergs wandert man über kühl-schattige Pfade durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

                                                                                                                                                                                                                            Die Talsperre Nonnweiler mit einem Fassungsvermögen von rund 20 Millionen Kubikmetern ist Wasserschutzgebiet und Trinkwasserreservoir.

                                                                                                                                                                                                                            Auf schmalem Pfad wird oberhalb des Stausees der Kloppbruchweiher innerhalb des Naturdenkmals „Kloppbruchswiese“ umrundet. Anschließend gelangt man zum Wanderparkplatz an der Landstraße. Hier besteht die Möglichkeit einen Abstecher zum Keltischen Ringwall oder zum Keltendorf mit Besucherzentrum des Nationalparks zu unternehmen.

                                                                                                                                                                                                                            Unterhalb des Gipfels des Kahlenbergs wandern wir über kühl-schattige Pfade durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald zum Ausgangspunkt zurück.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Saarland Rundwanderweg

                                                                                                                                                                                                                            • Saarbrücken durch das komplette Saarland und wieder zurück zur Landeshauptstadt (jedoch mehrere Einstiegs- und Ausstiegspunkte möglich)

                                                                                                                                                                                                                            • 410 km

                                                                                                                                                                                                                            • bis zu 500 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • mehrere Etappen

                                                                                                                                                                                                                            Der Saarland-Rundwanderweg hat eine Länge von insgesamt 410 km und führt von Saarbrücken durch das Saarland und wieder zurück zur Landeshauptstadt. Auf dem Weg liegen die schönsten Bauwerke, Kulturdenkmäler, Museen und Ausgrabungen, die das kleinste Bundesland zu bieten hat. Am meisten wird der Wanderer jedoch von der Landschaft beeindruckt sein. Im nördlichen Teil des Saarlandes kommt er durch die herrliche Mittelgebirgslandschaft nach St. Wendel, ein malerisches Städtchen, das noch heute auf Grund der Bausubstanz mittelalterliche Züge aufweist. Bekannt ist St. Wendel vor allem durch den Schutzpatron, den Heiligen Wendelinus, dessen Gebeine in der Basilika ruhen. Darüber hinaus hat sich die Stadt durch zahlreiche hochkarätige Veranstaltungen im Rad- und Motorsport bundesweit und international einen Namen gemacht. Auch das Freizeitzentrum Bostalsee mit dem größten Freizeitsee im Südwesten Deutschlands liegt auf der Strecke des Saarland-Rundwanderweges. Das Freizeitangebot am Bostalsee reicht von Baden, Surfen, Segeln, Angeln oder Tretboot fahren über Radverleih, Fußballgolf, Volleyballfeldern und vieles mehr. Weiter verläuft die Strecke Richtung Norden durch den saarländischen Teil des Hochwaldes, einem Ausläufer des Hunsrücks. Noch heute kann man in Otzenhausen die Reste der größten und am besten erhaltenen keltischen Verteidigungsanlage in Europa besichtigen. Im 1. Jahrhundert vor Christus wurde der Ringwall von einem Volksstamm der Treverer erbaut. Noch heute erreicht die auch als „Hunnenring“ bekannte Maueranlage am Nordwall noch eine beachtliche Höhe von 12 m. In der südwestlichen Verlängerung des Hochwalds liegt die berühmte Saarschleife, eines der Wahrzeichen des Landes. Eine offene Landschaft mit wunderschöner Fernsicht erwartet den Naturfreund im lothringischpfälzischen Schichtstufenland mit Mosel, Saar- und Bliesgau. Rund um Nennig und Perl dreht sich alles um den Weinbau, im Saar- und Bliesgau bestimmen Wiesen, Felder und Obstbäume die Landschaft. Anschließend an den Saarland-Rundwanderweg gibt es noch 3 weitere Schleifen, die „Moselgau-Schleife“, die „Bliesgau-Schleife“ und die „Sankt Wendeler Schleife“.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Saar-Hunsrück-Steig

                                                                                                                                                                                                                            • Perl bzw. Trier bzw. Boppard

                                                                                                                                                                                                                            • 410 km

                                                                                                                                                                                                                            • 150 - 816 m ü. NN

                                                                                                                                                                                                                            • schwer

                                                                                                                                                                                                                            • 27 Etappen

                                                                                                                                                                                                                            • 65 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            Der „Saar-Hunsrück-Steig“ ist als Premiumwanderweg und bester Fernwanderweg in Deutschland klassifiziert. Mit rund 410 Kilometern verbindet der Wander-Steig im Naturpark Saar-Hunsrück die beiden Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz miteinander. Verschlungene Pfade, romantische Bachtäler und geheimnisvolle Wälder sowie steile Felsen mit herrlichen Aussichten und lichte Streuobstwiesen lassen die Wanderung zu einem Erlebnis werden.

                                                                                                                                                                                                                            Die eigentliche Route führt von Perl an der Mosel nach Boppard am Rhein. Eine Abzweigung kommt aus Trier und verläuft durch das Ruwertal über Kell in den Hochwald nach Hermeskeil. Von hier aus folgt der Weg der Hauptroute bis nach Idar-Oberstein, der deutschen Edelsteinmetropole. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, an den verschiedenen Etappenzielen einzusteigen oder sich einzelne Etappen als Tagesroute auszuwählen. Die Strecken sind jeweils zwischen 6 und 26 Kilometern lang. Die Etappe durch das Sankt Wendeler Land führt auf landschaftlich sehr schönen Wegen über die eindrucksvolle Talsperre nach Nonnweiler. Faszinierend ist auch der keltische Ringwall in Otzenhausen, der als Stammsitz eines treverischen Fürsten diente. Noch heute erreicht das kulturhistorische Monument am Nordwall eine Höhe von 12 Metern. Mit der gewaltigen Länge von noch 2,5 km gilt sie als größte und am besten erhaltene keltische Verteidigungsanlage Europas.

                                                                                                                                                                                                                            (Bildquelle: Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig)

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Panoramaweg Sankt Wendeler Land

                                                                                                                                                                                                                            • St. Wendel – Ostertal – Oberkirchen – Freisen – Nohfelden – Bostalsee – Nonnweiler – Braunshausen – Selbach – Theley – Tholey – Marpingen – St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • 126,7 km

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer bis schwer

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Landschafts- und Naturgenuss pur auf dem insgesamt knapp 127 km langen Panoramaweg Sankt Wendeler Land, im Naturpark Saar-Hunsrück gelegen. Eine abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft mit reizvollem Wechsel von bewaldeten Hügeln und offener Kulturlandschaft, sowie eindrucksvolle Aussichtspunkte und viele kleine Einode erwarten Sie auf den einzelnen Tagesetappen. Da es ein Rundweg ist, können die Tagesetappen je nach Wunsch und Kondition gewählt werden. Unsere Etappenvorschläge orientieren sich an den Übernachtungsmöglichkeiten.

                                                                                                                                                                                                                            1. Etappe (St. Wendel – Oberkirchen, ca. 24 km)
                                                                                                                                                                                                                            Ausgangspunkt dieser Etappe ist die Kreisstadt St. Wendel, die von der Wendelinusbasilika überragt wird. Die Kirche wurde im spätgotischen Stil erbaut und geht auf das 15. Jahrhundert zurück. Die Wanderung beginnt am Schlossplatz in St. Wendel und führt vorbei an der Wendelinuskapelle, an der alljährlich an Pfingsten die Pferdesegnung stattfindet bis zum Wendelinushof mit dem Missionshaus, in dem das Missons- und Völkerkundliche Museum beherbergt ist. Immer wieder genießen Sie tolle Blicke über das Ostertal. Auf den letzten Kilometern dieser Etappe erreichen Sie über die Talbrücke das Etappenziel Oberkirchen mit dem Mineralogischen Museum und dem Weiselbergbad. Im Anschluss an diese teils anstrengende Etappe bietet der Barfußpfad am Weiselbergbad eine natürliche Reflexmassage für müde Füße und Beine.

                                                                                                                                                                                                                            2. Etappe (Oberkirchen – Bostalsee, ca. 24 km)
                                                                                                                                                                                                                            Ausgangspunkt dieser Etappe ist das Weiselbergbad in Oberkirchen. Leicht bergauf geht es nach Freisen, in Richtung Wolfersweiler, über den 529 m hohen Falkenberg mit herrlichen Aussichten. Wir befinden uns direkt an der Grenze zu Rheinland-Pfalz. Am „Flugplatz für Modellflugzeuge“ vorbei gelangt man nun nach Walhausen. Etwas abseits des Weges liegt der historische „Hinkelstein“, ein aus keltischer Zeit stammender Kultstein und einer von Dreien im Saarland. Der Weg führt Sie an der Elzenberger Mühle vorbei. Auf den letzten Metern überqueren Sie die Nahe, die noch ganz klein ist, und stoßen hinter dem Römerhof auf den Seerundweg des Bostalsees. Diesem folgen Sie bis zur Tourist-Information und erreichen somit das Etappenziel. Anschließend können Sie im größten Freizeitsee Südwestdeutschlands eine Abkühlung genießen und im Strandbad oder auf der Seepromenade den Tag ausklingen lassen.

                                                                                                                                                                                                                            3. Etappe (Bostalsee – Nonnweiler, ca. 21 km)
                                                                                                                                                                                                                            Start der 20 km langen Etappe ist die Tourist-Information am Bostalsee. Ein kleines Stück gehen Sie auf dem Seerundweg, vorbei an der Bosener Mühle und verlassen den Rundweg in Richtung Eckelhausen. Sie wandern durch Eckelhausen hindurch über den Priesberg bis nach Sötern und Eisen, wo Sie den Golfplatz Heidehof finden. Entlang der ehemaligen Schwerspatgrube und dem Fuße des 624 m hohen Weißelfels sind die Ausläufer des Hunsrücks deutlich erkennbar. Bald trifft man auf die Steinmauern des keltischen Ringwalls. Die im Volksmund «Hunnenring« genannte Anlage wurde um 60 v. Chr. von keltischen Treverern zum Schutz gegen die Römer angelegt und hat noch heute im Bereich des Nordwalls eine Höhe von 12 m. Eine Besichtigung, bei der Sie neben den geschichtlichen Informationen eine tolle Aussicht genießen können, lohnt allemal. Die Primstalsperre umfasst 20 Millionen Kubikmeter Wasser. Der 12 km lange Rundweg bietet reizvolle Landschaften sowie einen Planetenlehrweg, der einen Teil des Seerundweges darstellt. Auf seinen 5,6 km sind die Planeten unseres Sonnensystems auf eindrucksvolle Weise als maßstabsgerechte Modelle (1: 1 Milliarde) dargestellt und erklärt. Am Staudamm wandern Sie nun nach Nonnweiler, wo sich der Hubertusdom, das Etappenziel der heutigen Wanderung, befindet. Anschließend können Sie den Hubertusdom besichtigen, der Pilgerkirche für Menschen war, die sich mit dem Ausbrennen ihrer Wunden mit dem „Hubertusschlüssel“ eine Heilung versprachen.

                                                                                                                                                                                                                            4. Etappe (Nonnweiler – Tholey, ca. 23,5 km)
                                                                                                                                                                                                                            Ausgangspunkt der heutigen Etappe ist das Rathaus Nonnweiler. Los geht es zunächst durch Mariahütte, vorbei am Spillert bis zur Gommsmühle. In Braunshausen geht es hinauf auf den 584 m hohen Peterberg, der zu den höchsten Erhebungen des Saarlandes gehört. Nach dieser Anstrengung können Sie die Wanderung kurz unterbrechen und sich eine kleine Auszeit am Freizeitzentrum Peterberg mit Sommerrodelbahn und Rutschenparadies gönnen. Die Sommerrodelbahn gehört zu den 10 längsten Bahnen in Deutschland und überwindet auf einer Distanz von 1000 m einen Höhenunterschied von 150 m. Ab der Peterbergkapelle folgt ein landschaftlich sehr reizvoller Abschnitt mit herrlichen Aussichten auf das Sankt Wendeler Land. Bald erreichen wir die Nahequelle bei Selbach. Idyllisch im Wald entspringt die Nahe bis sie schließlich in Bingen in den Rhein mündet. Nicht weit von der Quelle entfernt, liegt ein kleines Wildfreigehege mit Enten, Gänsen, Pfauen, Ziegen und Rehen, das ganzjährig frei zugänglich ist. Auf einem Waldweg wandern Sie weiter bis zum Hofgut Imsbach und seiner herrlichen Weiheranlage. Heute ist das Hofgut, das seine Blütezeit in der napoleonischen Ära zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte, ein Landschaftspark mit Pflegehof. Im Hofgut oder aber ein paar Meter weiter an der Johann-Adams-Mühle bietet sich eine Rast an. Das heutige Mühlengebäude geht auf das Jahr 1735 zurück und beherbergt ein sehenswertes Heimatmuseum. Im 200 Jahre alten Backofen wird noch immer regelmäßig Brot gebacken. Weiter geht es über Theley und den Schaumberg (573 m) Richtung Tholey.

                                                                                                                                                                                                                            5. Etappe (Tholey – Marpingen, ca. 15 km)
                                                                                                                                                                                                                            Startpunkt der 5. Etappe ist der Parkplatz des Herzweges am Schaumberg in Tholey. In einer Höhe von 560 m wandern Sie an der Afrikakapelle vorbei und genießen herrliche Aussichten zu den Hunsrückhöhen und in das westliche Saarland. In Bergweiler lohnt eine Besichtigung der Blasiuskapelle, die im 13. Jahrhundert errichtet wurde und Wallfahrtskirche der Tholeyer Abtei war. Am Fuße des Himmelsberg geht es weiter vorbei an einer Weiheranlage und durch den Engscheider Wald. Durch idyllische Wald- und Wiesenwege mit tollem Blick auf den Schaumberg und Tholey erreichen Sie Marpingen mit dem Segelflugplatz, einer der vier bundesdeutschen Leistungszentren dieser Sportart. Alljährlich finden sportliche Wettkämpfe und fliegerische Begegnungen statt. Das Etappenziel dieser Wanderung ist die Marienverehrungsstätte im Härtelwald. Diese Pilgerstätte mit der Quelle zieht jährlich Tausende von Besuchern an.

                                                                                                                                                                                                                            6. Etappe (Marpingen – St. Wendel, ca. 19,5 km)
                                                                                                                                                                                                                            Sie starten an der Marienverehrungsstätte im Härtelwald. Über den Peterhof und den Keltenhof stoßen Sie auf die Rheinstraße, einer ehemaligen Römerstraße, die von Metz nach Trier führte. Dieser folgen Sie ein kleines Stück und wandern durch den Leienwald und herrliche Naturlandschaften in Richtung Winterbach. Durch den Wendelinuspark mit Golfplatz führt der Wanderweg durch Alsfassen und von dort über die Bahnlinie nach St. Wendel in die Fußgängerzone, wo der Panoramaweg Sankt Wendeler Land seinen Ziel- und Startpunkt hat. Direkt in der Innenstadt können Sie nach einem anstrengenden Tag die Wendelinusbasilika besichtigen oder in einem der Straßencafés das schöne Ambiente der Altstadt genießen.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Hochwälder Tafeltour Wadrilltal

                                                                                                                                                                                                                            • Marktplatz, Wadriller Straße 2, 66620 Nonnweiler-Sitzerath

                                                                                                                                                                                                                            • 12,1 km

                                                                                                                                                                                                                            • 339 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 5,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • 55 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Auf dem ca. 12,1 km langen Rund-Wanderweg erwartet den Wanderer eine Tour mit steilen An- und Abstiegen, schmalen und verwunschenen Pfaden sowie wildromantischen Bachtälern, verbunden mit traumhaften Landschaftsausblicken. Geschichtsinteressierte können noch einen kleinen Abstecher auf die trutzige Burgruine Grimburg unternehmen.

                                                                                                                                                                                                                            Tafeltourenrestaurant: Landgasthof Paulus in Sitzerath

                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Start 1: Schaumbergplateau; Start 2: Über Zuweg vom Parkplatz Rathausplatz/Sporstraße, 66636 Tholey zum Einstieg oberhalb der Straße »Am Schanzgraben«

                                                                                                                                                                                                                            • 10,4 km

                                                                                                                                                                                                                            • 485 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 4 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • 70 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Die »Schaumberg Tafeltour« führt überwiegend über Waldwege und -pfade und weist einige steile Abschnitte auf. Naturliebhaber werden auf der Tour mit prächtigen Aussichten verwöhnt.

                                                                                                                                                                                                                            In Tholey lohnt ein Besuch der Benediktinerabtei mit der frühgotischen Abteikirche St. Mauritus, die als ältestes Kloster auf deutschem Boden gilt. Bei der Wanderung über den 569 m hohen Schaumberg, eröffnen sich weite Ausblicke zu den Hunsrück-Höhenzügen, über das Saar-Nahe-Bergland bis nach Frankreich hinein. Der Schaumbergturm stellt die Deutsch-Französische Begegnungsstätte dar und ist ein Highlight der Wandertour. Hier findet man auch das Tafeltouren-Restaurant, die Schaumberg-Alm. Ab hier schlängelt sich der Weg weiter durch schmale Pfade und an steilen Flanken entlang. Die üppige Vegetation zog bereits vor Jahrhunderten Kelten, Römer, Ritter und Mönche in ihren Bann. Die barocke Blasiuskapelle in Bergweiler mit Kreuzweg stellt einen Ort zur Rast und Besinnung dar. Die 800 m lange Tholix-Runde führt Spaziergänger entlang der römischen Burgmauerreste einmal um das Schaumbergplateau.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Tafeltour Offizierspfad Imsbach in Theley

                                                                                                                                                                                                                            • Hofgut Imsbach, 66636 Tholey-Theley

                                                                                                                                                                                                                            • 11,2 km

                                                                                                                                                                                                                            • 314 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 4 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • 66 Punkte

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der Name »Tafeltour Offizierspfad Imsbach« greift die Geschichte des Hofgutes Imsbach auf, das seine Blütezeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte. Louis Lapointe erhielt das Hofgut von Napoleon als Belohnung für seine militärischen Erfolge. In der Folgezeit formte er das Gebiet rund um das Hofgut in einen Landschaftspark. Der Weg führt durch ausgedehnte Waldlandschaften entlang der ehemaligen Grenze des Saargebietes zum Deutschen Reich sowie der ehemaligen Grenze des Hofgutes Imsbach zur Gemarkung Mettnich. Dabei werden zahlreiche historische Grenzsteine sowie der Röteldistrikt zwischen Theley und Selbach passiert. Dem Wanderer bieten sich herrliche Ausblicke auf den Schaumberg, zum Hochwald bis hin zur Freisener Höhe.

                                                                                                                                                                                                                            Kulturelle Höhepunkte des Weges sind das Hofgut Imsbach mit der restaurierten Gutskapelle und die Johann-Adams-Mühle bei Theley mit einem Mühlenmuseum. Rund um das Hofgut führt die 4,5 km lange Imsbachpromenade.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Skulpturenstraße und Straße des Friedens

                                                                                                                                                                                                                            • Wendelinusbasilika St. Wendel bzw. Bostalsee bzw. Priesberg

                                                                                                                                                                                                                            • 18 km bis Bostalsee / 21 km bis Priesberg

                                                                                                                                                                                                                            Auf der Skulpturenstraße von St. Wendel bis zum Bostalsee kommt der Wanderer durch eine ungewöhnlich reizvolle Landschaft und kann gleichzeitig Beispiele der zeitgenössischen Kunst in einer open-air-Galerie erleben: die Skulpturenstraße.

                                                                                                                                                                                                                            Sie geht auf ein internationales Bildhauersymposion zurück, das im Sommer 1971 stattfand und in weiteren Symposien bis zum Priesberg (Bosen) fortgeführt wurde. Unter der Leitung des Initiators Prof. Leo Kornbrust, ein Künstler aus St. Wendel, schufen Bildhauer aus aller Welt über 50 Skulpturen aus unterschiedlichen Gesteinen, Holz und Stahl.

                                                                                                                                                                                                                            Auch die Themen könnten unterschiedlicher nicht sein: Von sozialkritisch, über historisch als auch rein emotional, wie der Stein »Requiem für die Juden« von Shelomo Selinger am Bostalsee. Auf einer insgesamt 18 km langen Strecke von St. Wendel über Baltersweiler, Güdesweiler und Neunkirchen/Nahe bis hin zum Bostalsee und weiter zum Priesberg (21 km) sind diese Skulpturen zu bewundern.

                                                                                                                                                                                                                            Der Ausgangspunkt ist an der Wendelinusbasilika mit der »Pyramide«, die von Kornbrust geschaffen wurde. Darin eingemeißelt ist das Motto »Voie de la fraternité et solidarité humaine«. Kornbrust legt Wert darauf, Kunst in der Landschaft erlebbar zu gestalten. Ganz bewusst verzichtet er dabei auf Erklärungen und Beschriftungen; jeder soll sich seine eigenen Gedanken zu den Steinen machen und die Kunst auf seine Art erleben.

                                                                                                                                                                                                                            Die Skulpturenstraße ist dem jüdischen Bildhauer und Maler Otto Freundlich gewidmet, der im KZ in Majdanek ums Leben kam. Er träumte bereits von einer völkerverbindenden Straße als Zeichen des Friedens. Diese Idee von Otto Freundlich machte Kornbrust zu seinem Lebenstraum. Durch das Zuschussprogramm »Leader +« der europäischen Union konnte die Finanzierung gesichert werden und Kornbrust realisierte die Fortführung der Skulpturenstraße zu einer »Straße des Friedens«, die mittlerweile von Luxemburg, Belgien und Polen bis Moskau fortgeführt wurde. In der Normandie sucht man noch einen Partner für ein Symposion.

                                                                                                                                                                                                                            Kennen Sie schon den virtuellen Gästeführer Sankt Wendeler Land? Dieser führt Sie mit Ihrem Smartphone auf interessante Touren durch die Region.
                                                                                                                                                                                                                            Die Tour "Straße der Skulpturen" führt Sie entlang der Skulpturenstraße von St. Wendel nach Bosen. Es sind alle Skulpturen am und abseits des Weges verortet und zu jeder Skulptur gibt es Wissenswertes mit einem Foto.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Herzweg

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz Herzweg am Schaumberg, 66636 Tholey-Theley

                                                                                                                                                                                                                            • 2,8 km

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            • 45 Minuten

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der barrierefreie Herzweg führt ganz um den Schaumberg herum. Er verdankt seinen Namen der anregenden Wirkung auf Herz und Kreislauf, die ihm aufgrund seiner besonderen Höhenlage von einheitlich ca. 500 Meter über dem Meeresspiegel bescheinigt wird.

                                                                                                                                                                                                                            Wegen seiner geringen Höhendifferenzen und der sehr guten Wegebeschaffenheit ist er besonders für Familien mit Kindern und Menschen mit körperlichen Behinderungen ideal.

                                                                                                                                                                                                                            Unmittelbar am Weg befindet sich die »Afrikakapelle«, die 1957 auf Initiative ehemaliger Kriegsgefangener in Marokko errichtet wurde. Weitere Besonderheiten des Herzweges sind die Energie ausstrahlenden »Kraftorte« sowie die Open-Air-Ausstellung »Gipfelkunst am Schaumberg«. Lohnenswert ist ein Abstecher zum Schaumbergplateau mit dem Schaumbergturm, der 1976 als Symbol der Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland errichtet wurde und zwei interessante Ausstellungen beherbergt. Der Blick vom Turm ist grandios.
                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Planetenwanderweg

                                                                                                                                                                                                                            • Staudamm der Primstalsperre

                                                                                                                                                                                                                            • 5,9 km, Seerundweg: 11,5 km

                                                                                                                                                                                                                            • 410 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            • 1,5 – 2 Stunden, Seerundweg: 3 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der einzigartige Planetenwanderweg Nonnweiler im Maßstab 1:1 Milliarde nimmt auf dem Staudamm der Primstalsperre seinen Ausgangspunkt. Beeindruckend ist die modellhafte Darstellung unseres Sonnensystems mit insgesamt 9 Modell-Planeten.

                                                                                                                                                                                                                             Entlang des Sees können auf einer Strecke von 5,9 km alle Stationen erwandert werden. Die Gesamtwegstrecke um die Talsperre beträgt bis zum Ausgangspunkt 11,5 km. Am Startpunkt des Planetenwanderweg vor der „Sonne“ ist die Strecke auf Infotafeln erklärt. Auf dem Staudamm folgen die Modelle von Merkur, Venus, das Erd-Mond-Modell und der Mars. Über einen leichten Anstieg auf dem Talsperrenrundweg gelangen Sie zum Jupiter, dem größten Modellplaneten. Von dort genießt man die herrliche Aussicht auf den fjordähnlichen See. Weiter führt der Weg an Saturn und Uranus vorbei zur Primsvorsperre. Über das Primswehr geht die astronomische Wanderung zu Neptun und Pluto, dem letzten Planeten unseres Systems.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Grenzsteinweg Oberthal

                                                                                                                                                                                                                            • Kapellenwiese in Gronig, Abzweigung der Mombergstraße

                                                                                                                                                                                                                            • 8,5 km

                                                                                                                                                                                                                            • 478 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 2,5 – 3 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Grenzsteinweg ist ein ca. 8,5 km langer Rundweg entlang der ehemaligen Grenze zwischen dem Saargebiet und Deutschland aus der Zeit 1925 bis 1935. Von der Kapellenwiese in Gronig führt er an einem kleinen Brunnen vorbei, hinauf auf den Losenberg, wo man den ersten Grenzstein der Abtei Tholey besichtigen kann. Hier befinden wir uns direkt auf der alten Grenze Deutschland-Saargebiet Das »S« auf der aeinen Seite steht für Saargebiet und das »D« auf der gegenüberliegenden Seite steht für Deutschland. Die Kerbe oben auf dem Stein gibt den Verlauf der Grenze an. Die Nummern auf den Grenzsteinen entsprechen den Nummern von den Grenzkarten des Saargebietes. Viele weitere Steine säumen den Weg und markieren diese geschichtsträchtige Grenze.

                                                                                                                                                                                                                            Weiter geht es durch den Wald hinab zu einem Steinbruch und zum Leißbach bis zu dessen Quelle. Hinter dem Amesborn verlässt der Wanderer nun den Grenzverlauf und trifft nach einiger Zeit auf die Straße der Skulpturen. Einige davon kann man am Wegesrand bewundern.
                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Fritz-Wunderlich-Weg

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz in Freisen, oberhalb des Rathauses

                                                                                                                                                                                                                            • 24 km

                                                                                                                                                                                                                            • 70 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            • 5,5 - 6 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Fritz-Wunderlich Rad- und Wanderweg beginnt in Freisen, oberhalb des Rathauses am ehemaligen Bahnhof Füsselberg. Er ist fast identisch mit der ehemaligen Bahntrasse Türkismühle - Kusel und führt über die so genannte Eiserne Brücke, sowie über die 272 m lange und 39 m hohe Talbrücke bei Oberkirchen. Durch einen 216 m langen beleuchteten Tunnel geht es nach Schwarzerden. Am Ortseingang von Schwarzerden verlassen wir die Trasse und der Weg verläuft parallel zur ehemaligen Bahnstrecke bis zum ehemaligen Bahnhof Schwarzerden. Entlang des Industriegeländes „Industriewerke Saar“ (IWS) wandern wir weiter bis der Weg wieder auf die Bahntrasse trifft. In Schwarzerden besteht die Möglichkeit zu einem kleinen Abstecher zum ca. 200 m entfernten Mithras-Tempel. Von der Landesgrenze hinter den Industriewerken Saar (IWS) führt der Weg auf der ehemaligen Bahntrasse weiter über Pfeffelbach und Thallichtenberg vorbei an der bekannten Burg Lichtenberg. Von dort führt der Weg über Ruthweiler, Diedelkopf bis in die Stadtmitte von Kusel. Der Wanderweg ist größtenteils eben trassiert, so dass er insbesondere für Familien mit Kindern, ältere Mitbürger und auch Behinderte gut zu nutzen ist.

                                                                                                                                                                                                                            Beachten Sie bitte:

                                                                                                                                                                                                                            Ab dem 27. Juni 2014 ist die Eiserne Brücke in Freisen aufgrund von Baumängeln bis auf Weiteres gesperrt. Eine Umleitung für die Wege ist eingerichtet und entsprechend ausgeschildert.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Johannes-Kühn-Weg

                                                                                                                                                                                                                            • Altes Rathaus in Hasborn, Parkplatz zur Post

                                                                                                                                                                                                                            • 13,1 km

                                                                                                                                                                                                                            • 370 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 4 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Johannes-Kühn-Weg führt auf landschaftlich reizvollen Wegen rund um Hasborn. Am Wegesrand laden Tafeln mit Zitaten von Johannes Kühn dazu ein, die Natur mit den Augen des Dichters wahrzunehmen.
                                                                                                                                                                                                                            Johannes Kühn zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikern der Gegenwart. Am »Zeppelsborre« vorbei, einer alten Hasborner Wasserversorgung, über den Bitschberg mit Resten einer alten Römerstraße bis zum Kremerberg mit herrlichen Ausblicken über Hasborn bis hin zum Schaumberg.

                                                                                                                                                                                                                            Besonderheiten des Weges sind: Das Alte Rathaus in Hasborn-Dautweiler, das 1912 als Dorfschule eröffnet wurde und im zweiten Weltkrieg zeitweise als Lazarett diente sowie die Reste einer alten Römerstraße und der »graue Stein«, um den sich Sagen ranken.
                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Europäische Akademie Otzenhausen

                                                                                                                                                                                                                            • 6,5 km

                                                                                                                                                                                                                            • 465 - 620 m ü. NN

                                                                                                                                                                                                                            • 220 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 3 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Auf dem Skulpturenweg „Cerda & Celtoi“ – Kunst und Kelten – zwischen dem keltischen Ringwall und der Europäischen Akademie in Otzenhausen begrüßen 18 Skulpturen den Besucher. Das Besondere: Diese wurden zwischen 2005 und 2007 von Künstlern aus dem keltischen Siedlungsgebiet von Irland über Spanien bis in die Türkei erschaffen. Auf dem früheren Stammesgebiet der Treverer, die auf dem Dollberg die größte keltische Festungsanlage Europas errichteten, kann man eine Reise in die Vergangenheit unternehmen. Quer durch den Wald und vorbei an beeindruckenden Felsformationen kann der Wanderer die herrliche Mittelgebirgslandschaft entdecken.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Archäologischer Wanderweg Otzenhausen

                                                                                                                                                                                                                            • Waldparkplatz Otzenhausen

                                                                                                                                                                                                                            • 4,2 km

                                                                                                                                                                                                                            • 490 - 620 m ü. NN

                                                                                                                                                                                                                            • 130 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 2 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

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                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Achatweg Freisen

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz an der Kompostierungsanlage Freisen

                                                                                                                                                                                                                            • 6,6 km

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 2,5 - 3 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Der Achatweg Freisen eröffnet einen Einblick in die 290 Millionen Jahre alte Erdgeschichte am Hellerberg. Vulkanische Kräfte waren einst Auslöser für die Entstehung prächtiger Achate, die im Freisener Raum und in besonderer Schönheit im Steinbruch Hellerberg gefunden werden können. An 10 Stationen erfahren Sie zudem Interessantes zur Erdgeschichte, den Kräften des Vulkanismus und zur Entstehung der Achate. Beeindruckend ist die 15 Meter hohe "Basalt-Rose", eine Felsenkugel aus Andesit-Gestein, die durch den Steinbruchbetrieb in einer Felswand aufgeschlossen wurde.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Kommunikationsplatz in der Ortsmitte von Bergweiler

                                                                                                                                                                                                                            • 7,1 km

                                                                                                                                                                                                                            • 270 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • ca. 2,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Die „Drei-Kapellen-Runde“ führt auf ihrer 7,1 Kilometer langen Strecke rund um Bergweiler.
                                                                                                                                                                                                                            Passiert werden drei historisch bedeutsame Kapellen, deren Entstehungen vom 13. bis ins frühe 18. Jahrhundert reichen.

                                                                                                                                                                                                                            Start des Wanderweges ist der Kommunikationsplatz in der Ortsmitte von Bergweiler mit der St. Erasmus-Kapelle. Die unter Denkmalschutz stehende Kapelle wurde 1784 zu Ehren des heiligen Märtyrers Erasmus errichtet und bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurden Wallfahrten zur Kapelle durchgeführt. Zwischenstation ist das „Heiligenhäuschen“, eine im Himmelbergwald gelegene Waldkapelle. Sie soll 1720 von einem französischen Offizier aus Dankbarkeit für seine Genesung errichtet worden sein. Letzte Zwischenstation des Wanderweges ist die „Blasiuskapelle“ auf dem Blasiusberg bei Bergweiler, deren Entstehung bis ins 13. Jahrhundert zurück reicht. Die jetzige Kapelle stammt aus dem Jahr 1718 und ist seither das historische Kleinod des Ortes Bergweiler geblieben. Vom Blasiusberg führt der Weg schließlich wieder zum Ausgangspunkt in die Ortsmitte von Bergweiler zurück.

                                                                                                                                                                                                                            Blasiuskapelle

                                                                                                                                                                                                                            Der Siedlung Blasiusberg an der gleichnamigen Blasiuskapelle entstand im Anschluss an eine Einsiedelei, die im 18. Jahrhundert von zwei Benediktinern bewohnt war. Die Leibeigenen der Abtei Tholey waren zur Wallfahrt zur Blasiuskapelle verpflichtet. Am Markustag fand eine Prozession zur Kapelle statt, bei der Ende des 19. Jahrhunderts Jahrmarkt gehalten wurde. Die Entstehung der Kapelle reicht bis in das 13. Jahrhundert zurück.
                                                                                                                                                                                                                            Die jetzige Kapelle stammt aus dem Jahr 1716. Über dem Portal steht eine lateinische Inschrift, die übersetzt lautet: »Zusammengefallen durch Feuer 1716 wieder Aufgebaut«. In der französischen Revolution suchte ein Benediktinerbruder mit Namen Wilhelm Frank Zuflucht auf dem Blasiusberg. Im Anbau der heutigen Sakristei richtete er sich eine Wohnung ein und lebte hier als Einsiedler. Er ist heute noch im Dorf unter dem Namen »Bruder Lappes« bekannt. Nach einem Gemeinderatsbeschluss von 1855 hat der Nagelschmied Johann König der Gemeinde die Kapelle für 40 Taler verkauft. 1909 ging sie in den Besitz der Pfarrgemeinde Tholey über. Die Kapelle ist bis heute das historische Kleinod des Ortes Bergweiler geblieben.
                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            St. Erasmus-Kapelle

                                                                                                                                                                                                                            Die unter Denkmalschutz stehende Kapelle wurde 1784 zu Ehren des heiligen Märtyrers Erasmus (Bischof in Asien, Schutzpatron der Drechsler und Schumacher, Patron der Seeleute, der Schiffsreisenden) errichtet. Es wurden Wallfahrten zur Kapelle durchgeführt. Nach einer Grundrestaurierung 1987 und der Wiedereinweihung 1990 wurde sie schließlich 2017 nach erneuter, grundlegender Renovierung mit einer feierlichen Pontifikalvesper mit dem Tholeyer Abt Mauritius Choriol OSB wiedereröffnet. Seit Juni 2018 befindet sich die Kapelle im Eigentum der Benediktinerabtei St. Mauritius Tholey.
                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            Heiligenhäuschen

                                                                                                                                                                                                                            Im Himmelbergwald steht das so genannte Heiligenhäuschen. Die kleine Waldkapelle soll ein französischer Offizier um das Jahr 1720 aus Dankbarkeit für seine Genesung errichtet haben und wird heute noch von vielen Gläubigen zum Gebet besucht.

                                                                                                                                                                                                                            Weitere Infos bei der Gemeinde Tholey unter www.tholey.de/wandern/

                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Bendediktinerabtei Tholey

                                                                                                                                                                                                                            • 8 km

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer bis schwer

                                                                                                                                                                                                                            • 2 bis 3 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der Mauritius-Rundweg führt von der Benediktinerabtei Tholey über das Siedlungsgebiet Schweichhauser Wald zum Schaumberg. Der Weg führt vorbei an der Bacchushütte, von wo man nach Verlassen des Waldes eine herrliche Aussicht über Sotzweiler mit dem „Wortsegel“, einer Stahlskulptur von Heinrich Popp genießen kann. Am Wendepunkt des Weges gelangt man an die Blasiuskapelle, einem barocken Kleinod bei Bergweiler. Als Einsiedelei 1246 entstanden, war sie die Wallfahrtskapelle des Tholeyer Klosters. Die historischen und liebevoll restaurierten Pilgerwegekreuze, die man immer wieder am Wegesrand entdeckt, gehörten ehemals zu einem Kreuzweg, der von der Abtei Tholey zur Blasiuskapelle führte.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Marien-Rundweg

                                                                                                                                                                                                                            • Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“ in Marpingen

                                                                                                                                                                                                                            • 10,5 km

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 3,5 - 4 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • gegen Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            Der Marien-Rundweg beginnt an der Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“ in Marpingen. Von dort aus geht es weiter zur bekannten und bedeutenden Marienverehrungsstätte im Härtelwald. Die Marienverehrung in Marpingen kann bis ins 15. Jh. zurück verfolgt werden. Im Juli 1876 erreichte sie einen ersten, europaweit beachteten Höhepunkt, als die Mutter Gottes angeblich drei achtjährigen Mädchen des Dorfes im Marpinger Härtelwald erschien. In der Folgezeit wurde über viele Heilungen berichtet, und Marpingen bezeichnete man bald als das „deutsche Lourdes“. Seit dieser Zeit besuchen jährlich Tausende von Pilgern die Marienverehrungsstätte am Ort der „Erscheinungen“. Der Marien-Rundweg führt weiter zur Rheinstraße, wo das „Friedenskreuz“ und die „Johannes-Kapelle“ zur Besinnung einladen. Das „Friedenskreuz“ wurde im Jahr 1995 von den Bewohnern der Rheinstraße zum Dank für 50 Jahre Friede in Deutschland errichtet. Der Pilger folgt weiterhin dieser ehemaligen Römerstraße bis zum Wegekreuz zwischen Alsweiler und Winterbach, wo der Marien-Rundweg wieder in den Wendelinus-Pilgerweg mündet. Wenige Minuten Fußweg von der Römerstraße entfernt, liegt das Hiwwelhaus, das älteste in seiner Originalität erhaltene Bauernhaus Südwestdeutschlands. Bevor der Pilger wieder zum Ausgangspunkt der Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“ gelangt, passiert er den Marienbrunnen („Maieborn“), eine der ältesten Stätten der Marienverehrung in Marpingen.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Wendelinus-Rundweg

                                                                                                                                                                                                                            • Wendelinusbasilika St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • 8 km

                                                                                                                                                                                                                            • leicht bis mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 2 bis 2,5 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • im Uhrzeigersinn

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
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                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                            • Wendelinusbasilika St. Wendel – Abteikirche Tholey

                                                                                                                                                                                                                            • 15 km

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            • 4 Stunden

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen
                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Seit Jahrhunderten folgen Menschen dem alten Pilgerpfad des heiligen Wendelinus von St. Wendel über Winterbach und Alsweiler nach Tholey. Der Heilige, der im 6. Jh. in unserer Gegend lebte, gehörte der iro-schottischen Mönchsbewegung an und setzte sich für die Verbreitung des christlichen Glaubens in unserer Region ein. Der Legende nach war er als Königssohn auf dem Weg nach Rom und ließ sich als Eremit in St. Wendel nieder, wo heute die ihm geweihte Kapelle steht. Der heilige Wendelinus fand Kraft und Inspiration in der lieblichen Talaue bei St. Wendel. Auf den Pilgerwegen finden auch Sie Ruhe und können inmitten der Natur Ihren Gedanken nachgehen. Unter dem Motto „Momente zum Innehalten“ gibt es im Sankt Wendeler Land Pilgerwege auf historischen Wegen, den Wendelinus-Pilgerweg und drei weitere Rundwege, die sich an die Hauptroute anschließen: Wendelinus-Rundweg (8 km), Marien-Rundweg (10,5 km) und Mauritius-Rundweg (8 km). Entlang der Wege sind insgesamt 40 Tafeln mit besinnlichen Texten aufgestellt, die zum Nachdenken oder Innehalten anregen. Sie sollen gleichermaßen Mut machen, Trost spenden oder die Seele stärken. An schönen Aussichtpunkten, besinnlichen Orten oder besonderen verwunschenen Plätzen wurden die Tafeln aufgestellt. Daneben befinden sich Bänke, die die Möglichkeit zum Ausruhen bieten, um den Gedanken freien Lauf zu lassen. Große Steine aus der Region setzen mancherorts besondere Marken in der Landschaft.

                                                                                                                                                                                                                            Der Wendelinus-Pilgerweg beginnt an der Wendelinusbasilika in St. Wendel. Die im 15. Jh. fertig gestellte spätgotische Kirche prägt weithin das Stadtbild. Mit der hohen Turmhaube des Westturms ist sie ein weit sichtbares Wahrzeichen der Stadt. Das mittelalterlich geprägte Ambiente rund um den Fruchtmarkt vermittelt einen Eindruck von der einstigen Bedeutung der Stadt als Pilgerzentrum. Durch die Luisenstraße verlässt der Pilger die Innenstadt Richtung Alsfassen und erreicht bald den Wendelinuspark mit Golfanlage. Kurz hinter dem Wendelinuspark befindet sich der Wallesweilerhof mit der unter Denkmalschutz stehenden St. Annenkapelle. Die Kapelle stellt die erste Station der Pilger dar. Herrliche Aussichten auf die hügelige Landschaft des Naturparks Saar-Hunsrück und einen wunderbaren Blick auf den 569 m hohen Schaumberg begleiten die Pilger weiter auf ihrer Wanderung Richtung Winterbach und Alsweiler. Das Hiwwelhaus in Alsweiler ist das älteste in seiner Originalität erhaltene Bauernhaus Südwestdeutschlands und liegt nur 300 m von dem Weg entfernt. Weiterhin durchwandert man das Alsbachtal und hat im Anschluss eine wunderschöne Aussicht auf Tholey mit seiner ehrwürdigen Abteikirche.

                                                                                                                                                                                                                            Ein weiterer Abstecher lohnt sich zu der römischen Ausgrabungsstätte Wareswald bei Tholey. Dort befand sich ehemals eine bedeutende gallo-römische Siedlung am Schnittpunkt zweier Römerstraßen. Heute wird im Wareswald nach den Spuren der Vorfahren und deren Lebensweise geforscht. Erste Funde, wie zahlreiche Reste von Bäderanlagen, Fußbodenheizungen oder aufwändigen Wandmalereien lassen auf einen gehobenen Lebensstandard der damaligen Bevölkerung schließen.

                                                                                                                                                                                                                            Den Endpunkt dieses Pilgerweges stellt die Abteikirche St. Mauritius in Tholey dar, die nur noch wenige Meter entfernt ist. Die Abteikirche geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Ihre Vorgängerkirche fand 634 n. Chr. die erste Erwähnung. Heute noch leben und arbeiten Benediktinermönche in Tholey. Es lohnt auch ein Besuch des Museums „Theulegium“.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Jakobsweg Etappe von Tholey nach Illingen

                                                                                                                                                                                                                            • Start:
                                                                                                                                                                                                                              Abteikirche St. Mauritius, Tholey
                                                                                                                                                                                                                              Ziel:
                                                                                                                                                                                                                              Bergkapelle in Illingen

                                                                                                                                                                                                                            • 19,3 km

                                                                                                                                                                                                                            • 220 m

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Diese Etappe führt uns von der Abteikirche St. Mauritius in Tholey über die Marienverehrungsstätte im Härtelwald nach Illingen zur Bergkapelle.

                                                                                                                                                                                                                            Den Anfangspunkt dieser Etappe stellt die Abteikirche St. Mauritius in Tholey dar. Die Abteikirche geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Ihre Vorgängerkirche fand 634 n. Chr. die erste Erwähnung. Heute noch leben und arbeiten Benediktinermönche in Tholey.

                                                                                                                                                                                                                            Die neugotische Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“ in Marpingen wurde 1902/03 auf der Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus vom St. Johanner Architekten Wilhelm Hector errichtet. Das Selbstbewusstsein und die religiöse Vitalität der Gemeinde, die in diesem Sakralbau zum Ausdruck kommen, manifestieren sich auch in der Tatsache, dass dem Kirchenbauverein, der die Errichtung des Gotteshauses unterstützte, Ende des 19. Jahrhunderts alle 2000 Katholiken der Gemeinde beitraten.

                                                                                                                                                                                                                            Kunsthistorisch bemerkenswert in der ursprünglich der Abtei Tholey inkorporierten Kirche ist ein spätmittelalterliches Altarretabel, das im neugotischen Bau auf der Südseite unter einem Kirchenfenster eingelassen wurde. Es gehört zu den ältesten Zeugnissen der Marienverehrung in Marpingen. Weit in die Vergangenheit zurück reicht auch die Geschichte des Marienbrunnens (im Volksmund „Maieborn“) in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche, der bereits im Mittelalter ein beliebter Marien-Wallfahrtsort war

                                                                                                                                                                                                                            Am Ortsrand von Marpingen liegt die Marienverehrungsstätte „Härtelwald“. Hier passiert der Wanderer zunächst die Außenverehrungsstätte mit stilisiertem Rosenkranz und Muttergottesfigur und erreicht unmittelbar danach die Marienkapelle. Die in den Jahren 1932 bis 1935 errichtete Kapelle und die zunächst unmittelbar danebenliegende Mariengrotte sind an der Stelle erbaut worden, an der 1876 die Muttergottes erstmals drei achtjährigen Marpinger Mädchen erschienen sein soll.

                                                                                                                                                                                                                            Die Ereignisse im Härtelwald fanden schnell ein internationales Echo, und Marpingen galt – trotz des „Kulturkampfes“, den der preußische Staat seinerzeit gegen die katholische Kirche führte - schon bald als „deutsches Lourdes“. Als im Jahr 1999 erneut drei „Seherinnen“, dieses Mal erwachsene Frauen aus drei verschiedenen saarländischen Dörfern, im Härtelwald insgesamt 13 angekündigte Erscheinungen hatten, kamen abermals viele Tausend Pilger aus aller Herren Länder nach Marpingen. Im Dezember 2005 wurde der Härtelwald mit Kapelle und Marienquelle offiziell vom Bistum in Trier als Gebetsstätte anerkannt. Die Marienkapelle und ihr Umfeld wurden in den Jahren 2006 bis 2008 von der Gemeinde Marpingen umfangreich saniert und neu gestaltet.

                                                                                                                                                                                                                            Von der Kapelle aus führt der Jakobsweg über den Kreuzweg mit 14 Stationen hinauf zur 300 m entfernten Marienquelle. Auch die Quelle und ihr gesamtes Umfeld wurden von der Gemeinde mit großem Aufwand neu gestaltet. Im Zuge der in den Jahren 2004 bis 2006 durchgeführten Maßnahmen entstand auch eine überdachte Andachtsstätte, die rund 120 Pilgerinnen und Pilgern Platz bietet.

                                                                                                                                                                                                                            Kurze Zeit später passiert der Wanderer das „Bergmannskreuz“, das gemeinsam mit dem erst vor wenigen Jahren unmittelbar daneben errichteten Nachbau eines Stollenmundloches als Wahrzeichen für einen ehedem – auch für Marpingen - wirtschaftlich bedeutsamen und kulturhistorisch bemerkenswerten Berufszweig fungiert. Hier trafen sich bis ins 20. Jahrhundert hinein die Bergarbeiter des Dorfes, um zum Wochenbeginn gemeinsam zu Fuß zu den Grubenstandorten im Süden aufzubrechen.

                                                                                                                                                                                                                            Der Jakobweg verläuft ab hier parallel zur Landstraße bergauf bis zur alten Römerstraße Mainz-Metz, die auf dem Höhenzug zwischen Marpingen und Urexweiler entlangführt. (Kreuzt man bereits hier die L 318, gelangt man zu einem alten Grenzstein, der früher die Grenze zwischen Nassau-Saarbrücken und Lothringen markierte. Diese Grenze war gleichzeitig die Konfessionsgrenze zwischen Protestanten und Katholiken. Unweit des Grenzsteins befinden sich Reste von keltischen Hügelgräbern, auf die eine Infotafel hinweist.)

                                                                                                                                                                                                                            Die eigentliche Route mündet erst vor dem Ortseingang von Urexweiler nach links in die L 318, um nach weiteren 100 m nach rechts in einen befestigten Waldweg abzuzweigen. Der Jakobsweg führt nun fast 2 km durch einen schönen Buchenwald, bevor er vorbei an mehreren Tierskulpturen aus Holz in einen Forstweg von Berschweiler nach Urexweiler mündet. Zunächst führt die Route auf einem asphaltierten Höhenweg etwa 4 km weit über offene Fluren und durch bewaldete Abschnitte. Kurz vor Hüttigweiler verlässt der Wanderer den Naheweg und biegt nach rechts auf einen breiten Waldweg, dem er etwa 1 km bis zu einer Kreuzung folgt. Dort trifft der Jakobsweg auf den Schaumbergweg und den Bergmannsweg.

                                                                                                                                                                                                                            Wer von hier aus zur Statio Dominus Mundi bei Wustweiler gehen will, biegt nach rechts ab und erreicht die Kirche in etwa 20 min.

                                                                                                                                                                                                                            Die Statio Dominus Mundi ist ein architektonisch bemerkenswerter Sakralbau der Gegenwart. Er beherbergt eine einmalige Sammlung von Meisterwerken mittelalterlicher Kunst, darunter auch ein Gemälde von Lukas Cranach d. Ä.

                                                                                                                                                                                                                            Wer auf dem Jakobsweg bleibt, wendet sich nach links und geht weiter nach Hüttigweiler. Am Ortsrand von Illingen trifft die Route auf den Naheweg. Bergab geht es ins Illtal zu der barocken Stephanskirche.

                                                                                                                                                                                                                            Vom ursprünglich mittelalterlichen Bau hat sich nur der Chorturm aus dem 13. Jahrhundert erhalten. In seinem Untergeschoss befindet sich ein spätgotisches Rippengewölbe und spitzbogige Fenster. Das Kirchenschiff stammt aus dem 18. Jahrhundert, es wurde nach einem Entwurf des Blieskastelers Peter Reheis gebaut. In der Kirche befindet sich das Epitaph des 1577 verstorbenen Heinrich von Kerpen.

                                                                                                                                                                                                                            Von der mittelalterlichen Ausmalung der Kirche sind nur geringe Reste erhalten. Außen am Turm ist der Eckstein eines großen römischen Grabmonumentes eingemauert. Nicht weit von der Stephanskirche entfernt befindet sich die Burgruine Kerpen. Sie ist der Überrest einer ehemaligen Wasserburg, die sich seit dem 14. Jahrhundert im Besitz der Herren von Kerpen befand. Die Kernanlage aus dem 14. Jahrhundert wurde im 16. Jahrhundert völlig neu gestaltet und mit einer Vorburg versehen. Die Hauptburg umschließt einen rechteckigen Hof, an dessen Südwestecke Reste eines quadratischen Turmes erhalten sind. An der Südostecke befindet sich ein Rundturm, der nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut worden ist. In diesem Turm befindet sich die ehemalige Burgkapelle mit Sterngewölbe.

                                                                                                                                                                                                                            Bergauf geht es zum Ziel der Etappe, der Bergkapelle (ca. 1,5 km). Auf dem letzten Wegstück, einem Fußweg parallel zur Straße, begleiten die Stationen der „7 Schmerzen Mariens“ (auch die „Fußfälle“ genannt) den Pilger bis zur Bergkapelle.

                                                                                                                                                                                                                            An diesem Platz oberhalb der Ortslage Illingens standen schon mehrere Wallfahrtskapellen. Die älteste stammte vermutlich aus dem 16. Jahrhundert; davon zeugt ein Epitaph aus dem Jahr 1555, das in der Kapelle zu finden ist. Die heutige, im neugotischen Stil errichtete Bergkapelle ist ein weit über die Landesgrenzen hinweg bekannter Wallfahrtsort für Sinti und Roma. Seit 1955 gibt es die damals „Zigeunerwallfahrt“ genannte Pilgerfahrt, die jedes Jahr am ersten Oktoberwochenende stattfindet.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Jakobsweg Etappe vom Remigiusberg Kusel zur Talbrücke Freisen Oberkirchen

                                                                                                                                                                                                                            • Start:
                                                                                                                                                                                                                              Remigiusberg, 66871 Haschbach, Verbandsgemeinde Kusel,
                                                                                                                                                                                                                              49.521527, 7.438171
                                                                                                                                                                                                                              Ziel:
                                                                                                                                                                                                                              Talbrücke Freisen Oberkirchen

                                                                                                                                                                                                                            • 17,9 km

                                                                                                                                                                                                                            • 342 m

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Diese Etappe führt uns vom Remigiusberg in Haschbach durch Kusel hinauf auf die Burg Lichtenberg und über den Fritz-Wunderlich-Weg zur Talbrücke in Freisen-Oberkirchen.

                                                                                                                                                                                                                            Landschaftsmittelpunkt des Glantals ist der Remigiusberg zwischen Altenglan und Theisbergstegen mit Burgruine und Kirche. Durch einen Bergeinschnitt getrennt erhebt sich auf dem Remigiusberg östlich gegenüber der Kirche die Ruine der Michelsburg.

                                                                                                                                                                                                                            Die Remigiuskirche war einst religiöses Zentrum der 1127 erstmals urkundlich erwähnten Benediktinerpropstei St. Remigi Remigiusberg, einem Filialkloster der Abtei St. Remy bei Reims.

                                                                                                                                                                                                                            „Ein Städtchen liegt im Pfälzer Land, im Tal so wunderschön...“  So besingt der berühmte Sohn der Stadt Kusel Fritz Wunderlich sein Kusel. Ein Rundgang durch Fritz Wunderlichs Heimatstadt  Kusel führt uns zu Stationen seines Lebens und Wirkens, zu Stätten seines Gedenkens. In den Gedächtniszimmern des Stadt- und Heimatmuseums in Kusel wird an ihn erinnert.

                                                                                                                                                                                                                            Weitere Sehenswürdigkeiten in Kusel: Rathaus mit Glockenspiel, städtebaulich interessanter Marktplatz mit Evang. Stadtkirche und Hutmacherbrunnen, Kath. Kirche im neugotischen Stil (im Jahre 1886 - 1889 erbaut), historischer Stadtkern

                                                                                                                                                                                                                            Jeden Besucher begeistert die Schönheit von Burg Lichtenberg im Herzen des Pfälzer Berglandes. Sie zählt zu den größten Burgruinen Deutschlands, mit 425 m im Längsschnitt, wurde nie vom Feind zerstört, jedoch vor rund 200 Jahren von einem Brand heimgesucht. Der Ursprung der von den Grafen von Veldenz und den Herzögen von Pfalz‐Zweibrücken errichteten Burg geht auf das Jahr 1200 zurück. Innerhalb des Burggeländes befinden sich eine moderne Jugendherberge, ein Restaurant sowie drei Museen.

                                                                                                                                                                                                                            Am Bahnhof in Schwarzerden findet man die Ostertalbahn, eine beeindruckende Tourismus-Attraktion. Die Bahn wird auf der Strecke zwischen Schwarzerden und Ottweiler vom Arbeitskreis Ostertalbahn e.V. in den Sommermonaten, meist an Wochenenden, betrieben.

                                                                                                                                                                                                                            Das Mithrasdenkmal an der Weiheranlage in Schwarzerden mit seinem eingehauenen Relief, das einstmals die Rückwand eines Tempels war, gehört zu den ältesten Kultstätten unserer Heimat. Es ist ein Denkmal des ehemaligen Aufenthaltes der Römer an dieser Stätte, welches wohl ins 3. Jahrhundert n. Chr. fällt. Die evangelische Kirche in Schwarzerden wurde 1955 fertig gestellt. Damals hatte die Kirche lediglich eine kleine Glocke über dem Eingang. Im Jahr 2004 wurde ein separater Glockenturm mit 2 Glocken angebaut, die in Passau gegossen wurden.

                                                                                                                                                                                                                            Das Naturschutzgebiet Weiselberg ist reich an Naturschönheiten und eindrucksvollen Schätzen. Der Weiselberg ist berühmt für die farbenprächtige Mineralbildung der dort gefundenen Achate. Im Mineralogischen Museum in Oberkirchen und im Mineralienmuseum in Freisen sind einige Fundstücke ausgestellt.

                                                                                                                                                                                                                            Das eindrucksvollste Bauwerk in der Gemeinde Freisen ist die Talbrücke in Oberkirchen. Ihre 12 Bögen auf 11 Pfeilern erstrecken sich auf 275m und überspannen in einer Höhe von 30 m das Tal der Oster direkt am Ortseingang von Oberkirchen. Die Talbrücke ist eine der größten Steinbrücken Südwestdeutschlands. Man nimmt an, dass die katholische Kirche St. Katharina Oberkirchen aus dem 14. oder 15. Jahrhundert stammt. Die Kirche zeigt sich in ihrer vollen Pracht als christlicher und kultureller Mittelpunkt von Oberkirchen.

                                                                                                                                                                                                                            Die Talbrücke ist der Endpunkt dieser Etappe. Anschließend führt der Jakobsweg in 15,3 km weiter nach St. Wendel, auf der Etappe Talbrücke Freisen-Oberkirchen nach St. Wendel.

                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Jakobsweg Etappe von der Talbrücke Freisen Oberkirchen nach St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • Start:
                                                                                                                                                                                                                              Talbrücke, 66629 Freisen Oberkirchen, 49.529297, 7.262212
                                                                                                                                                                                                                              Ziel:
                                                                                                                                                                                                                              Wendelinusbasilika, Am Fruchtmarkt, 66606 St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • 15,3 km

                                                                                                                                                                                                                            • 266 m

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Diese Etappe führt uns von der Talbrücke in Freisen-Oberkirchen über St. Wendel-Hoof am Wendelinushof, am Missionshaus und der Wendelinuskapelle vorbei zur Wendelinusbasilika in St. Wendel.

                                                                                                                                                                                                                            Die Etappe beginnt an dem eindrucksvollsten Bauwerk in der Gemeinde Freisen, der Talbrücke in Oberkirchen. Ihre 12 Bögen auf 11 Pfeilern erstrecken sich auf 275m und überspannen in einer Höhe von 30 m das Tal der Oster direkt am Ortseingang von Oberkirchen. Die Talbrücke ist eine der größten Steinbrücken Südwestdeutschlands.

                                                                                                                                                                                                                            Man nimmt an, dass die katholische Kirche St. Katharina Oberkirchen aus dem 14. oder 15. Jahrhundert stammt. Die Kirche zeigt sich in ihrer vollen Pracht als christlicher und kultureller Mittelpunkt von Oberkirchen.

                                                                                                                                                                                                                            Das Naturschutzgebiet Weiselberg ist reich an Naturschönheiten und eindrucksvollen Schätzen. Der Weiselberg ist berühmt für die farbenprächtige Mineralbildung der dort gefundenen Achate. Im Mineralogischen Museum in Oberkirchen und im Mineralienmuseum in Freisen sind einige Fundstücke ausgestellt.

                                                                                                                                                                                                                            Wir passieren den Wendelinushof mit Tierhaltung, Werkstätten für Behinderte, Gärtnerei, Gastronomie und Markt für regionale Produkte.

                                                                                                                                                                                                                            Entlang dem Friedhof der Patres und der Lourdes-Grotte geht es am Missionshaus vorbei. Pater Arnold Janssen gründete 1898 in St. Wendel die Missionsgesellschaft der Steyler Missionare. Zu dem Komplex gehören das völkerkundliche Museum und die Missionsbuchhandlung, das Arnold-Janssen-Gymnasium und die Missionshauskirche.

                                                                                                                                                                                                                            St. Wendel wurde erstmals 496 n. Chr. als Basonvillaris erwähnt. Im 6. Jh. lebte hier der heilige Wendelin, der einer irisch-schottischen Mönchsbewegung angehörte. Einer Legende nach war er als Königssohn auf dem Weg nach Rom um die Königskrone zu empfangen, ließ sich aber als Eremit in St. Wendel nieder. Genau an der Stelle, an der er während einer großen Dürrezeit seinen Stab in den Boden stieß, steht heute die ihm geweihte Wendelinuskapelle mit einer Brunnenanlage. An dieser kommen wir auf dem Weg hinunter in die Stadt vorbei.

                                                                                                                                                                                                                            Der Name „Sankt Wendalino“ wurde im Zuge der frühmittelalterlichen Wendelinusverehrung im 14. Jh. in einer Urkunde von Balduin von Luxemburg, dem Erzbischof von Trier, erstmalig erwähnt. Dieser wollte die Stadt zu einem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum ausbauen und somit erhielt St. Wendel 1332 die Markt- und Stadtrechte. Bald begann man mit dem Bau der Wendelinusbasilika, die aber erst 1460 im spätgotischen Stil fertig gestellt wurde. Mit ihrer hohen Turmhaube des Westturms ist sie ein weit sichtbares Wahrzeichen der Stadt und gilt als eine der schönsten Hallenkirchen Deutschlands.

                                                                                                                                                                                                                            Die Gebeine des heiligen Wendelin befinden sich noch heute im Hochgrab am Altar. An der Tumba wird seitlich ein Abbild von Jakobus mit der Muschel gezeigt. Als bedeutende Pilgerkirche zieht sie besonders zu den jährlichen Wallfahrtsveranstaltungen an Pfingsten und zur Wendelinuswoche zahlreiche Pilger an.

                                                                                                                                                                                                                            Wer vom Endpunkt dieser Jakobsweg-Etappe weiterpilgern möchte, hat die Möglichkeit, den Jakobsweg auf der nächsten Etappe nach Tholey weiter zu gehen. Ausserdem finden an der Basilika ein 15 km langer angelegter Pilgerweg von St. Wendel nach Tholey sowie einer der drei Pilger-Rundwege des Sankt Wendeler Landes  ihren Ausgangspunkt. Entlang der Wege sind Tafeln mit Besinnungstexten aufgestellt, die zum Innehalten und Nachdenken anregen. Gleichzeitig sollen sie Mut machen oder die Seele stärken.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Jakobsweg Etappe von St. Wendel nach Tholey

                                                                                                                                                                                                                            • Start:
                                                                                                                                                                                                                              Wendelinusbasilika, Am Fruchtmarkt, 66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                                                              Ziel:
                                                                                                                                                                                                                              Abteikirche St. Mauritius, Tholey

                                                                                                                                                                                                                            • 14,9 km

                                                                                                                                                                                                                            • 223 m

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            Diese Etappe führt uns von der Wendelinusbasilika in St. Wendel durch den Wendelinuspark über Winterbach und Alsweiler zur Abteikirche St. Mauritius in Tholey.

                                                                                                                                                                                                                            An der Wendelinusbasilika findet diese 15 km lange Etappe des Jakobsweg bis nach Tholey ihren Ausgangspunkt. Sie verläuft parallel mit dem Wendelinus-Pilgerweg von St. Wendel an die Abteikirche in Tholey, dessen Symbol ein stilisierter schwarzer Pilgerstab mit Kreuz auf weißem Grund ist.

                                                                                                                                                                                                                            Entlang des Weges sind Tafeln mit Besinnungstexten aufgestellt, die zum Innehalten und Nachdenken anregen. Gleichzeitig sollen sie Mut machen oder die Seele stärken.

                                                                                                                                                                                                                            St. Wendel wurde erstmals 496 n. Chr. als Basonvillaris erwähnt. Im 6. Jh. lebte hier der heilige Wendelin, der einer irisch-schottischen Mönchsbewegung angehörte. Einer Legende nach war er als Königssohn auf dem Weg nach Rom, um die Königskrone zu empfangen, ließ sich aber als Eremit in St. Wendel nieder. Genau an der Stelle, an der er während einer großen Dürrezeit seinen Stab in den Boden stieß, steht heute die ihm geweihte Wendelinuskapelle mit einer Brunnenanlage.

                                                                                                                                                                                                                            Der Name „Sankt Wendalino“ wurde im Zuge der frühmittelalterlichen Wendelinusverehrung im 14. Jh. in einer Urkunde von Balduin von Luxemburg, dem Erzbischof von Trier, erstmalig erwähnt. Dieser wollte die Stadt zu einem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum ausbauen und somit erhielt St. Wendel 1332 die Markt- und Stadtrechte. Bald begann man mit dem Bau der Wendelinusbasilika, die aber erst 1460 im spätgotischen Stil fertig gestellt wurde. Mit ihrer hohen Turmhaube des Westturms ist sie ein weit sichtbares Wahrzeichen der Stadt und gilt als eine der schönsten Hallenkirchen Deutschlands.

                                                                                                                                                                                                                            Die Gebeine des heiligen Wendelin befinden sich noch heute im Hochgrab am Altar. An der Tumba wird seitlich ein Abbild von Jakobus mit der Muschel gezeigt. Als bedeutende Pilgerkirche zieht die Wendelinusbasilika besonders zu den jährlichen Wallfahrtsveranstaltungen an Pfingsten und zur Wendelinuswoche zahlreiche Pilger an.

                                                                                                                                                                                                                            Das mittelalterlich geprägte Ambiente rund um den Fruchtmarkt vermittelt einen Eindruck von der einstigen Bedeutung St. Wendels als Pilgerzentrum. Durch die Luisenstraße verlässt der Pilger die Innenstadt Richtung Alsfassen und erreicht bald den Wendelinuspark mit Golfanlage.

                                                                                                                                                                                                                            Kurz hinter dem Wendelinuspark befindet sich der Wallesweilerhof mit der unter Denkmalschutz stehenden St. Annenkapelle. Die Kapelle stellt die erste Station der Pilger dar. Herrliche Aussichten auf die hügelige Landschaft des Naturparks Saar-Hunsrück und einen wunderbaren Blick auf den 569 m hohen Schaumberg begleiten die Pilger weiter auf ihrer Wanderung Richtung Winterbach und Alsweiler.

                                                                                                                                                                                                                            Das Hiwwelhaus in Alsweiler ist das älteste in seiner Originalität erhaltene Bauernhaus Südwestdeutschlands und liegt nur 300 m von dem Weg entfernt. Weiterhin durchwandert man das Alsbachtal und hat im Anschluss eine wunderschöne Aussicht auf Tholey mit seiner ehrwürdigen Abteikirche.

                                                                                                                                                                                                                            Ein weiterer Abstecher lohnt sich zu der römischen Ausgrabungsstätte Wareswald bei Tholey. Dort befand sich ehemals eine bedeutende gallo-römische Siedlung am Schnittpunkt zweier Römerstraßen. Heute wird im Wareswald nach den Spuren der Vorfahren und deren Lebensweise geforscht. Erste Funde, wie zahlreiche Reste von Bäderanlagen, Fußbodenheizungen oder aufwändigen Wandmalereien lassen auf einen gehobenen Lebensstandard der damaligen Bevölkerung schließen.

                                                                                                                                                                                                                            Den Endpunkt dieser Etappe stellt die Abteikirche St. Mauritius in Tholey dar, die nur noch wenige Meter entfernt ist. Die Abteikirche geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Ihre Vorgängerkirche fand 634 n. Chr. die erste Erwähnung. Heute noch leben und arbeiten Benediktinermönche in Tholey. Im Herbst 2020 wird die Kirche nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wiedereröffnet, besonders sehenswert sind die drei neu gestalteten Hauptchorfenster von Gerhard Richter. Es lohnt auch ein Besuch des Museums „Theulegium“.

                                                                                                                                                                                                                            Wer vom Endpunkt dieser Jakobsweg-Etappe weiterpilgern möchte, hat die Möglichkeit, den Jakobsweg auf der nächsten Etappe nach Illingen in Richtung Saarbrücken weiter zu gehen

                                                                                                                                                                                                                            Die Buslinie R4 bringt Wanderer ab dem Rathausplatz Tholey zurück nach St. Wendel.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Jakobsweg Etappe von Hoppstädten-Weiersbach nach Tholey

                                                                                                                                                                                                                            • Start:
                                                                                                                                                                                                                              Kapelle St. Katharina von Alexandrien, Hauptstraße, Hoppstädten
                                                                                                                                                                                                                              Ziel:
                                                                                                                                                                                                                              Abteikirche St. Mauritius, Tholey

                                                                                                                                                                                                                            • 26,7 km

                                                                                                                                                                                                                            • 380 m

                                                                                                                                                                                                                            • Herunterladen

                                                                                                                                                                                                                            In Hoppstädten-Weiersbach an der Kapelle St. Katharina von Alexandrien beginnt diese Etappe, die über Nohfelden und Oberthal nach Tholey zur Benediktinerabtei St. Mauritius führt.

                                                                                                                                                                                                                            Start der Anbindung liegt an der Kapelle in Hoppstädten in der Hauptstraße. Wir folgen dem Pfad hinter der Kapelle zur Schulstraße, Rothenweg, am Ende auf schmalem Weg (bis dahin Vermeidung der verkehrsreichen Saarstraße L 169), zum Bahnhof Neubrücke; durch die Unterführung kommen wir zur Harald Fissler Str.; nach rechts zum Biomassekraftwerk „Oie“. Danach überqueren wir links die Nahe und gehen anschließend durch einen Tunnel unter der A62 hindurch, danach rechts; Der Jakobsweg verläuft ab hier bis nach Nohfelden parallel zum Naheweg (Kennzeichnung blaues N auf weißem Grund) weitestgehend am Waldrand und in Sichtweite zur Nahe und der Bahnlinie entlang.

                                                                                                                                                                                                                            Eingangs Nohfelden wird der Freisbach überquert, dessen Mündung in die Nahe rechts zu sehen ist, weiter durch die Naheuferstraße, Buchwaldstraße aus dem Ort hinauf mit leichter Steigung bis zum Waldparkplatz Hochwaldhalle; den Weg rechts Richtung Buchwaldhalle nehmen, rechts am Heidenkopf vorbei Richtung Walhausen; dort durch die Straße „Zum Heidenkopf“ zur Säbelstraße und Löschbachstraße.

                                                                                                                                                                                                                            An der Kleingartenanlage überqueren wir rechts die Bahnlinie, dann bergauf am Solarkraftwerk vorbei. Am Ortseingang Steinberg-Deckenhardt erreicht man das Feuerwehrhaus und den Friedhof.

                                                                                                                                                                                                                            Vorbei an der Bushaltestelle beim Feuerwehrgerätehaus / Friedhof überqueren wir die L319 und gehen bergauf zu der ehemaligen Kirche (heute Veranstaltungssaal des Musikvereins) in die Steinmarstraße, Deckenhardter Straße, am Ortsausgang durch den Wald Richtung Waldritter-Bildungszentrum-Saar; an den Industriebetrieben (Feldspatabbau) nach rechts, hier berührt der Weg die Europäische Skulpturenstraße des Friedens. Der Güdesweiler Waldfriedhof schließt sich an und daneben die Valentinskapelle; weiter durch den Wald, vorbei an der Wildfrauhöhle - über eine Treppe abwärts neben dem Weg erreichbar.

                                                                                                                                                                                                                            Anmerkung: Zwischen Steinberg-Deckenhardt und Oberthal muss infolge der Waldwirtschaft sowie des Feldspatabbaus mit morastigen Wegen gerechnet werden.

                                                                                                                                                                                                                            Ab Ortseingang Oberthal abwärts durch die Neunkirchener Straße und die Groniger Straße bis zur Trasse der ehemaligen Eisenbahnlinie St. Wendel – Tholey, die als "Wendelinus-Radweg" für Spaziergänger, Skater und Radfahrer ausgebaut ist. Diesem folgen wir Richtung Westen in Richtung Tholey. Die Trasse endet schließlich vor einem zugemauerten Tunnel, der Jakobsweg geht hier steil bergauf und mündet auf eine Feldwirtschaftsstraße. Linkerhand ist ein Pylon zu sehen, welcher auf die Ausgrabungen eines römischen Vicus im Wareswald hinweist. Diese befinden sich ca. 400 m nach links neben der Straße. Der Jakobsweg jedoch folgt der Straße nach rechts und gelangt über die Wareswaldstraße, Bahnhofstraße, Trierer Straße zur Ortsmitte von Tholey, wo alsbald die Abteikirche St. Mauritius und damit das Etappenziel in Sicht kommt.

                                                                                                                                                                                                                            Die Abteikirche geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Ihre Vorgängerkirche fand 634 n. Chr. die erste Erwähnung. Heute noch leben und arbeiten Benediktinermönche in Tholey. Im Herbst 2020 wird die Kirche nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wiedereröffnet, besonders sehenswert sind die drei neu gestalteten Hauptchorfenster von Gerhard Richter. Es lohnt auch ein Besuch des Museums „Theulegium“.

                                                                                                                                                                                                                            Wer vom Endpunkt dieser Jakobsweg-Etappe in Richtung Saarbrücken weiterpilgern möchte, kann direkt die nächste Etappe nach Illingen in Angriff nehmen.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Wendelinus-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz hinterm Bahnhof St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • 24 km

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            Diese Radtour ist ideal für Familien mit Kindern. Mit einer ganz leichten Steigung (3 %) geht es von St. Wendel aus über Oberthal nach Tholey. Der komplett asphaltierte Radweg eröffnet schöne Aussichten in die Region Naturpark Saar-Hunsrück. Nicht nur die Kinder werden an den kleinen steinernen Tieren und Figuren am Wegesrand ihre Freude haben. In Tholey kann man die Ausgrabungsstätte Wareswald besichtigen und weiter bis zur frühgotischen Abteikirche radeln. Der Rückweg auf der Bahntrasse fällt nicht schwer. In St. Wendel laden viele Straßencafés zum Verweilen ein. Die Basilika mit den Gebeinen des Heiligen Wendelinus ist bekanntes Wahrzeichen der ganzen Region. Es besteht die Möglichkeit, das Auto direkt am Ausgangspunkt der Tour in St. Wendel (hinter dem Bahnhof) oder aber in Tholey am Wareswald abzustellen oder aber bequem mit Bus oder Bahn nach St. Wendel anzureisen. Entlang dieser Strecke bestehen etliche Möglichkeiten auf andere ausgeschilderte Radwege abzubiegen, um somit weitere attraktive Rundtouren zu gestalten. So kann man in Oberthal dem Saar-Nahe-Höhen-Radweg in südlicher Richtung folgen bis zur Rheinstraße und dem Saar-Oster-Höhen-Radweg bis zur Habenichts. Dort geht es nach Oberlinxweiler und zurück nach St. Wendel. Ab Oberthal kann man aber auch an der Kirche dem Saar-Nahe-Höhen-Radweg Richtung zum Bostalsee folgen und über den Saarland-Radweg über Oberkirchen und dem Saar-Oster-Höhen-Radweg nach St. Wendel zurück.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Wind- und Wildpark-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Rathaus Freisen, Schulstraße

                                                                                                                                                                                                                            • 12 km

                                                                                                                                                                                                                            • 168 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht bis mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            Startpunkt des Wind- und Wildpark-Radweges ist das Rathaus in Freisen. Von dort geht es zunächst fast 1,5 km bergab. Wir radeln am Mineralienmuseum und am Freisener Pferdchen, ein Symbol der prähistorischen Vergangenheit des Ortes, vorbei. Diese Figur wurde symbolisch für 2 Bronzepferdchen, die in einem keltischen Fürstengrab aus dem 5. Jh. gefunden wurden, errichtet. Nach Querung der Haupstraße durchfahren wir ein Siedungsgebiet und ab Rückweilerstraße kommt die erste Steigung von durchschnittlich 4,5 %, nach der wir uns an der Mariengrotte wieder erholen können. Nach einem weiteren Anstieg zum Hermbacher Hof haben wir das erste Etappenziel, den Naturwildpark Freisen, erreicht. Mit seinem großen Wildbestand und Falknerei mit Flugvorführungen sowie der angesiedelten Gaststätte lädt er zur Rast ein. Gestärkt geht es dann auf dem nächsten Streckenabschnitt teilweise bergauf aber auch bergab weiter bis zum Freisener Kreuz. Die letzte kleine Steigung führt uns zum Windpark Freisen. Auf Informationstafeln findet man umfassende Erklärungen zur Stromgewinnung. Auf der Höhe (ca. 600 m) hat man fantastische Aussichten. Auf den letzten Kilometern der Tour geht es im Wesentlichen nur noch bergab. Über einige steile und flache Gefälleabschnitte radeln wir gemütlich bis zum Ausgangspunkt, dem Rathaus in Freisen, zurück.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Ostertal-Höhen-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Sportplatz Dörrenbach, Brückwiesstraße

                                                                                                                                                                                                                            • 35 km

                                                                                                                                                                                                                            • 610 m

                                                                                                                                                                                                                            • schwer

                                                                                                                                                                                                                            Startpunkt dieser Tour ist der Sportplatz in Dörrenbach. Bereits im ersten Streckenabschnitt trifft man auf eine Steigung von 5 % gefolgt von einigen flachere Kilometern, auf denen man sich etwas ausruhen kann. Nach einem weiteren Anstieg fahren wir weiter in Richtung Werschweiler. Anschließend wird man mit herrlichen Aussichten belohnt. Man genießt Blicke auf das Missionshaus, das zu einem Abstecher einlädt. Das Missionshaus beheimatet ein Missions- und Völkerkundliches Museum sowie eine neuromanische Kirche. Zurück auf der Radstrecke erreichen wir nach einigen Metern den Wendelstein und nach einem heftigen Anstieg auf den Fledermauskopf mit anschließender Abfahrt, den Wendelinushof. Ein schöner Biergarten sowie Gerichte aus regionalen Produkten laden zu einer Rast ein. Gestärkt geht es weiter durch den Wald. Die Strecke steigt auf den nächsten 1,4 km mit durchschnittlich 5 % an, den Spitzenwert hat eine kleine Rampe mit 12 %. Anschließend wird es aber wieder leichter und man kommt an den Leitersweiler Buchen vorbei, ein Naturschutzgebiet, das ca. 500 Jahre alte Baumbestände beheimatet. Weiter radeln wir bergab bis zum Sportplatz in Leitersweiler bis es anschließend wieder zum Hinkelsberger Hof hinauf geht. Ab Osterbrücken bieten sich zwei Varianten, um zum Ausgangspunkt zurück zu gelangen: die etwas einfacherer Tour geht über den Saarland-Radweg zurück nach Dörrenbach. Die ambitionierten Fahrer folgen weiter dem Ostertal-Höhen-Radweg zum Martinshof im Brombachtal und kommen nach weiteren Waldabschnitten in die Nähe des Königreicher Hofes, ein Hofgut dessen Geschichte in die Barockzeit zurück reicht. Der höchste Punkt dieses letzten Abschnittes ist nach ca. 600 m mit 3,8 % Steigung erreicht, wo man direkt im Anschluss mit einem fantastischen Rundumblick ins Ostertal belohnt wird. Es folgt nun eine letzte Steigung und eine Rastmöglichkeit in der Grube Labach bis wir in Dörrenbach wieder zum Ausgangspunkt der Tour gelangen.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Fritz-Wunderlich-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Start: Parkplatz in Freisen, oberhalb des Rathauses. Ziel: Stadtmitte Kusel

                                                                                                                                                                                                                            • 24 km (Freisen - Kusel - Freisen)

                                                                                                                                                                                                                            • 70 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            • ansehen

                                                                                                                                                                                                                            Der Fritz-Wunderlich-Radweg beginnt in Freisen, oberhalb des Rathauses am ehemaligen Bahnhof Füsselberg. Der Radweg verläuft über der ehemaligen Bahntrasse Türkismühle/Kusel und führt über die eiserne Brücke sowie über die 272 m lange und 39 m hohe Talbrücke bei Oberkirchen und bietet immer wieder herrliche Aussichten. Durch einen 216 m langen beleuchteten Tunnel geht es nach Schwarzerden.

                                                                                                                                                                                                                            In Schwarzerden besteht die Möglichkeit zu einem kleinen Abstecher zum ca. 200 m entfernten Mithras-Tempel, ein Relikt römischer Götterverehrung. Am Ortseingang von Schwarzerden verlassen wir die Trasse und der Weg verläuft parallel zur ehemaligen Bahnstrecke bis zum ehemaligen Bahnhof Schwarzerden. Entlang des Industriegeländes „Industriewerke Saar“ (IWS) fahren wir weiter bis der Weg wieder auf die Bahntrasse trifft.

                                                                                                                                                                                                                            Von der Landesgrenze hinter den Industriewerken Saar (IWS) führt der Weg auf der ehemaligen Bahntrasse weiter über Pfeffelbach und Thallichtenberg vorbei an der bekannten Burg Lichtenberg. Ein Besuch lohnt sich allemal. Von dort führt der Weg über Ruthweiler bis in die Stadtmitte von Kusel.

                                                                                                                                                                                                                            Dort lohnt eine Besichtigung des Heimat- und Stadtmuseums in der Marktstraße 27, in dem neben Ausstellungsgegenständen aus der Vor- und Frühgeschichte einige Räume dem Tenor Fritz-Wunderlich (1930-1966) gewidmet sind (geöffnet: Di-So 14-17 Uhr). Wunderlich wurde in Kusel geboren.

                                                                                                                                                                                                                            Der Radweg ist größtenteils eben trassiert, so dass er insbesondere für Familien mit Kindern geeignet ist. Über den Fritz-Wunderlich-Weg gibt es einen Anschluss an den Glan-Blies-Radweg, sodass gut konditionierte Fahrer eine schöne Runde bis Jägersburg und dann über den Saarland-Radweg zurück fahren können (ca. 95 km mit einer enormen Steigung zum Höcherberg).

                                                                                                                                                                                                                            Bitte beachten Sie:

                                                                                                                                                                                                                            Seit Juni 2014 ist die Eiserne Brücke in Freisen aufgrund von Baumängeln bis auf Weiteres gesperrt. Eine Umleitung für die Wege ist eingerichtet und entsprechend ausgeschildert.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Mithras-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Parkplatz an der Talbrücke in Oberkirchen

                                                                                                                                                                                                                            • 6,5 km

                                                                                                                                                                                                                            • 91 m

                                                                                                                                                                                                                            • leicht bis mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            Die Tour führt zunächst vom Parkplatz bergauf bis zur Talbrücke. Oben angekommen radeln wir ein Stück auf einer ehemaligen Bahntrasse, die im weiteren Verlauf bis Kusel als Fritz-Wunderlich-Radweg führt. In Schwarzerden biegen wir ab zum Mithras-Denkmal, wo man die Spuren römischer Vergangenheit bewundern kann. Der Gott Mithras, dessen Verehrung von römischen Soldaten aus Persien mitgebracht worden war, wurde als Sonnengott verehrt. Solche Mithras-Denkmäler durften in der Vergangenheit nur von Männern aufgesucht werden. Wieder zurück auf dem Weg bietet sich an der nahegelegenen Weiheranlage die Möglichkeit, eine gemütliche Rast einzulegen. Weiter führt der Weg vorbei an Resten einer römischen Bebauung bis ein Anstieg mit 8 % Steigung folgt. Die Abfahrt über die „Zeil“ nach Oberkirchen bietet bei günstiger Wetterlage einen herrlichen Blick ins Ostertal. Die letzten paar Meter sind noch etwas anstrengend bis man zum Ausgangspunkt zurück gelangt. Man kann die Tour aber mit einem Besuch des Mineralogischen Museums in Oberkirchen oder mit einem erfrischenden Bad im Weiselbergbad ausklingen lassen.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Weiselberg-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Liebenburg in Namborn-Eisweiler

                                                                                                                                                                                                                            • 26 km

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            Start dieser Rundtour ist an der Liebenburghalle in Eisweiler. Durch die Furschweilerstraße geht es zunächst zum Bornerhof. Nach einem langen und heftigen Anstieg erreichen wir Roschberg und Grügelborn, werden aber mit herrlichen Aussichten belohnt. Ein kleines Stück geht es weiter über den Fritz-Wunderlich-Weg, eine ehemalige Bahntrasse, die im Anschluss an die Steigung eine reine Erholung ist. Vorsichtig queren wir eine Verbindungsstraße und kommen nach Reitscheid, wo das Landwirtschaftsmuseum besichtigt werden kann (Öffnungszeiten bitte beachten). Vorher biegen wir jedoch rechts ab und radeln durch eine idyllische Talaue des Hofbaches nach Asweiler. Nun führt ein etwa 2 km langer Radweg parallel zur Straße bis zum Ortseingang Wolfersweiler. Für den nächsten Anstieg auf fast 440 m nach Mosberg-Richweiler werden wir durch einen schönen Blick in die Umgebung belohnt. Eine weitere Talaue begleitet uns bis nach Heisterberg bevor wir über Namborn wieder zurück zum Ausgangspunkt gelangen. An der Liebenburghalle haben wir uns anschließend eine kleine Stärkung verdient.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Schaumberg-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Marktplatz Tholey

                                                                                                                                                                                                                            • 40 km

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            Wir starten in Tholey am Marktplatz und fahren zum Teil steil bergauf und bergab nach Marpingen bis zur ehemaligen Römerstraße, der „Rheinstraße“. Ein Abstecher zur Marienverehrungsstätte lohnt. Bevor es rechts nach Winterbach geht, bieten sich herrliche Aussichten auf die hügelige Landschaft rund um den Schaumberg. Hinter Winterbach radeln wir weiter auf dem Wendelinus Sportparcours, wo man eine kleine Rast einlegen kann. Anschließend queren wir den Weg Wendelinus-Radweg, eine ehemalige Bahntrasse von St. Wendel nach Tholey. Auf dem folgenden Streckenabschnitt lässt sich Kunst in einer open-air Galerie bewundern. Die Straße der Skulpturen bietet bewundernswerte Bildhauerarbeiten. Weiter geht es Richtung Oberthal, wobei unterwegs schöne Ausblicke locken, wie beispielsweise auf den Turm der Liebenburg. Von Oberthal passiert man bald die Talaue in Gronig bis zur Johann-Adams-Mühle in Theley. Bevor der nächste Anstieg folgt, kann man sich dort stärken. Zurück auf der Strecke muss man einen gewaltigen Anstieg zum Schaumberg in Kauf nehmen, genießt aber von dort wunderschöne Blicke über die Region rund um den Schaumberg. Bis zum Ausgangspunkt am Marktplatz kann man dann entspannt rollen lassen. Anschließend ist eine Besichtigung der Abteikirche Tholey oder ein Besuch im Historischen Museum Theulegium zu empfehlen.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Wendelinusradweg

                                                                                                                                                                                                                            • Bahnhof St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                            • 12,3 km

                                                                                                                                                                                                                            • leicht

                                                                                                                                                                                                                            Der Wendelinusradweg hat seinen Ausgangspunkt am Bahnhof in St. Wendel. Von dort führt er über eine 12,3 Kilometer lange, asphaltierte ehemalige Bahntrasse über Namborn, Bliesen und Oberthal bis nach Tholey. Die Strecke ist landschaftlich besonders reizvoll und bietet einige Sehenswürdigkeiten. Insbesondere die Wendelinusbasilika in St. Wendel und die Abteikirche in Tholey sind sehenswert.
                                                                                                                                                                                                                            Insgesamt hat der Radweg eine Steigung von nur 1%, so dass er sich besonders für Familien mit Kindern eignet. Unterwegs laden Gastronomie oder Ruhestationen am Wegesrand zur Rast ein.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Saar-Oster-Höhen-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Saarlouis, Schiffsanlegestelle

                                                                                                                                                                                                                            • 58,1 km

                                                                                                                                                                                                                            • 598 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer bis schwer

                                                                                                                                                                                                                            Diese West-Ost Achse verbindet den Saar-Radweg bei Saarlouis mit dem östlichen Abschnitt des Saarland-Radweges. Die Route verläuft über Höhenzüge im Landesinnern und durchquert das schöne Ostertal. Sie startet am Saarufer der Stadt Saarlouis, die ihren Namen dem französischen Sonnenkönig Ludwig XIV. verdankt und von dessen berühmten Baumeister Vauban als sechseckige Festung ausgebaut wurde. In den Grünanlagen des Stadtparks und von der Vauban-Insel aus kann man das Ausmaß und die Gestalt der ehemaligen Festungsanlagen erahnen. Ab Saarwellingen steigt die Route sanft an. Das Wildfreigehege des Naherholungsgebietes Wolfsrath mit seinem Abenteuerspielplatz und seinen Dam- und Rotwildgehegen ist ein ruhiger Platz für eine Rast, nachdem die Betriebsamkeit des Saartals hinter einem liegt. Im weiteren Routenverlauf wechseln sich landschaftlich reizvolle Streckenabschnitte mit urbanen Abschnitten ab. In der idyllisch am Waldrand gelegenen Brauerei im Hofgut Großwald wird seit 150 Jahren das süffige Großwald-Bier gebraut. Vom Hofgut bietet sich ein weiter Blick über die Anhöhen des Köllertals. Über einen steilen Anstieg führt der Weg ins Ill-Hügelland, wo sich von vielen Aussichtspunkten aus die wunderschöne Kulturlandschaft genießen lässt. Im alten Bergmannsdorf Hüttigweiler ist eine Pfarrkirche im neoromanischen Stil und der Rosengarten, in dem über 2500 Rosen in fünfzig Arten bewundert werden können, sehenswert. In Marpingen kreuzt der Saar-Nahe-Höhen-Radweg, auf dem man über die ehemalige Römerstraße in Richtung Norden direkt zum Bostalsee gelangt. In östlicher Richtung führt der Radweg hinab ins Bliestal nach St. Wendel. Besonders sehenswert ist die Wendelinusbasilika, deren Bau im spätgotischen Stil Mitte des 14. Jahrhunderts begonnen und erst im 15. Jahrhundert fertig gestellt wurde. Im Wendelinuspark befinden sich Golfplätze, Skateranlagen, ein Sportparcours, ein Hochseilgarten und eine Nordic-Walking-Strecke. St. Wendel hat sich international einen Namen durch hochkarätige Rad- und Laufsportveranstaltungen gemacht. Der letzte Streckenabschnitt ist ein landschaftlicher Höhepunkt der Tour. In Dörrenbach trifft die Tour schließlich auf den Saarland-Radweg. Eine Verlängerung der Route empfiehlt sich in nördlicher Richtung durch das idyllische Ostertal mit seinem natürlichen Bachlauf.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Saarland-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Saarbrücken um das ganze Saarland herum und wieder zurück zur Landeshauptstadt

                                                                                                                                                                                                                            • 370 km

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer bis schwer

                                                                                                                                                                                                                            Der Saarland-Radweg führt durch herrliche Landschaften an der Landesgrenze entlang. Ein guter Ausgangspunkt für eine Rundtour ist die Landeshauptstadt Saarbrücken mit vielen Sehenswürdigkeiten und französischem Flair. Auf alten Treidelpfaden entlang der Saar führt die Tour zunächst ins nahegelegene Lothringen nach Sarrguemines. Weiter geht es entlang der Blies zum Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim, eine eindrucksvolle römische Ausgrabungsstätte. Nun verläuft der Radweg auf einem stillgelegten Bahndamm bis zum Barockstädtchen Blieskastel. Der mit sieben Metern größte Menhir des europäischen Raums, der Gollenstein in Blieskastel, lohnt einen kleinen Abstecher. Auf dem weiteren Weg über Homburg sind die größten Buntsandsteinhöhlen Europas, das Römermuseum Schwarzenacker und das Saarländische Bergbaumuseum in Bexbach sehenswert. Nach Überwindung des sehr anspruchsvollen Höcherbergs schlängelt sich der Saarland-Radweg durch die schöne Talaue des Ostertals. Ein Abstecher führt nach St. Wendel, wo die imposante spätgotische Kirche mit den Gebeinen des Heiligen Wendelinus, die Wendelinusbasilika, zu besichtigen ist. Durch die abwechslungsreiche Landschaften des Naturpark Saar-Hunsrück passiert man zunächst die nahegelegene Burg Nohfelden und gelangt anschließend zum Bostalsee mit seinem großen Freizeitangebot. Über die Höhenzüge des Hochwaldes erreicht man den 584 m hohen Peterberg, von dem aus man einen herrlichen Panorama-Blick in die Umgebung genießen kann. Die Route führt in westlicher Richtung durch saftig grüne Hügellandschaften vorbei am keltischen Ringwall in Otzenhausen, dem Kurort Weiskirchen bis nach Mettlach, wo sich ein Besuch des traditionsreichen Keramikherstellers Villeroy & Boch lohnt. Ein Abstecher zum Aussichtsplateau oberhalb der Saarschleife, dem Wahrzeichen des Saarlandes, verspricht einen spektakulären Ausblick auf die Flusslandschaft. Von Mettlach aus saarabwärts er-reicht man die rheinland-pfälzische Grenze bei Taben-Rodt. Nach einem steilen Anstieg gelangt man ins Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Luxemburg mit seinen Weinhängen. Hier fühlten sich bereits die alten Römer wohl, was das größte und besterhaltene römische Mosaik nördlich der Alpen in Nennig sowie die Villenanlage bei Perl-Borg eindrucksvoll dokumentieren. Die Route führt weiter durch den Saargau mit seinen ausgedehnten Streuobstwiesen. Bei Hemmersdorf kreuzt der idyllische Niedtal-Radweg, der eine Abkürzung zum Saar-Radweg erlaubt. In Niedaltdorf lohnt sich ein Besuch der Tropfsteinhöhle. Über Berus und Überherrn führt der Weg in den schattigen Wandtwald und trifft bei Völklingen wieder auf die Saar. Das UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist mit seinen wechselnden Ausstellungen in der imposanten Gebläsehalle besonders sehenswert. Die letzten Kilometer der Rundtour führen auf dem Saar-Radweg zurück in die Landeshauptstadt Saarbrücken, wo man in einem der vielen Altstadt-Cafés am geselligen St. Johanner Markt von der Tour entspannen kann.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Saar-Bostalsee-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Rehlingen-Siersburg

                                                                                                                                                                                                                            • 51 km

                                                                                                                                                                                                                            • 594 m

                                                                                                                                                                                                                            Eine Talroute im ersten und eine sehr reizvolle Höhenroute im zweiten Abschnitt der Tour führen vom Saartal zum hochgelegenen Bostalsee (400 m). Rehlingen-Siersburg ist Ausgangspunkt der Tour und liegt an der Mündung der Nied in die Saar. Vom Turm der Siersburg lassen sich das Saar- und Niedtal sowie die Kulturlandschaft des Saar-Niedgaus überblicken. Durch das Haustadter Tal führt die Route vorbei an Orten, die sich ihre dörfliche Struktur und Bausubstanz weitgehend erhalten haben. Kapellen wie die Luziakapelle in Erbringen oder die Wendalinuskapelle in Reimsbach zieren den Rand des Radweges. Nach Durchquerung eines Wäldchens erreicht man Nunkirchen. Der Ursprung des Ortes ist die mächtige, dreischiffige Pfarrkirche „Herz-Jesu“, die im neugotischen Stil errichtet wurde. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Barockschloss Münchweiler mit seiner ausgedehnten Schlossanlage. Nach wenigen Kilometern beginnt bei Scheuern der landschaftlich reizvollere Teil des Radweges. Ein kurzer Abstecher führt hinauf zum Schaumberg. Unterhalb des Berges bietet sich der Erlebnispark mit Barfußpfad und Klangspielen für eine kurze Rast an. Ein Abstecher zur frühgotischen Abteikirche in Tholey, deren Ursprung auf das 7. Jh. zurück geht, lohnt sich. Einkehren kann man anschließend in der Johann-Adams-Mühle bei Theley und im Hofgut Imsbach, das mit seiner Weiheranlage eine idyllische Ruhe ausstrahlt. Vorbei an der Nahequelle bei Selbach führt der Radweg zum Bostalsee. Mit 120 Hektar Wasserfläche ist er der größte See Südwestdeutschlands und bietet seinen Gästen viele Erholungs- und Freizeitangebote rund um den Wassersport.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Saar-Nahe-Höhen-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Güdingen, Saarschleuse

                                                                                                                                                                                                                            • 80 km

                                                                                                                                                                                                                            • 683 m

                                                                                                                                                                                                                            • mittelschwer bis schwer

                                                                                                                                                                                                                            Von Güdingen an der Saar aus verläuft der Radweg zunächst in östlicher Richtung durch Talauen vorbei an kleinen Ausflugslokalen. Ein langer Anstieg führt nach wenigen Kilometern zum hochgelegenen Flughafen Ensheim. Einem alten Römerweg folgend, radelt man anschließend weiter auf den Höhen des Bliesgau in Richtung Heckendalheim. Die offene Gaulandschaft mit ihren Streuobstwiesen und weiten Fernsichten lohnt den Aufstieg. Nach einer Abfahrt in das schöne Alschbachtal verläuft die Route weiter in das Barockstädtchen Blieskastel. Durch den Kirkeler Wald mit seinen bizarren Felsformationen, vorbei an der Kirkeler Burg, führt der Radweg in nördlicher Richtung weiter nach Bexbach. Im Saarländischen Bergbaumuseum können Besucher quasi unter Tage einfahren, um alte und neue Abbaumethoden an authentischen Einsatzorten zu besichtigen. Ein kurzer, städtischer Abschnitt führt durch Neunkirchen, wo auf Themenwegen die Industriekultur und –geschichte der Stadt erlebbar wird. Im Neunkircher Zoo warten über 500 Tierarten auf den Besucher. Der Radweg verlässt nun den städtischen Raum auf einer ehemaligen Römerstraße und führt durch eine landschaftlich sehr reizvolle Gegend mit vielen Fernsichten. Über Marpingen erreicht man das Naturschutzgebiet Oberthaler Bruch mit seiner großen Artenvielfalt und gelangt schließlich zum Bostalsee. Idyllisch eingebettet in die waldreiche Mittelgebirgslandschaft ist der größte See Südwestdeutschlands ein beliebtes Ausflugsziel, das mit zahlreichen Freizeitangeboten lockt.

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            Nahe-Radweg

                                                                                                                                                                                                                            • Nahequelle bei Selbach – Bingen am Rhein

                                                                                                                                                                                                                            • 127 km

                                                                                                                                                                                                                            • leicht bis mittelschwer

                                                                                                                                                                                                                            Der Naheradweg führt ca. 127 km entlang der Nahe von der Quelle bei Selbach bis zur Mündung in den Rhein bei Bingen.

                                                                                                                                                                                                                            Die Route führt durch romantische Flusstäler und das Weinbaugebiet der Nahe. Idyllische Plätze, wunderschöne kleine Dörfer, interessante Museen, mittelalterliche Stadtkerne, Burgen und Schlösser, aber auch kräftige Steigungen, insbesondere im ersten Streckenabschnitt sind zu bewältigen. Der Naheradweg ist in sechs Etappen gegliedert.

                                                                                                                                                                                                                            Das erste Teilstück führt von der idyllisch im Wald gelegenen Quelle bei Selbach zum Bostalsee und über Nohfelden, bekannt durch seine Burg und den alljährlich stattfindenden mittelalterlichen Markt, nach Birkenfeld.

                                                                                                                                                                                                                            Von der Kreisstadt Birkenfeld führt die zweite Etappe zur sehenswerten Schmuck- und Edelsteinstadt Idar-Oberstein. Weiter flussabwärts geht es durch Fischbach. Hier lohnt ein Abstecher in das historische Kupferbergwerk, die unsere Tour allerdings für ein paar Stunden unterbricht.

                                                                                                                                                                                                                            Über Kirn, dem Zielort der dritten Etappe, steht die Kyrburg, die einzige Whisky-Burg Deutschlands, auf der in den Sommermonaten Opernfestspiele stattfinden.

                                                                                                                                                                                                                            Die vierte Etappe führt entlang der Nahe durch historische Weinorte zum Felke-Kurort Bad Sobernheim. Erlesene Weine können direkt beim Winzer genossen werden. In Sobernheim liegt der Barfußpfad direkt am Naheradweg. Empfehlenswert ist eine Besichtigung des Rheinland-Pfälzischen Freilichtmuseums, das allerdings etwas Zeit in Anspruch nimmt.

                                                                                                                                                                                                                            Die vorletzte Etappe führt über Bad Münster am Stein-Ebernburg mit herrlichem Blick auf Rotenfels und Rheingrafenstein. Bad Kreuznach bietet eine schöne Altstadt. Auf dem letzten flachen Teilstück bis zur Mündung in den Rhein bei Bingen folgen wir dem breiten Flusslauf an der Nahe und genießen die Weinhänge. Sehenswert in Bingen ist das Rheinpanorama mit Rüdesheim und dem Niederwalddenkmal auf der gegenüberliegenden Seite.

                                                                                                                                                                                                                            Weitere Informationen: www.naheradweg.de

                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                            BodyFit Marpingen

                                                                                                                                                                                                                              Adresse

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                                                                                                                                                                                                                              66646 Marpingen
                                                                                                                                                                                                                              Telefon: +49 6853 8563914
                                                                                                                                                                                                                              Internet: www.bodyfit-marpingen.de

                                                                                                                                                                                                                              Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                                                                                              Sa: 09:00 – 14:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                                              So: 09:00 – 14:00 Uhr

                                                                                                                                                                                                                              zurück

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                                                                                                                                                                                                                                Adresse

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                                                                                                                                                                                                                                66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                                                                Telefon: +49 6851 5150
                                                                                                                                                                                                                                Internet: www.fit-inn-st-wendel.de

                                                                                                                                                                                                                                Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                                                                                                Sa: 10:00 – 20:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                                                So: 9:00 – 15:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                                                Fei: 10:00 – 14:00 Uhr

                                                                                                                                                                                                                                zurück

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                                                                                                                                                                                                                                  Adresse

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                                                                                                                                                                                                                                  66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                                                                  Telefon: +49 6851 979850
                                                                                                                                                                                                                                  Internet: www.robinson-wellfit-stwendel.de

                                                                                                                                                                                                                                  Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                                                                                                  Sa: 14:00 – 20:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                                                  So: 9:30 – 20:00 Uhr

                                                                                                                                                                                                                                  zurück

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                                                                                                                                                                                                                                    Adresse

                                                                                                                                                                                                                                    Eisenbahnstraße 2
                                                                                                                                                                                                                                    66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                                                                    Telefon: +49 6851 869869
                                                                                                                                                                                                                                    Internet: www.fit-fun-wnd.de

                                                                                                                                                                                                                                    Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                    Mo – Fr: 6:00 – 22:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                                                    Sa – So: 10:00 – 20:00 Uhr

                                                                                                                                                                                                                                    zurück

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                                                                                                                                                                                                                                      Adresse

                                                                                                                                                                                                                                      Zum Erlebnispark 3
                                                                                                                                                                                                                                      66636 Tholey-Theley
                                                                                                                                                                                                                                      Telefon: +49 6853 91350
                                                                                                                                                                                                                                      Internet: www.rehafit-schaumberg.de

                                                                                                                                                                                                                                      Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                      Mo – Fr: 8:00 – 21:30 Uhr
                                                                                                                                                                                                                                      Sa: 10:00 – 15:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                                                      So: 9:00 – 13:00 Uhr

                                                                                                                                                                                                                                      zurück

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                                                                                                                                                                                                                                        Adresse

                                                                                                                                                                                                                                        Am Campingplatz 1
                                                                                                                                                                                                                                        66625 Nohfelden-Bosen
                                                                                                                                                                                                                                        Telefon: +49 6852 92333
                                                                                                                                                                                                                                        Internet: www.bostalsee.de/bostalsee-camping/campingplatz-bostalsee

                                                                                                                                                                                                                                        Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                        Anmietung der Bahnen sowie Schlägerausleihe ist zu den Öffnungszeiten der Rezeption des Campingplatzes möglich.

                                                                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                                                                                        zurück

                                                                                                                                                                                                                                        Freizeitpark Neunkirchen/Nahe

                                                                                                                                                                                                                                          Adresse

                                                                                                                                                                                                                                          Am Freizeitpark
                                                                                                                                                                                                                                          66625 Nohfelden-Neunkirchen/Nahe
                                                                                                                                                                                                                                          Telefon: +49 6852 82107 oder 7148

                                                                                                                                                                                                                                          Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                          Mai bis Mitte Oktober:

                                                                                                                                                                                                                                          Täglich 14.00 – 20.00 Uhr

                                                                                                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                                                                                                          Minigolfanlage Nonnweiler

                                                                                                                                                                                                                                            In Nonnweiler unterhält der Landesverband der Arbeiterwohlfahrt Saarland e.V. eine Minigolfanlage mit 12 Bahnen.

                                                                                                                                                                                                                                            Adresse

                                                                                                                                                                                                                                            Trierer Straße
                                                                                                                                                                                                                                            66620 Nonnweiler
                                                                                                                                                                                                                                            Telefon: +49 6873 9001-0

                                                                                                                                                                                                                                            Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                            Die Minigolfanlage der AWO in Nonnweiler ist vom 1. April bis 30. Oktober bei schönem Wetter täglich von 14:00 - 18:00 Uhr geöffnet.

                                                                                                                                                                                                                                            zurück

                                                                                                                                                                                                                                            Minigolfanlage Oberthal

                                                                                                                                                                                                                                              Adresse

                                                                                                                                                                                                                                              Osenbachstraße
                                                                                                                                                                                                                                              66649 Oberthal
                                                                                                                                                                                                                                              Telefon: +49 6854 6276
                                                                                                                                                                                                                                              Internet: https://www.oberthal.de/index.php?id=139

                                                                                                                                                                                                                                              Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                              Mittwoch - Sonntag: 14:30 - 19:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                                                              Montag und Dienstag geschlossen (außer in den Ferien)

                                                                                                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                                                                                                              Minigolfanlage Bliesen

                                                                                                                                                                                                                                                Adresse

                                                                                                                                                                                                                                                An der Sport- und Kulturhalle
                                                                                                                                                                                                                                                66606 Bliesen
                                                                                                                                                                                                                                                Telefon: +49 6854 6949

                                                                                                                                                                                                                                                Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                                Täglich ab 9.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

                                                                                                                                                                                                                                                zurück

                                                                                                                                                                                                                                                Minigolfanlagen im Center Parcs Park Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                                                  Adresse

                                                                                                                                                                                                                                                  Lindenallee 1
                                                                                                                                                                                                                                                  66625 Nohfelden
                                                                                                                                                                                                                                                  Telefon: +49 6852 9028-0
                                                                                                                                                                                                                                                  Internet: www.tagesausflugcenterparcs.de/BT/

                                                                                                                                                                                                                                                   

                                                                                                                                                                                                                                                  Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                                  Minigolf drinnen ("Birdie Golf"): täglich 9:00 - 19:00 Uhr, im Sommer 8:00 - max. 22:00 Uhr
                                                                                                                                                                                                                                                  Minigolf draußen: täglich 9:00 - 19:00 Uhr, im Sommer verlängert bis max. 22:00 Uhr (je nach Witterung und Jahreszeit)
                                                                                                                                                                                                                                                  Öffnungszeiten werden angepasst an die Öffnungszeiten der Rezeption bzw. des Cycle Centers

                                                                                                                                                                                                                                                  zurück

                                                                                                                                                                                                                                                  Wendelinus Golfpark

                                                                                                                                                                                                                                                    Der Wendelinus-Golfpark liegt am westlichen Stadtrand von St. Wendel auf einer ca. 140 ha großen Fläche in einem hügeligen, mit altem Baumbestand, Biotopen sowie Heide- und Ginsterflächen bedecktem Gelände. Die topografischen Gegebenheiten erlauben es daher, verschiedene Golfwelten auf einem Platz zu erleben, z.B. Berg- und Waldbahnen sowie Linkscourses oder Floridastyling. Die Golfanlage verfügt über 27 Bahnen. Ebenso ist der öffentliche 9-Loch-Kurzplatz für jedermann ein Erlebnis.

                                                                                                                                                                                                                                                    Einen filmischen Eindruck vom Wendelinus-Golfpark gibt es hier.

                                                                                                                                                                                                                                                    Adresse

                                                                                                                                                                                                                                                    Golfparkallee 1
                                                                                                                                                                                                                                                    66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                                                                                    Telefon: +49 6851 979800
                                                                                                                                                                                                                                                    Internet: www.golf-absolute.de
                                                                                                                                                                                                                                                    zurück

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                                                                                                                                                                                                                                                      Der Golfpark Bostalsee, eine sportlich anspruchsvolle 9-Loch-Anlage in Nohfelden-Eisen, liegt in herrlicher Mittelgebirgslandschaft. Auf einer Fläche von ca. 35 ha liegen die großzügig angelegten Bahnen, nur ca. 5 km vom Bostalsee entfernt. Er verfügt über eine Driving-Range mit 11 überdachten Abschlagsplätzen, ein Putting- und Chipping-Green sowie drei öffentliche Übungsbahnen. In einer ehemaligen Scheune auf dem Gelände des Golfparks gibt es außerdem die größte Indoor-Golfanlage im Südwesten mit Golfsimulator und Putting-Grün. Hier besteht auch die Möglichkeit, eine Schwunganalyse durchführen zu lassen. Die Indoor-Golfanalage kann auch von Nicht-Mitgliedern genutzt werden.

                                                                                                                                                                                                                                                      Für Familien, Einsteiger und Gruppen gibt es ein umfangreiches Kursprogramm, z.B. werden Kurse zur Handicapverbesserung sowie zum Erreichen der Platzreife angeboten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit auch Einzelunterricht zu nehmen. Schläger und das komplette Equipment können vor Ort ausgeliehen werden.

                                                                                                                                                                                                                                                      Im Restaurant No. 10 mit Panoramablick über den Golfplatz sind alle Gäste, auch Nicht-Golfer, herzlich willkommen.

                                                                                                                                                                                                                                                      Einen ersten Überblick über das Gelände bietet der Film des Golfparks Bostalsee.

                                                                                                                                                                                                                                                      Adresse

                                                                                                                                                                                                                                                      Heidehof 3
                                                                                                                                                                                                                                                      66625 Nohfelden-Eisen
                                                                                                                                                                                                                                                      Telefon: +49 6852 991470
                                                                                                                                                                                                                                                      Internet: www.golfpark-bostalsee.de

                                                                                                                                                                                                                                                      Öffnungszeiten

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                                                                                                                                                                                                                                                      Montag: geschlossen
                                                                                                                                                                                                                                                      Dienstag - Sonntag: 9:00 - 18:00 Uhr

                                                                                                                                                                                                                                                      zurück

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                                                                                                                                                                                                                                                        Der Hinkelsberghof liegt inmitten einer hügeligen Landschaft umgeben von Wiesen und Wäldern. Er ist umgeben von hervorragendem Ausreitgelände, das durch seine Vielzahl an Wegen sehr abwechslungsreich und wunderbar zu reiten ist. Und immer wieder gibt es neue Wege zu entdecken und zu erkunden.

                                                                                                                                                                                                                                                        Angeboten werden Reitunterricht und Reiterferien auf Islandpferden.

                                                                                                                                                                                                                                                        Adresse

                                                                                                                                                                                                                                                        Hinkelsberger Hof 1
                                                                                                                                                                                                                                                        66606 St. Wendel-Leitersweiler
                                                                                                                                                                                                                                                        Telefon: +49 6851 6155
                                                                                                                                                                                                                                                        Internet: www.hinkelsberghof.de

                                                                                                                                                                                                                                                        Ansprechpartner

                                                                                                                                                                                                                                                        Familie von Marées

                                                                                                                                                                                                                                                        zurück

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                                                                                                                                                                                                                                                          Auf dem Mühlberghof, nahe am Bostalsee gelegen, finden vor allem Familien mit Kindern ideale Voraussetzungen für einen spannenden und erlebnisreichen Reiturlaub. Das Angebot reicht von der Reitausbildung mit erfahrenen Lehrern, geführten Ausritten in die wunderschöne Umgebung bis hin zu ganztägigen Programmen und Betreuungsangeboten für Kinder. Auf Wunsch können auch eigene Pferde mitgebracht werden. Übernachtungsmöglichkeiten in modernen Appartments, Gemeinschaftsräume sowie ein gemütlicher Biergarten runden das Angebot ab.

                                                                                                                                                                                                                                                          Adresse

                                                                                                                                                                                                                                                          Söterner Straße
                                                                                                                                                                                                                                                          66625 Nohfelden-Gonnesweiler
                                                                                                                                                                                                                                                          Telefon: +49 6852 82628
                                                                                                                                                                                                                                                          Internet: www.muehlberghof-bostalsee.de

                                                                                                                                                                                                                                                          Ansprechpartner

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                                                                                                                                                                                                                                                          Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                                          Reiturlaub / Reitunterricht
                                                                                                                                                                                                                                                          Terminabsprache bitte mit Familie Weiland vereinbaren

                                                                                                                                                                                                                                                          zurück

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                                                                                                                                                                                                                                                            Nur wenige (Reit-)Minuten vom Bostalsee entfernt, liegt das Gestüt Nahetal in Gonnesweiler. Die Erfahrungen aus fast 40 Jahren Islandpferde-Zucht gibt Familie Gessner gerne weiter. Als ausgebildeter Pferdewirtschaftsmeister und Bereiter garantiert Clemens Gessner fachliche Kompetenz bei der Ausbildung von Pferd und Reiter sowie beim Pferdekauf. Reitunterricht und Reitferien werden vor allem für Kinder, aber auch für Erwachsene angeboten. Wanderreiter finden auf der geprüften Wanderreitstation herzliche Aufnahme. Selbstverständlich bietet Familie Gessner ihren Gästen Unterkunft, auf dem Gestüt sowie in der unmittelbaren Umgebung.

                                                                                                                                                                                                                                                            Adresse

                                                                                                                                                                                                                                                            Nahetalstraße 53
                                                                                                                                                                                                                                                            66625 Nohfelden-Gonnesweiler
                                                                                                                                                                                                                                                            Telefon: +49 6852 92105
                                                                                                                                                                                                                                                            Internet: www.gestuet-nahetal.de

                                                                                                                                                                                                                                                            Ansprechpartner

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                                                                                                                                                                                                                                                            Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                                            Reiturlaub / Reitunterricht
                                                                                                                                                                                                                                                            Terminabsprache bitte mit Familie Gessner vereinbaren

                                                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                                                              In der direkten Umgebung des Bostalsees, inmitten einer herrlichen Wiesen-  und Waldlandschaft, liegt der familiengeführten Reiterhof außerhalb der Ortslage von Neunkirchen/Nahe. Das Angebot erstreckt sich über Verleihponys für einen Spaziergang im Wald mit den kleinsten Reitbegeisterten über Reitunterricht und geführte Ausritte für Jedermann, bis hin zu Kinderreitferien mit Übernachtung oder einer Tagesanmeldungen. Auf artgerechte Pferdehaltung wird besonderen Wert gelegt. Die 35 ha große Koppel mit großen hellen Boxen sowie einem Laufstall für Robustpferderassen, Reithalle, Reitplatz und großzügigem Ausreitgelände bieten die besten Bedingungen für einen erlebnisreichen Reiterurlaub oder einem Tagesausflug.

                                                                                                                                                                                                                                                              Adresse

                                                                                                                                                                                                                                                              Weilerweg
                                                                                                                                                                                                                                                              66625 Nohfelden-Neunkirchen/Nahe
                                                                                                                                                                                                                                                              Telefon: +49 6852 902995
                                                                                                                                                                                                                                                              Internet: www.weilerhof-bostalsee.de

                                                                                                                                                                                                                                                              Ansprechpartner

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                                                                                                                                                                                                                                                              Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                                              Reiturlaub / Reitunterricht
                                                                                                                                                                                                                                                              Terminabsprache bitte mit Familie Feid vereinbaren

                                                                                                                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                                                                                                                              Akazienhof in Scheuern

                                                                                                                                                                                                                                                                Auf dem Akazienhof in Tholey-Scheuern kommen Pferdeliebhaber auf ihre Kosten. Neben der Reitausbildung für Anfänger und Fortgeschrittene werden im Sommer spezielle Kinderreitferien angeboten. Neben dem richtigen Umgang und der Pflege des Pferdes werden die Kinder während einer Woche ganztägig betreut. Unterkunftsmöglichkeiten mit gemütlichen Gemeinschaftsräumen stehen zur Verfügung.

                                                                                                                                                                                                                                                                Adresse

                                                                                                                                                                                                                                                                Lohbachweg 14
                                                                                                                                                                                                                                                                66636 Tholey-Scheuern
                                                                                                                                                                                                                                                                Telefon: +49 6888 5201
                                                                                                                                                                                                                                                                Internet: www.gestuet-akazienhof.de

                                                                                                                                                                                                                                                                Ansprechpartner

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                                                                                                                                                                                                                                                                Öffnungszeiten

                                                                                                                                                                                                                                                                Reiturlaub / Reitunterricht
                                                                                                                                                                                                                                                                Terminabsprache bitte mit Frau Müller-Martin vereinbaren

                                                                                                                                                                                                                                                                zurück

                                                                                                                                                                                                                                                                Hütherhof in St. Wendel-Alsfassen

                                                                                                                                                                                                                                                                  Am Ortsausgang von St. Wendel in Richtung Bliesen befindet sich der Hütherhof. Angeboten werden hier Ponyreiten, Reitunterricht und Reiterferien. Im angeschlossenen Reitsportgeschäft finden sich immer wieder tolle Angebote.

                                                                                                                                                                                                                                                                  Adresse

                                                                                                                                                                                                                                                                  Alsfassener Straße
                                                                                                                                                                                                                                                                  66606 St. Wendel-Alsfassen
                                                                                                                                                                                                                                                                  Telefon: +49 6851 806201
                                                                                                                                                                                                                                                                  Internet: www.huetherhof.de
                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück

                                                                                                                                                                                                                                                                  Hofladen Wendelinushof

                                                                                                                                                                                                                                                                    Der Hofladen auf dem Wendelinushof in St. Wendel verkauft dienstags bis samstags landwirtschaftliche Erzeugnisse aus eigener Herstellung und aus der Region.

                                                                                                                                                                                                                                                                    Angeboten werden u.a. selbst angebautes Gemüse, Salat und Kräuter, Fleisch- und Wurstwaren aus eigener Schlachtung von Tieren vom Wendelinushof und aus der Region, Eier der Wendelinushof-Hühner, Nudeln sowie weitere selbst hergestellte Produkte wie Eierlikör, Sießschmeer (Marmelade) oder fertig eingemachte Mahlzeiten im Glas. Es werden auch Produkte anderer Anbieter der Region, sowie Lebensmittel aus biologischem Anbau verkauft.

                                                                                                                                                                                                                                                                    Ebenfalls angeschlossen ist eine Gärtnerei und das Restaurant Hofküche, das regionale Spezialitäten anbietet.

                                                                                                                                                                                                                                                                    Die WZB gGmbH mit Sitz in Spiesen-Elversberg betreibt mit dem Wendelinushof auf dem ehemaligen „Paterhof“ des Ordens der Steyler Missionare in St. Wendel eine Werkstatt für behinderte Menschen und mit der St. Wendeler Landfleisch einen Inklusionsbetrieb.


                                                                                                                                                                                                                                                                    Kontakt:
                                                                                                                                                                                                                                                                    Wendelinushof
                                                                                                                                                                                                                                                                    66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                                                                                                    Telefon: 06851 939 870
                                                                                                                                                                                                                                                                    Internet: www.wendelinushof.de

                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück

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                                                                                                                                                                                                                                                                      Im Automat auf dem Hof der Bauernkäserei Johannishof in Namborn-Furschweiler kann man unter anderem den hofeigenen Käse und Joghurt rund um die Uhr bekommen.

                                                                                                                                                                                                                                                                      Aus der hofeigenen Milch werden in der Bauernkäserei vor Ort Joghurt, Frischkäse und verschiedene andere Käsesorten hergestellt. Diese sind 24 Stunden im Verkaufsautomaten auf dem Hof erhältlich. Eier, Honig und saisonal wechselnde Produkte aus der Region erweitern das Angebot.

                                                                                                                                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                                                                                                                      Standort
                                                                                                                                                                                                                                                                      Johannishof - Die Bauernkäserei
                                                                                                                                                                                                                                                                      66640 Namborn-Furschweiler
                                                                                                                                                                                                                                                                      Infos: www.johannis-hof.de

                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück

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                                                                                                                                                                                                                                                                        Zwischen St. Wendel und Winterbach an der B269 steht das rote Häuschen des Harschberger Hofes.
                                                                                                                                                                                                                                                                        Drei Selbstbedienungsautomaten bieten rund um die Uhr hofeigene Fleisch- und Wurstwaren sowie weitere regionale Produkte wie Eier, Joghurt oder Milch an.

                                                                                                                                                                                                                                                                        In dem von weit sichtbaren roten Häuschen an der B269 stehen drei Selbstbedienungsautomaten mit Fleisch- und Wurstwaren, sowohl aus eigener Herstellung, als auch aus der Produktion von Höfen aus der Umgebung. Außerdem finden Sie hier viele regionale Produkte wie z.B. Gerichte im Glas, Joghurt, Käse, Frischkäse, Milch, Butter, Eier und saisonal Obst.

                                                                                                                                                                                                                                                                        Der im 18. Jahundert gegründete Harschberger Hof wird seit 1975 von der Familie Benz bewirtschaftet. Samstags können Sie die Produkte auch im Hofladen erwerben.


                                                                                                                                                                                                                                                                        Kontakt
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                                                                                                                                                                                                                                                                        Harschberger Hof (an der B269 zwischen St. Wendel und Winterbach)
                                                                                                                                                                                                                                                                        66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                                                                                                        Telefon: 06851 937 78 45
                                                                                                                                                                                                                                                                        Internet: www.harschbergerhof.de

                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück

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                                                                                                                                                                                                                                                                          Der Hofladen auf dem Harschberger Hof zwischen St. Wendel und Winterbach verkauft samstags Fleisch- und Wurstwaren aus eigener Herstellung sowie weitere regionale Produkte.

                                                                                                                                                                                                                                                                          Der im 18. Jahundert gegründete Harschberger Hof wird seit 1975 von der Familie Benz bewirtschaftet.

                                                                                                                                                                                                                                                                          Der Hofladen bietet Fleisch- und Wurstwaren, sowohl aus eigener Herstellung, als auch aus der Produktion von Höfen aus der Umgebung an. Außerdem finden Sie hier viele regionale Produkte wie z.B. Joghurt, Käse, Eier und Nudeln.

                                                                                                                                                                                                                                                                          In der Schaumetzgerei kann man Metzgermeister Axel Hoffmann bei der Zubereitung von Wurst- und Fleischwaren über die Schulter schauen.

                                                                                                                                                                                                                                                                          Der Harschberger Hof hat auch drei Selbstbedienungsautomaten in einem roten Häuschen an der B269, dort werden rund um die Uhr hofeigene Fleisch- und Wurstwaren sowie weitere regionale Produkte angeboten.


                                                                                                                                                                                                                                                                          Kontakt
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                                                                                                                                                                                                                                                                          Harschberger Hof (an der B269 zwischen St. Wendel und Winterbach)
                                                                                                                                                                                                                                                                          66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                                                                                                          Telefon: 06851 937 78 45
                                                                                                                                                                                                                                                                          Internet: www.harschbergerhof.de

                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück

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                                                                                                                                                                                                                                                                            Der Hofladen auf dem Keimbacher Hof in St. Wendel verkauft samstags Fleisch- und Wurstwaren aus eigener Landwirtschaft. Zusätzlich gibt es eine große Auswahl regionaler Produkte.

                                                                                                                                                                                                                                                                            Im Hofladen werden samstags delikate Fleisch- und Wurstwaren angeboten, die von Tieren aus eigener Landwirtschaft stammen. Zusätzlich werden weitere regionale Produkte angeboten, z.B. Joghurt und Käse aus Kuh- und Ziegenmilch, Butter, Brot, Gemüse und Obst, Linsen, Nudeln, Marmelade, Öle und Essig, Senf, Schnäpse, Liköre, Wein und Saft.


                                                                                                                                                                                                                                                                            Kontakt
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                                                                                                                                                                                                                                                                            Matthias Beck und Sonja Sartorius GbR
                                                                                                                                                                                                                                                                            66606 St. Wendel
                                                                                                                                                                                                                                                                            Telefon: 06851 800 01 93
                                                                                                                                                                                                                                                                            Internet: www.keimbacher-hof.de

                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück

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                                                                                                                                                                                                                                                                              Der joseph-Hofladen verkauft montags bis mittwochs und freitags Eier vom eigenen Geflügelhof und Partnerhöfen sowie Eiernudeln aus der hauseigenen Nudel-Manufaktur sowie weitere regionale Produkte.

                                                                                                                                                                                                                                                                              Der joseph-Geflügelhof in Tholey-Hasborn-Dautweiler existiert bereits seit über 50 Jahren und hält Hühner in Freiland- und Bodenhaltung - alle Hühner können scharren, sandbaden und sich frei bewegen und werden mit bestem Futter versorgt und liebevoll betreut.

                                                                                                                                                                                                                                                                              Die auf dem Geflügelhof frisch gelegten Eier werden im Hofladen verkauft oder direkt zu Nudeln weiterverarbeitet, die ebenfalls im Hofladen erhältlich sind. Produkte von lokalen Partnerbetrieben erweitern das Angebot im Hofladen.


                                                                                                                                                                                                                                                                              Kontakt
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                                                                                                                                                                                                                                                                              Ecksteinstraße 11
                                                                                                                                                                                                                                                                              66636 Tholey-Hasborn
                                                                                                                                                                                                                                                                              Telefon: 06853 962 011
                                                                                                                                                                                                                                                                              Internet: www.joseph-delikatessen.de

                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück

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                                                                                                                                                                                                                                                                                An Knapp's Milchtanktstelle in Nohfelden-Selbach kann man rund um die Uhr die frische Rohmilch der hofeigenen Kühe zapfen. An den zwei Regiomaten kann man nicht nur Fleisch und Wurst der hofeigenen Tiere kaufen, es gibt auch eine große Auswahl regionaler Produkte des täglichen Bedarfs.

                                                                                                                                                                                                                                                                                Der landwirtschaftliche Betrieb Knapp ist ein Milchviehbetrieb mit eigener Bullenaufzucht und Ackerbau.

                                                                                                                                                                                                                                                                                An der Milchtankstelle gibt es frische Rohmilch von den eigenen Kühen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                Die ebenfalls rund um die Uhr zugänglichen Regiomaten ergänzen das Angebot durch eine große Auswahl regionaler Produkte, z.B.

                                                                                                                                                                                                                                                                                • Wurstspezialitäten der hofeigenen Tiere (Salami, Rohesser, Lyoner, Jagdwurst, Käsegriller)
                                                                                                                                                                                                                                                                                • Fleisch von den eigenen Bullen (Hackfleisch, Roastbeef, Rouladen, Rinderbraten, Kochfleisch)
                                                                                                                                                                                                                                                                                • Joghurt/ Butter/ Frischkäse/ Camembert und verschiedene Hartkäse von regionalen Erzeugern
                                                                                                                                                                                                                                                                                • Mehl, Kaffee, Marmelade, Honig, Senf, Bier, etc.
                                                                                                                                                                                                                                                                                • Saisonal Äpfel und Kartoffeln

                                                                                                                                                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                                                                                                                                                Kontakt
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                                                                                                                                                                                                                                                                                Birkenfelder Straße 14a
                                                                                                                                                                                                                                                                                66625 Nohfelden-Selbach
                                                                                                                                                                                                                                                                                Telefon: 06875 937 197
                                                                                                                                                                                                                                                                                Internet: www.facebook.com/Knapps-Milchtankstelle-664485646974215/

                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück

                                                                                                                                                                                                                                                                                Huf-Laden

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Der Huf-Laden auf dem Huf-Hof in Nohfelden-Eiweiler hat mittwochs und samstags geöffnet und bietet ausschließlich Bioprodukte an, von der hofeigenen Milch über Wurst- und Fleischwaren von eigenen Tieren bis hin zu weiteren regionalen Bio-Produkten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Der Biolandbetrieb Huf-Hof mit etwa 250 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche ist auf Milch- und Fleischproduktion spezialisiert.

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Der Huf-Hof setzt sich für die Erhaltung alter und seltener Haustierrassen ein und hält Vogesenrinder und ungarische Steppenrinder.

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Im eigenen Hofladen werden ausschließlich Bio-Produkte verkauft. Außer den eigenen Milch-, Fleisch- und Wurstwaren gibt es auch weitere Molkereiprodukte, Nudeln, Mehl, Zucker und Salz sowie saisonale Obst- und Gemüseprodukte im Angebot.

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Der Huf-Hof betreibt auch den rund um die Uhr zugäglichen Regiomat am Campingplatz Bostalsee.
                                                                                                                                                                                                                                                                                   

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Kontakt
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                                                                                                                                                                                                                                                                                  66625 Nohfelden-Eiweiler
                                                                                                                                                                                                                                                                                  Telefon: 0176 674 836 16
                                                                                                                                                                                                                                                                                  Internet: www.huf-hof.de

                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Regiomat am Campingplatz Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                                                                                    Der 24 Stunden zugängliche Regiomat auf dem Campingplatz Bostalsee wird vom Huf-Hof aus Nohfelden-Eiweiler mit zahlreichen Lebensmitteln des täglichen Bedarfs in BIO-Qualität bestückt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                    Sich an 365 Tagen und rund um die Uhr mit Lebensmitteln versorgen, das kann man am Regiomat auf dem Campingplatz Bostalsee gegenüber der Rezeption. Der Warenautomat wird vom Huf-Hof (www.huf-hof.de) aus Nohfelden-Eiweiler mit zahlreichen Lebensmitteln des täglichen Bedarfs in BIO-Qualität bestückt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                    Erhältlich sind u.a. Milch und Milcherzeugnisse, Fleisch- und Wurstprodukte, Eier und Nudeln. In den Sommermonaten wird immer freitags frisches Grillgut nachgelegt: Schwenker, weiße Rostwürste und Käsegriller.

                                                                                                                                                                                                                                                                                    Der Huf-Hof hat auch einen Hofladen, diesen stellen wir hier vor.
                                                                                                                                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                                                                                                                                    Standort des Regiomaten:
                                                                                                                                                                                                                                                                                    Campingplatz Bostalsee
                                                                                                                                                                                                                                                                                    Am Campingplatz 1
                                                                                                                                                                                                                                                                                    66625 Nohfelden-Bosen

                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück

                                                                                                                                                                                                                                                                                    BoBs Eierhäuschen

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Rund um die Uhr zugängliche Eierhäuschen in St. Wendel-Niederlinxweiler und Namborn-Eisweiler mit Eiern von Wanderhühnern. BoBs Eier kommen aus natürlicher, artgerechter kleinbäuerlicher Haltung von Hühnern in mobilen Wanderställen mit täglichem Auslauf auf der Wiese.

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Die Ställe von BoBs Hühnern sind mobil, um stetig wechselnde frische Ausläufe zu gewährleisten - ein Gegenmodell zur industriellen Legehennenhaltung. Besonderen Wert wird auf die artgerechte Haltung der Hühner gelegt - nach Vereinbarung können interessierte Verbraucher die Hühner vor Ort kennenlernen und sich von ihrer Lebensqualität überzeugen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Standorte
                                                                                                                                                                                                                                                                                      BoBs Eierhäuschen
                                                                                                                                                                                                                                                                                      Oberlinxweilerstraße 51
                                                                                                                                                                                                                                                                                      66606 St. Wendel-Niederlinxweiler
                                                                                                                                                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                                                                                                                                      BoBs Eierhäuschen
                                                                                                                                                                                                                                                                                      Herrenwald 2
                                                                                                                                                                                                                                                                                      66640 Namborn-Eisweiler

                                                                                                                                                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Kontakt
                                                                                                                                                                                                                                                                                      Marvin Reipert
                                                                                                                                                                                                                                                                                      Herrenwald 2
                                                                                                                                                                                                                                                                                      66640 Namborn-Eisweiler
                                                                                                                                                                                                                                                                                      Internet: https://bob-eier.jimdo.com

                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Eierhaus

                                                                                                                                                                                                                                                                                        In Neunkirchen/Nahe steht das Eierhaus, in dem man rund um die Uhr Eier von glücklichen Freilandhühnern kaufen kann.

                                                                                                                                                                                                                                                                                        Eine alte gelbe Telefonzelle wurde zum unübersehbahren Eierhaus mit Selbstbedienung umfunktioniert, hier bekommt man frische Eier von Freilandhühnern.


                                                                                                                                                                                                                                                                                        Standort
                                                                                                                                                                                                                                                                                        Vor dem Haus in der Nahestraße 33
                                                                                                                                                                                                                                                                                        66625 Nohfelden-Neunkirchen/Nahe

                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück

                                                                                                                                                                                                                                                                                        Reisen für Alle

                                                                                                                                                                                                                                                                                          „Reisen für Alle“ ist ein bundesweit gültiges und einheitliches Kennzeichnungssystem, das den Gästen schon vor der Reise oder ihrem Ausflug wichtige Informationen zum Thema Barrierefreiheit am Zielort liefert. Über die zertifizierten und umfassend geprüften Betriebe liegen detaillierte Informationen vor. So kann jeder Gast schon im Vorfeld entscheiden, ob das jeweilige Objekt auf seine individuellen Bedürfnisse angepasst ist.

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Denn egal ob mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen, die Mobilität vor Ort ist für alle wichtig. Ebenso sind technische Hilfsmittel für alle komfortabel, unabhängig vom Grad einer Hör- oder Sehbehinderung. Anhand der Piktogramme ist ganz klar erkennbar für welche Gruppe die jeweiligen Einrichtungen barrierefrei nutzbar sind. So sind Urlaube oder Tagesausflüge für alle sicher und gut planbar.

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Folgende Betriebe bzw. Aktivitäten im Sankt Wender Land sind nach Reisen für Alle zertifiziert:

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Es befinden sich noch weitere Betriebe im Zertifizierungsprozess und werden hier in Kürze erscheinen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                           Weitere Informationen zum Kennzeichnungssystem erhalten Sie unter www.reisen-fuer-alle.de .

                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Netzwerk Hören

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Netzwerk Hören

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Das Netzwerk Hören ist ein saarlandweites Projekt, das von der Tourismus Zetrale Saarland initiiert wurde und engagiert sich für die Erweiterung von touristischen Angeboten für Hörgeschädigte im Saarland. Von Beginn an ist die Tourist-Information Sankt Wendeler Land Partner des 2015 gegründeten Projekts.

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Die Tourist-Information Sankt Wendeler Land ist mit dem Qualitätssiegel Hören mit Herz ausgezeichnet. Die gute Beleuchtung im Servicebereich trägt zur besseren Kommunikation zwischen Personal und Gästen bei, ergänzt durch eine induktive Hörschleife im Counterbereich. Zudem sind alle Mitarbeiter durch Teilnahme am Seminar “Hören mit Herz” auf die Bedürfnisse hörgeschädigter Menschen eingestellt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Angebote für Hörgeschädigte im Sankt Wendeler Land

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Tourist-Informationen

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Freizeitangebote

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Unterkunftsbetriebe

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Führungen für Hörgeschädigte

                                                                                                                                                                                                                                                                                            • Virtueller Gästeführer Sankt Wendeler Land
                                                                                                                                                                                                                                                                                              Mit unserem virtuellen Gästeführer erhalten Sie entlang ausgewählter Touren alle wichtigen Informationen und Wissenswertes zu den Sehenswürdigkeiten in Textform auf Ihr Smartphone oder Tablet

                                                                                                                                                                                                                                                                                              Veranstaltungen

                                                                                                                                                                                                                                                                                              Veranstaltungen für Hörgeschädigte im ganzen Saarland

                                                                                                                                                                                                                                                                                              Weitere Informationen zum Netzwerk Hören und zu den weiteren touristischen und medizinischen Angeboten finden Sie auf der Projektseite des Netzwerks Hören unter www.hoeren.saarland

                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück

                                                                                                                                                                                                                                                                                              Weitere barrierefreie Angebote

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Hier informieren wir über weitere Betriebe und Aktivitäten im Sankt Wendeler Land, die sich mit dem Thema Barrierefreiheit beschäftigt haben und Angebote vorhalten. Bitte beachten Sie, dass keine Bewertung nach Barrierefreiheit getroffen wurde. Die Angaben beziehen sich auf die Aussagen der jeweiligen Betreiber und dienen Ihnen als Entscheidungshilfe. Bitte prüfen Sie selbst, ob die jeweilige Einrichtung auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist oder kontaktieren Sie den entsprechenden Betrieb vor Ihrer Anreise.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Angebote für Menschen mit Höreinschränkung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Angebote für Mobilitätseingeschränkte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Sehenswürdigkeiten

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Benediktinerabtei und Klostergarten St. Mauritius in Tholey

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertenparkplätze vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Zugang zur Abteikirche über Rampe möglich
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Besichtigung Abteikirche, Besucherzentrum und Klostergarten mit Rollstuhl möglich
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertentoilette vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertentoilette im Rathaus Tholey (Öffnungszeiten beachten!)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Schaumberg mit Schaumbergturm in Tholey

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertenparkplätze vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertentoilette vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Schaumbergplateau und Gastronomie sowie Himmelszelt mit Rollstuhl befahrbar
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Ausstellungsräume sowie die Aussichtsplattform des Schaumbergturms mit Aufzug erreichbar und ohne Einschränkungen zu besichtigen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Mia-Münster-Haus mit Stadtmuseum St. Wendel

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertenparkplatz in Wilhelmstraße vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertentoilette in unmittelbarer Nähe
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Kreisbibliothek und Stadtmuseum stufenlos und über Aufzug erreichbar

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Marienverehrungsstätte Härtelwald in Marpingen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertenparkplatz in unmittelbarer Nähe zur Marienkapelle
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Marienkapelle und Besucherpavillon sind stufenlos über Rampe zugänglich
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertentoilette vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Marienquelle kann auch über Waldweg angefahren werden, dazu vorherige Anmeldung bei Gemeindeverwaltung (06853-91160)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Hiwwelhaus in Alsweiler

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Stufenloser Zugang
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertentoilette vorhanden

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Burg Veldenz in Nohfelden

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Zugang bis zum ersten Plateau über Aufzug erreichbar, bei Veranstaltungen auch bis 2. Plateau
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertenparkplatz vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertentoilette auf Parkplatz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Mineralienmuseum Freisen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Keine ausgewiesene Behindertenparkplätze, jedoch ausreichend großflächige Parkmöglichkeit direkt vor dem Museum vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Zugang zum Museum mithilfe Auffahrtsrampe möglich

                                                                                                                                                                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Freizeitaktivitäten

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Freizeitzentrum Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertenparkplatz vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertentoiletten am Seerundweg
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Eingang Seeverwaltung stufenlos zugänglich
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Seerundweg komplett asphaltiert (Begleitperson empfohlen)
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Seepromenade und Liegewiese sind mit Rollstuhl befahrbar (Begleitperson empfohlen)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Nahequelle mit Wildgehege in Selbach

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Zugang der Nahequelle und des Wildgeheges über Waldboden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertentoilette vorhanden

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Freizeitzentrum Peterberg mit Sommerrodelbahn

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertenparkplätze vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Zugang zum Freizeitgelände, Terrassen und Gastronomie stufenlos zugänglich
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertentoilette vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Nutzung der Rodelbahn auch für Rollstuhlfahrer möglich (Begleitperson von Vorteil)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Gesundheits,- Wellness- und Familienbad Urexweiler

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Stufenloser Zugang zum Schwimmbad über Hintereingang (vorherige Anmeldung erforderlich)
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertengerechter Einstieg über Lifter in Schwimmbecken

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Wendelinushof

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertenparkplätze vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Behindertentoilette im Restaurant der Hofküche vorhanden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Hofladen, Hofküche und Gärtnerei stufenlos zugänglich
                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Unterkunft suchen


                                                                                                                                                                                                                                                                                                Wander-Angebote

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Angebote ansehen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Wander-Angebote

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Gehen Sie gerne auf Schusters Rappen durch herrlich abwechslungsreiche Landschaften und genießen dabei tolle Aussichten? Dann sind Sie im Sankt Wendeler Land genau richtig. Verschiedenste Wanderwege, darunter klassifizierte Premiumwege und zur Besinnung einladende Pilgerwege bieten Wandergenuss pur und lassen Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Sport- und Freizeitaktivitäten im Gästehaus Braunshausen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Das "Gästehaus Braunshausen" inspiriert seine Gäste durch nahezu perfekte Natur am Fuße des Peterbergs sowie zahlreiche Sport- und Freizeitaktivitäten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Es ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in der Region, ergänzt mit regionaltypischer "à la carte-Küche" und qualitativ hochwertigen Buffetangeboten für Freizeitgruppen. Gerne organisieren wir für Sie betreute Erlebniswanderungen und Ausflüge in der Großregion Saar-Lor-Lux.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Vereinen bieten wir zahlreiche Sport- und Freizeiteinrichtungen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Leistungen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • vier Übernachtungen mit Frühstücksbuffet
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • drei Abendbuffets
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • ein Drei-Gänge-Schlemmermenü
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • inklusive kostenfreies Parken, Sauna, Boule

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Preis pro Person

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 219,- € im DZ
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 249,- € im EZ

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Buchungsadresse

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Gästehaus Braunshausen**
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Peterbergstraße 40
                                                                                                                                                                                                                                                                                                66620 Nonnweiler-Braunshausen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Telefon (06873) 6686-0
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Telefax (06873) 668699
                                                                                                                                                                                                                                                                                                www.gaestehaus-braunshausen.de
                                                                                                                                                                                                                                                                                                info@gaestehaus-braunshausen.de

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Veranstalter

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Saarländischer Turnerbund e.V.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Hermann-Neuberger-Sportschule 4
                                                                                                                                                                                                                                                                                                66123 Saarbrücken

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Wanderspaß am Bostalsee

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Das Sankt Wendeler Land ist ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber! Ob klassifizierte Premiumwanderwege, Themen- und Pilgerwege, im Sankt Wendeler Land gibt es viel zu entdecken.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Erleben Sie die herrliche Landschaft bei ausgedehnten Wandertouren. Genießen Sie das vielfältige Freizeitangebot am Bostalsee in unmittelbarer Nähe des komfortabel eingerichteten Landhauses.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 1. Tag: Anreise im Hotel, Begrüßungstrunk, anschließend bietet sich zur Einstimmung auf das Wanderwochenende eine Tour auf dem Seerundweg an (6,8 km)
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 2. Tag: Wanderung auf dem Premiumwanderweg Rötelsteinpfad (15 km), Einstieg an der Nohmühle
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 3. Tag: Wanderung auf dem Premiumwanderweg Bärenpfad (12 km), Einstieg in Nohfelden
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 4. Tag: Abreise

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Leistungen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • drei Übernachtungen im Komfort-DZ
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • dreimal Frühstück vom reichhaltigen Buffet
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • dreimal Drei-Gänge-Menü am Mittag oder Abend
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • eine Wanderkarte Sankt Wendeler Land
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Karten der Premiumwanderwege Rötelsteinpfad und Bärenpfad
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • kostenloser Transfer zu den Wanderwegen (Voranmeldung erbeten)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Optional buchbare Zusatzleistungen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Lunchpaket auf Wunsch 7,- €

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Preis pro Person

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 183,- € im DZ Komfort
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 213,- € im EZ Komfort

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Termine

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Ganzjährig buchbar

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Veranstalter

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Hotel Landhaus Mörsdorf
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Nahestraße 41
                                                                                                                                                                                                                                                                                                66625 Nohfelden-Neunkirchen/Nahe
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Telefon (06852) 9012-0
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Telefax (06852) 9012-90
                                                                                                                                                                                                                                                                                                www.hotel-landhaus-moersdorf.com
                                                                                                                                                                                                                                                                                                info@hotel-landhaus-moersdorf.com

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Merker's Premium-Wandertage

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Ein ganzes Paket voller Genüsse! Wandern auf ausgezeichneten Premiumwegen bietet ein intensives Erlebnis in der Natur mit gesunder Luft und harmonischer Stille.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Der Tiefenbach-Pfad bei St. Wendel bietet herrliche Aussichten und sorgt mit Kleinoden am Wegesrand immer wieder für Überraschungen. Der Rötelsteinpfad bei Güdesweiler erinnert an die alte Tradition des Rötelgrabens und Rötelhandels. Unterwegs trifft man auf einige interessante Erklärungen dazu und auch auf die schöne Talaue der jungen Nahe. Der Bärenpfad in Nohfelden bietet unberührte Natur pur. Genuss bereitet auch ein leckeres Schlemmermenü zum Ausklang eines erlebnisreichen Tages.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Leistungen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • drei Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstück vom Buffet
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • drei exzellente Vier-Gänge-Schlemmermenüs
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • zwei Lunchpakete
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • eine Wanderkarte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Optional buchbare Zusatzleistungen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • auf Wunsch Transfer zu den Wanderwegen (gegen Aufpreis)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Preis pro Person 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 211,– € im DZ
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 256,– € im EZ

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Ihr Vorteil 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Wir sind Partner-Betrieb der Saarland Card. Zusätzlich zu unseren eigenen Leistungen erhalten Sie mit der Saarland Card freien Eintritt zu zahlreichen Attraktionen sowie frei Fahrt mit Bus und Bahn im Saarland.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Veranstalter

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Merker’s Bostal-Hotel GmbH***S
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Bostalstraße 46
                                                                                                                                                                                                                                                                                                66625 Nohfelden-Bosen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Telefon (06852) 9024-0
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Telefax (06852) 548
                                                                                                                                                                                                                                                                                                www.merkers-hotel.de
                                                                                                                                                                                                                                                                                                info@merkers-hotel.de

                                                                                                                                                                                                                                                                                                "Natur Pur" - Wandertage

                                                                                                                                                                                                                                                                                                In herrlicher Alleinlage im Naturpark Saar-Hunsrück begrüßt Sie das Hofgut Imsbach.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Sie wohnen mit der Natur als Kulisse im historischen Ambiente und finden den direkten Einstieg in den Offizierspfad.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Nach Ihrer Wanderung und nach wunderbaren Einblicken in die Natur des nördlichen Saarlandes genießen Sie unsere ehrliche regionale Küche - mit Produkten direkt aus der Natur - denn so schmeckt unsere Heimat!

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Leistungen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • zwei Übernachtungen mit leckerem Landfrühstück
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • zwei Drei-Gänge-Menüs aus unserer Heimatküche
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Wanderkarten und Tipps von unserem Team
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Naturkundeführung durch den Landschaftspark Imsbach

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Preis pro Person

                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 158,– € im DZ
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 185,– € im EZ

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Weitere Angebote oder Verlängerungsnächste auf Anfrage. Auch für Gruppen sehr geeignet.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Nur wenige Minuten vom Freizeitzentrum Bostalsee entfernt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Termine

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Das Angebot ist ganzjährig buchbar.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Buchungsadresse

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Landkultur GmbH
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Hofgut Imsbach
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Imsbach 1
                                                                                                                                                                                                                                                                                                66636 Tholey-Theley
                                                                                                                                                                                                                                                                                                Telefon (06853) 856970
                                                                                                                                                                                                                                                                                                www.hofgut-imsbach.de
                                                                                                                                                                                                                                                                                                info@hofgut-imsbach.de