Wendelinus-Rundweg
Charakteristik
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Start/Ziel | Wendelinusbasilika, Am Fruchtmarkt 19, St. Wendel |
| Länge | 8 km | |
| Höhenmeter | ||
| Schwiergigkeitgrad | mittelschwer | |
| Gehzeit | 2,5-3 Stunden | |
| empf. Gehrichtung | im Uhrzeigersinn |
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| Klassifizierung | ||
| Downloads | Vektor-Download (GPS) | Download |
| Google Earth (GPS) | Download | |
| Übersichtskarte PDF ca. 5MB | Download |
Höhenprofil

Beschreibung
Der Wendelinus-Rundweg beginnt an der Wendelinusbasilika in St. Wendel. Die im 15. Jahrhundert fertig gestellte Basilika gilt als eine der schönsten spätgotischen Hallenkirchen Westdeutschlands und ist Ausdruck der Wendelinusverehrung im 11. und 12. Jahrhundert. Mit der hohen Turmhaube des Westturms ist sie weit sichtbares Wahrzeichen der Stadt. Das mittelalterlich geprägte Ambiente rund um den Fruchtmarkt vermittelt einen Eindruck von der einstigen Bedeutung der Stadt als Pilgerzentrum. Vorbei am Wendelinusbrunnen mit einer schönen Darstellung des Heiligen gelangt man weiter zur Wendelinuskapelle, wo jedes Jahr an Pfingstmontag die Pferdesegnung stattfindet. Im Missionshaus hielten die Steyler Missionare 1898 Einzug und übten ihre missionarische Tätigkeit aus, vor allem in Lateinamerika und den Philippinen. Im "Museum für Missions- und Völkerkunde" sind zahlreiche eindrucksvolle Exponate aus Neuguinea, Indien, Afrika, Indonesien, oder China ausgestellt. Die Marienkapelle wird von zahlreichen Gläubigen aufgesucht. Bald ist der Friedhof der Patres erreicht. Eine Rast lohnt am Wendelinushof. Über dem Fledermauskopf mit einer herrlichen Aussicht gelangt man wieder in die Innenstadt. Auf dem Weg zurück nach St. Wendel bieten sich dem Pilger wieder herrliche Aussichten auf die hügelige Mittelgebirgslandschaft.
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Pilgerwege
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