Nohfelden Nohfelden Nohfelden Nohfelden 

Gemeinde Nohfelden

In der Gemeinde Nohfelden spielt das Thema „Wasser“ eine wichtige Rolle. Neben der Nahequelle in Selbach bietet das Freizeitzentrum Bostalsee mit dem größten Freizeitsee Südwestdeutschlands zahlreiche Möglichkeiten im, am und auf dem Wasser seine Freizeit zu verbringen. Viele Veranstaltungen am See und in der Gemeinde sorgen für gute Unterhaltung. Über die Grenzen hinaus bekannt ist der Mittelaltermarkt, der an der Burg stattfindet.

Für Kultur- und Geschichtsinteressierte hält das Kunstzentrum Bosener Mühle jährlich zahlreiche Kurse und Ausstellungen bereit. Das Museum für Mode und Tracht ist das einzige Museum im Saarland, indem man die Kleidungsstücke unserer Vorfahren betrachten kann.

Gleichzeitig hat Nohfelden mit dem gut ausgebauten Rad- und Wanderwegenetz auch für Aktive einiges zu bieten, z. B. der Nahe-Radweg. Der Premiumweg „Bärenpfad“ und die Lage am Saar-Hunsrück-Steig machen Nohfelden zu einer besonderen Wanderregion.

Der Burgturm der einstigen Burganlage „Veldenz“ bietet herrliche Aussichten in die Umgebung. Die Gemeinde hält viele Kleinode bereit, die zu besichtigen sind, wie z.B. die Kapellen, die Nahequelle mit dem Wildgehege und auch die Sternwarte, in der regelmäßig Vorträge und Beobachtungen stattfinden.

Burg Veldenz in Nohfelden

Im Jahre 1285 wurde die Burg Veldenz von Willhelm Bossel von Stein erbaut. Heute ist nur noch der Burgfried zu sehen, der gleichzeitig ein Denkmal von überregionaler Bedeutung und das Wahrzeichen von Nohfelden ist. Erstmals wurde die Burg 1286 schriftlich erwähnt. Dabei wurde sie dem Grafen von Veldenz als Lehen übertragen. Ein Teilstück des Wortlautes der damaligen Urkunde ist heute bekannt und...

weitere InformationenMehr erfahren

Hinkelstein bei Walhausen

Der Hinkelstein bei Walhausen ist ein ca. 4000 – 5000 Jahre alter Menhir, der auf der Gemarkung „Vor Hinkelsborn“ auf Walhauser Bann liegt. Der 15 Tonnen schwere Stein stammt aus dem Neolithikum (Jungsteinzeit) und ist eines der wenigen Zeugnisse frühester Besiedelung im Sankt Wendeler Land. Im Saarland gibt es neben dem Hinkelstein noch zwei weitere Kultsteine: den Gollenstein bei Blieskastel...

weitere InformationenMehr erfahren

Kathreinenkapelle in Selbach

Die Kapelle St. Antonius in Selbach, auch „Kathreinkapelle“ genannt, wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Man vermutet, sie diente als Stützpunkt einer Herrschaft auf der Wasserscheide zwischen Nahe und Blies. Der Turm ist wohl der älteste Teil der Kapelle und wurde schon im 13. Jahrhundert errichtet, die Glocke kam erst im Jahr 1509 hinzu. Der vollständig erhaltene spätbarocke Kreuzweg ist in seiner...

weitere InformationenMehr erfahren

Kunstzentrum Bosener Mühle

Das Kunstzentrum Bosener Mühle liegt direkt am Bostalsee. Die ehemalige Mehlmühle, dessen Entstehungszeitraum man heute nicht mehr nachvollziehen kann, wurde im Jahr 1870 um eine große Scheune erweitert. Aufgrund von Unrentabilität musste der Mühlenbetrieb schon in den frühen 30er Jahren eingestellt werden. Im Rahmen der Erschließungs- und Baumaßnahmen des Bostalsees erwarb der Landkreis St....

weitere InformationenMehr erfahren

Museum für Mode und Tracht in Nohfelden

Das Museum für Mode und Tracht ist das Einzige im Saarland, das sich mit der Kleidung und den Kleidungsgewohnheiten unserer Vorfahren beschäftigt. Rund 200 Exponate sind zu sehen. Die Kleider und Trachten mit den dazugehörigen Dessous und Accessoires stammen aus den Jahren 1845 bis 1920. Ausgestellt sind Festtagskleidung, Alltags- und Arbeitskleidung, Kinderkleidung sowie Uniformen und...

weitere InformationenMehr erfahren

Nahequelle mit Wildpark

Idyllisch im Wald bei Selbach gelegen, entspringt die Nahe. In unmittelbarer Nähe der Quelle befindet sich ein Wildfreigehege mit einem großen Wildbestand wie z.B. Enten, Gänse, Pfaue, Ziegen und Rehe. Besonders für Familien mit Kindern ist das Wildfreigehege ein Erlebnis. Eine komfortable Grillhütte bietet Platz für Feierlichkeiten und Feste.Weiterhin ist die Nahequelle auch Ausgangspunkt für...

weitere InformationenMehr erfahren

Peterbergkapelle auf dem Peterberg in Braunshausen

Seit alters her gilt der 585 m hohe Peterberg als Wetterberg. In vorchristlicher Zeit war er dem Gott Donar geweiht, in späterer Zeit schrieb man ihm den Sitz von Wetterhexen zu. An der Stelle, an der die Kapelle steht, war mehrere Jahrhunderte hindurch ein Heiligtum, das dem Wetterheiligen Petrus geweiht war. Hiervon lässt sich auch der Name des Berges ableiten.Um das Jahr 13. Jahrhundert wurde...

weitere InformationenMehr erfahren

Schaumeiler der Köhler in Walhausen

Der über 2 m hohe Schaumeiler der Köhler im Walhauser Buchwald erinnert an die Holzkohlenherstellung in vorindustrieller Zeit. Die Holzkohle war zu dieser Zeit wichtigster Energielieferant und wurde in großen Mengen für das Schmelzen von Kupfererzen zur Verhüttung benötigt. Um eine einzige Tonne Erz zu schmelzen, wurden bis zu sieben Tonnen Holzkohle benötigt. Je nach Qualität des Holzes waren...

weitere InformationenMehr erfahren

St. Nepomukkapelle in Gonnesweiler

Die St. Nepomukkapelle wurde um das Jahr 1743 als Schlosskapelle von dem Adeligen Florent Joseph de Latre de Feignies erbaut. Als Kulturgut war sie für die Gonnesweiler Bevölkerung von hoher Bedeutung und prägte das Ortsbild. Im Zuge der Französischen Revolution wurde zwar das Gonnesweiler Schloss zerstört, die Kapelle blieb jedoch verschont. Sie musste von der Gemeinde in späterer Zeit...

weitere InformationenMehr erfahren

Sternwarte Peterberg

Mit eigenen Augen die weißen Eispole des Mars, die Krater des Mondes oder die Ringe des Saturns sowie unzählige Nebel und Galaxien bestaunen – diese Möglichkeit bietet sich bei klarem Wetter auf dem 548 m hohen Peterberg. Hier befindet sich die Sternwarte des Vereins der Amateurastronomen und aller interessierten „Sternenbeobachter“.Die Sternwarte besitzt eine 5-Meter-Beobachtungskuppel mit...

weitere InformationenMehr erfahren

Straße der Skulpturen

Von St. Wendel bis zum Bostalsee kann man entlang einer 17 km langen Open-air-Galerie Beispiele der zeitgenössischen Kunst erleben. Die ungewöhnlich reizvolle Landschaft in Kombination mit den Skulpturen bietet dem Wanderer ein außergewöhnliches Erlebnis. Den Anfang der Skulpturenstraße bildete das Bildhauersymposion auf der Höhe zwischen St. Wendel und Baltersweiler, das in den Jahren 1971/72...

weitere InformationenMehr erfahren