Der Hinkelstein steht auf der Gemarkung "Vor Hinkelsborn" auf Walhauser Bann. Hier lag er bis zu der Wiederaufrichtung 1984 im Morast. Der 15 Tonnen schwere Menhir stammt aus dem Neolithikum (Jungsteinzeit) und ist eines der wichtigsten Zeugnisse früher Besiedlung im Sankt Wendeler Land. Die Volkssage bringt ihn mit dem darunter vergrabenen Goldschatz und einer Kutsche des Königs Attila in Verbindung.
Besichtigung
ganzjährig
Information
Gemeinde Nohfelden
An der Burg
66625 Nohfelden
Telefon (0 68 52) 8 85-2 51
Telefax (0 68 52) 88 51 25
So finden Sie hin
A 1 Trier-Kaiserslautern, Ausfahrt Türkismühle